Krebs
ist
keine
Verurteilung,
es
ist
nur ein Wort


Dr. med. Bernie Siegel
Buch: „Love, Medicine & Miracles“ 1986
„Prognose Hoffnung – Liebe, Medizin und Wunder“
Facharzt für Allgemein- und Kinderchirurgie
Lehrt an der Yale Universität New Haven – Connecticut
Exceptional Cancer Patient Group ECaP
"Außergewöhnliche Krebs - Gruppen Patienten"




Außergewöhnliche Patienten
weigern sich ein "Opfer" zu sein.
Um außergewöhnlich zu sein,
braucht man "Mut".


Sie lernen von anderen,
doch sie treffen ihre eigenen Entscheidungen.

Sie bemühen sich selbst und riskieren etwas,
und wenn eine Behandlungsmethode nicht funktioniert,
hören sie damit auf und versuchen es mit etwas anderem.


Hoffnung spielt sich im Kopf ab,
ist ein psychologischer Vorgang.
Wer die Hoffnung aufgibt,
entschließt sich zu sterben.
Wir können uns selbst
und damit auch die Zukunft ändern




"Unsere Patienten leiden nicht nur
unter ihren Krankheiten und Störungen,
sondern auch unter der Hoffnungslosigkeit,
die ihnen mit der Diagnose suggeriert wird."

Nossrat Peseschkian
(1933-2010)
Deutsch-iranischer Neurologe, Psychiater, Psychotherapeut, Begründer der „Positiven Psychotherapie“
„Auf der Suche nach Sinn: Psychotherapie der kleinen Schritte“ 3.Kapitel: Psychotherapie der kleinen Schritte
Seite 139. FISCHER 13. Auflage 2006 (1983)




MODERATE BEWEGUNG - LEBENSQUALITÄT - IMMUNITÄT - SPORT - ONKOLOGIE - SALUTOGENESE

"Je mehr ein Mensch seine Muskeln gebraucht, desto mehr gute Gefühle spürt er in seinem Kopf ... Lockeres Ausdauertraining
hilft nicht nur, den Niedergang der kognitiven Fähigkeiten abzuwehren. Viellmehr hat es auch das Potential den Verlust von Gehirn-
strukturen im Alter umzukehren!... Wer ins Schwitzen kommt, der schickt sein Gehirn zu Kur ... Wer ein körperlich und geistig
aktives Leben führt, der scheint sein Gehirn vor unliebsamen Verfallserscheinungen im Alter zu schützen ...

Wer trainiert, beeinflusst dadurch seine Körperabwehr - und damit auch das Krebsrisiko ... ein gesundes Maß an Bewegung
stärkt das Immunsystem und kann in der Folge die Entstehung eines Tumors hemmen oder unterbinden. Moderate Ertüchtigung
scheint die Entstehung bestimmter Zellen der Körperabwehr anzuregen. Zytotoxische T-Lymphozyten, natürliche Killerzellen und
ähnliche Zellen patroullieren durch den Körper und sind in der Lage, Tumorzellen zu zerstören. Die Mitglieder dieses segens-
reichen Räumkommandos werden durch "regelmäßige, maßvolle Bewegung"
(1) vermehrt gebildet ...

Vemutlich kommen verschiedene Schutzmechanismen zusammen, und diese können von Mensch zu Mensch schwanken,
sagt Kim Westerlind
(1), die am AMC Cancer Research Center in Denver, Colorado, USA arbeitet. Unklar ist freilich noch,
welche Dosis an Bewegung für den Einzelnen am besten ist. Dennoch lohne es, noch heute aktiv zu werden. Denn inzwischen
erscheint "der Rat angebracht, regelmäßige moderate körperliche Aktivität [Bewegung in der Onkologie: wie 3000 Schritte
je 30 Min tgl.: wandern, joggen, nordic walking, radfahren usw.] zum Bestandteil eines gesunden Lebens zu machen: aufgrund
ihrer bereits bekannten Wirkung wie aufgrund der möglichen Verringerung des Krebsrisikos."
(1) ...

Menschen mit Krebsdiagnose, so haben es ganze Generationen von Ärzten gelernt, benötigen vor allem Ruhe und Schonung.
Von körperlichen Ertüchtigungen wurde dringend abgeraten - in der irrigen Annahme, Sport würde den Patienten nur noch weiteren
Schaden zufügen. Als der Arzt Klaus Schüle in Köln 1981 die erste Krebssportgruppe der Welt gründete, reagierten viele Kollegen
entsetzt ... Die weit verbreitete Ablehnung der Bewegung habe viele Krebspatienten zum Nachteil gereicht, sagt Fernando Dimeo
vom Bereich Sportmedizin der Charite in Berlin. "Während der Chemotherapie und in den Wochen und Monaten nach ihrem Ende
wurden die Patienten in eine passive Rolle gestellt. Vielen von ihnen wurde sogar längerfristig aufgrund der Angst vor Über-
lastung von der Teilnahme am Sport oder anstrengenden Aktivitäten abgeraten."
(2)

Ermunterungen zum Nichtstun haben für Krebspatienten besonders gravierende Folgen. Zu dem Schock, dass man erkrankt ist,
kommt genauso plötzlich das Verbot, den eigenen Körper zu benutzen - ein wichtiger Grund für das Gefühl des Ausgeliefertseins,
das vielen Krebspatienten zu schaffen macht. Des weiteren verschlimmert der verordnete Stillstand die physischen Nebenwirkungen
der Krebstherapie mit Strahlen [Strahlentherapie] oder Medikamenten [Chemo-, Monoklonale Antikörper-, Hormontherapie]. Die
Menschen haben oftmals mit Blutarmut [Anämie] und Herzbeschwerden zu kämpfen und büßen an Leistungsvermögen und Vitalität
[= an geschlechts- und alterstypischer Funktionsfähigkeit und Befindlichkeit] ein. In der Folge ermüden sie schnell; sie werden kurz-
atmig und setzen Fett an; das Herz schlägt nicht mehr im rechten Takt. "Die Ausprägung dieser Symptome kann durch Bewegungs-
mangel und den daraus folgenden Verlust an Leistungsfähigkeit verstärkt werden", warnte der Sportmediziner Dimeo (2) ...

Nach einer Weile befindet sich der Patient in einem Zustand, der als eigenständige Krankheit gilt: Er leidet nun unter dem so genannten
Fatigue-Syndrom [Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS)] . Dieses ist, nach Abschluss der eigentlichen Krebstherapie, das größte
Problem vieler Patienten und eine direkte Folge des ärztlich verordneten Bewegungsmangels. Mehr noch, Passivität scheint sogar die
Grunderkrankung zu verschlimmern
(3) ...

In den USA wollten einige Krebspatienten schon vor Jahren den ärztlich verordneten Müßiggang [Passivität, Nichtstun] nicht länger ertragen
und machten sich daran, ihr Leben und ihre Überlebenschancen durch Training zu beeinflussen. Zu den Vorreitern gehört Anna L. Schwartz.
Als sie mit 24 Jahren
(4) an einem Non-Hodgkin-Lymphom [1988] erkrankte, erinnerte sie sich daran, was ihr als junge Krankenschwester
in einer Klinik für krebskranke Menschen aufgefallen war: Jene Patienten, die trotz der belastenden Strahlenbehandlung regelmäßig ihr
Zimmer verließen und körperlich aktiv blieben, "waren einfach besser drauf". Und als Schwartz dann selbst eine Chemotherapie bekam,
zwang sie sich zum Sport, ging laufen und spielte Tennis - trotz Katheter in ihrem Körper. Inzwischen hat die durchtrainierte Frau, die
als geheilt gilt, aus ihrer Geschichte einen Beruf gemacht: Die ausgebildete Krankenschwester hat bei den National Institutes of Health
der USA Fördergelder eingetrieben und Studien durchgeführt. In diesen Arbeiten hat Schwartz wissenschaftlich nachgewiesen:
Regelmäßige Bewegung lindert diese unglaubliche Abgeschlagenheit, das Fatigue-Syndrom [CFS], tatsächlich und macht
die Patientinnen wieder stärker
(4a) ...

Sogar wenn eine Chemotherapie gerade erst vorüber ist oder noch läuft, verschreiben manche Ärzte inzwischen körperliche Bewegung.
Dabei steht Menschen, die beispielsweise eine Knochenmarktransplantation durchgemacht haben, der Sinn herzlich wenig nach Sport.
Denn sie wurden derart aggressiv mit Strahlen und Medikamenten behandelt, dass nicht nur Tumorzellen in Blut und Knochenmark ab-
getötet wurden. Auch die eigenen Stammzellen, aus denen die Zellen für das Blut entstehen, werden zerstört ... Die Patienten haben
zunächst kaum mehr Abwehrkräfte und werden in Einzelzimmern isoliert, um sie vor lebensbedrohlichen Erregern zu schützen.
Das gutgemeinte Abschirmen hat jedoch seinen Preis, wie Klaus Schüle vom Institut für Rehabilitation und Behindertensport der
Deutschen Sporthochschule Köln erkannte: Der Bewegungsmangel verschlechtert rapide die Leistungsfähigkeit ... Schüle und drei
Sportmediziner [Freerk T. Baumann, Axel A. Fauser, Ludwig Kraut]
(5) haben einen ungewöhnlichen Schritt getan - und ihren Patienten
einfach Fahrrad-Ergometer ans [isolierte] Krankenlager gestellt. 32 von ihnen traten jeden Tag ein bis zweimal in die Pedale (jeweils 10
bis 20 Minuten) - und konnten sich dadurch schneller und besser von der strapaziösen Behandlung erholen als 32 Leidensgenossen,
die man nach althergebrachter Art auf den Einzelzimmern untergebracht hatte. Die Studie
(5) hat den Beweis erbracht, dass Bewegung
selbst auf Menschen, die unter schwersten Krebserkrankungen leiden, eine lindernde Wirkung entfalten kann. Das gezielte Training
hat ihre Grunderkrankung nicht weiter verschlimmert, aber die Muskelkraft und die Ausdauer verbessert - und
dadurch auch das seelische Befinden ..."

Aus: Jörg Blech (b.1966, dtsch. Wissenschaftsjournalist, Autor): "Die Heilkraft der Bewegung - Wie Sie Krankheiten besiegen und Ihr Leben verlängern"
Kapitel 10: Die Seele wird munter S.151, Reger Körper, wacher Geist S.162, Training - die bessere Tablette S. 163, Kapitel 11: Jungbrunnen im Gehirn.
Geistige Bewegung - Rüstzeug für gesunde Gehirne S.176, Kapitel 12: Krebs - einfach weglaufen? Belebung fürs ImmunsystemS.186, Direkte Wirkung
auf den Tumor S.190, Sport verbessert die Lebensqualität S.191ff,195f, FISCHER 2014 überarbeitete Neuauflage von „Heilen mit Bewegung“ 2007,
("Healing through Exercise: Scientifically Proven Ways to Prevent and Overcome Illness and Lengthen Your Life: How Exercise Can Cure Illness
and Lengthen Your Life" Da Capo Lifelong Books 2009). Siehe dazu LEISTUNGEN: Sportmedizin >>>
Martin Halle: „Zellen fahren gerne Fahrrad - Mit gesunden Gefäßen länger jung bleiben“ Mosaik 2012
Martin Halle, Arno Schmidt Trucksäss, Rainer Hambrecht, Aloys Berg (Hrsg.): „Sporttherapie in der Medizin -
Evidenzbasierte Prävention und Therapie“ Schattauer 2008
Claude Bouchard, Roy J. Shephard, Thomas Stephens, John R. Sutton, Barry D. McPherson (eds.): „Exercise, Fitness,
and Health - A Consensus of Current Knowledge“ Human Kinetics Books, Champaign, Illinois 1990
(1) Kim Westerlind: "Physical activity and cancer prevention--mechanisms" Med Sci Sports Exerc. 2003; 35(11):1834-40
(2) Fernando Dimeo: "Welche Rolle spielt körperliche Aktivität in der Prävention,Therapie und Rehabilitation von
neoplastischen Erkrankungen?" Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin 2004, S.177-182, Jahrgang 55, Nr.7/8
www.zeitschrift-sportmedizin.de/fileadmin/content/archiv2004/heft07_08/Dimeo.pdf
(3) Thomas Hawighorst, Günter Emons: "Adipositas und Krebs" Der Gynäkologe 2006,12, S.975–980
(4) Anna L. Schwartz (b.1964, FNP, PhD, FAAN): „Cancer Fitness - Exercise Programs for Patients and Survivors“
Lance Armstrong (Foreword) Simon & Schuster NY 2004
(4a) Anna L. Schwartz, Motomi Mori, Renlu Gao, Marjorie E. King: "Exercise reduces daily fatigue in women with
breast cancer receiving chemotherapy" Med Sci Sports Exerc 2001,33:718-723. www.annaschwartzphd.com
www.revdesportiva.pt/files/form_cont/Exercise_reduces_daily_fatigue_in_women_with.6.pdf
Anna L. Schwartz: "Exercise and Weight Gain in Breast Cancer Patients Receiving Chemotherapy"
Cancer Practise 2000,8(5), S.231-237
Melanie Rank, Verena Freiberger, Martin Halle: "Sporttherapie bei Krebserkrankungen: Grundlagen - Diagnostik - Praxis"
Schattauer 2012
(5) Freerk T. Baumann, Klaus Schüle, Axel A. Fauser, Ludwig Kraut: "Auswirkungen von Bewegungstherapie bei
und nach Knochenmark-/ Stammzelltransplantation" Haug DZO 2005;37(4):152-158.
Jeffrey A. Meyerhardt, Denise Heseltine, Donna Niedzwiecki, Donna Hollis, Leonard B. Saltz, Robert J. Mayer, James Thomas, Heidi Nelson,
Renaud Whittom, Alexander Hantel, Richard L. Schilsky, Charles S. Fuchs: "Impact of Physical Activity on Cancer Recurrence and Survival in
Patients With Stage III Colon Cancer: Findings From CALGB 89803" J Clin Oncol 2006,24(22), http://ascopubs.org/doi/pdf/10.1200/jco.2006.06.0863
Michelle D. Holmes, Wendy Y. Chen, Diane Feskanich, Candyce H. Kroenke, Graham A. Colditz: "Physical activity and survival after breast cancer diagnosis"
JAMA 2005 May 25;293(20):2479-86, www.strengthandcourage.net/pdfs/Physical%20Activity%20and%20Survival%20After%20Breast%20Cancer%20Diagnosis.pdf
Margaret L. McNeely, Kristin L. Campbell, Brian H. Rowe, Terry P. Klassen, John R. Mackey, Kerry S. Courneya: "Effects of
exercise on breast cancer patients and survivors: a systematic review and meta-analysis" CMAJ. 2006 Jul 4; 175(1): 34–41,
http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download;jsessionid=AB5EB401E571A12DDC0DAF28CF1FB2A2?doi=10.1.1.608.7406&rep=rep1&type=pdf
Tetsuya Ohira, Kathryn H. Schmitz, Rehana L. Ahmed, Douglas Yee: "Effects of weight training on quality of life in recent breast cancer survivors"
Cancer 2006, 106,S.2076-2083, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.21829/pdf
Thorsten Schulz, Christiane Peters, Horst Michna: "Bewegungstherapie und Sport in der Krebstherapie und -nachsorge" Haug DZO 2005;37(4):159-168
Freerk T. Baumann, Klaus Schüle (Hrsg: "Bewegungstherapie und Sport bei Krebs: Leitfaden für die Praxis" Deutscher Ärzte-Verlag 2008
Wendy Demark-Wahnefried: "Cancer Survival: Time to get Moving? Data Accumulate Suggesting a Link between Physical Activity
and Cancer Survival" J Clin Oncol. 2006 Aug 1;24(22):3517–3518.




"Wenn aus wiederholten Kränkungen der Mangel an Zuwendung, Verständnis und Liebe
oder aufgrund von t
raumatisierenden Erfahrungen körperliche Beschwerden im Sinne von
"Krank ohne Befund" entstehen, neigt der Mensch dazu, sich vom Leben bestraft zu fühlen.
Er beklagt sein Schicksal, sucht nach Schuldigen für seine miserable Situation. Dieser Mensch
besteht dann hauptsächlich aus Vorwürfen und Schuldzuschreibungen und gerät in Gefahr, einen
Großteil seiner Zeit und Energie für seine Anklagen und sein Lamentieren zu verwenden.

In der Opferrolle fühlt man dann nicht mehr die Kraft, die Probleme selbst in den Griff zu bekommen
und zu lösen. Natürlich ist man geneigt, sich
als Opfer zu sehen, wenn einem Unrecht widerfahren ist
oder wenn man schlecht behandelt wurde, Wünsche und Sehnsüchte nicht wahrgenommen wurden.

Die
Opferrolle beinhaltet die Sehnsucht nach dem Ausgleich genau dieses Defizits oder dieser Kränkung
durch einen anderen. Man möchte Trost, liebevolle Zuwendung und Verständnis für die durchgemachten
Leiden. Damit gerät man jedoch unweigerlich in eine
Abhängigkeitsposition ... Die Frage dabei ist stets,
wie gut wir lernen, uns Trost, liebevolle Zuwendung, Verständnis, Anerkennung und Lob selbst zu geben.

Wie wir diesen inneren Dialog genauso wertschätzen und würdigen können, so als ob diese Anerkennung
von außen käme ... Aus der neu gewonnenen Autonomie fällt es dann wesentlich leichter,
ein neues Beziehungsangebot auf der Außenbühne zu machen.
Aus: Manfred Stelzig: „Krank ohne Befund – Eine Anklageschrift“ Zweiter Teil: Wie kommt die Seele in den Körper?
Wie entstehen diese Erkrankungen? 3. Der Bereich der Psychodynamik. g) Die Opferrolle. Seiten 119, 121. ECOWIN 2013
"Krank ohne Befund" heißt, dass keine ausreichenden organischen Veränderungen und damit Gründe nachgewiesen werden können,
um das vorhandene Beschwerde-/Krankheitsbild erklären zu können. Nach potentiellen Ursachen in nicht körperlichen Ebenen
(psychische, psychosomatische, energetische, spirituelle, emotionale, mentale Ebenen usw.) wird meistens nicht "gefahndet".

