Dr. med. Edward Jenner
[17. Mai 1749 Berkeley, Gloucestershire 26. Januar 1823 ebenda]
Englischer Landarzt, "sog. Entdecker der Pockenimpfung, weil er die "technische" Grundlage
für die Entstehung der Impfindustrie geschaffen hat, nämlich die Gewinnung von Impflymphe
(Pockenbläschen-Eiter) von Kühen u. Kälbern"


„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch
einen furchtbaren Fehler
gemacht habe
und
etwas Ungeheures
geschaffen habe“


Aus: Gerhard Buchwald: Impfen – Das Geschäft mit der Angst KNAUR 2000
„Vaccination - A Business based on Fear“ EMU 1994

"Das Jennersche Credo vom lebenslänglichen Pockenschutz durch eine einmalige erfolgreiche Vaccination
[Pockenimpfung] wurde unglaublicherweise immer wieder gläubig nachgebetet, obwohl Jenner
noch selbst seinen Irrtum zugeben musste ..."

Dr.med. Max Alexander von Niessen (Dresden)
"Die Natur und Kultur des Pockenerregers und das Wesen der Pockenimpfung:
Eine patho- und nosogenetische Studie zur Sozialhygiene"
Leipzig : B. Konegen 1920





Gerhard Buchwald
(1920-2009)
Deutscher FA f. Innere Medizin und Pulmologie
Arzt für Naturheilverfahren, Sozialmedizin, Badearzt.
Von 1970-1982 Oberarzt in der Klinik Franken BfA in Bad Steben
Von 1982-1989 Chefarzt der Klinik am Park in Bad Steben.
Durch den Impfschadensfall seines Sohnes Bernd, der als Einjähriger gegen Pocken geimpft wurde
und dabei einen schweren geistigen Schaden erlitt, kam Dr. Buchwald zum Thema Impfen.


"Wir können Krankheiten/Seuchen nicht ausrotten,
wir müssen die Lebensbedingungen verbessern.

Die Nach- und Querdenker sind es, die uns weiterbringen.
Nicht die unendliche Schar derjenigen,
die sich aus dem engen Hohlweg ihrer Fachgebiete
nicht lösen können."

Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin >>>

Plädoyer für mehr Gelassenheit
>>>

INFOS: Mikrobiologische Therapie - MIKROBIOM - Mikroorganismen
Bakterien die Grundlage unseres Lebens und unserer Gesundheit
>>>

„Ich habe schon darauf hingewiesen, dass in der Wissenschaft ein Gleichgewicht zwischen
zwei scheinbar einander ausschließenden Einstellungen von zentraler Bedeutung ist:
zwischen der Offenheit gegenüber neuen Ideen, ganz gleich, wie bizarr oder
uneinsichtig sie erscheinen mögen, und der rückhaltlosen skeptischen
Überprüfung aller, alter wie neuer Ideen
.
Nur auf diese Weise lassen sich tiefe Wahrheiten
von tiefem Unsinn unterscheiden.“

Carl Sagan
(1934-1996)
US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe,
Fernsehmoderator, Sachbuchautor, Schriftsteller
In: „Der Drache in meinem Garten oder Die Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven“ KNAUR 2000
„The Demon-Haunted World: Science as a Candle in the Dark“ Random House, Ballantine Books 1995





Infos zu sog. „Schutzimpfungen“

Impfen ist in Österreich eine persönliche freiwillige Entscheidung.
Es gibt in Österreich und Deutschland keine Impfpflicht! und
auch keine Pflicht zur Vorlage eines Impfpasses!

Um eine Entscheidungsfindung für oder gegen eine Impfung
erlangen zu können, bedarf es einer zeitaufwendigen Information und
Aufklärung, damit juristisch betrachtet, eine sog. "wirksame Einwilligung"
zustande kommen kann.

Die Kosten für den Zeitaufwand der Impfaufklärung
sind nicht als Kassenleistung gedeckt. Daher müssen Sie
für diese Kosten selbst aufkommen.

Juristisch gilt bei der Impf-Aufklärung, da es sich beim Impfen
um einen "nicht dringlichen" medizinischen Eingriff an einem Gesunden [1]
handelt, die höchste Sorgfaltspflicht.

Den behandelnden Arzt trifft die Pflicht, den Patienten auf
die Möglichkeit der Impfung gegen verschiedene „Ansteckungskrankheiten“
aufmerksam zu machen, ganz unabhängig von seiner
persönlichen Auffassung.


Im Rahmen der ärztlichen Behandlung muss der Arzt den Patienten
über den medizinischen Standard und den mit ihm verbundenen Risiken,
möglichen Gefahren und schädlichen Folgen, aufklären.

Die ärztliche Aufklärungspflicht reicht umso weiter, je weniger
der Eingriff aus der Sicht eines vernünftigen Patienten
vordringlich oder gar geboten ist.

Es darf daher nicht der Eindruck vermittelt werden,
dass das „Impfen quasi lebensnotwendig“ (unumgänglich)
und ein „Leben ohne Impfungen“ nicht möglich sei.

Der „Grundsatz der ärztlichen Therapiefreiheit“ besagt, dass ein Arzt
zu einer seinem ärztlichen Gewissen widersprechenden Behandlungsmethode
nicht gezwungen werden kann. Auch Ärzte dürfen das Impfen ablehnen!

[1] "Über die Zukunft können wir nichts wissen, denn sonst wüssten wir es ja!"
Sir Karl Popper in INFOS: Statistik Glossar & Allerlei >>>
INFOS: Denkrahmen - Paradigma - Erkenntnis >>>
INFOS: Rat suchen - Illusion der Gewissheit >>>


Mein Impfentscheid >>>
Die Hypothese der sog. "Herdenimmunität - Impfentscheid CH" >>>
"Herdenimmunität" Poster - Impfentscheid CH >>>
Vollständige Aufklärung vor dem Impfakt durch den Arzt? >>>
Bestätigung, wenn Sie eine Impfung ablehnen >>>
Bestätigung, wenn Sie eine Schulimpfung ablehnen >>>
Die Presse: "Österreich will nicht zum Impfen zwingen" >>>
Niemand kann zu einer Impfung gezwungen werden
>>>
Kindergarten- & Schulbesuchsverbot für Ungeimpfte?
>>>
Leitfaden: Anerkennung eines Impfschadens
>>>
Kaum ein Arzt weiß etwas über Impfkomplikationen
>>>
Beispiele wissenschaftlich anerkannte Impfversager >>>
Immanuel Kant: Was ist Aufklärung? >>>



"Wenn der Körper wächst, aber das Bewusstsein
auf dem Entwicklungsstand eines
fünfjährigen Kindes bleibt, bleibt der Mensch
sein Leben lang KONSUMENT.
Und das ist leider die Mehrheit ...


KONSUMENTEN!
Nichts Eigenes im Kopf,
alles ist anderswo vorgekaut:
fremde Meinungen, Regeln, Urteile."


Mirsakarim Norbekov
„Eselsweisheit. Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden!
Kapitel: Was ist denn die Norm, oder Was ist ein "normaler" Bürger? Ein Ausflug in die Biologie
Seite 57f. (Opyt duraka AST Moskau 2000) GOLDMANN 10.Auflage 2006


"Eltern sollten sich schon vor der Geburt ihres ersten Kindes mit dem Thema [Impfungen] beschäftigen und dann
in aller Ruhe entscheiden. Es ist wirklich nicht leicht, von Kindheit an eingeprägte Denkmuster zu verlassen und
aus der passiven Ängstlichkeit herauszukommen, zumal alle Medien seit vielen Jahrzehnten völlig einseitig pro
Impfen berichten, was schon als Gehirnwäsche bezeichnet werden kann. Verunsicherung kommt immer wieder auf,
unser gesunder Menschenverstand wird auf eine harte Probe gestellt. Erst wenn wir einen bestimmten Wissensstand
erreicht und die Furcht vor Erregern überwunden haben, verschwinden die Zweifel.

Auch die indirekte Werbung durch medizinische Fachsendungen und Zeitungsartikel führt zunehmend zu einer tiefen
Verunsicherung in der Bevölkerung. Hektische Betriebsamkeit, vermeintliche Abhängigkeit vom Kinderarzt oder Tierarzt,
Angst und Panik sind die Regel geworden, Vertrauen in die Schöpfung die Ausnahme. Alle Kinder und Tiere, auch
die Ungeborenen und Neugeborenen spüren das und werden noch kränker.

Innere und äußere Ruhe, frische Luft und gesunde Ernährung dagegen
harmonisieren, stabilisieren und verhelfen zur Heilung.

Das aufwändige, kostspielige Überwachungssystem der Gesundheitsämter bei den Kinderimpfungen erinnert
sehr an Impfpflicht und das ist auch beabsichtigt. Unsere Politiker sind leider durchweg von der Schulmedizin
und Pharmaindustrie vereinnahmt, was sich dann wiederum auf die Gesundheitsbehörden auswirkt.

Wir brauchen Mut und Zivilcourage, um eine Entscheidung gegen das Impfen durchzustehen.

Sachlich aber bestimmt sollten wir Ärzten, Verwandten und Freunden gegenüber unsere Meinung vertreten.
Wir können darauf hinweisen, dass unsere Ablehnung nicht aus weltanschaulichen oder religiösen Gründen
(dies trifft nur bei manschen Sekten zu) oder gar aus Nachlässigkeit erfolgt. Auf Diskussionen würde ich mich
nur dann einlassen, wenn ein echtes Interesse des Gesprächspartners vorhanden ist und Sie schon genügend
wissen. Ansonsten erwähnen Sie einfach, dass Sie sich ausreichend bei unabhängigen Quellen informiert
haben und bereit sind, die Verantwortung für Ihre Entscheidung zu übernehmen. Dies kann dann im
Impfausweis vermerkt werden: wünscht keine Impfungen ... die oft beklagte Impfmüdigkeit hat
in Wirklichkeit mit Mündigkeit und Aufgeklärtheit zu tun. Immer mehr Menschen erkennen heute,
dass wir die Verantwortung für unsere Gesundheit und die unserer Kinder nicht an den Arzt
oder den Staat abtreten können, sondern dass wir sie selbst tragen."

Aus: Rolf Schwarz: „Impfen - eine verborgene Gefahr ? Impftheorie und Infektionstheorie auf dem Prüfstand. Ein Ratgeber
für Ihre Impfentscheidung“ Die Impfentscheidung. Auszugsweise Seite 151f. Peter IRL Neuauflage 2012 (2002, 2005)


"Die Furcht vor Schockrisiken (dread risks) [wie Krankheiten (Masern-Mumps-Röteln-
Varicellen, Vogel-, Schweinegrippe, Rinderwahn (BSE), SARS, EHEC usw.), Terrorismus,
Katastrophen (Überschwemmungen, Hurrikane usw.) u.v.a.m] gehört zur menschlichen Natur.
Und die Medien machen sich diese Angst zunutze, indem sie Befürchtungen im Hinblick
auf Dinge wecken, die eigentlich wenig Anlass zur Besorgnis bieten. Mein persön-
liches "erstes Gesetz der Risikokommunikation in den Medien" lautet daher:

Je mehr die Medien über ein Gesundheitsrisiko berichten,
desto geringer ist die Gefahr für dich."


Aus: Gerd Gigerenzer: "Risiko - Wie man die richtigen Entscheidungen trifft"
["Risk Savvy. How to Make Good Decisions" Penguin 2013] Teil II: Risiko-
kompetent werden. Kapitel 11: Banken, Kühe und andere gefährliche Dinge
Schockrisiken. Schweinepanik, S.299, 306, 308, btb 4.Auflage 2014




"Das Prinzip der Impfungen basiert auf dem Versuch,
den Organismus Antikörper [Abwehrstoffe] produzieren zu lassen,
ohne dass er die entsprechende Krankheit tatsächlich durchgemacht hat,
indem man ihn mit dem Erreger in abgeschwächter Form konfrontiert.


Dass dieses Prinzip des Impfens nicht oder nur teilweise funktioniert
und mit Risiken und Nebenwirkungen behaftet ist,
wird meist nicht zugegeben,
aber immer deutlicher.


Offensichtlich spielen die Antikörper [Ak] zur Infektabwehr
Antikörper sind zur Bekämpfung von Viren nicht notwendig pdf >>>
längst nicht die zuverlässige Rolle, die ihnen zugeschrieben wird.
Sonst gäbe es nicht immer wieder Erkrankungen
trotz "erfolgreicher" Impfung.


Vieles spricht dafür, dass es primär
die unspezifsche Abwehr ist,
die uns schützt."


Aus: „Die fünf Dimensionen der Quantenheilung“ S.168. MensSana 2011
Andreas Diemer
(Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Diplom Physiker)

Unspezifische Abwehr: Granulozyten, Monozyten - Gewebemakrophagen, Mastzellen,
Natürliche Killerzellen, Zytokine, Defensine, Opsonine, Komplement-System, Haut, Darmflora usw.
Siehe auch:   www.inflammatio.de   IMD Berlin
Dr.med. Friedrich Paul Graf (b.1949) dtsch. Arzt, Homöopath in Plön/Schleswig Holstein:
"Die Widersprüche der Impf-Hypothese" https://www.youtube.com/watch?v=nbsvJKzt83o
Auszug aus dem Drehmaterial zur Dokumentation "Wir impfen nicht!"
www.wir-impfen-nicht.eu


Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her
immer wieder gepredigt wird;
und zwar nicht nur von einzelnen,
sondern von der Masse.