Siehe dazu ZITATE: Friedemann Schulz von Thun: Mein Inneres Team >>>

"Sie haben die Freiheit, Ihre Kraft in negativer oder in positiver Weise zu nutzen: zerstörerisch und verhängnisvoll
oder aufbauend und beglückend. Sie entscheiden sich aufgrund Ihres Gewohnheitsdenkens, aufgrund der von Ihrem
Denken geweckten Vorstellungsbilder und Gefühle für Krankheit oder Gesundheit, Versagen oder Erfolg, Armut
oder Reichtum ... "Ich lebe, bewege mich und habe mein ganzes Sein in GOTT [im "ALLEINS-QUELLE-UR-
SPRUNG"]. Ich atme den reinen Atem des unendlichen Geistes, und mein ganzes Wesen wird von seiner
belebenden Kraft durchdrungen. Ich bin jetzt unversehrt und vollkommen. Ich preise
[die "QUELLE-ALLEINS-
URSPRUNG"] GOTT, von dem alles Gute kommt, und danke ihm für meine Genesung" ... Die[se] Tatsache
macht Sie zum Schöpfer und Meister Ihrer Welt ... Vergebung ist die Grundvoraussetzung für eine echte,
dauerhafte Heilung. Verschließen Sie sich zerstörerischem Denken und den Anwandlungen destruktiver
Gefühle der Angst und Feindseligkeit. Erwecken Sie statt dessen in sich, indem Sie sich die Attribute
GOTTES [der "QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG"] vergegenwärtigen, LIEBE, FRIEDEN, HARMONIE
und WOHLWOLLEN gegenüber allen Menschen. Vertrauen Sie auf die undendliche Güte GOTTES.
Wünschen Sie allen Ihren Mitmenschen, was Sie sich selbst wünschen. Sie werden es übrigens
wissen, wenn Sie wirklich vergeben haben; denn dann können Sie dem oder den betreffenden
Menschen im Geiste begegnen, ohne noch länger den Stachel inneren Aufruhrs in sich zu
spüren. Erst wenn Ihr Bewußtsein [YANG, Männlich] und Ihr Unterbewußtsein [YIN, Weib-
lich] auf die universell gültigen Prinzipien des unendlichen Geistes eingestimmt sind, kann
die Heilung stattfinden. Auch jede körperliche Genesung setzt geistig-seelische Heilung vor-
aus. Vergegenwärtigen Sie sich daher immer wieder die großen, unveränderlichen Wahr-
heiten GOTTES, des unendlichen Geistes, und bekräftigen Sie diese immer wieder von
neuem und voll Überzeugung. GOTT ist HARMONIE und FRIEDEN, ist LIEBE, FREUDE
und FÜLLE. All diese Schätze des unendlichen Geistes befinden sich in Ihnen selbst.
Sie müssen sie nur zum Leben erwecken, und zwar jetzt! FRIEDE herrscht jetzt -
machen Sie sich ihn jetzt zu eigen. FREUDE herrscht jetzt - lassen Sie sich von ihr jetzt
hochtragen. LIEBE beglückt jetzt - erfüllen Sie jetzt Ihre Seele mit göttlicher Liebe. Ent-
scheiden Sie sich jetzt für UNVERSEHRTHEIT und FÜLLE. Auch FÜHRUNG wird jetzt
gewährt, Probleme werden jetzt gelöst, Bitten jetzt erhört. GOTT ist allgegenwärtig in Raum
und Zeit. Sie können diese Wahrheiten genausogut jetzt bekräftigen und mit Leben erfüllen
wie in fünfzig Jahren. Warum sollten Sie das GUTE, Ihr GLÜCK, auf später verschieben?
Sichern Sie es sich jetzt! Wichtiger als alles, was Ihnen andere Menschen predigen, ist
das, was Sie sich selbst "predigen". Damit ist gemeint, daß Sie sich die ewig gültigen Wahr-
heiten immer wieder selbst "verkünden" sollen. Und wenn Sie sie kennen, sie wirklich in sich
aufgenommen haben, können Sie sie anwenden und nutzen. HEILUNG FINDET JETZT STATT.
Warum zuwarten? Die unendliche Heilgegenwart wohnt Ihnen inne. Damit sie an Geist,
Seele und Körper sichtbaren Ausdruck findet, müssen Sie sich lediglich der Wahrheit öffnen.
Dann werden die Ergebnisse nicht ausbleiben ... Wahrheit befreit. Sie ruft in Ihnen Gefühle
weder der Angst, der Schuld noch des Zweifels und der Beengtheit hervor. Wahrheit zerbricht
alle Fesseln, beseitigt falsche Vorstellungen vom Leben und bringt Sie auf den er-
habenen Weg zu Freiheit und Seelenfrieden ... Sie sind der Schöpfer Ihrer Welt!"

Aus: Dr. Joseph Murphy (1898-1981, Amerik. Philosoph, Psychologe, Neu-Geist Bewegung):
“Wahrheiten, die Ihr Leben verändern“ (These Truths Can Change Your Life 1982) Kapitel 1:
Erfahrungen und Lehren einer Fernostreise. Denken Sie selbst und treffen Sie Ihre Wahl
S.35. Kapitel 2: Haben Sie einen freien Willen oder nicht? Die Frau entdeckte die Ursache
ihrer Allergie S.45. Sie sind nicht das Opfer, sondern der Schöpfer Ihrer Welt S.46.
Kapitel 3: Die Allgegenwart der unendlichen Heilkraft. Glaubensheilung und spirituelle
Heilung S.60ff. Kapitel 4: Die Kraft Ihres Denkens und Glaubens. Weltschöpfung und
die Schöpfung Ihrer Welt S.78 Arkana Goldmann 1992 (1985)

"Eine Wahrheit bleibt auch dann wahr, wenn man nicht daran glaubt. Der Mensch ist
ein Teilhaber der göttlichen Natur [der "Quelle-ALLEINS-Ursprung"], gleichgültig,
ob er es wahrnehmen möchte oder nicht. Sein Glaube oder Unglaube kann nichts
daran ändern ...
Im Krankheitsfall wird unserem Körper durch das Denken eine Krankheit auf-
gedrängt, die dieser keinesfalls aus sich selbst hervorgebracht hätte. Wie bei
allem Leben in diesem Universum ist Gesundheit der normale und natürliche
Zustand, während Krankheiten im Grunde etwas Unnatürliches sind. Könnte
eine Zelle sprechen, würde sie vermutlich sagen: "Du, da oben, bitte schicke
uns andere Meldungen, denn wir fühlen uns mit deinen derzeitigen Gedanken
nicht wohl. Wir Zellen würden gerne unseren Teil zu deiner Gesundheit
beitragen, doch du läßt uns nicht!"...
"

Frederick Bailes
(1889-1970)
Neuseeländisch-amerikanischer Autor, Theologe
Alternativmediziner, Vertreter der Neugeist Bewegung
Aus: „Lebe schöpferisch - In sieben Tagen neue Kräfte wecken“ (Hidden Power for Human Problems 1957)
Erster Teil: Das Gesetz der Schöpferkraft. 2.Kapitel: Ein Magengeschwür wird überwunden. Glauben Sie
es nicht - versuchen Sie es! S.56, 8.Kapitel: Wie man es schafft S.144 Peter Erd Verlag 1989
(Neuausgabe des 1986 erschienen Buches „Ich lebe glücklich - In 7 Tagen ein neuer Mensch“)
[Meine Ergänzung]


Der Mensch ist, was er denkt.
Was er denkt, strahlt er aus.
Was er ausstrahlt, zieht er an.


Nur das, was Ich
denke und fühle, wird Wirklichkeit!
Gesund sein und gesund werden,
das muss man wollen!



"Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
habe ich beschlossen,
glücklich zu sein."

Voltaire
(1694-1778)


"Alles, was Dir geschieht, hast Du mit deinen Gedanken irgendwann veranlasst.
In jedem Augenblick baust Du Dein Morgen auf, mit jedem Gedanken richtest
Du Dein nächstes Leben ein. Deshalb bist nur Du der Schöpfer
Deines Schicksals, für das allein Du die Verantwortung trägst.
Niemand hat Schuld an Deinem Leiden ...

Eure göttliche Seele aber ist reine Liebe und reines Licht, kennt weder Raum
noch Zeit, weder Entwicklung noch Emotion ... Mache Dir bewusst, dass
die Vergangenheit vor der Liebe des ewigen Geistes nicht zählt, sondern
nur das, was an Erkenntnissen aus ihr gewonnen wurde ...

Höre auf, außerhalb von Dir nach Gott zu suchen, denn immer, wenn Du dies tust,
verleugnest Du Dein wahres Sein. Die Erlösung von Deinem Menschsein kann nur
dadurch geschehen, dass Du Dir Deines göttlichen Selbst wieder bewusst wirst. ...

Warte nicht auf die Erlösung von außen durch einen Messias, sondern erkenne,
dass die Erlösung in Dir selbst liegt, in der Anerkennung Deines göttlichen Selbst
und der allmächtigen Liebe des Geistes ...

Fantasien sind Energieformen, die in anderen Dimensionen Wirklichkeit sind.
Wenn Du fantasierst, ziehst Du diese Energieformen an, verbindest Du Dich
mit ihnen. Kosmisch zu denken bedeutet, sich mit jeder Energieform
des Universums bewusst zu verbinden und keine Möglichkeit
des schöpferischen Lebens, wie auch immer es
sich ausdrücken mag, auszuschließen ...
"
Silvia Wallimann
(Schweizer Meditationslehrerin, Autorin:
"Erwache in Gott" Bauer 7. Auflage 1999 (1991)
Seite 47, 35, 24, 49, 107


Krebs und jede andere Diagnose
ist nur ein Wort!

Damit einher geht dann die "Krankheit" - so, als ob
die Diagnose "Krebs" eine Bestätigung braucht.

Wir kreieren durch unsere Ängste genau das,
wovor wir uns fürchten.


Mit "Krebs" assoziiert praktisch jeder:
TodeskandidatIn, vorzeitigen Tod, Unheilbarkeit,
Siechtum, starke Schmerzen, Verlassenheit, Verzweiflung,
Ausweglosigkeit, Unheimliches, Außenseiter, Gezeichneter,
Bestrafung, Verurteilter, Wertloser, Ängste und Scham, Mut
usw.


Sie denken an "Krankheit" und "Schmerz"
statt an
Gesundheit und Wohlbefinden.

Was man bekämpf, kämpft zurück, und man wird
in einen endlosen Kampf verwickelt.

"An und für sich hat ein Problem keine Macht; indem man ihm aber Macht beimisst,
reagiert man so, als hätte es diese Macht. Sowie man der Versuchung erliegt, eine Person,
eine Sünde oder eine Krankheit zu bekämpfen, wird man in einen Kampf verwickelt,
der einen am Ende selbst vernichtet. Ehe man erkennt, dass es nichts zu bekämpfen gibt,
da nur eine Macht da ist, wird man eine Last auf den Schultern tragen und unablässig
Menschen, Sünde, Krankheit, Begierden, Armut oder Verlassenheit bekämpfen"

Joel Solomon Goldsmith
(1892-1964)
Amerikanischer Mystiker u. Heiler
"Die Kunst der geistigen Heilung" Heinrich Schwab Verlag 2001
("The Art of Spiritual Healing" HarperSanFrancisco 1992)
Aus: Jakob Bösch (Schweizer Psychiater, PD): „Versöhnen und Heilen:
Spiritualität, Wissenschaft und Wirtschaft im Einklang“
Kapitel: Lernen, neu zu denken. Seite 35. AT VERLAG 2008


Hat die sog. Krankheit Mich im Griff? - Kann Ich selbst
die Krankheit/Krise/Störung in den Griff bekommen?
Lebe ich oder werde ich gelebt?
Werde ich fremd gesteuert?
Kann ich mich gut davor abschirmen?
Alles was kränkt, macht krank!


Siehe dazu: LEISTUNGEN:
Resonanz Psychologie: MindLINK TEST
>>>
Resonanz Psychologie: PrevenTEST >>>
PHEET
>>>

„Ein Schutzmantel der Liebe GOTTES
– der QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG –
hüllt mich ein.
Ich bin unverwundbar, und nichts als das GUTE
und sehr GUTE kann mich berühren.

Ich hülle mich in das Gewand unendlicher LIEBE
und unendlichen FRIEDENS.
GOTT – die QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG –
wacht über mich, und wo ich bin, da ist GOTT –
die QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG.
Seine/Ihre Allgegenwart schützt mich,
so bin ich gegen jede Unbill/jedes Unrecht gefeit.
Sobald mir ein Gedanke der Sorge oder der Angst kommt,
werde ich bekräftigen: „GOTT – die QUELLE-ALLEINS-
URSPRUNG – wacht über mich“. Es ist wunderbar.
Ich danke GOTT – der QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG.

So sei es."

Modifiziert/Aus: Joseph Murphy (1898-1981, Amerikanischer Philosoph,
Psychologe, Vertreter der Neu-Geist Bewegung, New Thought):
“Wahrheiten, die Ihr Leben verändern“ (These Truths Can Change Your Life 1982)
Kapitel 5: Die Heiterkeit oder das Freisein von Angst und Haß. Sie befürchtete
ein Erdbeben S.92 Arkana Goldmann 1992 (1985)



"Denjenigen unter Ihnen, denen der NUTZEN POSITIVER AFFIRMATIONEN ["Vorstellung", "Gedankenmuster", "Vorsatzbildung",
"Bejahung", "Zustimmung"] noch nicht bekannt ist, möchte ich zunächst etwas Grundlegendes erklären: In gewissem Sinne ist alles,
was Sie sagen oder denken, eine Affirmation. Vieles von dem, was wir normalerweise sagen oder denken, ist ziemlich negativ
und erschafft keine positiven Erfahrungen. Wenn wir unser Leben wirklich ändern wollen, müssen wir unser Denken und
unsere Sprache von Grund auf ändern.
Eine Affirmation öffnet uns die Tür. Sie ist der Anfangspunkt auf dem Weg zum
Wandel. Indem Sie Affirmationen anwenden, signalisieren Sie Ihrem Unbewussten: "Ich übernehme Verantwortung.
Ich bin mir bewusst, dass ich etwas tun kann, um mich zu verändern."


Wenn ich davon spreche, Affirmationen einzusetzen, dann meine ich damit, ganz bewusst Worte zu wählen, die
entweder dazu beitragen, etwas aus Ihrem Leben zu entfernen oder in Ihrem Leben etwas vollkommen Neues
zu erschaffen
. Jeder Gedanke, den Sie denken und jedes Wort, das Sie aussprechen, ist eine Affirmation.
All unsere Selbstgespräche und unser innerer Dialog sind ein ununterbrochener Fluss von Affirmationen.
Sie benutzen ständig Affirmationen - ob Sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Sie erschaffen und be-
kräftigen die Erfahrungen Ihres Lebens mit jedem Ihrer Worte und mit jedem Ihrer Gedanken. Unsere Über-
zeugungen sind nichts weiter als Denkmuster, die wir im Kindesalter erlernt haben. Viele von Ihnen funktio-
nieren recht gut. Aber andere Überzeugungen können unsere Fähigkeit beeinträchtigen, die Dinge zu erschaf-
fen, die wir wollen. Was wir wollen und was wir glauben, verdient zu haben, kann sich allerdings sehr stark
voneinander unterscheiden. Schenken sie daher Ihren Gedanken mehr Aufmerksamkeit, damit Sie diejenigen
eliminieren können, die Erfahrungen erschaffen, die Sie gar nicht machen möchten. Bitte verstehen Sie,
dass jedes Sich-Beklagen, jedes sich-Beschweren etwas, das Sie eigentlich nicht wollen, noch bekräftigt.
Jedes Mal, wenn Sie wütend werden, bekräftigen Sie damit, dass Sie mehr Wut und Zorn in Ihrem Leben
haben wollen. Jedes Mal, wenn Sie sich als Opfer fühlen, bekräftigen sie, dass Sie sich auch weiterhin als
Opfer fühlen möchten. Wenn Sie glauben, dass Ihnen das Leben die Dinge, die Sie wollen, sowieso nicht
geben wird, dann werden Sie die schönen Dinge, die das Leben anderen schenkt, mit Sicherheit niemals
haben - und zwar so lange nicht, bis Sie Ihr Denken und Sprechen ändern.

Dass Sie so denken, wie Sie denken, macht Sie nicht zu einem schlechten Menschen. Sie haben einfach
nie gelernt, wie man auf die rechte Art denkt und spricht. Überall auf der Welt fangen Menschen gerade
erst an zu verstehen, dass unsere Gedanken unsere Erfahrungen erschaffen. Da Ihre Eltern dies ver-
mutlich nicht wussten, konnten Sie es Ihnen auch unmöglich beibringen. Sie lehrten Sie, das Leben so
zu sehen, wie sie es von ihren Eltern gelernt hatten. Niemanden trifft also igendeine Schuld. Es ist aller-
dings an der Zeit, dass wir erwachen und anfangen, uns bewusst ein glückliches Leben zu erschaffen.
Sie können es; ich kann es; wir alle können es - wir müssen nur lernen, wie ...

Das Geheimnis, wie Ihre Affirmationen schnell und zuverlässig funktionieren können, liegt darin, eine
Atmosphäre zu erschaffen, in der sie wachsen können. Affirmationen sind wie Samen, die man in die
Erde legt. Ist der Boden schlecht, wird das Wachstum entsprechend sein. Ist der Boden aber gut,
wird auch das Wachstum gut sein. Je öfter Sie sich dafür entscheiden, Gedanken zu denken, die Sie
glücklich machen, desto schneller funktionieren Ihre Affirmationen.
Es ist also möglich und es ist ganz
einfach: Denken Sie frohe und dankbare Gedanken! ...

"Ich erwache voller Glück und Dankbarkeit für das wunderbare Leben, das ich führe, und ich treffe
die Entscheidung, heute frohe Gedanken zu denken - ganz egal, was andere tun mögen!" ... "Dies
ist ein alter Gedanke (Verbitterung, Groll, Schuldzuweisungen, Schuldgefühle usw.). Ich entscheide
mich dafür, nicht mehr so zu denken!" ... "Ich heiße jetzt vollkommene Gesundheit willkommen!" ...
"Das Leben unterstützt mich auf jede erdenkliche Weise!" ... "Alles ist gut. Alles entwickelt sich zu
meinem Besten. Nur Gutes entsteht aus dieser Situation. Ich bin in Sicherheit!" ... "Das Leben be-
friedigt all meine Bedürfnisse im Überfluss. Ich vertraue dem Leben!" ... "Ich tue jetzt die Arbeit,
die ich liebe, und ich werde gut dafür bezahlt!" ... "Die Tür zu meinem Herzen öffnet sich nach
innen. Durch Vergebung gelange ich zur Liebe!" ... "Ich bin für all das Gute und den ganzen
Überfluss des Universums offen und empfänglich. Danke, Leben!"...