In Zeitungen und Enzyklopädien,
auf Schulen und Universitäten –
überall ist der Irrtum obenauf!


Und es ist ihm wohl und behaglich –
im Gefühl der Majorität,
die auf seiner Seite ist.


Johann Wolfgang von Goethe
(1749-1832)
„Der berühmteste deutsche Dichter“
In einem Brief an Johann Peter Eckermann (1792-1854)
Deutscher Dichter und enger Vertrauter von Goethe


ZITATE: Ferdinand Hoff - "Fieber- Selbstheilungskraft" >>>
INFOS: Mikrobiologische Therapie - Mikrobiom >>>

 "Wir brauchen uns nicht zu verteidigen
Dr. Anne Katharina Zschocke - D-53947 Nettersheim-Tondorf

"Immunsystem", unter diesem geheimnisvollen Begriff verstehen die meisten Menschen heute immer noch das, was in den vergangenen
zwei Jahrhunderten darunter gefasst wurd:
ein körpereigenes Abwehrsystem. Eine Art "Guerillatruppe" des Körpers, die unsere Integrität
vor "aggressiven Eindringlingen" schützt, als das wären: Bakterien, Viren, Parasiten und dergleichen mehr. Dies wird sich ändern.

Das gesamte Vokabular des Immunsystems beruht auf dem Konstrukt von Angriff und Verteidigung. Hier der menschliche Körper -
man hat das Immunsystem zunächst fast nur am Menschen und an Säugetieren studiert -, dort die feindliche Umgebung, die sein
Leben bedroht und vor der er sich schützen muss.
Trennung, Kampf, Angst vor Bedrohung - und Zusammenbruch und Krankheit,
wenn die Verteidigung nicht mehr funktioniert
. Alle diese Elemente der Kriegsführung liegen dem alten Konzept des Immunsystems
zugrunde.
In keinem anderen Fachbereich der Biologie und Medizn findet man so viel verbales Kampfgetöse wie hier. Da gibt es
"Killerzellen" und "Abwehrstrategien", "Fresszellen" und "Frühwarnsysteme", die "Verteidigungslinien" sind in mehreren Ebenen
aufgestellt, und die Wörter, die mit "Anti" beginnen, dem lateinischen Wort für "gegen", sind ohne Zahl: Antikörper [Abwehrstoffe],
Antitoxin [Gegengift] und Antigen [Abwehrstoff erzeugender Einfluss], Anti-Idiotypen [Anti-Antikörper] und Antiglobulin [Abwehrstoff],
Antiserum [Serum mit Antikörpern] ... die geballte Gegnerschaft. Eindringlinge werden bekämpft, Menschen geschützt, und dabei
dienen "Helferzellen" oder "Defensine", um das Immunsystem zu "alarmieren". Es klingen einem unwillkürlich Militärmarsch und
Stiefelschritte in den Ohren, wie sie ja im 19. Jahrhundert zum Alltag des Kaiserreichs gehörten. Heute ist kaum mehr vorstellbar,
wie sehr Kampf in der Zeitströmung vor den beiden Weltkriegen als triumpfierend und verherrlicht gelebt wurde.

Als erstmalig der Begriff "immunisieren" verwendet wurde, wollte man damit wohl ausdrücken, dass man eine Krankheit
verhindern konnte. Im Laufe der Zeit erkannten Wissenschaftler differenzierte Details, und weitreichende Erkenntnisse kamen
dazu.
Alt aber blieb der gedachte Hintergrund. Das lateinische Wort immunis ["unberührt", "geschützt"] bedeutet "frei von
Leistungen, Absprachen oder Verrichtungen". Es wurde für "dienstfrei" und "steuerfrei" verwendet so wie heute noch im
Zusammenhang mit Freiheiten wie der "Immunität" von Parlamentsangehörigen und Diplomaten.
Ein "Immunsystem"
suggeriert, wir seien "frei von" etwas, ganz explizit von Bakterien
. Man dachte den menschlichen Körper als fast steril,
als eine Ansammlung von Körperzellen
, und um diese Freiheit zu bewahren, mussten die Bakterien, die in der Umgebung
in reichlicher Zahl vorhanden waren, beim Eintreffen auf den Körper gründlich eliminiert werden. Da das auf dieser Annahme
fußende Bild von Mensch und Welt in der Forschung allgemein angenommen wurde, interpretierte man sämtliche Forschungs-
ergebnisse selbstverständlich vor diesem Hintergund.
Das Vokabular für neu entdeckte Schritte innerhalb des Immunsystems
wurde dem Kampf entsprechend gewählt und auf diese Weise das Konzept immer weiter gefestigt
. Manche Ungereimtheiten
hoffte man später zu klären.

Diese Klärung kommt jetzt, wenn auch vollkommen anders als gedacht: Durch die Erkenntnis, dass das Immunsystem
durch die Bakterien überhaupt erst entsteht, sich nur mit Bakterien lebenslang weiterentwickelt, und mit dem Wissen,
dass Bakterien und Immuneigenschaften von Generation zu Generation weitergegeben werden, steht man staunend vor
der Erkenntnis:
Es gibt überhaupt kein System von Angriff und Verteidigung, und das Kriegsgetöse war völlig unangebracht,
denn
das Immunsystem ist ein auf unglaublich komplexe Weise mit Mikroorganismen verenetztes Zellorgan des Dialogs.
Es ist eine Netzwerkstruktur, und wir könnten es
Vermittlungs- oder Kommunikationssystem nennen. Genau dieser Dialog
zwischen Mensch und Umgebung
ist in der industrialisierten Welt in zunehmendem Maße gefährdet und bei der Mehrzahl
von Menschen gestört. Das beeinträchtigt die so mührsam erreichte scheinbar höhere Lebensqualität erheblich und macht
uns zu Prinzen und Prinzessinnen in einem goldenen oder besser "plastikenen" Käfig einer schönen, neuen Welt.

Die gute Botschaft lautet: Darinnen brauchen wir nicht stecken zu bleiben. Denn nun, wo man weiß, dass Bakterien uns
den Kontakt zur Außenwelt vermitteln, ihn ständig aufrechterhalten
und dass Mangel oder Ungleichgewicht an Bakterien
immunologische Störungen und Krankheiten mit sich bringen, liegt die Lösung auf der Hand: Sie liegt in einer bewussten
Pflege des Mikrobioms, der Unterstützung der Bakterien für verbesserte Kommunikation auf der Zellebene:
zwischen Einzelzellen des Menschen und Einzellern, zwischen Körperorganen und Mikrobiom.