Wenn Sie anfangen, Ihre Denkprozesse zu verändern, wird sich alles andere in Ihrem Leben
ebenfalls wandeln ... Sie können sich dafür entscheiden, Gedanken zu denken, die eine
geistige Atmosphäre erschaffen, die zur Krankheit führt, oder Sie können sich
entscheiden, Gedanken zu denken, die sowohl in Ihrem Innern als auch
im Äußeren eine gesunde Atmosphäre erzeugen ..." [1]

"Tief in der Mitte meines Wesens sprudelt ein unendlicher Quell der Liebe. Ich erlaube nun, dass diese Liebe zur Oberfläche emporwallt.
Sie erfüllt mein Herz, meinen Körper und mein Denken, mein Bewusstsein und mein innerstes Sein und sie strahlt von mir aus in alle
Richtungen, um mit vermehrter Kraft zurückzukehren. Je mehr Liebe ich übe oder gebe, desto mehr habe ich zu geben; der Nachschub
ist grenzenlos. Wenn ich Liebe übe, fühle ich mich wohl; das ist ein Ausdruck meiner inneren Freude. Ich liebe mich und deshalb sorge ich
liebevoll für meinen Körper. Liebevoll ernähre ich ihn mit guten Speisen und Getränken, pflege und kleide ihn liebevoll. Mein Körper dankt mir
dafür mit Liebe, strahlender Gesundheit, Vitalität und Energie. Ich liebe mich, deshalb bereite ich mir ein behagliches Zuhause, das alle meine
Bedürfnisse erfüllt und wo mir der Aufenthalt ein Vergnügen ist. Ich durchtränke alle Räume mit Schwingungen der Liebe, so dass alle, die sie
betreten - auch ich selbst - diese Liebe spüren und sich von ihr gestärkt fühlen werden. Ich liebe mich, deshalb arbeite ich an einem Platz,
wo ich die Arbeit wirklich genieße, wo meine schöpferischen Begabungen und Fähigkeiten zum Einsatz kommen. Ich arbeite mit und für
Menschen, die ich liebe, und die mich lieben, und ich verdiene damit ein gutes Einkommen. Ich liebe mich; deshalb verhalte ich mich liebevoll
gegenüber allen Menschen und denke liebevoll an sie, denn ich weiß, dass alles, was ich gebe, vermehrt zu mir zurückkehren wird. Ich ziehe
in meine Welt nur liebevolle Menschen an, denn sie sind ein Spiegel dessen was ich bin. Ich liebe mich; deshalb vergebe ich und löse mich
völlig von der Vergangenheit und allen Erlebnissen in der Vergangenheit, und ich bin frei. Ich liebe mich, deshalb lebe ich täglich im Jetzt
und erlebe jeden Augenblick als gut. Ich weiß, dass meine Zukunft licht-, freudvoll und sicher ist, denn ich bin ein geliebtes Kind
des Universums, und das Universum sorgt liebevoll für mich, jetzt und immer dar. Und so ist es. Ich liebe Euch."
... [2]


Je schneller wir über die ganze Sache lachen können, desto einfacher ist es, sie hinter sich zu lassen ...
Tragödie und Komödie sind dasselbe. Es kommt immer nur auf unseren Blickwinkel an! "Was sind wir
Sterbliche doch für Narren!"
Tun Sie, was Sie können, um Ihre innere Transformation [positive
Verwandlung] zu einem Vergnügen zu machen. Mit Freude geht es einfach besser! ...

"Ich bin bereit, mich zu verändern!" - "Ich bin bereit, mich von früheren negativen Überzeugungen (Mustern) zu lösen!"
"Die Vergangenheit hat keine Macht über mich!" - "Die Tore zu Weisheit und Wissen stehen (mir) immer offen!"
"Ich sehe meine Verhaltensmuster und entscheide mich, Veränderungen vorzunehmen!" - "Ich befinde
mich im Rhythmus und Strom eines sich ständig verändernden Lebens!" - "Die Antworten aus meinem
Inneren gelangen mit Leichtigkeit in mein Bewusstsein!" - "Es ist mir ein Vergnügen, meine neuen
geistigen Fähigkeiten anzuwenden!" -"Alle meine Beziehungen sind harmonisch!" - "Jeder Teil
und jede Funktion unseres Körpers ist vollkommen, natürlich und wunderbar!" "Alles, was ich
im Leben tue, schenkt mir tiefe Erfüllung!" - "Jede Erfahrung ist ein Erfolg!"
"Ich erkenne mich selbst an!" - "Ich fühle mich wunderbar. Ich bin strahlend gesund!"
"Ich segne dich mit Liebe, und ich gebe dich jetzt frei und lasse dich gehen!"
[3]

Aus: Louise Lynn Hay: [1] „Du kannst es! - Durch Gedankenkraft die Illusion der Begrenztheit überwinden“ Einführung:
Die Macht der Affirmationen S.10 - 15, 20, 23, 24, 31, 44, 56, 58f, 117 Wilhelm Heyne Verlag 2016
[2] „Heile deinen Körper - Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit und ein ganzheitlicher Weg,
sie zu überwinden“ Behandlung durch Liebe S.93f Lüchow in J. Kamphausen Mediengruppe 2016 (1983)
[3] "Gesundheit für Körper und Seele" Teil 2: Eine Sitzung mit Louise  9. Die tägliche Arbeit. Resultate
lassen nicht auf sich warten S.19, 59, 85, 97, 145, 163, 179, 185, 195, 203, 221, 242, 252
Ullstein 6.Auflage 2016. "Wahre Kraft kommt von innen!" S.48 Ullstein 5.Auflage 2015


"Die Gedanken (die Worte), die wir uns auswählen, sind die Werkzeuge,
mit denen wir die Leinwand unseres Lebens bemalen!"
Louise Lynn Hay
(1926-2017)

Amerikanische "Motivations-" Schriftstellerin (sog. "Positives Denken")
Vertreterin der "New Thought"- Neu-Geist Bewegung
1983 Gründung des Hay House Verlags
www.hayhouse.com

Die Worte des "Experten" haben für den Körper des Patienten Folgen
Negative/destruktive oder positive/konstruktive Glaubenssätze
Selbsterfüllende Prophezeiung
Konditionierung - mentale Intervention - Assoziation
Autosuggestion - Imagination - Affirmation

Plazebo - Nocebo-Effekt
Konversion
Negative Resonanz
Negative Motivation
"Schwächung der Zielvorstellung"
Schwarzmalerei ...

im "Guten" wie im "Schlechten" kann so etwas zur Self-Fulfilling
Prophecy (Selbsterfüllenden Prophezeiung) werden
!

„Wenn Sie permanent an Krankheit und Schmerz denken,
dann sorgen Sie in Ihrem Gehirn für die entsprechenden Strukturen,
welche die Situation nur verschlimmern.
Vereinfacht ausgedrückt müssen Sie diesen Strukturen Gesundheit
und Wohlbefinden, Glück und Freude entgegensetzen,
um die negative und krankmachende Position aufzulösen
und ins Gegenteil verkehren zu können."

Karl Isak: „Schmerzen wegdenken: Helfen Sie sich selbst.
Eine psychologische Schmerztherapie“
p186, GOLDEGG 2012


Die Fähigkeit der positiven Abgrenzung
Lebe so, wie Du Dein Leben haben willst

Die eigene aktive individuelle Gestaltung des Selbstheilungs-/
Gesundungsprozesses

Du bist durch Deine Gedanken, Gefühle und Überzeugungen
in Deinem Leben zu allem in der Lage!

Ich freue mich, dass ich da bin, dass Ich auf dieser Welt sein kann,
dass Ich jederzeit Menschen begegnen, dass Ich Menschen lieben und
auch mit Ihnen streiten kann - Ich bin glücklich und froh, dass Ich da bin.

Es geht mir gut. Ich bin für alles Bisherige dankbar, auch für das
scheinbar Negative, denn auch dies ist Teil meiner Entwicklung.
Ich akzeptiere und liebe mich selbst und die anderen.
Jeder Mensch ist einzigartig und unverwechselbar, so wie Ich.
Ich fühle mich gesund, vital und stark.
Mein heutiger Tag verläuft positiv und erfolgreich,
alles klappt zu meiner besten Zufriedenheit.
Die Menschen, denen ich begegne, sind freundlich,
zuvorkommend, hilfsbereit und wertschätzend.
Ich freue mich über diesen schönen und wunderbaren Tag,
und (er-)trage alles was auf mich zukommt mit meinen
zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ...


Gebrauche und habe zu Deinen Vorhaben/Mottozielen zuerst Deine positive emotionale Haltung
(starke positive Gefühlssignale) und erst dann formuliere und wiederhole/konditioniere
(1) Dir Dein "Spezifisches", "Messbares", "Attraktives", "Realistisches", "Terminisiertes",
zu inneren Bildern gemachtes - "Imaginiertes" - gegenwartsbezogenes (2) Ziel, sei dabei
in einem "Entspannten" Zustand und lege es auch "Schriftlich" fest -
SMARTIES+2 Zieltechnik n. Karl Isak.
"Goal Setting Theory - Zielsetzungstheorie": Establishing Specific, Measurable, Achievable, Realistic and Time
targeted - SMART - Goals, nach den US-amerikanischen Arbeitspsycholgen Edwin Locke und Gary Latham


"Der liebevolle Umgang mit sich selbst, der positive innere Dialog sind das Fundament eines
gesunden Seelenhauses. Wir sprechen von inneren komplementären Rollen, die bewirken,
dass wir zu emotionaler Autonomie finden und Abhängigkeiten überwinden können.
Jeder Mensch hat ängstliche Anteile in sich und diese brauchen auf der inneren Bühne
schützende Rollen, die Mut machen und Stärke vermitteln. Genauso hat jeder von uns
traurige Anteile, die wiederum einen inneren Tröster auf den Plan rufen müssen.
Wütende Anteile benötigen hingegen einen inneren Beruhiger und so fort.

Aus: Manfred Stelzig: „Krank ohne Befund – Eine Anklageschrift“ Zweiter Teil: Wie kommt die Seele in den Körper?
Wie entstehen diese Erkrankungen? 3. Der Bereich der Psychodynamik. c) Das Symptom als Ausdruck eines Defizits
einer geschichtlichen Entwicklung. Seite 114f. ECOWIN 2013


Wir Menschen sind "leider" geneigt, immer mehr darauf zu achten,
was wir alles nicht haben, anstatt das, was wir bereits haben,
mit Dank, Demut und Freude zu akzeptieren.


Sich all der pessimistischen und lebensverneinenden
Selbstprogrammierungen bewusst werden!


Siehe ZITATE: Friedemann Schulz von Thun: Mein Inneres Team >>>

Positive/konstruktive Selbsterfüllende Prophezeiung
Fokussierung auf den Gesundungsprozess
Stärkung des Selbstmanagement der "inneren Bühne"

(n. Rainer Sachse)

Positive Konditionierung
Positive mentale Intervention
Positive Assoziation
Positive Autosuggestion
Positive Imagination
Placebo-Effekt
Positive Resonanz
Positive Motivation
"Verstärkung der Zielvorstellung"
Schönmalerei

Mut - Selbst-/Vertrauen - Selbst-/Achtung - Selbst-/Liebe - Selbst-/Erkenntnis
Selbst-/Meinung - Hoffnung - Würde - Demut - Glaube - Liebe - Rechte - Linderung
Nähe - Verständnis - Freude an der Existenz -


„Je mehr wir glauben,
dass wir von allem um uns herum getrennt sind,
dass wir Dingen ohnmächtig gegenüberstehen,
dass wir Opfer sind,
dass alles nur zufällig ist und unser Leben aus einer
nicht überschaubaren chaotischen Abfolge besteht,
dass es in der Welt ungerecht zugeht,
dass wir keinen Einfluss auf Krankheiten haben,
dass uns in unserem Leben nicht mehr zusteht,
dass Glück und Pech wahllos verteilt werden,
dass uns unser Körper fremd ist,
dass wir keinen Einfluss auf unsere
eigene Kreativität haben,
desto mehr werden wir uns exakt in dieses
beängstigende Leben hineinbewegen.

Gleichzeitig fühlen wir eine Leere und Einsamkeit in uns,
weil wir uns vom eigenen Schöpfertum, das in jedem von uns ruht,
distanzieren - und damit trennen wir uns von unserer eigenen Göttlichkeit.
[...]
Solange wir uns weiterhin von der eigenen Kreativität trennen, solange wir uns
nicht selber als Schöpfer unseres Universums betrachten, wird unser Leben tatsächlich
in nicht überschaubaren und scheinbar zufälligen Ereignissen auf uns einströmen.
[...]

Wir erschaffen den Zustand, über den wir uns so bitterlich beschweren.
Wir können jederzeit aus der bisher von uns geschaffenen Welt
wieder aussteigen."
Pierre Franckh: „Das Gesetz der Resonanz“ p 81f
KOHA 5.Auflage 2012 (2010


"Szenen, die Konflikte, Kränkungen, Enttäuschungen, Wut, Ärger oder Angst beinhalten, werden von Reaktionen
des Sympathikus [Teil des autonomen, vegetativen Nervensystems] begleitet. Dies bedeutet, dass sich der Herzschlag
[Herzfrequenz] beschleunigt, der Blutdruck steigt, sich die Gefäße verengen oder der Muskeltonus erhöht. Kommt es
zu einer Daueraktivierung des Sympathikus, ist der ganze Körper ständig auf Kampf oder Flucht eingestellt. Damit
verändert sich das allgemeine vegetative Zustandsbild des Menschen entscheidend. Ständig erhöhter Muskeltonus
bewirkt Schmerzzustände in der Muskulatur und in den Sennen und führt zu Verspannungen, die eine dauernde
Mehrbelastung der Knorpel- und Gelenksflächen bedeuten. Es sind Urreflexe, die hier wirksam sind. Die Flucht-
oder Kampfreflexe rufen eine unbewusste Aktivierung der entsprechenden Muskulatur hervor, um eben kämpfen
oder flüchten zu können. Diese Impulse werden unterdrückt und die Gegenspieler der Muskeln hemmen die Aktivität.
Das bedeutet jedoch, dass beide Muskelgruppen, Aktivierer [Agonisten] und Gegenspieler [Antagonisten], in einen
höheren Muskeltonus versetzt werden. Wenn wir von Konflikthaften Szenen träumen, kann es sein, dass diese Hemmung
zum Teil wegfällt. Dann führen wir tatsächlich die Kampf- oder Fluchtbewegungen aus und schlagen im Traum um uns.
In ähnlicher Weise sind alle vegetativ gesteuerten Organsysteme bei Konflikten, Kränkungen, Enttäuschungen, Wut,
Ärger oder Angst beteiligt: das Herz-Kreislauf-System, die Atmung, die Lunge, der Magen-Darm-Trakt. Auch das können
wir im Traum gut nachvollziehen. Wir wachen schweißgebadet mit Herzrasen auf, ringen nach Luft und spüren das Gefühl,
das den Traum begleitet hat - Angst, Wut oder Ärger. Alle Organsysteme müssen immer wieder zum Zustand der Entspan-
nung [Aktivierung des Parasympathikus], der Geborgenheit, der Sicherheit, der emotionalen Ausgewogenheit zurückfinden,
[- die Flucht vor der permanenten Reizüberflutung -] um eine Heilung zu erreichen.


Aus: Manfred Stelzig (b.1952, Österreichischer Neuropsychiater): „Krank ohne Befund – Eine Anklageschrift“ Zweiter Teil: Wie kommt die Seele in den Körper?
Wie entstehen diese Erkrankungen? 1.Die neurobiologischen psychiatrischen Ursachen. Das vegetative Nervensystem. Der Parasympathikus. pp 96ff. ECOWIN 2013


Gedanken werden durch Gefühle Wirklichkeit
Mit unserem Denken, unseren Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen
steuern wir uns selbst und somit auch unsere "Gesundheit" oder "Krankheit"

Sie wissen nun, was passiert, wenn sie das Wort "Krebs", "Schmerz",
"Liebe", "Versöhnung/Vergebung", "Frieden" usw. denken.

Setze den Fokus deines Denkens auf das in Dir vorhandene "salutogenetische Gesundheitsziel"
und die dafür notwendige(n) Veränderung(en), - nicht auf die Krankheit -
damit Du das angestrebte Ziel erreichen kannst.

Beim Visualisieren - beim "Machen von Inneren Bildern" - ersetzt Du die "Krankheit"
gedanklich mit "bewegten Bildern von strahlender Gesundheit", in bunten Farben,
mit Stimmen, Gerüchen und Gefühlsregungen, und lässt diese positiven Vorerfahrungen auf
Deinen Körper wirken (Priming/Bahnung/Unbewusstes Lernen), so wurde unbewusst
eine heilsame Spur gebahnt - wirksam wie eine Art von "Schutzschild" -
anstatt dem Körper ständig zu suggerieren, dass etwas mit ihm nicht stimme.

"Ein leidender Mensch neigt dazu, sich in sein Leid zu verstricken, die Beschwerden und die Krankheit in den
Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit zu stellen. Hier ist der Einzelne im selben Dilemma gefangen wie die Medizin.
Der Arzt ist der
Pathogenese verpflichtet. Das heißt, er muss ergründen, woher die Krankheit kommt und welche
Möglichkeiten es gibt, diese zu "bekämpfen". Damit ergibt sich jedoch automatisch, dass man die Krankheit in den
Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellt und auf den anderen wichtigen Teil - auf die
Salutogenese - vergisst.
Die salutogenetische Sichtweise bedeutet, den gesunden Anteilen besonders viel Aufmerksamkeit zu widmen,
diese zu betonen und herauszustreichen. Es geht um die Beantwortung dreier Fragen:
"Was macht Mich gesund?" - "Was hält Mich gesund?" - "Was macht Mich glücklich?"

In unseren Breiten leben wir eigentlich in einem Paradies. Es gilt nur die paradiesischen Möglichkeiten wahr-
zunehmen und diese dann zu nützen. Wir sind aber eher geneigt, darauf zu achten, was wir nicht haben.
Diesen Mangel beklagen wir dann und sehen nur noch, dass es dem anderen besser geht als mir selbst.
Das verbaut uns die Möglichkeit, genussfähig zu sein ..."

Aus: Manfred Stelzig: „Krank ohne Befund – Eine Anklageschrift“ Zweiter Teil: Wie kommt die Seele in den Körper?
Wie entstehen diese Erkrankungen? 3. Der Bereich der Psychodynamik. i) Wer führt Regie? Die Selbstwirksamkeit
Seite 123 ECOWIN 2013


„Von der Art des Denkens hängt alles ab.
Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen.
Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid
wie das Rad den Hufen des Zugtieres."

BUDDHA

"Als uralte Version des modernen Axioms "Die Energie folgt der Aufmerksamkeit"
beschreibt eine knappe Parabel aus dem verloren gegangenen Q-Evangelium:
"Wer versucht, sein Leben zu schützen, wird es verlieren."

Diese wenigen, täuschend knappen Worte erklären, warum wir in unserem Leben
mitunter genau die Erfahrungen anziehen, die wir am wenigsten haben wollen.
In diesem Beispiel legt das Modell den Schluss nahe, dass wir in Wirklichkeit
Aufmerksamkeit auf diese Erfahrung lenken, die wir zu vermeiden suchen.

Im Nichtwollen erschaffen wir die Bedingungen, die der Erfahrung Raum geben.

Statt unsere Aufmerksamkeit auf das zu richten, was wir nicht wollen,
tun wir besser daran, herauszufinden, für was wir uns
in unserem Leben entscheiden, um aus dieser
Perspektive heraus zu leben.
Aus: Gregg Braden: „Der Jesaja Effekt - Das verborgene Wissen von Prophezeiungen und Gebeten
alter Kulturen neu entschlüsselt“ (The Isiah Effekt: Decoding the Lost Science of Prayer and
Prophecy 2000) Seite 190. KOHA 2009.
Gregg Braden on Curing Cancer using our own Technology of Emotion
www.youtube.com/watch?v=fmMNlmn1DPc&feature=em-share_video_user

Leben ist ein dynamischer Prozess
und nicht eine statische Diagnose
oder Krankheit!


„Es gibt keine Lösungen im Leben.
Es gibt Kräfte in Bewegung, die muss man schaffen,
die Lösungen folgen nach.“

"Nachtflug" ( Roman 1930)
Antoine de Saint-Exupéry
(1900 - 1944)
französischer Schriftsteller und Flieger


„Wir müssen nicht lernen, wie wir unsere Fähigkeiten
und Gedanken einsetzen können, sondern wir sollten lernen,
zu akzeptieren,
dass wir dies können."
Pierre Franckh: „Das Gesetz der Resonanz“ p31
KOHA 5.Auflage 2012 (2010)


Fang an und tue es einfach - Umdenken
(Er)finde Deinen persönlichen kreativen Lösungsweg!
Bewusste Selbstorganisation - Werden Sie ein Team mit sich selbst!