In zahlreichen Studien konnte man zeigen, dass eine bewusste Bakterienunterstützung das Immunsystem stärkt
(um Missverständnisse zu vermeiden, werde ich diesen Begriff trotz seiner Mängel weiter verwenden) und die früh-
zeitige Zusatzversorgung mit Mikroorganismen zu Beginn des Lebens, wenn ein Risiko zur Immunisierung besteht,
dieses bedeutend senken kann. Viele Einzelheiten zur Entwicklung des Immunsystems beim Baby
sind allerdings noch ungeklärt.

Das Immunsystem besteht aus verschiedensten Zellen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Seine Ausbildung beginnt im
Mutterleib und entwickelt sich voll nach der Geburt. Bisher dachte man, es gäbe ein "angeborenes" und ein "erworbenes"
Immunsystem. Das angeborene erbe man von der Mutter, den Rest erwerbe man durch den Kontakt mit der Umwelt.
Dieses Bild müssen wir neuerdings korrigieren. Das angeborene Immunsystem nannte man bisher das unspezifische,
weil es generell und vielseitig tätig ist. Zu ihm zählen zum Beispiel die weißen Blutkörperchen [Leukozyten] namens
"Fresszellen", die Makrophagen, die Fremdstoffe schlucken und verdauen können. Man ging davon aus, dass sie nur
ganz allgemein auf fremde Reize reagieren. Jetzt aber entdeckten Forscher,
dass sich die Makrophagen auch
spezifisch verhalten
, das heißt, sie können Reize genau unterscheiden, flexibel darauf reagieren und sie im
Einzelnen wiedererkennen. Das traute man bislang nur dem "spezifischen", also "erworbenen" Teil des Immun-
systems zu. Dieser besteht aus Lymphzellen [Lymphozyten], darunter die T-Zellen, benannt nach der Thymusdrüse,
und den B-Zellen, die im Knochenmark entstehen und in denen Antikörper gebildet werden, die löslichen Immun-
eiweiße [Imunglobulin/Ig A, G, M, E]. Zum spezifischen [erworbenen] Immunsystem gehören auch die "dentritischen
[verzweigte] Zellen" ... Das unspezifische und das spezifische Immunsystem sind über direkte Kontakte und
viele Signalbotenstoffe [Zytokine, Chemokine] vernetzt, darunter sind Interleukine, das Komplementsystem und
auch die Antikörper. Indem Immunzellen Reize aufnehmen und darauf reagieren und Signale an andere Zellen
abgeben können, bringen sie diese zu mehr oder weniger allgemeiner oder spezielle Aktivität und können in
diesem Zusammenspiel bestimmte Wirkungen hervorbringen, beispeilsweise eine Entzündung.

All diese Zellen, so glaubte man bisher, "lernten" erst ab der Geburt, was zum Körper gehört und was nicht,
damit sie nach einer Prägungsphase mit größerer
Toleranz am Beginn des Lebens später alles, was "fremd" ist,
den Körper also vermeintlich bedroht, rechtzeitig erkennen und beseitigen könnten [
Elimination].

Doch das beginnt nach neuer Forschung nicht erst mit der Geburt, sondern bereits davor. Das Kind beginnt schon
im Mutterleib mit der Vorbereitung dafür
, dass es bald in aktiver Kommunikation selbst der Welt gegenübertritt. Ab
der Mitte einer Schwangerschaft, so fand man heraus, bildet der Fetus spezifische T- und B-Zellfunktionen aus,
unterstützt vom mütterlichen Immunsystem. Die ersten Prägungen entwickeln sich gegenüber Nahrungsmitteln,
sorgen für eine
Toleranz der Nahrung gegenüber, so dass das Neugeborene sie essen kann, ohne dass das
Immunsystem sie als Fremdstoff falsch versteht - gesunderweise jedenfalls.
Im Speichel des Kindes finden sich
bereits bei der Geburt Immuneiweiße der Sorte "A" [IgA]
. Diese werden ausgebildet, wenn die Darmschleimheit
mit Bakterien in Kontakt ist und dadurch B-Zellen informiert wurden. Ob diese nun B-Zellen der Mutter oder des
Kindes sind -
in jedem Fall sind Darmbakterien dabei beteiligt. Störungen dieser Prägung haben Störungen des
Immunsystems zur Folge, darunter Nahrungsmittelunverträglichkeiten [1], Asthma, Heuschnupfen,
Neurodermitis und dergleichen mehr.

Auf den Oberflächen von Immunszellen befinden sich Rezeptoren [Sensoren], die ein Signal in den Körper weitergeben,
wenn sie mit Oberflächenstrukturen von Bakterien in Berührung gekommen sind. Aber nur, wenn sie in erstem Kontakt
mit Bakterien diese Rezeptoren überhaupt ausgebildet haben, wird dieser Signalweg entwickelt.
Lebenslang halten
Immunzellen tatsächlich beständig Kontakt mit Bakterien, und zwar in der Darmschleimhaut, um ihre Tätigkeit dauerhaft
gesund aufrechterhalten zu können
. Auf dieses Signal hin kann alles Mögliche passieren, notwendig ist jedoch zunächst,
dass es überhaupt vorhanden ist. Bildlich gesprochen, ist es wie das Einrichten einer Klingel an einer Tür. Sie muss
eingebaut sein, damit sich später überhaupt jemand bemerkbar machen kann, wenn er ins Haus möchte."

Aus: Dr. Anne Katharine Zschocke: „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit - Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung“
3. Wir sind nicht immun! [nicht frei von Keimen, nicht unberührt von Mikroben] Unterkapitel: Wir brauchen uns nicht zu verteidigen
Seite 85-90; Knaur MensSana 2014   http://dr-zschocke.de   www.darmbakterien-buch.de [Meine Ergänzungen]
[1] Aluminiumhaltige Antazida/Säureblocker können auch das Risiko für Nahrungsmittelalergien erhöhen: Isabella Pali-Schöll,
Erika Jensen-Jarolin: "Anti-acid medication as a risk factor for food allergy" Allergy. 2011 Apr;66(4):469-477
Unter INFOS:
Mikrobiologische Therapie - Reizdarm: "Die Mirobielle Revolution" >>>

"Das Immunsystem - PNEI[M]S = Psycho-Neuro-Endokrino-Immun-[Mikrobiom-] System
darf nicht als "Angriffsmaschine" missverstanden werden!