Mit positiv gestimmten Gedanken, Gefühlen, Überzeugungen, Bildern, Worten und Erfahrungen
eine persönlich beruhigende und entlastende, die Selbstheilungskräfte und Innere Harmonie
initiierende (aufbauende) Grundhaltung entwickeln, und eine positiv anregende und fördernde
(konstruktive) "Symbolik mit imaginativen Bildern" (Visualisierung) hinter den scheinbar
Furcht einflößenden Buchstaben des Wortes "Krebs" u. a., in unseren
neuronalen Netzwerken/Verschaltungen (Modulen) "erzeugen"
(programmieren) und "umsetzen/abbilden" (codieren).


"Wie oft fordern Menschen einander auf, die EINSTELLUNG zu einem Problem zu ändern.
"Du musst lernen, die Sache aus einer anderen PERSPEKTIVE aus einem neuen BLICKWINKEL zu sehen!"

oder "Du muss es schaffen, innerlich einen ABSTAND zu diesem Problem/zu dieser Erinnerung zu bekommen",
ist die gängige Wortwahl. ... Die [groß] gesetzten Begriffe bezeichnen die Tatsache, dass jeder Mensch auch
beim Denken und Erinnern seine Wahrnehmung wie eine KAMERA führt: Das Erlebnis ist vielleicht schon WEIT
WEG oder noch so NAH, als wenn es gestern gewesen wäre. Machen Sie sich klar, dass jede Erinnerung
lediglich ein im GEHIRN wieder abgespielter "FILM" eines vergangenen Ereignisses ist und
NICHT DAS EREIGNIS SELBST. Wenn wir später leiden, dann unter dem Gehirnfilm,
das Ereignis selbst existiert oft schon lange nicht mehr ..."

Aus: Cora Besser Siegmund, Harry Siegmund: "Du musst nicht bleiben, wie du bist. Reimprinting - Spielerisch
die eigene Persönlichkeit neu entwickeln" Kapitel: Das Reimprinting ["Wieder prägen" n. Roberts B. Dilts]
oder Die Sehnsucht eines jeden Menschen nach Gesundheit. Seite 88 ECON 1993


"Gib jedem Tag die Chance,
der schönste und beste
deines Lebens zu werden."
Marc Twain
(1835-1910)




Ich reagiere nun
- und übe dies regelmäßig -
mit Liebe, Dankbarkeit,
innerer Gelassenheit, Kraft und Kreativität
auf das "belastende Thema" - Stresswort!


"Liebe ist das Gesicht und der Körper des Universums.
Sie ist das verbindende Gewebe des Universums, der Stoff, aus dem wir gemacht sind.
Liebe ist die Erfahrung, ganz zu sein, verbunden mit der Göttlichkeit des Universums.

Alles Leiden wird durch die Illusion des Getrenntseins verursacht:
Sie erzeugt Angst und Selbsthass, die schließlich Krankheit zur Folge haben.

Sie selbst sind der Meister Ihres Lebens. Sie können sehr viel mehr tun als
Sie glauben; Sie können sich sogar von einer "tödlichen Krankheit" heilen.


Die einzige wirklich "tödliche Krankheit" besteht darin, als Mensch zu leben.
Tatsächlich ist das Leben aber keineswegs endlich, denn der Tod ist einfach
der Übergang zu einer anderen Seinsebene.

Ich möchte Sie dazu ermutigen, die "üblichen Begrenzungen" Ihres Lebens
zu überschreiten und sich selbst anders zu betrachten. Ich möchte Sie ermutigen,
Ihr Leben am äußersten Rand der Zeit zu führen, so dass Sie jeden Augenblick
von neuem in das Leben hineingeboren werden.
Ich möchte Sie dazu ermutigen, Ihre Lebenserfahrung nur lose
und ohne Erstarrung zu einem Ganzen zu bündeln.

Aus: Barbara Ann Brennan (b.1939, M.A., Ph.D., US-amerikanische Physikerin, Geistheilerin):
„Licht-Arbeit – Heilen mit Energiefeldern” Dieses Buch ist allen Reisenden auf dem Weg nach Hause
gewidmet. S.5. GOLDMANN 17. Auflage 2006. “Hands of Light – A Guide to Healing
through the Human Energy Field” Bantam Books 1987


"Chronische Muster des Selbsthasses, der Schuld
und der Selbstkritik erhöhen den körperlichen Stress
und schwächen das Immunsystem."

Louise Lynn Hay
(b.1926)
US-amerikanische Sachbuchautorin
"Neugeist Bewegung"

"Ich bin dankbar für alles Bisherige,
auch für das scheinbar Negative,
denn auch dieses,
ist Teil meiner
positiven Entwicklung"

Nomen Nescio

"Wann immer wir aus Problemen ausbrechen wollen und neue Lösungen finden müssen,
ist ein Umdenken erforderlich, sei es in Bezug auf sich selbst, auf andere Menschen oder
auf die Umwelt. Man muss irgendetwas neu und anders machen oder denken als zuvor.
Beim Umdenken wird also ein Gedankenimpuls in eine neue Richtung ["Gesundheit und Kraft"]
gelenkt. Auf organischer Ebene durchläuft das Wort [z.B. "KREBS", "BÖSARTIG", "TUMOR"]
als Gedanke jetzt neue Nervenbahnen. Der Gehirnforscher spricht dann
von der so genannten
Umbahnung."
Dr. phil. Cora Besser Siegmund (b.1957)
Aus: "Magic Words: Der minutenschnelle Abbau von Blockaden”
Seite 63. 3.Auflage Junfermann 2008 (2001)


Siehe LEISTUNGEN: Resonanz Psychologie: MindLINK TEST
>>>
Resonanz Psychologie: PrevenTEST >>>



"Bitte, mache es nur, wenn Du es aus freiem Willen tun kannst.
Bitte, tue niemals etwas für mich, was auf Deine Kosten geht.
Tue niemals etwas für mich, wenn hinter Deinen Motiven
das kleinste Quäntchen Angst, Schuld, Scham, Groll
oder Resignation verborgen ist.
Andernfalls werden wir beide leiden.
Bitte erfülle meine Bitte nur, wenn es von Herzen kommt
und es ein Geschenk an Dich selbst ist, mir zu geben.

Nur dann, wenn niemand sich so fühlt, als würde er oder sie
etwas verlieren, sich aufgeben oder nachgeben, dann haben
beide Seiten einen Gewinn aus der Situation."

Marshall B. Rosenberg
(b.1934, US Klinischer Psycholge)
„Wie ich dich lieben kann, wenn ich mich selbst liebe - Ein praktischer Ratgeber
zu einer neuen Art von Beziehungen“ (Being Me, Loving You, Puddle Dance Press 2005)
auszugsweise aus: Seite 12-16. JUNFERMANN 2.Auflage 2010 (2006)


Verwandle/prime/bahne, mit Hilfe der "Technik der freien Assoziation" - der Methode der freien Einfälle -,
die scheinbar negativ beladenen Buchstaben des Wortes "KREBS", in
positiv-dynamische, Salutogenese
(Selbstheilung) spendende - nicht mehr blockierende und Angst und Schrecken verbreitende -
Begriffe/Bilder des täglichen Lebens (positives Vorstellungsbild, Zukunftsbild, das angenehme Gefühle
und Körperempfindungen (positive somatische Marker) erzeugt). Aktiviere spezielle Assoziationen
in deinem Gedächtnis aufgrund von positiven, bahnenden Vorerfahrungen/Spuren.


"Wenn Sie also ein Bild gefunden haben, dann kann man davon ausgehend viele Primes erfinden.
Bei der einfachsten Variante wird das Bild [z.B.: eine schöne Bergwiese] kopiert und viele Exemplare davon
im Alltagsleben verteilt. Auf Chipkartengröße verkleinert und laminiert, kommt es in den Geldbeutel.
Jedes Mal, wenn Sie den Geldbeutel öffnen, werden Sie geprimt. Es wird auf das Display des Handys geladen.
Jedes Mal, wenn Sie telefonieren, werden Sie geprimt. Das Bild kommt als Bildschirmschoner auf den Computer.
Jedes Mal, wenn Sie am Computer sitzen, werden Sie geprimt. Ein Bild kommt in Ihre Sitzungsunterlagen.
Wenn Sie in der Sitzung sind, werden sie geprimt. Die Assoziationskette zum Bild lässt sich beliebig
weiter ausbauen ... Priming hilft [Ihnen] dabei, einen neuen Automatismus (unbewusst gesteuerte
Aktionsabfolgen) aufzubauen ...
Wo in Ihrem Alltag befinden sich Primes, die Sie aus der Ruhe bringen?...

Aus der Sicht von Priming tut das WEGSCHMEISSEN deswegen so gut, weil damit viele alte Primes
[z.B.: Diagnosen] entsorgt wurden, die keine guten Spuren im Hirn aktiviert haben ... Erst wenn Sie
damit beginnen, selbst zu bestimmen, mit welchen Anregungen Ihr Gehirn gefüttert wird, und das nicht
mehr dem Zufall, der Firma oder der Werbung überlassen, dann werden Sie auf die Dauer gesehen
Herr oder Herrin im eigenen Haus. Vorher macht die Welt mit Ihnen, was sie will,
und Sie bemerken es nicht einmal." ...

Gunter Frank, Maja Storch: „Die Mañana-[Entspannungs-]Kompetenz: Auch Powermenschen brauchen Pause“
7 Priming. Wie man Mañana-Kompetenz in sein Leben bringt S.158f, 163f
PIPER 2. Auflage 2012 (2011)



"Es ist nicht die Krankheit oder die Schwäche,
die geheilt wird, sondern der Mensch.


Eine der wenigen Arten, durch die Sie sich selbst in diesem Prozess begrenzen können,
wird verursacht durch Ihr Glaubenssystem oder was ich als Ihr "Übernommenes" bezeichne.
Wenn Sie der Vorstellung, dass eine bestimmte Krankheit oder Schwäche nicht geheilt werden kann,
Glauben schenken, dann werden Sie sich möglicherweise selbst beweisen, dass das stimmt.
Ich sage möglicherweise, weil es sein kann, dass sich das Universum über Sie hinwegsetzt oder
Ihnen die Gelegenheit anbietet, sich über Ihre Überzeugungen hinauszubewegen. Aber nochmals:
Es ist ein Hindernis, und Sie müssen es ja nicht unbedingt herausfordern ..."
Aus: Eric Pearl: „The Reconnection. Heilung durch Rückverbindung“ (The Reconnection: Heal Others,
Heal Yourself2001) Teil II: Heilung durch Reconnection. 15: Dinge, die in Betracht zu ziehen sind.
Warum manche Menschen geheilt werden S.200f. 8. Auflage KOHA 2013


"HOFFNUNG

sieht das Unsichtbare,
fühlt das Immaterielle
und erreicht das
Unmögliche!"

Nomen Nescio

"Es kann Patienten aber durchaus gelingen,
"trotz lebensbedrohlicher Situation LEBENSKRAFT zu finden,
in dem sie in einer medizinisch gesehen hoffnungslosen Lage
INNERE RESOURCEN (innere Ruhe, Hoffnung, Akzeptanz,
Glaube, Lebenssinn, Selbsterkenntnis) entwickelten"

stellt der Sozialwissenschaftler Hiroshi Oda in einer Studie
zu Krebspatienten mit Spontanremission fest [1]."

Aus: Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden
und trotzdem davor zurückschrecken“ Kapitel 11: Unter dem Damoklesschwert - Leben
nach der Transplantation.Ein Schatten auf dem "neuen" Leben S.185. SUHRKAMP 2009
[1] Hiroshi Oda: "Spontanremission bei Krebserkrankungen aus der Sicht des Erlebenden"
Beltz PVU 2001:198




Das chinesische Piktogramm für Krise [WeiJi] ist eine perfekte Darstellung dessen,
was wir unter spirituellen Krisen verstehen. Es setzt sich aus zwei Grundzeichen
oder Radikalen zusammen, von denen eines Gefahr [Wei] und das andere
Chance [Jihui] bedeutet. Somit ist der Durchgang durch einen solchen Zustand
zwar oft schwierig und erschreckend, aber zugleich liegt darin häufig
ein enorm großes heilendes und evolutionäres Potential.




Crisis = Krise: Danger = Gefahr + Opportunity = Chance
Krise = Weiji: Gefahr = Wei +Chance = Jihui

Aus: www.teefax.de

Wenn man sie richtig versteht und als schwierige Phasen in einem natürlichen Entwicklungsprozess behandelt, können spirituelle Krisen
zur spontanen Heilung von verschiedenen emotionalen und psychosomatischen Störungen, zu positiven Persönlichkeitsveränderungen,
Lösungen für wichtige Probleme im Leben und einer Evolution in Rechtung dessen führen, was manche "höheres Bewusstsein" nennen.


Menschen, die in spirituelle Krisen geraten, brauchen sowohl wegen der möglichen Gefahr wie wegen des positiven Potentials
fachliche Führung von Leuten, die persönliche und berufliche Erfahrung mit ungewöhnlichen Bewusstseinszuständen haben
und mit ihnen umzugehen und sie zu unterstützen wissen.


In einer solchen evolutionären Krise können die Verwendung pathologischer Etiketten und der unvorsichtige Umgang
mit diversen unterdrückenden Maßnahmen, zu denen auch die Kontrolle der Symptome durch Medikation gehört,
das positive Potenzial des Prozesses beeinträchtigen.


Die daraus folgende langjährige Abhängigkeit von Tranquilizern mit den bekannten Nebenwirkungen
wie dem Verlust von Vitalität und ein angepasster Lebensstil bilden einen armseligen Kontrast
zu den seltenen Fällen, in denen man die
Transformations-Krise eines Menschen
bis zu ihrer Vollendung unterstützt und akzeptiert hat ...

Aus: ZITATE: Friedemann Schulz von Thun / Mein Inneres Team >>>

"Jede Krankheit stellt eine Krise dar. Auch kleine Erkältungskrankheiten bringen uns durcheinander. Sie lähmen uns in unserer Arbeit.
Wir fühlen uns lustlos. Die Stimme geht nicht so, wie wir das gerne hätten. Aber das sind nur die kleinsten Krisen, die von alleine wieder vergehen.
Eine stärkere Krise ist, wenn uns eine Krankheit aus heiterem Himmel trifft. Ein Mann war nie krank. Er hat nie in der Arbeit gefehlt. Jetzt ist er
von einem Tag auf den anderen krank geworden. Der Krebs hat ihn gepackt. Er weiß nicht, ob er den Krebs überleben wird. All seine Pläne,
die er mit dem Leben hatte, werden durchkreuzt. Er hatte gedacht, dass er immer gesund gelebt hätte. Jetzt sucht er in seinem Leben nach
Gründen für seine Krankheit. Doch die Suche nach den Ursachen hilft ihm nicht weiter. Sie vermittelt ihm nur SCHULDGEFÜHLE, die ihn noch
weiter nach unten ziehen. Die Krankheit widerfährt [begegnet, passiert] ihm. Er muss sich ihr stellen. Statt nach den Ursachen zu suchen
ist es sinnvoller, die Krankheit zu befragen, was sie einem sagen möchte. Die Krankheit zwingt mich, mich mit der Brüchigkeit
meines Lebens auszusöhnen. Sie zeigt mir, was mein eigentlicher Wert ist. Aber um dorthin zu gelangen, gehe ich erst
durch SELBSTZWEIFEL und SCHULDGEFÜHLE, durch VERZWEIFLUNG und ANGST hindurch ...

Die Krankheit stürzt mich in eine Krise. Meine bisherigen LEBENSPLÄNE werden durchkreuzt. Meine VORSTELLUNGEN vom LEBEN
werden zerbrochen. Die Krise der Krankheit wird nur dann zu einer CHANCE für mich, wenn ich mir von ihr meine Vor-
stellungen von mir selbst
, von meinem Leben und von Gott ["Alleins-Quelle-Ursprung", "Ens a se = Das Durchsichselbst-
seiende"] zerbrechen lasse. Dann werde ich nicht daran zerbrechen, sondern vielmehr aufgebrochen für mein wahres Selbst,
aufgebrochen für neue Aspekte des Lebens und aufgebrochen für den ganz anderen Gott.


Wenn ich aber an meinen Vorstellungen vom Leben festhalte, dann werde ich durch die Krankheit bitter werden. Ich werde daran
zerbrechen. Eine Frau, die immer gesund gelebt hat, bekommt die Diagnose einer Autoimmunerkrankung [1]. Sofort fragt sie sich, was sie
verkehrt gemacht und wo sie gegen sich selbst gekämpft habe. Doch diese SELBSTBESCHULDIGUNGEN bringen sie nicht weiter. Sie
sind letztlich nur Ausdruck dafür, dass sie an ihren Vorstellungen vom Leben festhält: Wenn ich mich gesund ernähre, dann werde ich
auch gesund bleiben. Die Krankheit zerbricht diese Vorstellung. Wenn sie bereit ist, sich ihre bisherige Vorstellung
zerbrechen zu lassen, dann wird sie aufgebrochen für neue Möglichkeiten
. Sie wird ihr wahres SELBST
erkennen. Sie wird spüren, dass sie im Leben neue Akzente setzen soll. Sie muss sich dann nicht mehr beweisen, dass sie diesen
oder jenen Berg besteigen kann. Sie will behutsamer leben. Und sie wird aufgebrochen für die Menschen. Sie bekommt ein neues
Verständnis für die vielen Kranken in ihrer Umgebung. Sie urteilt nicht mehr unbewusst, dass sie sich ihre Krankheit selbst gemacht
hätten. Und sie wird aufgebrochen für Gott ["Alleins-Quelle-Ursprung"], der nicht immer der Garant für gesundes Leben ist, sondern
das Ziel unserer Sehnsucht. Der Weg zu so einer neuen Haltung dem Leben, sich selbst und Gott gegenüber
geht ... über die Rebellion, über das Klagen und Anklagen, bis er in ein neues Vertrauen auf Gott [und sich selbst;
"Gott und ich/wir sind eins" = "EK ONGKAR SAT GUR PRASAD" Siri Mantra] mündet."

Aus: Anselm Grün: "Trau deiner Kraft - Mutig durch Krisen gehen" Der Umgang mit der Krise. 3. Arten der Krise. Die Krise durch Krankheit S.37-40
dtv 2. Auflage 2013 ISBN 978-3-423-34664-1. [1] Überbegriff für Krankheiten, deren angebliche Ursache auf eine "überschießende"
(entgleiste, unkontrollierte) Funktion/Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe/Zellen/Strukturen begründet wird.
[Meine Ergänzungen]

"Wenn Du die Absicht hast,
Dich zu erneuern,
tu es jeden Tag"
Konfuzius
(551-479 v.u.Z)
Chinesischer Philosoph


"Krankheit" als AnstoSS zu einer persönlichen "Änderung DER GESINNUNG/HALTUNG,
des Lebensstils" und der "Lebensgewohnheiten", und der daraus folgenden - konsekutiven -
"positiven Selbstregulation initiierender Veränderung" und "Stärkung der körpereigenen
salutogenetischen Prinzipien" bis hin zur vollständigen "Selbstheilung".


VERSTEHEN - ENTSCHEIDEN - VERÄNDERN - LOSLASSEN

"Ich verzeihe jedem gern und ganz, der mich je verletzt hat.
Ich gebe alle diese Menschen frei, und zwar ein für allemal.
Wann immer mir so jemand einfällt, segne [1] ich ihn.
Ich vergesse die Vergangenheit und wende meine Aufmerksam-
keit meiner verheißungsvollen Zukunft zu, die von
Gesundheit,
Harmonie und Frieden bestimmt ist. Mein Gemüt [2] ist
ruhig, ausgeglichen, heiter. In dieser Atmosphäre des FRIEDENS
und der FREUNDLICHKEIT, die mich umgibt, empfinde ich eine
tiefe, beständige STÄRKE und die FREIHEIT von jeglicher Angst.
Ich empfinde und fühle nun die kosmische Heilgegenwart
von LIEBE und SCHÖNHEIT.
Mit jedem Tag werde ich mir der LIEBE GOTTES - DER QUELLE-ALL-
EINS-URSPRUNG stärker bewußt; alles, was falsch ist, verschwindet
und vergeht. Ich lasse jetzt den
strom des Friedens und der Heil-
kraft GOTTES
- DER QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG durch meinen
ganzen Körper fließen. Ich ruhe in diesem BEWUSSTSEIN DES FRIEDENS.
Mein FRIEDE ist die tiefe, unveränderliche RUHE unendlichen

FRIEDENS, des FRIEDENS GOTTES - DER QUELLE-
ALLEINS-URSPRUNG. So sei es!"


Aus: Joseph Murphy (1898-1981, Amerikanischer Philosoph, Psychologe, Vertreter der Neu-Geist Bewegung, New Thought):
“Wahrheiten, die Ihr Leben verändern“ (These Truths Can Change Your Life 1982) Kapitel 10: Das befreiende Prinzip inneren
Wachstums. Sie befreite sich mit dem Haß von ihrer Krankheit S.174 Arkana Goldmann 1992 (1985)
Ergänzt: GOTT = QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG
[1] segnen = lat. benedicere: eigentlich "gut" (bene) "sagen" (dicere), jemanden gut sprechen, loben, preisen.
[2] Gemmüt =von Mut (Kraft, Wollen) getragene Gedanken und Empfindungen (Emotionen, Stimmungen).


"Ich finde immer eine Lösung, die dem höchsten Wohl dient!"







k


r


e


b


s


IM
KREIS
GEHEN!





Sich wieder
öffnen!


KLAR
KONZENTRIERT
(ER)KENNEN
KÖNNEN
KREIEREN
KRAFT
KUNST
usw.


RATLOS
SEIN!





Sich wieder
finden!


RUHIG
ROBUST
REFLEKTIEREN
ROMANTISCH
SICH REGEN
RAUFEN
RUFEN
REISEN

usw.


ERDLOS
ENDE





Sich wieder
erden!

ERLEICHTERT
ENTSPANNT
ERFÜLLT
EMPFINDSAM
ENERGIEVOLL
ERKENNEN
ERLEBEN
ERLEUCHTEN
SICH NEU
ENTDECKEN
ERWARTUNGSVOLL

usw.


BLOCK(ADE)
BLACK-OUT





Sich BeLeben!
Seien Sie, Ihre Blume

des Lebens

BERATEN
BERUHIGT
BEGEISTERT
BERÜHRT
BEWEGT
BESINNLICH
BEDÜRFEN
BESTÄRKT
BEGEGNEN
BEZAUBERT
BEHERBERGEN

usw.


SCHRECKEN
SCHOCK STARRE
STAGNATION




Sich Scheinen!
Stärken
SONNE(N)


SELBSTSICHER
STARK
SPONTAN
SCHÖPFERISCH
SORGLOS
STABIL
STOLZ
SATT

SICH FREUEN
SCHEINEN
SCHONEN
SCHWINGEN
SEIN

usw.


Sinnvoll - Biologisches Selbstheilungsprogramm (SBS)

Was steckt dahinter?

Was soll/kann ich unterstützend dabei verändern?

Was brauche ich dazu?

Bin ich bereit,
auch selbst an der "Lösung des SBS/Problems"
zu arbeiten?

Selbstliebe - Selbstakzeptanz - Selbstwertschätzung
- SELBSTACHTUNG - Selbstanerkennung -
- ALLUMFASSENDE LIEBE -

"Ich liebe Mich/Dich und helfe Mir/Dir,
gesund zu werden!"

Du spürst, was Dir gut tut und was nicht!
Lerne darauf zu vertrauen!
Keine Regeln - Probiere,
was für Dich gut ist.


"Wer ständig glücklich sein möchte,
muss sich oft verändern"

Konfuzius
(551-479 v.u.Z)
Chinesischer Philosoph


"HUMOR ist der Knopf, der verhindert,
dass einem der Kragen platzt!"
Joachim Ringelnatz/Hans Bötticher
(1883 - 1934)
Deutscher Lyriker, Erzähler, Maler


"Krankheiten/Krisen/Störungen sind (selbst-) heilbar,
wenn ich bereit bin, meine bisherige Art zu denken,
zu glauben und zu handeln, zu verändern.
Also, sei bereit und beginne damit!
Tue es!

Copyright: Dr. med. Alois Dengg, Hollenzen 100, A-6290 Mayrhofen www.draloisdengg.at


"Der Begriff "Krebs" verliert seine Existenzberechtigung, wenn man die SBSe kennt und weiß,
dass jedes SBS ursprünglich durch ein DHS ausgelöst wird. Egal, ob es eine kleine Unterfunktion,
einen Zellabbau, eine Überfunktion oder zum Beispiel ein großes Zellwachstum auslöst.
Demnach ist der Begriff des Krebses nicht in einen biologisch exakten Kontext einzubetten

Das Wort "Krebs" beschreibt völlig unterschiedliche organische Geschehen und einmal wird
ein und dasselbe Symptom als Krebs, ein andermal als Schwellung oder auch als Entzündung
oder Geschwür bezeichnet. Diese gedachten Krankheitsbilder zu definieren,
ist wie einen Pudding an die Wand zu nageln.

Eine Erkenntnis, die nach den 5 biologischen Naturgesetzen sehr wichtig ist, ist infolgedessen,
dass Bezeichnungen oder Etiketten für Symptome grundlegend keine Aussagekraft besitzen.
Es zählt nur, was wirklich da ist.

Und dort gibt es keine Trennlinie zwischen allen existierenden Symptomen, da sie alle
nach dem ein und selben Prinzip ablaufen, welches im 3.Naturgesetz [Vorgänge auf Organebene,
Keimblattzugehörigkeit] beschrieben wird. Und durch diese ursprüngliche Fehlannahme bedingt,
nahm man lange an, dass diese Naturgesetze nur für die wackelpuddingartige Diagnose "Krebs gelten"
würden. Doch auch jedes kleine Alltagsgeschehen beruht auf dem gleichen Prinzip.
Auch dies wusste Dr. Hamer zu Beginn seiner Forschungen für lange Zeit noch nicht.
Er war in der Annahme, es ginge nur um "Krebs"."

Aus: David Münnich: „Das System der 5 Biologischen Naturgesetze.
Zum Erlernen und Verstehen des Systems hinter Dr. med. Hamers Entdeckung
der fünf biologischen Naturgesetze" Band 1: S.41,
1.Auflage 2.8.2011
ISBN: 978-3-00-035336-9.
http://neue-mediz.in/gesetze.htm

Vademecum der 5 Biologischen Naturgesetze pdf >>>

ZITATE: Hans U. Niemitz: Gutachten Hamer's Neue Medizin >>>


"Es ist wesentlich, dass wir uns mit dem tieferen Sinn unserer Krankheit/Störung auseinandersetzen,
indem wir uns fragen:
Was bedeutet diese Krankheit/Störung für mich? Was kann ich aus dieser
Krankheit/Störung lernen?
Krankheit kann als Botschaft des Körpers gesehen werden, der sagt:
"Moment mal, etwas stimmt nicht. Du hörst nicht auf Dein ganzes Selbst: Du missachtest etwas,
das sehr wichtig für Dich ist. Was ist es?"


So zwingt uns der Körper, der Quelle/dem Ursprung der Krankheit nachzuspüren, entweder auf der
psychischen Ebene, auf der Ebene des Verstehens oder einfach durch eine Veränderung des Seins-
zustandes, die einem gar nicht bewusst zu sein braucht. Eine Rückkehr zur Gesundheit verlangt sehr
viel mehr persönliche Arbeit und Veränderung, als einfach nur Pillen einzunehmen, die ein Arzt ver-
schrieben hat. Ohne persönliche Veränderung wird man im Laufe der Zeit nur ein anderes Problem
schaffen, das wiederum dazu auffordert, nach der Quelle zu suchen, aus der die Krankheit stammt.
Der Schlüssel liegt an der Quelle/am Ursprung. Wenn man hier die Lösung sucht, dann führt man
eine tief greifende Veränderung herbei, die schließlich das persönliche Leben mehr mit dem Kern
des eigenen Seins verbindet. Sie führt uns zu dem tieferen Teil in uns, der manchmal das höhere
Selbst oder der göttliche Funken genannt wird."
Aus: Barbara Ann Brennan: „Licht-Arbeit – Heilen mit Energiefeldern” Teil I: Die Erde - ein Planet der Energie
Kapitel 1: Die heilende Erfahrung. S.27. GOLDMANN 17. Auflage 2006 (“Hands of Light – A Guide to Healing
through the Human Energy Field” Bantam Books 1987)




Versuchen Sie nicht, so zu sein,
wie man sagt, dass man sein sollte.
Seien Sie einfach Sie Selbst.
Es ist wichtig, dass man sich selbst
nicht rückwirkend für etwas,
das man geglaubt hat und jetzt
nicht mehr glauben möchte,
verurteilt.
Anouk Claes: „Müssen war gestern: Wie das moderne Leben
zur größten inneren Kraftquelle werden kann“ S.180f
ANSATA 2. Auflage 2013 (2010)


"Machen Sie sich keine Sorgen.
Von dem Moment an, als Sie mit dem Lesen dieses Buches [Textes] begonnen haben
(tatsächlich schon von dem Moment an, als Sie beschlossen haben, es zu lesen)
sind Sie "im Prozess" ... im Prozess des "Werdens".

Ihr Entwicklungsprozess der Neustrukturierung und des Werdens ist mittlerweile
schon so weit fortgeschritten, dass Sie nicht mehr umkehren können,
selbst wenn Sie dies wollten.

Das Äußerste, was Sie in dieser Richtung erreichen könnten, wäre, zu versuchen,
diese Entwicklung eine Zeitlang zu ignorieren, aber Sie würden bald herausfinden,
dass es zunehmend schwieriger wird, sie zu ignorieren,
bis es schließlich unmöglich ist ...

Sie sind diese Heilungsenergie, und die Energie ist Sie.
Sie können nicht anders, als mit ihr mitzuschwingen.
Sie strahlt von dem Moment, an dem Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf konzentrieren,
von Ihnen aus - und manchmal werden Sie feststellen, dass Ihre Aufmerksamkeit
darauf gerichtet ist, weil sie von Ihnen ausstrahlt. Auf diese Weise beginnen Sie
mit Reconnection-Energie [1] zu arbeiten - indem Sie sie wahrnehmen, indem
Sie erlauben, dass Ihre Aufmerksamkeit sich darauf richtet ...

Sie brauchen mich nicht. Sie brauchen mich nicht, um dies zu tun.
Sie brauchen micht nicht, um jenes zu tun, und Sie brauchen mich nicht,
um etwas anderes zu tun ...

... unser starres Festhalten an einem bestimmten Resultat [an das Ergebnis] aufgeben
und in der Weisheit der Ungewissheit leben sollen ...

Heilungen geschehen durch Einheit und Einssein.
Eine Bewertung mit richtig, falsch, gut und schlecht führt zur Trennung ...
... bleiben Sie in einem
Zustand des Nichturteilens ...
... ein Bewusstsein dafür entwickeln, in welchem Maße Beurteilung und Bewertung
in Ihrem Leben gegenwärtig sind."
Eric Pearl: „The Reconnection. Heilung durch Rückverbindung“ (The Reconnection:
Heal Others, Heal Yourself 2001) Teil III Anwendung der Heilung durch Reconnection
16 Den Pool der Reconnection-energie für sich nutzen. S. 209, 211, 214, 240, 299
8. Auflage KOHA 2013

[1] Die Rückverbindung ist der übergeordnete Vorgang der Wiederanbindung ans "Universum" ["Liebe", "Kosmos", "Ursprung", "Licht", "Schöpfer", "Quelle", "Alleins"
"Gott", "Ens a se = das Durchsichselbstseiende“. Suchen Sie sich selbst Ihren Ausdruck , den Sie mögen.(S.176)], der Heilung durch Reconnection geschehen lässt.
Unter dem Einfluss von Reconnection geschieht der Vorgang einer erneuten Rückanbindung an das "Universum" und die Heilung kann erfolgen. Diese Heilungen
und evolutionären Schwingungsfrequenzen gehören zu einer neuen Bandbreite von Frequenzen, und sie kommen durch ein Spektrum von Licht und Information
herein, das noch niemals zuvor auf der Erde war. Durch die Rückverbindung (Reconnection) werden wir in die Lage versetzt, mit diesen neuen Licht- und
Informationsebenen in einen Austausch, eine Art von sich gegenseitig beeinflussender Wechselwirkung zu treten, und durch diese neuen Licht- und
Informationsebenen sind wir in der Lage, uns wieder neu anzuschließen (rückzuverbinden) ... (S.131)


"Wogegen Sie Ihren Widerstand richten, das ziehen Sie an,
weil Sie sich mächtig und mit Emotion darauf konzentrieren.

Um etwas zu ändern, gehen Sie nach innen und senden Sie
mit Ihren Gedanken und Gefühlen ein neues Signal aus.

Sie können der Welt nicht helfen, indem Sie sich
auf die negativen Dinge konzentrieren.
Wenn Sie dies tun, tragen Sie nicht nur
zu deren Verbreitung bei, sondern
Sie bringen gleichzeitig auch mehr
Negatives in Ihr eigenes Leben.


Anstatt sich auf die Probleme der Welt zu fokussieren,
richten Sie Ihre Aufmerksamkeit und Energie auf Vertrauen,
Liebe, Fülle, Bildung und Frieden.

Die guten Dinge werden uns niemals ausgehen,
weil es mehr als genug für alle gibt.

Das Leben ist als Leben in Fülle gemeint.
Sie haben die Fähigkeit, durch Denken und Fühlen
das grenzenlose Angebot zu erschließen
und in Ihr Leben zu holen.


Loben und segnen Sie alles in der Welt,
und Sie werden Negativität und Zwietracht
auflösen und sich selbst auf die höchste Frequenz
einstellen - auf Liebe."
Rhonda Byrne
(b.1951)
Australische Drehbuchautorin und Produzentin
"The Secret - Das Geheimnis" GOLDMANN 2007:183
Aus:
Jakob Bösch: „Versöhnen und Heilen: Spiritualität, Wissenschaft
und Wirtschaft im Einklang“ Kapitel: Bewusstsein schafft Realität
S. 60 AT VERLAG 2008


Fangen Sie nun an, die "Dinge", die Ihnen gefallen, Stück für Stück umzusetzen.
Das ist sicher nicht immer einfach für Sie, denn diese stehen oft im Gegensatz
zu dem, was sie ständig sehen und hören.


"Die Macht, wieder an uns zu glauben, als eigene Schöpfer unseres Schicksals.
Man kann es nicht erfahren, wenn man es nicht zumindest ausprobiert - und
etwas ausprobieren können nur Menschen, die sich für das Neue öffnen.
Vergessen Sie nie: als Kolumbus [3.VIII 1492] sein Schiff betrat, um ins
Ungewisse zu segeln, einem Traum nur folgend, haben ihn viele Menschen
nur für einen Narren gehalten, denn es war wissenschaftlich und theologisch
erwiesen, dass die Welt niemals eine Kugel sein kann ...

Fazit:
Es liegt an uns, unser Leben zu verändern. Es liegt an uns, welche
Gedanken unser Leben gestalten und sich manifestieren dürfen.
Es liegt immer an uns und nie an den anderen.
Wir sind die Schöpfer unserer Realität."
[J. Bösch S.63, 68]

"Jedes Wort kann jetzt so "verzaubert" werden, dass sich
sein Machtpotential [Wirkung] mit gesunden, körperlichen Kraftreaktionen,
also mit positiven Modulprogrammen [Schaltkreisen] verknüpft. [...]
An ein gespeichertes Wort sind über die Module auch alle
körperlichen Erinnerungen gekoppelt, die jemals im Zusammenhang
mit diesem Wort gemacht wurden ...
Man weiß heute, dass das Gehirn ungefähr 14 Tage benötigt,
um auch auf organischer Ebene auf eine neue Information,
auf ein neues "Imprinting" (Einprägen) zu reagieren."

Dr. phil.Cora Besser Siegmund (b.1957)
Aus: "Magic Words: Der minutenschnelle Abbau von Blockaden”
Seite 26, 28. 3.Auflage Junfermann 2008 (2001)




"Wer ... die EMOTIONALE DIALEKTIK zwischen LEIDENSFÄHIGKEIT und BEWÄLTIGUNG beherrscht,
der kann schmerzliche Erfahrungen wirklich aushalten, ohne ihnen immer nur ausweichen zu müssen.
Andererseits bleibt er nicht in ihnen stecken, weil er zum richtigen Zeitpunkt die negativen Gefühle herunter-
regulieren und die neuen Erfahrungen in das große Netzwerk seiner Lebenserfahrung integrieren kann.

Wie kann es gelingen, die Festlegung auf ein bestimmtes Gefühl aufzugeben, um das System
aktivieren zu können, das mit der momentanen Situation am besten fertig wird?

Zu schaffen ist das MITHILFE ANDERER PERSONEN oder AUS EIGENER KRAFT.
Beide Wege funktionieren.
Fremd-/Selbstmotivierung ... Fremd-/Selbstbremsung
Fremd-/Selbstberuhigung ... Fremd-/Selbstkonfrontation
= Affektregulation."
Aus: Maja Storch, Julius Kuhl: „Die Kraft aus dem Selbst. Sieben PsychoGyms für das Unbewusste“
Die PSI- (Persönlichkeits-System-Interaktions-) Theorie: Wie Gefühle psychische Systeme aktivieren.
(Psychische Systeme: Die intuitive Verhaltenssteuerung, der Verstand, der Fehler Zoom, das Selbst)
Seite 40f. HUBER 2012




"Es ist sinnlos, zu sagen:
Wir tun unser Bestes.

Es muss Dir gelingen,
das zu tun,
was erforderlich ist."
Sir Winston Churchill
(1874-1965)
Britischer Staatsmann
1953 Literaturnobelpreis


Das Gesetz der Resonanz


Es gibt ein Energiefeld, das alles mit allem verbindet.