Das PNEIMS - Immunsystem muss:
1.
Pathogene Erreger (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) und (krebsartig) entartete
und gealterte körpereigene Zellen effektiv
erkennen und eliminieren -
ELIMINATION [martialisch: Angriff]


2. Intakte körpereigene Zellen, kommensale Erreger ["Mitesser"] (z.B. Herpesviren, Candida,
Normalflora) und apathogene Antigene (z.B. Allergene) ebenfalls
erkennen aber tolerieren -
TOLERANZ


Neben den äußeren Barrieren [Haut, Schleimhaut] sind Immunzellen [Makrophagen/Fresszellen mit
systemischer Signalwirkung (APC: Antigen präsentierende Zellen): Granulozyten, Monozyten [Organ-spezifische
Makrophagen]; Mastzellen, NK, T-, B-Lymphozyten] und humorale (gelöste) Faktoren [Defensine, Opsonine,
Komplementsytem, Antikörper] Träger der Immunantwort.

Aufgaben der Makrophagen:
1. Alarmierung des Organismus [NEIS] bei "Bedrohung" mit ihren Zytokinen (TNF-α, IL-1, IL-6)

2. Chemotaxis = Anlockung [über Adhäsionsmoleküle: ICAM (Intercellular Adhesion Molecule), VCAM
(Vascular cell adhesion protein )] weiterer Entzündungszellen an den Ort der "Bedrohung"

3. Gewebsreparatur: Kollagenbildung und Aufbau extrazellulärer Matrix (mit Hilfe von
TGF-β: Transforming Growth Factor beta und IGF-1: Insulin-like Growth Factor 1)

4. Intrazellulärer Antigen-/Erregerabbau durch freie Radikale (Mechanismus des "oxidativen
Stress" durch Bildung von ROS - [Reactive Oxygen Species, ] reaktiven Sauerstoffverbindungen)

5. Induktion der monozytären Antientzündung zur Kontrolle und Limitierung der Entzündungs-
reaktion (über Bildung von IL-10, IL1-RA, sTNF-Rezeptoren)

6. Präsentation der Antigenbruchstücke an T-Helferzellen
(Einbeziehung des spezifischen Immunsystems)

"Jeder Makrophage kann jedes Antigen attackieren"
Unselektive Phagozytose
"Jedes Antigen hat seine eigenen T-Lymphozyten"
Selektive Aktivierung"

Aus: Dr. Volker von Baehr: "Immunzellen und deren Effektormechanismen"
Grundkurs Immunologie Teil 1. IMD-Berlin, am 16.4.2014
www.inflammatio.de

Immunzellen und deren Effektormechanismen Grundkurs Immunologie Teil 1
www.inflammatio.de/fortbildung/archiv/immunsystem/2014/16-april-2014.html

Interaktionen zwischen Zellen, Zytokinen, Neuropeptiden und Hormonen
Teil 2

www.inflammatio.de/fileadmin/user_upload/inflammatio/Online_Fortbildungen/Vortraege2014/2014_04_30_
Interaktionen_zwischen_Zellen_Zytokinen_Neuropeptiden_und_Hormonen.pdf


Neutrophile Granulozyten - Bedeutung bei der normalen und der gestörten Immunabwehr
pdf >>>
Dr. Volker von Baehr - Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, 20.6..2012

Warum chronifizieren entzündliche Erkrankungen? Das Ungleichgewicht pro- und
antientzündlicher Mediatoren und damit einhergehende Symptome
pdf
>>>
Dr. Volker von Baehr - Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, 24.8.2011

Antikörper [Ak] sind zur Bekämpfung von Viren nicht notwendig pdf >>>

Elemente der Gesundheit - Eine neue Dimension ganzheitlicher Gesundheit - Belastungen durch Impfungen pdf >>>
OPEN MIND ACADEMY. Seite 362-370 www.open-mind-academy.net

"Überall im Körper, ganz besonders aber in den Schleimhäuten [Mund-Magen-Darm, Atemwege, Urogenitalsystem] finden
unentwegt diese Begegnungen [der immunkompetenten Zellen, der Schleimhautzellen und Mikroorganismen unter-
einander] statt. Mal ist eine
Bakterie willkommen und wird aufgenommen, mal wird sie gerade nicht benötigt, gilt daher
als unerwünscht, und andere Zellen werden aufgefordert, sie zu vertilgen. Oder sie wird in eine Fresszelle [Makrophagen]
aufgenommen und woandershin tranportiert wie die
Darmbakterien für die Versorgung des Fetus über das Blut und in
der
Muttermilch. Dies alles hat den Sinn, die Integrität einer Individualität in einer sich ständig ändernden Umwelt aufrecht-
zuerhalten
. Dass wir in gleicher Weise in der Wüste oder auf dem Gletscher spazieren gehen, tief im Roten Meer tauchen
oder aus der Höhe Fallschirmspringen können und in jedem dieser Lebensräume als Selbst bestehen bleiben, ist dieser
Fähigkeit der Kommunikation in und auf der Zellebene zu verdanken.

Welche Zelle wann und warum auf eine Bakterie wie reagiert, ist im Einzelnen weder überprüfbar noch vorhersehbar.
Genau diese
Unterscheidungsfähigkeit wird jedoch zu Beginn des Lebens in direktem Kontakt zwischen Einzelzellen und
Bakterienzellen festgelegt
. Voraussetzung dafür aber ist eine möglichst große Vielfalt und Fülle und eine angemessene
Mischung von Mikroorganismen im Darm
[sog.
Mikrobielle Diversität][1]. Neben Bakterien gehören, wie man neuerdings
festgestellt hat, übrigens auch Viren, Bakteriophagen und sogar Parasiten dazu.

Im Jahre 2003 [2] führte die Erkenntnis, dass nicht die Infektionen bei Kindern, sondern die damit verbundenen
Mikrobenkontakte
einen Schutz vor späteren Krankheiten darstellen
, zur Aufstellung der "Old-Friend"-Hypothese [2]. Sie besagt, dass Mikro-
organismen sich im Laufe der Evolution zusammen mit Säugetieren entwickelt haben und einige von ihnen so innig mit uns
Menschen zusammenleben, dass sie längst auf den Lebensraum Mensch spezialisiert sind. Mikroben und Menschen gehören
als "alte Freunde" zusammen und gehen miteinander lebend durch die Zeit. einer dieser sehr alten Freunde ist
Helicobacter pylori ...

Diese Gemeinschaft wird über die Generationen in der Menschheit weitergegeben, und dies ging so lange gut, bis der
Homo sapiens durch die
Entwicklung bakterientötender Maßnahmen dieses Zusammenleben aufkündigte - ohne zu ahnen,
in welchem Umfang er damit in das Lebensgefüge eingriff. Denn dieses
Miteinder hat im Laufe der Jahrhunderttausende
Ausmaß und Umfang angenommen, die in wirklichkeit unaufkündbar sind. Es ist Grundlage unseres Auf-der-Erde-Seins.
Wir sind nicht "frei von", nicht immun, sondern wir sind "gemeinsam mit" den Bakterien.