Dieses Energiefeld kommuniziert mit unserem Resonanzfeld.

Wir bauen unser Resonanzfeld durch die Sprache der Gefühle
und durch die Energie der Gedanken auf, vor allem aber
durch unsere Überzeugungen.

Diese senden wir mittels unseres Herzfeldes,
unserer DNA und unserer Gedankenkraft aus.

Entfernungen spielen für Resonanzfelder keine Rolle,
ebenso wenig die Zeit.

Durch das Gesetz der Resonanz sind wir
mit allem und jedem verbunden.

Wer oder was auch immer mit uns in Resonanz tritt,
kann nicht anders, als darauf zu reagieren.

Alles was mit uns in Resonanz tritt,
wird unweigerlich in unser Leben gezogen.

Ebenso werden auch wir unweigerlich von anderen Resonanzfeldern
angezogen, wenn sie mit unserem Resonanzfeld gleichschwingen.
Aus: Pierre Franckh: „Das Gesetz der Resonanz“ Seite 87
KOHA 5.Auflage 2012 (2010), www.pierre-franckh.de

"Der menschliche Körper ist eine einzigartige, wunderbare Schöpfung.
Eines seiner besonderen Merkmale ist seine Fähigkeit,
gegen die meisten Krankheiten, unter denen er leidet,
selbst die nötige Medizin herzustellen."


Aus: Howard & Daralyn Brody: „Der Placebo-Effekt – Die Selbstheilungskräfte
unseres Körpers“ S.67 (The Placebo response 2000) dtv 2002



"
Dass die "Kraft der Psyche" nach wie vor unterschätzt wird, hat mehrere Ursachen:

In unserem heutigen Weltbild ist wenig Platz für Unbekanntes. Der moderne Mensch sucht
nach begreif- und nachvollziehbaren Ursachen für jede Wirkung. Was nicht wissenschaftlich
beweisbar ist, existiert nicht. Mit dieser Denkungsweise wird die Psyche des Menschen oftmals
geleugnet oder einfach als notwendiges Übel geduldet. Der Begriff des "Psychischen" wird häufig
nur im negativen Sinn verwendet. Bei unerklärlichen Krankheitszuständen heißt dann die letzte
Erklärung, nicht selten abwertend:
"Das hat wohl psychische Ursachen".

Ähnlich denkt auch die moderne Medizin: "Psyche" oder "Seele" sind Begriffe, die sich einer
chemisch-physikalischen Darstellung weitgehend entziehen. Auch wenn man heute gewisse
Zusammenhänge zwischen immunologischen Regelkreisen und neuroendokrinen Parametern
kennt, bleibt die Seele des Menschen in ihrer Wirkung auf Gesundheit und Krankheit einer rein
wissenschaftlich ausgerichteten Medizin verborgen.

Dazu gesellen sich noch ökonomische Gründe:
Die Pharmaindustrie hat kein übersteigertes Interesse
daran, einen Faktor im Funktionieren des menschlichen Wesens anzuerkennen, auf den sie keinen oder
nur einen sehr eingeschränkten Zugriff hat. Nichts wäre schrecklicher, als zugeben zu müssen, dass
die
Psyche des Menschen "Wunder" bei der Heilung von Krankheiten vollbringen kann
, die kein Medikament
toppen kann. So wird z. B. die Tatsache, dass der Schlaf eine hohe antidepressive Wirkung hat, nicht an
die große pharmakotherapeutische Glocke gehängt. Umgekehrt wäre es aus dem Blickwinkel der rein
wissenschaftlich denkenden Mediziner auch eine Ungeheuerlichkeit, die Placebowirkung von Medikamenten
als essentiellen Bestandteil ihrer Wirkung anzuerkennen - denn in der Tat gibt es mehr irrationale, nicht aus
der chemischen Zusammensetzung erklärbare Medikamentenwirkungen, als man sich vorstellen kann.

Und schließlich will sich niemand vorstellen müssen, was es für das Gesundheitssystem bedeuten würde,
die "psychische Kraft" wieder als festen Bestandteil von Diagnostik und Therapie einzuführen. Sie wäre
der Schrecken aller Qualitätssicherer und Zertifizierer, all derer, die das medizinische Wesen
kontrollieren und als Machtapparat nutzen wollen."

Dr. med. Günther Loewit (b.1958, österreichischer Arzt): „Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“
Kapitel: Wenn Medizin krank macht: Krankmachendes Wissen, Selbsterfüllende Prophezeiungen.
Auszugsweise Seite 53f. HAYMON 2.Auflkage 2013 www.guenther-loewit.at




„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war,
stets kannst Du im Heute von Neuem beginnen"
BUDDHA


Die 14-Regeln des Erfolgreichen Wünschens
modifiziert/ n. Pierre Franckh - www.pierre-franckh.de

Beginne immer erst mit kleinen Dingen,
umso sicherer wirst Du, werden wir,
auch für die großen Wünsche!


Schreibe den Wunsch auf, damit er ganz bewusst
zum ersten mal in die Materie kommt!


Formuliere klar, knapp und präzise, umso klarer
wird Dir auch Dein eigener Wunsch!


Wünsche immer nur in der Gegenwartsform!
"Ich bin ..." - "Es passiert jetzt ..."!


Streiche die Wörter "NICHT" und "KEIN" aus deinem Wunsch!
Konzentriere dich auf Das, was Du möchtest, nicht auf Das,
was Du nicht möchtest!


Tue so, als ob!
Visualisiere, beschäftige Dich mit deinem Wunsch,
und sei Dir sicher es passiert jetzt. Jetzt erfüllt sich
der Wunsch bereits.

Gehe in Vorfreude, denn dann schüttet Dein Gehirn
bereits Endorphine - Glückshormone aus!


Sei dankbar! Mit dem Danken vermehren wir das Gute,
da wir beginnen, die Dinge in unserem Leben zu betrachten,
die gut laufen.


Vertraue, statt zu zweifeln!
Zweifel ist ein ganz klarer Wunsch, ein negativer.
Vertrauen dagegen besitzt enorme positive Wunschkraft


Übe Verschwiegenheit!
Wenn Du Andere, die nicht auf Deiner Seite stehen,
von Deinem Wunsch erzählst, kann es sein,
dass Sie Zweifel in Dein Bewusstsein streuen.
Weihe nur solche Menschen in deinen Plan ein, von denen
Du weißt, dass sie dich 100%-ig unterstützen.


Sei offen für Zufälle!
Dinge passieren immer aus einem ganz bestimmten Grund,
auch wenn wir ihn nicht erkennen können.


Folge Deiner Intuition,
also dem, was sich gut anfühlt!


Finde Deine wahren großen Wünsche heraus!
Was möchtest Du wirklich? - Nicht was möchten die Anderen?
Was möchtest Du?


Wünsche es Dir von ganzem Herzen,
dann sendest Du die stärkste Wunschenergie
in die Welt!


"Wirklichkeit ist keine starre Realität,
sie ist voller Möglichkeiten – und sie ist in uns.
Sie kann von uns geändert und neu gestaltet werden.“

Prof. Hans-Peter Dürr
(geb. 1929, Prof., PhD, Dr. phil. h. c)
Deutscher Physiker, Schüler und Freund von Werner Heisenberg,
Träger des Alternativen Nobelpreises (1995)




Sozusagen grundlos vergnügt


Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
und dass es regnet, hagelt, friert und schneit.

Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
wenn Heckenrosen und Holunder blühen. -

Dass Amseln flöten und das Immen summen,
Dass Mücken stechen und dass Brummer brummen.

Dass rote Luftballons ins Blaue steigen.
Dass Spatzen schwatzen. Und dass Fische schweigen.

Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht
und dass die Sonne täglich neu aufgeht.

Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.

Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!

Ich freu mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem. Dass ich bin.

In mir ist alles aufgeräumt und heiter;
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.

An solchem Tag erklettert man die Leiter,
die von der Erde in den Himmel führt.

Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
- weil er sich selber liebt – den Nächsten lieben.

Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
und an das Wunder niemals ganz gewöhne.

Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
Ich freue mich, dass ich … Dass ich mich freu.
Mascha Kaléko
(gebürtig Golda Malka Aufen)
(1907 im galizischen Chrzanów, heute Polen - 1975 in Zürich)
Deutschsprachige, der Neuen Sachlichkeit zugerechnete Dichterin.
Aus: "In meinen Träumen läutet es Sturm" DTV 1977

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"Im Frühjahr 1998 hatte ich die Ehre, eine 22-tägige Pilgerfahrt durch die Klöster Zentraltibets zu leiten
auf der Suche nach Hinweisen auf eine alte und vergessene Art des Betens - die Sprache für
die Kommunikation mit dem besagten Feld, das alles miteinander verbindet.

Die Mönche und Nonnen, die dort lebten, gaben mir die Anweisungen für eine Art des Betens, die der westlichen Welt
bereits im 4. Jahrhundert (1) aufgrund frühchristlicher Bibelauslegungen größtenteils verloren gegangen war.

Diese "verlorene" Art des Betens würde über Jahrhunderte in den Texten und Traditionen der Bewohner
des "Daches der Welt" bewahrt. Sie bedient sich keiner Worte und basiert auch auf keinem sonstigen äußeren Ausdruck,
sondern einzig auf Gefühl und Empfindungen. Genauer gesagt, lädt sie uns ein, so zu empfinden, als sei unser Gebet
bereits erhört worden, anstatt uns machtlos und von der Hilfe einer höheren Macht abhängig zu fühlen ...

Durch Gebete des Fühlens werden wir dazu befähigt, uns aktiv an der Heilung unseres Lebens
und unserer Beziehungen sowie an der Heilung unseres Körpers und der Welt zu beteiligen.

Wir müssen erst in unserem Herzen erleben, wie es sich anfühlt,
wenn der Wunsch unseres Gebets erfüllt wurde, bevor er sich
in unserem Leben manifestieren kann ...

In uns existiert ein fast universelles Gefühl,
dass wir alte magische Kräfte in uns haben ...


Fühlen ist Beten!

Fühlen ist Beten, und wir fühlen ständig ...

Der Schlüssel hierzu ist , dass wir zu all dem werden müssen,
was wir uns für unser Leben wünschen ...

Was wir in unserem Körper fühlen,
wird in die Außenwelt hinausgetragen."


Aus: Gregg Braden: “Verlorene Geheimnisse des Betens. Dieerborgene Kraft von Schönheit, Segen, Weisheit und Schmerz”
(Secrets Of The Lost Mode Of Prayer. The Hidden Power of Beauty, Blessings, Wisdom, and Hurt - HAY HOUSE 2006) ECHNATON 6.Auflage 2011

(1) 325 n. Chr. berief Kaiser Konstantin des Heiligen Römischen Reiches [Flavius Valerius Constantinus, 270-337n.Chr., Konstantin I. war von 306 bis 337 römischer Kaiser]
ein Konzil der frühchristlichen Kirche [Erstes Konzil von Nizäa (heute İznik, Türkei) bei Konstantinopel (heute Istanbul) ] ein und befragte den Rat, welche Bücher in den
Biblischen Kanon aufgenommen werden sollten. Das Konzil empfahl, 25 Bücher zu entfernen und weitere 20 Bücher zu bearbeiten und zusammenzufassen.
Archäologische Funde des 20. Jahrhunderts, zum Beispiel die Schriftrollen von Qumran [zwischen 1947 und 1956 in elf Felshöhlen nahe der Ruinenstätte Khirbet Qumran im
Westjordanland entdeckt] und die Nag-Hammadi-Bibliothek [im Dezember 1945 in der Nähe des kleinen ägyptischen Ortes Nag Hammadi (Stadt in Oberägypten, nördlich von Luxor)
von ansässigen Bauern gefunden. Dazu gehört insbesondere das Thomasevangelium], geben uns einen Einblick in den Inhalt einer Reihe "verlorener" biblischer Bücher, wovon einige
seit der Bearbeitung [325 n. Chr.] verschwunden sind. Daneben verfügen wir aber über mindestens 19 Bücher der ursprünglichen Ausgabe, die nicht in die endgültige Bibelversion
aufgenommen wurden, aber dennoch in veränderter Form jederzeit verfügbar gewesen sind.


"Sichere Wahrheit erkannte kein Mensch und wird keiner erkennen
Über die Götter und alle die Dinge, von denen ich spreche.
Sollte einer auch einst die vollkommenste Wahrheit verkünden,
Wissen könnt' er das nicht: es ist alles durchwebt von Vermutung."

Xenophanes von Kolophon
(570 - 470 v. Chr.)
Ein vorsokratischer Philosoph
und Dichter der griechischen Antike



"
Zur Krebsentstehung und zu seinem Verlauf gibt es bis heute mehr offene Fragen als klare Antworten.
Bekannt ist etwa, dass viele Substanzen, von Zigarettenrauch über UV-Strahlung bis hin zu Giften und Viren,
Krebs verursachen können. Doch sie tun dies nicht alle, indem sie Mutationen [1] verursachen.

Sie zeigen eine andere Gemeinsamkeit:
Sie alle schädigen die Funktion der Mitochondrien
[Kraftwerke-/Energiebildende Zentren der Zellen] und behindern so die Energiegewinnung
durch
[oxidative]
"Verbrennung"

Wir wissen noch nicht, was wann die Gärungsenzyme [Energiebildung ohne Sauerstoff] aktiviert.
Im Umschalten der Zellen auf Zuckervergärung [3] sieht der amerikanische Biologieprofessor
Thomas Seyfried [2] jedoch einen ganz entscheidenden Punkt.


"Während es keine allen Krebsarten gemeinsame Genmutationen [1] gibt, betreiben so gut
wie alle Krebsgeschwülste Vergärung. Die aerobe Glykolyse [3] aufgrund der
geschädigten Mitochondrienfunktion ist das am häufigsten vorkommende,
gemeinsame Phänomen in Krebszellen."


Alle anderen Kennzeichen bösartiger Zellen, wie ungehindertes Wachstum, Neubildung von Blutgefäßen,
Ausschalten des programmierten Zelltodes [Apoptose] und Mutationen verschiedener Gene lassen sich
seiner Meinung nach auf eine gestörte Mitochondrienfunktion [2] zurückführen.


Beispielsweise sei die Stabilität des Erbmaterials im Zellkern auf gut funktionierende Mitochondrien angewiesen.
Bei gestörter Energiezufuhr kommt es im Kern zu jenen Mutationen, die weitere Zellschäden und das Fortschreiten des Krebses
fördern können. Ganz entscheidend für die Funktion der Mitochondrien ist übrigens ein besonderes Fett, das
Cardiolipin.
Es trägt als einziges Fett vier langkettige Fettsäuren und wird fast ausschließlich in Mitochondrien gebildet.
Ist es defekt, klappt die Energieversorgung durch Oxidation nicht mehr und die Zelle geht entweder ein oder schaltet auf
aerobe Glykolyse [3] um. Umgekehrt sind funktionsfähige Mitochondrien in der Lage, den Warburg-Effekt [3]
abzuschalten und dafür zu sorgen, dass die Zellen ihre Energie wieder durch "Verbrennen" gewinnen ... [2]


Der Biologieprofessor Thomas Seyfried [2] ist - wie übrigens viele "alternative" Krebsforscher vor ihm -
überzeugt davon, dass
Krebs eine Stoffwechselerkrankung[2] darstellt ... [S.161]


Was uns Seyfrieds strenge Empfehlungen (bei optimaler Vitamin- u. Mineralstoffzufuhr extrem wenig Kalorien zu essen)
relativ gelassen hinnehmen lässt, ist Folgendes [4,5,6,7,8,9]:


Man geht davon aus, dass kalorienarme Diäten mit ausreichender Mikronährstoffmenge die Krebsentstehung hemmen,
indem sie die Zucker- und Insulinmenge im Blut vermindern. Zugleich gelangen mehr Fettsäuren ins Blut und es werden
Ketone gebildet. Ketone sind nicht nur gute Energielieferanten für gesunde Zellen, sie wirken zudem entzündungshemmend
und schützen die Mitochondrien vor freien Radikalen. Weniger Insulin heißt für die Krebszellen weniger Wachstumsreize,
und weniger Zucker verknappt ihren Lieblingstreibstoff. Sie müssen auf "Verbrennung" von Fettsäuren
oder Ketonen umschalten - oder sie bekommen ein ernstes Problem ...


Man muss jedoch keineswegs hungern, um seine Blutzucker- und Insulinwerte niedrig zu halten und die Ketonbildung
anzukurbeln: Man erreicht den gleichen Effekt bei sehr viel mehr Genuss und Lebensfreude
durch eine deutliche
Reduktion der Kohlenhydrate
[4,5,6,7,8], vor allem jener, die den Blutzucker rasch erhöhen. Zugleich füttert man seine
gesunden Zellen mit allerlei ungehärteten Fetten und hochwertigen Ölen
. Dazu ausreichend Eiweiß in Form von Fleisch,
Fisch, Eiern
und, sofern sie vertragen werden, Milchprodukten. Reichlich Gemüse und Salate, Nüsse, Obst, Kräuter und
Gewürze
[natürlich abgestimmt auf die "Individuelle Verdauungsleistung und Verträglichkeit"] liefern Mikronährstoffe,
Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, von denen etliche über Krebshemmende
Eigenschaften verfügen ...

Wie viele Kohlenhydrate?

Zu dieser Frage gibt es unterschiedliche Auffassungen. Prof. Dr. Eggert Holm [6] ist am großzügigsten.
Er rät den Patienten bereits seit Jahren, täglich mindestens 1,4g Eiweiß pro kg KG zu essen. Zudem sollen mindestens 50%
ihrer täglichen Kalorien aus Fett stammen [S.156]. Berücksichtigt man seine Eiweiß- und Fettempfehlungen, bleiben knapp
30% der Kalorien für Kohlenhydrate. Das entspricht bei einem Tagesbedarf von 2.200 kcal etwa 660 Kohlenhydrat kcal
oder 165g Kohlenhydrate täglich.


Johannes Coy [7] empfiehlt, 1g Kohlenhydrate pro kg KG und Tag nicht zu überschreiten, also beispielsweise 60g bei
einem Gewicht von 60 kg. Werdern mehr als 1g Kohlenhydrate pro kg KG gegessen, sollten sie durch körperliche Aktivität
rasch wieder verbraucht werden. Zudem rät Coy dazu, die Kohlenhydrate stets mit hochwertigen Fetten, Ballaststoffen oder
Eiweiß zu kombinieren, weil dies den Blutzuckeranstieg abmildert und länger sättigt.


Auch Prof. Ulrike Kämmerer [4] setzt sich seit Jahren für eine fett- und eiweißreiche Ernährung bei Krebserkrankungen ein und
war an mehreren Studien beteiligt. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass es im Internet umfangreiche Informationen
sowie praktische Tipps zur ketogenen Kost [4a, 4b,9] gibt . Kämmerer empfiehlt, die Kohlenhydrate auf höchstens 50g täglich
zu beschränken, um die Ketonbildung maximal zu fördern.


Selbstverständlich muss eine geplante Ernährungsumstellung individuelle Unverträglichkeiten und die Nebenwirkungen
der Therapie berücksichtigen. Zudem sollte schrittweise vorgegangen und die Wirksamkeit beobachtet werden.