Erweitert wurde die "Old-Friend"-Hypothese im Jahre 2010 durch die neu entdeckte Vielfalt im Darm [1].
Nicht nur spezielle Einzelmikroben sind "alte Freunde", sondern die ständig anwesende Vielfalt an lauter verschiednen
Mikroorganismen, das
Mikrobiom. Es steht im Mitelpunkt des Miteinanders, und wo dieses fehlt, spielt auch das Immunsystem
verrückt.
Das Ausrotten der Bakterienvielfalt in unserem Darm hat unser gesamtes In-der-Welt-Stehen durcheinandergebracht!

Das äußerst sich in Krankheiten. Richtet sich die überschießende Reaktion des Immunsystems gegen körperfremde Substanzen,
nennt man die Auswikung "Allergie" und das auslösende Objekt "Allergen". Man kann eine Allergie gegenüber nahezu allem haben.
Richtet sie sich gegen Körperzellen, spricht man von einer "Autoimmunerkrankung".

Es kann auch Erkrankungen geben, die eine Mischform zwischen Allergie und einer Autoimmunaktivität darstellen. So führt
beispielsweise bei der Zöliakie [Sprue, Glutenenteropathie] eine übermäßige Reaktion gegen Klebereiweiße aus Getreiden
[nicht aber gegen Mais, Reis, Buchweizen] zu einer Kreuzreaktion mit den Darmepithelzellen mit nachfolgender Entzündung
des [Darm-] Gewebes. Reagiert das Immunsystem zu wenig, kommt es zu Defizitkrankheiten. Die bekanntesten sind die
1950 erstmals [von Eduard Glanzmann u. Paul Riniker] beschriebenen T-Zell-Mangelkrankheit SCID [Severe Sombined Immuno-
Deficiency, schwerer kombinierter Immundefekt] und die 1981 erstmalig definierte Immunschwäche AIDS [Michael S. Gottlieb]
.

Bislang waren die Therapien all dieser Erkrankungen unzulänglich, beschränkten sich auf eine Linderung der Symptome und
bedeuteten für die Patienten oft lebenslanges Leiden. Während in der Vergangenheit wegen der Vermutung, immunologisch
bedingte Krankheiten verstärkten sich im Rahmen von Entzündung, auch mit Antibiotika therapiert wurde, wird man in Zukunft
durch eine
Mikrobiombehandlung heilen können. Da man jetzt weiß, dass Darmbakterien der Schlüssel zum Immunsystem
sind, öffnet sich für viele Kranke ein Weg mit neuer Hoffnung."

Aus: Dr. Anne Katharine Zschocke: „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit - Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung“
3. Wir sind nicht immun! [nicht frei von Keimen, nicht unberührt von Mikroben] Unterkapitel: Bakterien bilden das Immunsystem
Seite 93-95. Knaur MensSana 2014   http://dr-zschocke.de   www.darmbakterien-buch.de [Meine Ergänzungen]
Unter INFOS:
Mikrobiologische Therapie - Reizdarm: "Die Mirobielle Revolution" >>>

[1] Jiro Nakayama, Koichi Watanabe, Jiahui Jiang et al (2015): "Diversity in gut bacterial community of school-age children in Asia"
Scientivic Report 2015 Feb 23;5:8397

[2] Graham Rook, Laura Rosa Brunet: "Microbes, immunoregulation, and the gut" Gut. 2005 Mar;54(3):317-20

„Aluminium and Medicine“ pdf >>>
Prof. Dr. Christopher Exley (Umwelttoxikologe -Keele University England) Seite 20: Liste über Aluminium assoziierten Krankheiten. Im Ranking von 1 bis 10
wertet Exley die Wahrscheinlichkeit, dass sich die (Mit-) Beteiligung von Aluminium an der Entstehung der Krankheit in Zukunft erweisen wird.
Eine Bewertung mit 1 bedeutet demnach, dass eine Beteiligung unwahrscheinlich – eine Bewertung mit 10 dass diese bereits erwiesen ist.


"Wir befinden uns in einer aktiven Phase der Evolution" Alu-Werkstoffe [Alu-Felgen, Alu-Fassaden, Alu-Motorblöcke etc.] sind dabei
laut Chr. Exley das kleinste Problem, weil die positiv geladenen Metallionen sofort mit dem Sauerstoff aus der Luft reagieren. Auf
diese Weise bildet sich eine stabile Oxidschicht, welche die darunterliegenden Metallionen isoliert und damit vor weiteren
Reaktionen abhält. Im neutralen pH-Bereich ist Aluminium nahezu unlöslich und damit auch nicht toxisch.
Es gibt jedoch viele Alu-
miniumverbindungen, die deutlich weniger stabil sind und in sensiblen Lebensbereichen eingesetzt werden,
etwa [unzählige An-
wendungen bioaktiver Aluminiumverbindungen
] in Kosmetikprodukten [Deodorants, Sonnenschutzmittel], Lebensmittelfarbstoffen [sog. Alu-
miniumlacke = Farbstoffe mit verstecktem Aluminium in "Speiseeis"; "Süßwaren"; "Kaubonbons"; "Kaugummi" usw. (E100,102,104,110,120,
E122,123,124,127,129,131,132,133,141,142,151,155,163,173,180 können Aluminium enthalten, ohne dass es angeführt ist!) und -verpack-
ungen (Alufolien, -dosen, Tetra Pak u.a.] oder Medikamenten ["Magensäurebinder" = Antazida: z.B. Sucralfat, Algedrat (Aluminiumoxid),
Magaldrat, Hydrotalcit, Impfungen/Alu-Adjuvantien: Aluminiumhydroxid, -phosphat, AS-04, AAHS; Aluminiumhydroxid als Flockungs-
mittel in Schwimmbädern,Thermen, Trinkwasseraufbereitung (A), Klärschlamm Tonerstaub, Kopierer, Laserdrucker etc.]. Hier können
die Metallionen relativ leicht freigesetzt werden – etwa im leicht
sauren Milieu der Haut oder bei der Passage durch den Magen,
wo pH-Werte von 1 bis 2 herrschen ... Menschen leben auf Böden zwischen einem pH-Wert von 3 (stark sauer) bis zu 7,5
(schwach alkalisch).
Je saurer der Boden, desto mehr freie Wassterstoffionen (H+) liegen vor. Böden können versauern,
wenn
sie im Rahmen einer Intensiv-Landwirtschaft überdüngt werden, z.B. mit Ammoniumsulfat oder Ammonium-
stickstoff. Weitere negative Einflüsse sind
"Saurer Regen", der die Ursache in Abgasen von Industrie und Autoverkehr
hat, die sich in der Atmosphäre ansammeln und dann als sauer gewordener Regen niedergeht; ebenso ein
verdichteter Boden, in dem organische Masse infolge Luftmangels nicht gut verarbeitet werden kann ... Eine
weitere Quelle der Versauerung ist die
Trockenlegung von Sümpfen und Augebieten ... Dass der Aluminium-
gehalt in Getreide, Gemüse und Futtergräsern ansteigt, hat also viel mit der Art der Landwirtschaft zu tun ..."
Prof. Dr. Christopher Exley
Professor in Bioinorganic Chemistry Honorary Professor, UHI Millennium Institute
Umwelttoxikologe -Keele University England www.keele.ac.uk/aluminium/groupmembers/chrisexley
Aus: http://ehgartner.blogspot.co.at [Meine Ergänzungen]
(A) Virginie Rondeau et al.: 1. "Relation between aluminum concentrations in drinking water and Alzheimer's disease: an 8-year follow-up study"
Am J Epidemiol. 2000 Jul 1;152(1):59-66. 2. "Aluminum and silica in drinking water and the risk of Alzheimer's disease or cognitive
decline: findings from 15-year follow-up of the PAQUID cohort" Am J Epidemiol. 2009 Feb 15;169(4):489-96.
Judie R. Walton: "Cognitive deterioration and associated pathology induced by chronic low-level aluminum ingestion in a
translational rat model provides an explanation of Alzheimer's disease, tests for susceptibility and avenues for treatment"
Int J Alzheimers Dis. 2012;2012:914-947
Aluminium-Fallen von Bert Ehgartner (Österr. Wissenschaftsjournalist): www.al-ex.org/alu-fallen/
Liste der Aluminiumhaltigen Impfungen: www.al-ex.org/alu-fallen/alu-falle-impfungen.html
www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfstoffe/zusatzstoffe/aluminiumhaltige-impfstoffe.html
www.autismone.org/content/christopher-exley-phd-human-exposure-aluminium
www.dropbox.com/s/147fqa8agkhtkuc/Exley%2023%20May%2014.00.pdf?dl=0
www.vsr-gewaesserschutz.de