Welche Fette?
Die genannten Protagonisten einer fett- und eiweißreichen Ernährung empfehlen, jene Fette zu bevorzugen,
die das Krebswachstum hemmen können. Dazu zählen vor allem die Omega-3-Fettsäuren [ALA Alpha-Linolensäure,
EPA Eicosapentaensäure, DHA Docosahexaensäure u.a], daneben jedoch auch die gesättigten MCT-Fette [Middle
Chain Triglycerides = mittelkettige Triglyceride: Buttersäure (4:0), Capronsäure (6:0), Caprylsäure (8:0), Laurinsäure (12:0),
Myristinsäure (14:0), bes. in Kokos-, Palmkernfett, Milchfett - Butter - Käse u.a]. Andere gesättigten Fettsäuren
[Caprinsäure (10:0), Palmitinsäure (16:0) u. a] gehören ebenfalls dazu.

Ja sie haben richtig gelesen:
Fette können das Krebswachstum hemmen, und es werden neben Omega-3-Fettsäuren
- Fischfett, Lein-, Hanf- und Rapsöl [auch Olivenöl] - und den im Handel erhältlichen
MCT-Fetten
für Krebspatienten
explizit auch Lebensmittel mit vielen gesättigten Fettsäuren empfohlen:
Butter und Butterschmalz, Sahne und Kokosfett ..." [2,4,5,6,7,8,9,10]


Eine Fett- und Eiweißreiche Ernährung zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der (alternativen) Krebsforschung.
Doch welche Zukunft wird sie haben? Der Amerikaner Thomas Seyfried [2] ist skeptisch, hält die Umsetzung aufgrund der noch immer
"vorherrschenden Ideologien in diesem Feld" für schwierig. Dennoch hofft er, dass "ein paar aufgeklärte Ärzte" die alternativen Diätstrategien
zum Wohl der Patienten aufgreifen, erforschen und weiterentwickeln werden. Das hoffen wir auch!"


Aus: Nicolai Worm, Ulrike Gonder: „Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein – Liebeserklärung an einen zu unrecht verteufelten Nährstoff“
Kapitel: Mehr Fett gegen Krebs! Unterkapitel: Ein allgemeines Phänomen - Sind Defekte Mitochondrien der Anfang allen Übels? - Hungern gegen den Krebs? - Bunte Öl-Eiweiß-Kost -
Wie viele Kohlenhydrate? Kapitel: Welche Fette? Auszugsweise aus Seite 161-164 Systemed Verlag 2. Auflage 2010 - [In eckigen Klammern - Meine Ergänzungen]

[1] Prof. Dr. med. Karl Heinrich Bauer (1890 - 1978), deutscher Mediziner, veröffentlichte erstmals 1928 die Mutationstheorie der Geschwulstbildung, die die Entstehung von Krebserkrankungen
bis heute erklären soll. Sein Buch: „Das Krebsproblem – Einführung in die Allgemeine Geschwulstlehre – Für Studierende, Ärzte und Naturwissenschaftler“ SPRINGER 1949

[2]Thomas N. Seyfried (PhD): „Cancer as a Metabolic Disease: On the Origin, Management, and Prevention of Cancer“ WILEY 2012

[3] "Der Nach Otto Warburg benannte Warburg Effekt [1924] beschreibt eine andere Art der Gärung: Hier wird zwar auch Traubenzucker [Glucose] zu Milchsäure [Laktat] vergoren.
Krebszellen tun dies jedoch nicht nur bei Sauerstoffmangel, sondern auch dann, wenn genug Sauerstoff vorhanden ist. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Weil sie zwar keinen Sauerstoff
braucht, jedoch auch in seiner Anwesenheit abläuft, nannte Otto Warburg diese Vergärung aerobe Glykolyse. Krebszellen bevorzugen diese Form der Gärung, obwohl dabei viel weniger Energie
frei wird als bei der Oxidation. Um ihren Energiebedarf dennoch zu decken, vergären sie extrem viel Traubenzucker. Messungen ergaben, dass vergärende Krebszellen etwa 20- bis 30-mal so viel Zucker als
"Treibstoff" vergären wie andere Körperzellen... Es gibt auch gesunde Zellen, die in Anwesenheit von Sauerstoff Zucker vergären, zum Beispiel Nervenzellen, die Sehzellen im Auge, Zellen in den Wänden
unsere Blutgefäße sowie Keimzellen. sie tun dies, um sich vor freien Radikalen zu schützen... [Nicolai Worm Seite156]

Warburg Effekt (1924): = "atavistischer" Energiebildungsprozess ohne Sauerstoff in jeder Krebszelle durch Vergärung von Zucker.
Bei seinen Beobachtungen an Krebszellen stellte Otto Warburg ungewöhnlich hohe Milchsäure (Laktat-) werte in diesen fest, Milchsäure ist ein typisches Gärungsprodukt.
Otto Warburg (1883–1970), deutscher Biochemiker und Arzt, erhielt 1931 für „die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments“ den Nobelpreis.

"Jeder Organismus verbraucht Energie, zum Beispiel beim Aufbau (Anabolismus) bestimmter Stoffe für das Wachstum. Diese Energie muss zum Leben aufrecht erhalten werden, es gibt deshalb
im Gegenzug zum Aufbau hochmolekularer Stoffe unter Energieverbrauch auch den Abbau hochmolekularer Stoffe unter Energiegewinn (Katabolismus). Kohlenhydrate (z.B. Glucose) dienen der Zelle
dabei als Treibstoff. Es handelt sich bei ihnen um hochmolekulare Verbindungen; die in ihnen enthaltene Energie wird in der Dissimilation für die Zelle nutzbar gemacht.
Unter Dissimilation versteht man also den Abbau hochmolekularer energiereicher Stoffe zu niedermolekularen energieärmeren Stoffen. Dabei wird Energie frei, die in Form von ATP
gespeichert wird und anderen Prozessen zur Verfügung steht. Würde jetzt die gesamte Energie, die in dem hochmolekularen Stoff vorhanden ist, explosionsartig freigesetzt,
so könnte die Energie nicht optimal von der Zelle genutzt werden. Aus diesem Grund findet der Abbau in verschiedenen Stufen statt.
Man unterscheidet dabei zwei Typen von Dissimilationsvorgängen - die aerobe und die anaerobe Dissimilation. Bei der aeroben Dissimilation ist in der Umgebung Sauerstoff vorhanden,
bei der anaeroben Dissimilation ist in der Umgebung kein (oder zu wenig) Sauerstoff vorhanden. Der erste Schritt, der sowohl bei der Atmung als auch bei der Gärung stattfindet, ist die Glykolyse.
Sie ist im Cytosol der Zelle lokalisiert. Hierbei wird die Glucose, ein C6-Körper zu 2 Molekülen Pyruvat (C3-Körper) abgebaut. Dabei werden Elektronen übertragen. Als Elektronendonator dienen dabei organische
oder anorganische Substrate, als Elektronenakzeptor anorganische Verbindungen (ADP, NAD+ und ähnliche). Es entstehen effektiv 2 ATP. Das NAD+, welches als Wasserstoffakzeptor dient, wird in der Glykolyse
verbraucht. In der Glykolyse wird, wie der Name schon andeutet, Glucose gespalten. Es entstehen zwei Moleküle Pyruvat. Die Glykolyse läuft sowohl bei der Atmung als auch bei der Gärung ab,
es ist hier unerheblich, ob Sauerstoff da ist oder nicht. Insgesamt umfasst die Glykoyse 10 Teilschritte, diese kann man in eine Energieinvestitionsphase (5 Schritte) und eine
Energiegewinnungsphase (5 Schritte, dunkelgrün) unterteilen. Unter anaeroben (Sauerstofflosen) Bedingungen fehlt der Zelle der Sauerstoff als Wasserstoffakzeptor in der Atmungskette,
doch ist NAD+ kostbar, denn es dient als Reduktionsäquivalent unter anderem zur Aufrechterhaltung der Glykolyse, in deren Verlauf ja Energie entsteht - es muss also regeneriert werden.
Um dies zu bewerkstelligen wird das Pyruvat in der alkoholischen Gärung zunächst enzymatisch zu Ethanal (Acetaldehyd) decarboxyliert. Dieses wird dann unter Regeneration
des Reduktionsäquivalentes NAD+ zu Ethanol reduziert. Als Wasserstoffakzeptor dient in diesem Fall also eine organische Verbindung. Die anaerobe Dissimilation ist übrigens
die stammesgeschichtlich ältere Form der Dissimilation, sie ermöglichte der Zelle auch in einer ursprünglich sauerstofffreien Atmosphäre Energie für ihre Lebensvorgänge zu generieren.
In der Gesamtbilanz entstehen: C6H12O6 + 2 ADP +2P -----> 2 C2H5OH + 2 ATP Es entsteht im Vergleich zur Atmung [36 mol ATP] relativ wenig Energie (2 mol ATP pro mol eingesetzter Glucose,
insgesamt gerade einmal 26 % der verfügbaren Energie werden genutzt, der Rest ist noch in den Spaltprodukten enthalten), aus diesem Grund ist das Wachstum unter anaeroben Bedingungen
auch geringer als bei Sauerstoffanwesenheit und der Substratverbrauch höher (Hefen müssen mehr Substrat umsetzen um ihren Energiehaushalt aufrecht zu erhalten).
Die Glucose wird bei der Gärung nur unvollständig umgesetzt, zu Ethanol und CO2. Der entstehende Alkohol ist deshalb noch sehr energiereich [~7kcal]"
Aus: www.uni-duesseldorf.de/MathNat/Biologie/Didaktik/Hefe/allg/seiten/gaerung/gaeratm.html


[4] Ulrike Kämmerer, Christina Schlatterer, Gerd Knoll: „Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett. Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität bei Krebserkrankung.
Grundlagen zu Theorie und Praxis der ketogenen Ernährung“ Systemed 2012


[4a] D
ie ketogene Ernährung bei Krebserkrankung - UNI Würzburg pdf >>>
http://lchf.de/wp-content/uploads/2011/06/ketogene_ernaehrung_bei_krebs.pdf

[4b] Krebs und Ernährung - Vorsicht vor Zucker und Stärke pdf >>>
Margot Müller - Biomagazin 2012/2

[5] Nicolai Worm: „Glücklich und schlank – Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett. Die LOGI-Methode in Therorie und Küche. Mit Zusatzmaterial auf CD-ROM“ SYSTEMED 3.Auflage 2003
„Heilkraft D - Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Zivilisationskrankheiten schützt" 2.Auflage Systemed 2010 (2009), „Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller! – Mit Steinzeitdiät
aus der Wohlstandsfalle“ SYSTEMED 5.Auflage 2004, „Täglich Fleisch – Auch der Mensch braucht artgerechte Ernährung“ HALLWAG 5. Auflage 2005, „Diätlos glücklich – Abnehmen macht dick und krank.
Genießen ist gesund“ SYSTEMED 5. Auflage 2003, "Täglich Wein – Gesünder leben mit Wein und mediterraner Ernährung“ HALLWAG 2002,

[6] Eggert Holm (Prof. f. Innere Medizin, Onkologie): „Stoffwechsel und Ernährung bei Tumorkrankheiten - Analysen und Empfehlungen“ THIEME 2007

[7] Johannes Coy: „Die neue Anti-Krebs-Ernährung: Wie Sie das Krebs-Gen stoppen“ GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH 2012
www.johannescoy.de   Dr. Johannes Coy - Entdecker des Transketolase-like-1 (TKTL-1) Gen/Enzym (1995)

[8] Richard Béliveau, Denis Gingras: "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen." (Les aliments contre le cancer 2005)
Kösel 10.Auflage 2008, "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Das Kochbuch: Schmackhafte Rezepte fürs Immunsystem" (Cuisiner avec les aliments contre le cancer 2006) Kösel 2008

[9] Wolfgang Lutz (1913-2010, Österr. Internist ): „Leben ohne Brot - Die wissenschaftlichen Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ INFORMED 1998,
Wolfgang Lutz ,Christian B. Alan (PhD): “Life Without Bread: How a Low-Carbohydrate Diet Can Save Your Life” McGraw-Hill 2000, ISBN 978-0-658-00170-3

[10]
www.budwig-stiftung.de

Siehe auch LEISTUNGEN -> Orthomolekularmedizin - OM-Shop >>>



"Viele Krebspatienten sind davon überzeugt:
Wenn ein Mensch an Krebs erkrankt, bedeutet das immer auch, dass seine körpereigenen Abwehrkräfte
geschwächt sind - denn sonst hätte der Organismus es ja geschafft, den Krebs in Schach zu halten.
Ständig besteht die Gefahr, dass Zellen zu wuchern beginnen, dass sich daraus ein bösartiger Tumor entwickelt.
Aber solange es dem Körper gelingt, wieder ein Gleichgewicht herzustellen und die einzelnen Zellen
in das "große Ganze" zu integrieren bzw. Ungesundes zu eliminieren, ist die Krebsgefahr gebannt.
Die Abwehrkräfte zu stärken ist also ein ureigenstes anliegen von Krebspatienten.


Unter "Abwehr" verstehen die meisten Patienten zum einen Maßnahmen auf der körperlichen Ebene:
die Genesungsbereitschaft unterstützen, den Stoffwechsel regulieren, angeschlagene Organe
in ihrer Regenerationskraft stärken, den Organismus entgiften
.


Gleichzeitig geht es aber auch um "Abwehr" in einem viel umfassenderen Sinn:

Als Sicherheitskonzept: Krebs verunsichert, alles wird unberechenbar, die Kontrolle entgleitet.
Abwehr bedeutet: sich wieder sicher fühlen können, Verlässlichkeit herbeiführen.


Die Fremdbestimmung aufheben: dem Ausgeliefertsein an die Therapie, an andere Menschen -
Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Angehörige - entfliehen. Abwehr bedeutet
:
wieder souverän werden, selbst bestimmen, was gemacht wird, die Identität wieder finden
.

Sich wehren können: Krebs macht Angst. Abwehr bedeutet: sich wehren können gegen die Bedrohung durch die Krankheit;
etwas in der Hand haben, einen schützenden Schild oder eine Waffe, mit der der Kampf gewonnen werden kann.


Sich auseinandersetzen: Krebs stellt die Sinnfrage: Was will ich mit meinem Leben anfangen?
Worin bestehen meine Lebensziele? Was habe ich schon erreicht, was will ich noch schaffen? Abwehr bedeutet:
Abstand gewinnen zur Krankheit; sich nicht mehr von Trauer und Hilflosigkeit überwältigen lassen;
das Bisherige bilanzieren, die Zukunft planen können.


Einsamkeit überwinden: Krebs verursacht häufig ein Gefühl der Verlorenheit, des Verlassenseins, der Einsamkeit,
des Alleingelassenwerdens. Abwehr bedeutet:
aus der Isolation herausfinden, sich wieder einfügen in den sozialen
Gesamtzusammenhang, Gottvertrauen wieder finden, einen Schutzwall aufbauen können gegen Feindliches,
das die Integrität bedroht ..."




"Was Krebs-Patienten anderen Patienten empfehlen und weitergeben wollen:

Nichts überstürzen: Überlegen sie sorgfältig, welches Mittel zu Ihnen passen könnte.
Informieren sie sich darüber in Selbsthilfegruppen, bei spezialisierten Therapeuten,
über Bücher und im Internet. Es besteht kein Grund zur Eile. Beginnen sie mit der Therapie erst,
wenn Sie von der richtigen Wahl des Mittels überzeugt sind.


Hören sie auf Ihre innere Stimme: Beobachten Sie sich und Ihren Körper.
Wie reagiert er auf das Mittel oder die Anwendung? Was verändert sich?
Wenn Sie sich damit nicht wohl fühlen und das Gefühl haben, dass das Mittel Ihnen nicht bekommt,
sollten Sie nicht lange zögern und sofort mit dem Therapeuten sprechen. Manchmal können sich anfangs
bestimmte Symptome verschlimmern, um danach rasch abzuklingen.


Individuelle Therapie: Alles sollte auf Ihren persönlichen Bedarf abgestimmt sein.
Also: keine Komplementärmedizin "von der Stange" und keine pauschale Empfehlung
eines komplementärmedizinischen Mittels!


Zweite Meinung: Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall bei einem anderen Spezialisten
.

Angehörige mitnehmen: Vier Ohren hören mehr als zwei! Und Angehörige nehmen an Ihnen
später im Verlauf der Therapie Dinge wahr, die Ihnen selbst nicht auffallen,
die aber für die Behandlung wichtig sein können.


Informieren Sie Ihren Arzt: Stehen Sie dazu, dass Sie auch Mittel aus der Komplementärmedizin anwenden.
Sie brauchen sich dafür weder zu schämen, noch sollten Sie es Ihrem Arzt verschweigen.
Denn Mittel aus der Komplementärmedizin können die Wirkung anderer Präparate beeinträchtigen
oder verstärken - Ihr Arzt muss deshalb wissen, was sie einnehmen und in welcher Dosis.


Nicht jeder kann alles: Verlangen sie nicht, dass ihr Onkologe ein guter Misteltherapeut ist
oder sich mit Akupunktur auskennt oder Sie bei Fragen nach Komplementärmedizin beraten kann.
Er soll bei Ihnen eine qualifizierte Chemotherapie machen - dafür ist er ausgebildet, darin kennt er sich aus.
Für Komplementärmedizin sind vielleicht eher andere zuständig. Wenn Sie keinen einschlägig erfahrenen Arzt
oder Therapeuten kennen, erkundigen sie sich in einer Selbsthilfegruppe, in der Apotheke
oder bei Ihrem Hausarzt ..."




"Manchmal ist es nicht einfach, die Seriosität von komplementärmedizinischen Mitteln und Methoden einzuschätzen.
Bei welchen Äußerungen Sie hellhörig werden sollten und worauf sie achten müssen:

[n. Dr. Walter Lucadou (b.1945) Parapsychologische Beratungsstelle Freiburg]

"Nur ich und meine Behandlungsmethode können Ihnen helfen!"
Hier will Ihnen jemand "Handschellen" anlegen.
Kein Therapeut ist unersetzlich und sein Verfahren
nicht das allein selig machende. Wenn einer versucht,
Sie ausschließlich auf sich und seine Methode zu fixieren,
ist er vorrangig daran interessiert, andere Therapeuten auszubooten
und Ihr Geld in seine Taschen zu lenken.


"Ich kann jede Krankheit heilen!"
Das ist von vornherein unglaubwürdig. Hier leidet jemand unter Selbstüberschätzung.
Kein Arzt und kein Therapeut kann alles "heilen". Gute Therapeuten kennen die eigenen Möglichkeiten
und Grenzen und sind bereit, Ihnen für spezielle Fragestellungen andere Experten zu empfehlen.


"Ich bekomme täglich Dankesschreiben aus aller Welt!"
Wer es nötig hat, seine angeblichen Erfolge derart pompös zur Schau zu stellen,
kann nur ein Aufschneider sein. Seriöse Behandler hängen das nicht an die große Glocke.


"Glauben sie nicht an die Schulmedizin, die will sie nur vergiften!"
Wer die Schulmedizin so pauschal schlecht macht, ist auf keinen fall seriös.

"Meine Therapie ist garantiert frei von Nebenwirkungen!"
Jede Bemühung kann Nebenwirkungen haben. Mehr noch:
Der Therapeut sollte jeden Behandlungsschritt genau erklären
und auch die damit verbundenen Risiken benennen.
Bei Aufklärungs- und Behandlungsfehlern können Schadensersatz
und Schmerzensgeld geltend gemacht werden.


"Ich sehe eine dunkle Macht, die Sie mit Krankheit bedroht!"
Achtung - hier will Ihnen jemand Angst machen und sich selbst als Retter
in der Not anbieten. Das macht kein guter Arzt oder Therapeut.


"Die Therapie klappt nicht, wenn sie nicht daran glauben!"
Allein auf den Glauben sollte niemand bauen.
Ein Therapeut muss schon nachvollziehbar begründen können,
worauf seine Therapie beruht und warum er meint,
dass sie bei Ihnen nützlich sein könnte.


"Sprechen Sie mit niemandem über die Therapie - auch nicht mit Ihren Angehörigen und Freunden!"
Wer ein Geheimnis aus einer Therapie macht, hat etwas zu verbergen. Angehörige und Freunde
sollten mit einbezogen werden können - wenn sie das wünschen.


"Ich bestehe auf Vorkasse, sonst kann ich Sie nicht behandeln!"
Vorkasse ist in der Medizin unüblich. Normalerweise wird vor der Therapie vereinbart,
dass nach einer bestimmten Behandlungszeit abgerechnet wird,
zum Beispiel nach fünf oder zehn Terminen.
Die Abrechnung muss schriftlich nachvollziehbar sein und alle Einzelpositionen auflisten.
Immer eine Quittung aushändigen lassen. Wer ausschließlich Bargeld verlangt
und womöglich noch ohne Quittung, ist auf Schwarzgeld aus.


"Wie ich ausgebildet bin, ist unerheblich - wer heilt, hat recht!"
Der Therapeut sollte seine Qualifikationen nachweisen können. Ärzte sind bei der Ärztekammer gemeldet,
Heilpraktiker hängen meist ein Zertifikat ihrer erfolgreich abgelegten Prüfung in der Praxis auf.
Auch die Mitgliedschaft in Berufsverbänden (z.B. Arzt für Allgemeinmedizin) ist ein Qualitätskriterium".
Aus: Annette Bopp, Delia Nagel, Gerd Nagel: „Was kann ich selbst für mich tun? Patientenkompetenz in der modernen Medizin“
Kapitel: Haben sie etwas zur Stärkung der Abwehr? Seite 96f, 105f, 107f RÜFFER&RUB 2005




"Wie Fußspuren im Sand
verbleiben die Abdrücke
längst vergangenen Lebens in uns.

Obwohl jener, der sie verursacht hat,
längst woanders neue Spuren hinterlässt,
sind die Abdrücke noch immer in uns.

Wir selbst hinterlassen ständig, jeden Tag,
solche Spuren, auch in uns selbst –
ohne sie bewusst wahrzunehmen.
Dennoch bestimmen sie unser Denken,
Fühlen und unsere Überzeugungen.

Anstatt die Spuren aus unserer Seele zu löschen,
leben wir sie noch immer nach: in unseren Träumen,
Sehnsüchten und unbewussten Wünschen.

Aufgestellt auf unserer eigenen Bühne,
veranlassen wir unsere Mitspieler,
unser Szenarium nachzuspielen.
Ein Szenarium, das in unsere Welt passt -
auch wenn es nicht unsere eigene ist,
auch wenn sie uns gar nicht gefällt.

Es sind nur Spuren vergangener Zeiten,
die wir nicht loslassen wollen.

Aus: Pierre Franckh: „Das Gesetz der Resonanz“ S.202
KOHA 5.Auflage 2012 (2010), www.pierre-franckh.de






Ich bin wertvoll!
Ich liebe/wertschätze mich!
Ich verdiene Gutes!
Ich gestatte mir Selbsterfüllung!
Ich achte bewusst auf das Gute in der Welt,
in anderen Menschen und in mir selbst!
Mein liebes "Inneres Kind", ich lasse Dich
nicht im Stich, was auch immer geschieht –
Ich liebe Dich und bin immer für Dich da!
Glücklichsein ist eine Entscheidung,
die ich treffe!

Ich lebe in der Gesamtheit aller Möglichkeiten.
Wo ich bin ist alles Gute. Ich bin dankbar!
Alles, was ich wissen muss, wird mir jederzeit enthüllt!
Alles, was ich brauche, kommt zur rechten Zeit zu mir!
Ich mache die reichen Gaben GOTTES – DER QUELLE-
ALLEINS-URSPRUNG in mir und um mich lebendig und
werde gesegnet mit Glück, Erfolg und gutem Gelingen.
Das Leben ist eine Freude und voller Liebe!
Ich bin liebenswert, ich liebe und werde geliebt!
Ich bin gesund und voller Energie!
Ich gedeihe auf allen meinen Wegen!
Ich bin bereit, zu wachsen und mich zu verändern!
Alles ist gut in meiner Welt!

Ich bin bereit, mich von der Vergangenheit zu befreien.
Ich bin bereit, allen zu vergeben, die mich je verletzt haben,
und ich vergebe mir selbst, dass ich andere verletzt habe!

Ich lasse jetzt mit Leichtigkeit alle alten negativen Glaubenssätze los!
Es ist angenehm für mich, mich zu verändern! – Ich bin stets beschützt
und bereit, alle Gefühle zuzulassen! Mein Weg ist jetzt gerade und eben!
Ich bin frei von der Vergangenheit! Ich bin wunderbar und liebe mich!
Und so sei es!


Eine gesunde Welt
(Meditation)

Stellen Sie sich bildhaft vor, dass diese Welt ein großartiger Ort ist. Sehen Sie, wie alle Kranken geheilt werden
und die Obdachlosen versorgt werden. Sehen Sie, wie Krankheit zu einem Wort aus der Vergangenheit wird,
und man aus allen Krankenhäusern Wohnhäuser macht. Sehen Sie, wie allen Gefängnisinsassen beigebracht
wird, sich selbst zu lieben, und wie man sie als verantwortungsbewusste Bürger in die Freiheit entlässt.
Sehen Sie, wie die Kirchen Sünde und Schuld aus ihren Lehren entfernen. Sehen Sie,
wie die Regierungen sich wirklich um die Menschen kümmern.

Gehen Sie nach draußen und spüren Sie den klaren Regen. Wenn der Regen aufhört, erscheint ein
wunder
schöner Regenbogen. Sehen Sie, wie die Sonne scheint, und spüren Sie die saubere und
klare Luft. Riechen Sie ihre Frische. Sehen Sie das Wasser in unseren Bächen, Flüssen und Seen
glitzern und funkeln. Bemerken Sie, wie üppig die Vegetation ist. Es gibt viel Wald. Blüten, Früchte
und Gemüse wachsen überall in Hülle und Fülle. Sehen Sie, wie die Menschen von Krankheit
völlig geheilt werden, so dass Krankheit gänzlich der Vergangenheit angehört.

Reisen Sie in andere Länder und sehen Sie, dass dort überall Frieden herrscht und genug
für alle da ist. Sehen Sie Harmonie zwischen den Völkern, und dass wir alle unsere Waffen
niederlegen. Schuldzuweisungen, Kritik und Voruteile geraten immer mehr aus der Mode
und verschwinden schließlich ganz. Sehen Sie, wie wir alle eins werden. Sehen Sie
unsere Mutter Erde (Gaia), den Planeten, heil und ganz.


Sie erschaffen jetzt diese neue Welt, indem Sie Ihren Geist dazu benutzen,
sich eine neue Welt bildhaft
vorzustellen. Sie sind mächtig. Sie sind wichtig,
und was Sie tun, zählt. Leben Sie Ihre Vision. Tun Sie, was in Ihrer Macht
steht, um diese Vision zu verwirklichen. "Gott" schütze uns alle.

Und so sei es!
"
Aus: Louise Lynn Hay: „Wahre Kraft kommt von Innen“
Anhang: Meditationen für persönliche und planetare Heilung.

Eine gesunde Welt S.236f Ullstein Taschenbuch
5.Auflage 2015 (2013)




"Ich bin ein Kind GOTTES - "Der Quelle-Alleins-Ursprung".
Gott - "Die Quelle-Alleins-Ursprung" ist Leben, und dieses Leben ist jetzt meines.
Gott - "Die Quelle-Alleins-Ursprung" lebt, und diese "Quelle-Alleins-Ursprung" lebt in mir,
und ich lebe, bewege mich jetzt, und ich danke für die wunderbare Heilung,
die jetzt, wie ich weiß und glaube, gerade stattfindet!"


Modifiziert/Aus: Dr. Joseph Murphy (1898-1981, Amerikanischer Philosoph, Psychologe,
Vertreter der Neu-Geist Bewegung, New Thought): „Das I-Ging-Orakel Ihres Unterbewusstseins“
(Secrets of the I Ching 1970) Kapitel 3: Synchronizität: Inneres Erleben und äußere Erfahrung
hängen zusammen. Wie sie die Vorhersage umkehrte S.40f Ariston 6.Auflage 1988 (1980)




Literatur:
Karl Isak: „Schmerzen wegdenken: Helfen Sie sich selbst. Eine psychologische Schmerztherapie“ GOLDEGG 2012. SMARTIES+2 Zieltechnik Seite 194-198
Cora Besser Siegmund: "Magic Words: Der minutenschnelle Abbau von Blockaden” 3.Auflage Junfermann 2008 (2001)
Pierre Franckh: „Das Gesetz der Resonanz“ KOHA 5.Auflage 2012 (2010)
Howard & Daralyn Brody: „Der Placebo-Effekt – Die Selbstheilungskräfte unseres Körpers“ (The Placebo response 2000) dtv 2002
Annette Bopp, Delia Nagel, Gerd Nagel: „Was kann ich selbst für mich tun? Patientenkompetenz in der modernen Medizin“ RÜFFER & RUB 2005.
Jakob Bösch (Schweizer Psychiater, PD): „Spirituelles Heilen und Schulmedizin: Eine Wissenschaft am Neuanfang“ AT VERLAG 2006 (2002), „Versöhnen und Heilen: Spiritualität, Wissenschaft und Wirtschaft im Einklang“ AT VERLAG 2008
Anouk Claes (belgisch-schweizerische Psychologin, Theologin, Medium): „Müssen war gestern (+ CD): Wie das moderne Leben zur größten inneren Kraftquelle werden kann“ ANSATA 2.Auflage 2013 (2010)
Gunter Frank, Maja Storch (b.1958, schweizer Psychologin): „Die Mañana-Kompetenz: Auch Powermenschen brauchen Pause“ PIPER 2.Auflage 2012 (2011)
Rhonda Byrne (b.1951, australische Drehbuchautorin): "The Secret - Das Geheimnis" ARKANA 12. neu überarbeitete Auflage 2007 (2006)
Barbara Ann Brennan (b.1939, M.A., Ph.D., US-amerikanische Physikerin,Geistheilerin): “Hands of Light – A Guide to Healing through the Human Energy Field” Bantam Books 1988, „Licht-Arbeit – Heilen mit Energiefeldern” ARKANA GOLDMANN 17. Auflage 2006 (1989)
Gunter Frank, Maja Storch (b.1958, schweizer Psychologin): „Die Mañana-Kompetenz: Auch Powermenschen brauchen Pause“ PIPER 2.Auflage 2012 (2011)
Maja Storch: „Mein Ich-Gewicht: Wie das Unbewusste hilft, das richtige Gewicht zu finden“ GOLDMANN 4.Auflage 2009 (2007); „Das Geheimnis kluger Entscheidungen: Von Bauchgefühl und Körpersignalen“ Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe, 5.Auflage PIPER 2013 (2011, 2003)
Maja Storch, Julius Kuhl (b.1947, Prof. f. Differentielle Psychologie & Persönlichkeitsforschung): „Die Kraft aus dem Selbst. Sieben PsychoGyms für das Unbewusste“ HUBER 2012
Antonio R. Damasio: „Ich fühle, also bin ich – Die Entschlüsselung des Bewusstseins“ (The Feeling of what Happens. Body and Emotions in the Making of conciousness 1999) LIST 5. Auflage 2004 (2000); "Descartes' Irrtum: Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn" (Descartes' Error: Emotion, Reason, and the Human Brain, Putnam 1994) LIST 200
Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ SUHRKAMP 2009
Martin Maria Schönberger (1912-2005): "Verborgener Schlüssel zum Leben - Welt-Formel I-GING im Genetischen Code" Einführung von Lama Anagarika Govinda (1898-1985) FISCHER erweiterte und verbesserte Auflage 1977 (1973), "Von der Sexualität zur Polarität - Das verlorene und wiedergefundene Paradies" PAPYRUS 2.Auflage 1984 (1982)
Brigitte Hamann (b.1951, Deutsche Astrologin): "I-Ging - Wie Sie das Orakel als persönlichen Ratgeber und Wegbegleiter nutzen können" KOPP 2011
Anselm Grün OSB (b.1945, deutscher Bendediktinerpater, Autor): „Trau deiner Kraft – Mutig durch Krisen gehen“ DTV 2. Auflage 2013 (2009) www.anselm-gruen.de
Pat Rodegast (b.1926), Judith Stanton: „Emanuels Buch - In Harmonie mit dem Kosmos leben“ (Emmanuel's Book: A Manual for Living Comfortably in the Cosmos 1985) Delphi bei Droemer 1998 (1992)
Frederick Bailes (1889-1970, neuseeländisch-amerikanischer Autor, Theologe, Alternativmediziner, Neugeist Bewegung): „Lebe schöpferisch. In sieben Tagen neue Kräfte wecken“ (Hidden Power for Human Problems 1957) Peter Erd Verlag 1989 (Neuausgabe des 1986 erschienen Buches „Ich lebe glücklich - In 7 Tagen ein neuer Mensch“)
Joseph Murphy (1898-1981, Amerikanischer Philosoph, Psychologe, Vertreter der Neu-Geist Bewegung, New Thought): “Wahrheiten, die Ihr Leben verändern“ (These Truths Can Change Your Life 1982) Arkana Goldmann 1992 (1985) oder „Vermächtnis – Das Leben bejahen“ (These Truths Can Change Your Life 1982) Ariston Verlag 4.Auflage 1989 (1985), „Die Gesetze des Denkens und Glaubens –Sie werden, was Sie denken und glauben“ (The Amazing Laws of Cosmic Mind Power 1965) 10.Auflage Goldmann 1987, „Das I-Ging-Orakel Ihres Unterbewusstseins“ (Secrets of the I Ching 1970) Ariston 6.Auflage 1988 (1980)
Louise Lynn Hay (1926-2017, US-amerik.Schriftstellerin, eine der führenden Autoren der "Neugeist-Bewegung"): „Du kannst es! - Durch Gedankenkraft die Illusion der Begrenztheit überwinden“ (I Can Do It 2003) Wilhelm Heyne Verlag 2016, „Heile deinen Körper - Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit und ein ganzheitlicher Weg, sie zu überwinden“ (Heal Your Body 1982) Lüchow in J. Kamphausen Mediengruppe 2009 (1983, 1989), „Gesundheit für Körper und Seele“ (You Can Heal Your Life 1999) Ullstein Taschenbuch 6.Auflage 2016, „Wahre Kraft kommt von Innen“ (The Power is within You 1991) Ullstein Taschenbuch 5.Auflage 2015 (2013), „Liebe deinen Körper - Positive Affirmationen für einen gesunden Körper“ (Love Your Body 1985) Lüchow in J. Kamphausen Mediengruppe 2007 (1990), ), „Die innere Ruhe finden“ (Moments of Silence 1993) Ullstein 5. Auflage 2013 (2004), „Du bist dein Heiler! - Stärkende Gedanken für jeden Tag“ (You Can Do It Calendar 1991) Ullstein 3.Auflage 2016 (2004)
Louise Lynn Hay, Kristina Tracy, Manuela Schwarz (Illustrationen):"Ich bin, was ich denke! Die Kraft der Affirmationen für Kinder" (I Think, I am! 2008) Palaysia Verlag 5.Auflage 2014
Helen Schucman (1909-1981, US-amerikanische Psychologin), William Thetford (1923-1988, US-amerik. Psychologe): „Ein Kurs in Wundern“ [A Course in Miracles 1975 Foundation for Inner Peace (written from 1965 to 1972)] Greuthof 12. Auflage 2016 (1975) www.greuthof.de/
Sergei Nikolajewitsch Lazarev (b.1952, russischer Forscher, Psychologe, Schriftsteller): „Karma-Diagnostik Band 1 - Das System der Feldselbstregulierung“ Raduga 2013 (1993), „Karma-Diagnostik Band 2 – Das reine Karma - Teil 1“ Raduga 2011 (1995), „Karma-Diagnostik Band 2 – Das reine Karma - Teil 2“ Raduga 2011 (1995), „Karma - Diagnostik Band 3 – Liebe“ Raduga 2011 (1996)
Aljoscha Andreas Long (b.1961, deutscher Schriftsteller, Psychologe, Philosoph), Ronald Pierre Schweppe (niederländischer Schriftsteller, Musiker): „Die 7 Geheimnisse der Schildkröte. Den Alltag entschleunigen, das Leben entdecken“ Heyne Verlag 11.Auflage 2010 (2007), „Karma – Die Gebrauchsanleitung: ... damit das Schicksal macht, was Sie wollen“ Heyne Verlag 2.Auflage 2011 (2008)
Jörg Blech: „Die Heilkraft der Bewegung - Wie Sie Krankheiten besiegen und Ihr Leben verlängern“ FISCHER 2014 überarbeitete Neuauflage des Titels „Heilen mit Bewegung“ 2007 ("Healing through Exercise: Scientifically-Proven Ways to Prevent and Overcome Illness and Lengthen Your Life: How Exercise Can Cure Illness and Lengthen Your Life" Da Capo Lifelong Books 2009)

Meine "unvollständige" Literaturliste
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Siehe ZITATE:
Karl Kraus / Wie es einer Patientin oder einem Patienten wirklich geht >>>
Lawrence LeShan / Die Welt der Krebspatienten >>>
Hans U. Niemitz / Gutachten Hamer's Neue Medizin
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Karl Popper / Über die Zukunft >>>
Pierre Franckh / Wie reagiert unser Resonanzfeld >>>
Julius Hackethal / Die Krebskrankheit >>>
Bernie Siegel /Der menschliche Geist >>>
Wilhelm Reich / Die Krebsgeschwulst >>>
Elida Evans / Krebs
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Alexander Solschenizyn / Krebsstation >>>
In Memoriam Josef Issels / Ganzheitliche Krebstherapie >>>
Werner Schneyder / Krebs - Eine Nacherzählung >>>
Volker Fintelmann / Lüge und Illusion >>>
Frederic Chopin / In mir klingt ein Lied >>>
David Servan Schreiber / Der Angst die Spitze nehmen
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Asmus Finzen/ Warum werden unsere Kranken wieder gesund? >>>

Siehe INFOS:

Info für Ratsuchende / Die Illusion der Gewissheit
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Denkrahmen der Logik >>>
Statistik Glossar & Allerlei >>>

Siehe LEISTUNGEN:
Palliativmedizin>>>
Additive Krebstherapie>>>