"Wir wissen heute, dass Aluminium das Immunsystem in eine bestimmte Reaktionsrichtung [TH2-Immunantwort [1], B-/Plasmazellen-
Antikörperbildung, Sensibilisierung/Allergie, Autoimmunreaktionen/-krankheiten, ect.] manipuliert
, so dass es eher geschwächt wird.
Daraus ergeben sich - möglicherweise für viele Wochen und Monate - Abwehrschwächen und Fehlreatkionen, wenn das Immunsystem mit
Viren oder Bakterien konfrontiert wird. Normalerweise banal verlaufende Infekte können daraufhin plötzlich einen ernsthaften Verlauf
nehmen oder sie dauern ewig, bis die Krankheit endlich besiegt ist. Speziell Kinder sind sehr "anfällig" für derartige Abwehrschwächen.
In Ländern mit schlechten Hygiene- und Sozialstandards kann so eine Krise tödlich enden, wie die Forschungen Peter Aabys [b.1944,
dänischer Anthropologe] und seiner Wissenschaftler des Bandim Health Projects [seit 1978 in Guinea-Bissau in Westafrika]
in Dutzenden hochwertiger Studien [2] dargelegt haben ... Ihre [Exleys] Arbeit zur "Funktionsweise von aluminiumhaltigen
Adjuvantien [3] zeigte, dass es fast unmöglich ist, vorher zu sagen, was im Organismus ablaufen wird. Es gibt so viele
Zutaten in dieser Impfsuppe, die im Muskel auf die verschiedensten Zellen des Immunsystems treffen und damit so viele
Unbekannte im Ablauf der Interaktionen, dass niemand genau sagen kann, welche Reaktionen hier gestartet werden und wie
sich eine Impfung langfristig auswirken wird.
Gibt es von Seiten der Wissenschaft überhaupt ein Bewusstsein, dass Adju-
vantien toxisch sein können?
Exley [antwortet]: "Theoretisch erkennen Wissenschaftler die Toxizität von Aluminium als Hilfs-
stoff sehr wohl. Aber wie sich das auf die geimpften Menschen auswirken könnte, das wird größtenteils ignoriert. Es gilt
noch immer die optimistische These, dass ein Hilfsstoff seine Aufgabe erledigt und dann spurlos aus dem Körper aus-
geschieden wird
. Das können Sie in allen Lehrbüchern lesen. Aber das entspricht leider nicht der Realität.
Alu-Adjuvantien sind alles andere als neurtral. Viele der Reaktionsmuster die wir an der Einstichstelle einer Impfung im
Muskelgewebe beobachten, finden wir auch im Gehirn bei Multipler Sklerose, im Cortex der Großhirnrinde bei der Alzheimer-
Krankheit oder in der Lunge bei allergischem Asthma. Da kann dieselbe Reaktion ablaufen und unterschiedlichste Symptome
auslösen" ... Das ist insofern hoch problematisch, weil längst bekannt ist, dass
Aluminiumsalze, wie sie in Impfungen ver-
wendet werden sich gerade auf ein in Entwicklung befindliches Nervensystem toxisch auswirken können
. Die europäische Be-
hörde für Lebensmittelsicherheit
(EFSA) hat bereits im Jahr 2008 genau dieses Argument genannt, um niedrigere Grenzwerte für
Aluminium in Lebensmittel [
"(TWI) die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Aluminium: 1 Milligramm/kg/KG/Wo (vorher 7mg!)]
einzuführen.
Umso unverständlicher und fahrlässiger ist es, wenn diese Chemikalien [Alu-Adjuvantien] Babys gespritzt werden, bei
denen sich das Nervensystem gerade entwickelt.
Und, nein - es ist keine Frage der Dosis. Den Babys wird auch mengenmäßig
sehr viel zugemutet. Speziell bei kleinen Babys oder bei Frühgeborenen übersteigt die Menge an Aluminium in Impfungen oft-
mals den Grenzwert, der für Lebensmittel gilt ... "Bei der Injektion [Impfung] ins Muskelgewebe", erklärte mir der Leiter des
Zentrums für Neuromuskuläre Erkrankungen an der Universität Paris-Est, Prof. Romaine Gherardi [1998 MMF: Makrophagische
Myofasziitis], "verbleibt rund 60- bis 100-mal mehr Aluminium im Organismus als bei oraler Aufnahme. Sogar wenn man die
Alu-Lösung intravenös unmittelbar in den Blutkreislauf verabreicht, wird deutlich weniger Aluminium aufgenommen als bei einer
Impfung ins Muskelgewebe."
Auf derartige Unterschiede wird von den Gesundheitsbehörden überhaupt nicht eingegangen. Da
wird stets so getan als mache es keinerlei Unterschied, ob man nun einen Alu-belasteten Salat isst oder ob man einem Neu-
geborenen die Aluminiumhaltige Impfung injiziert. Wenn man diese Unterschiede berücksichtigt und den Grenzwert der Lebens-
mittelbehörden [1mg/kg/KG/Wo] - entsprechend Gherardis Angaben - mit 60 oder 100 multipliziert, kommt man jedenfalls auf
eine dramatische Überschreitung der "tolerierbaren wöchentlichen Aufnahme" [1mg/kg/KG/Wo]. Noch dazu in einer hoch sensiblen
Lebensphase. Babys bekommen ihre ersten Impfungen bei uns üblicherweise im Alter zwischen zwei und drei Monaten ...
Wie absurd
die behördlichen Regelungen sind, erkennt man allein schon daran, dass das europäische Arzneibuch vorschreibt, dass eine Impfung
nicht mehr als 1,25 Milligramm Aluminium enthalten darf
. Diese Regelung wird nicht genauer definiert. Sie gilt für die Impfung eines zentner-
schweren Mannes
genauso wie für ein frühgeborenes Baby, das zum Impfzeitpunkt vielleicht noch nicht einmal zwei Kilogramm wiegt. Es
wird auch nicht definiert, wie viele derartige Impfungen ein Baby bekommen darf. Bei den Terminen zur "Gesundheitsvorsorge" werden
im ersten Lebensjahr meist zwei Alu-Impfungen[6fach, PNC] gleichzeitig verabreicht. Damit erhalten viele Babys eine Aluminiumdosis,
die über den Grenzwert des europäischen Arzneibuches liegt ... Mit Meningokokken und FSME werden dann ab dem ersten Geburtstag
der Kinder weitere Alu-Impfungen empfohlen, welche simultan gegeben werden können. Dieses Beispiel zeigt, mit welcher Ignoranz
die Gesundheitsbehörden dem Risiko einer [Aluminium-]Überdosis der speziell für ein heranwachsendes Nervensystem gefährlichen
Chemikalie heute begegnen."

Aus: Bert Ehgartner: "Gesund ohne Aluminium - Alu-Fallen erkennen - Schwere Krankheiten vermeiden" Ennsthaler 2.korrigierte Auflage 2014
1. Was kann Aluminium anrichten? Das Immunsystem: Unser bedrohter Schutzengel. Ein Alien im System S.47. 2. Alu-Fallen. "Aluminium
macht uns verwundbar und anfällig" - Exley Interview Teil 2. S.79. Alu-Falle Impfungen S.80. Babyimpfungen: Hochdosis Aluminium
S.86, 88. Katastrophale Impfpolitik in Afrika S.105f. Fragen zu Impfungen (Aluminiumfreie Impfstoffe) S.127. Alu-Falle Land
wirtschaft S.159, Alu-Falle Verpackungen S.167. Wie kommt Aluminium in die Schokolade? S.182-185. Liste der Farbstoffe mit
(verstecktem) Aluminium S.191-195. https://ehgartner.blogspot.co.at/2012/11/dirty-little-secret-die-akte-aluminium.html?show
Comment=1464366382493#c4437969587038873368, www.al-ex.org, www.gelbe-liste.de
[1] Anita Boelen, Arno Andewegb, Joan Kwakkela, Wil Lokhorsta, Theo Bestebroerb, Jan Dormansa, Tjeerd Kimmana:"Both immunisation with a formalin-inactivated respiratory
syncytial virus (RSV) vaccine and a mock antigen vaccine [sog. "Pseudo-Impfung" mit nur Aluminium-Anteil, ohne abgetöteten RSV-Antigen-Wirkstoff"] induce severe lung
pathology and a Th2 cytokine profile in RSV-challenged mice" Vaccine. 2000 Nov 22;19(7-8):982-91
Melanie L. Conrad, A. O. Yildirim, S.S. Sonar, A. Kiliç, s. Sudowe, M. Lunow, r. Teich, H. Renz, Holger Garn: "Comparison of adjuvant and adjuvant-free murine experimental
asthma models" Clin Exp Allergy. 2009 Aug;39(8):1246-1254
"Aluminiumhydroxid ... löst Mastzellen unabhängige "allergische" Entzündungen aus ... deshalb stellt es zu Unter-
suchungen [im "Asthma-Allergie-Tiermodell"] zu Mastzellen einen Störfaktor dar. Außerdem sei Aluminium eine körperfremde Substanz, die in zahlreiche weitere Mechanismen in-
volviert ist, welche die therapeutischen Strategien ungünstig beeinflussen können. In Studien über Tierversuche wird also klar ausgesprochen, was von den meisten Impfexperten
verschwiegen oder sogar geleugnet wird ... Beim Versuch, die Mäuse ohne Mitilfe von Aluminium Asthma krank zu machen, zeigt es sich nämlich, dass die Zufuhr des Allergens [Ov-
albumin (OVA) = Hühner-Eiklareiweiß] sowohl über die Atemwege als auch über den Magen-Darm-Trakt keinen Erfolg bringt. "In den meisten Fällen führt das nur zu einer schwachen
oder gar keiner allergischen Sensibilisierung"
Im Gegenteil: Die Tiere erwarben damit üblicherweise eine dauerhafte Toleranz gegen Hühnereiweiß.
Ganz anders läuft es jedoch,
wenn das Allergen [OVA] injiziert [s.c, i.p] wird
. "Daraus resultieren konsistente starke allergisches Sensibilisierungen." Ich finde diese Feststellung [des Marburger Expertenteams
vom Department of Clinical Chemistry and Molecular Diagnostics] insofern bemerksenswert, als ja Impfexperten bei ihren Entlastungs-Argumenten immer wieder so tun, als ob es
vollkommen gleichgültig wäre, ob eine Substanz gespritzt oder über die Nahrung aufgenommen wird ..." Aus: Bert Ehgartner: "Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium"
3. Aluminium und Gesundheit. Das Gegenteil von neutral. S.207f. 3. Auflage Ennsthaler 2014
[2] Ines Kristensen, Peter Aaby, Henrik Jensen: "Routine vaccinations and child survival: follow up study in Guinea-Bissau, West Africa" BMJ. 2000 Dec 9;321(7274):1435-8
Ane Bærent Fisker, Henrik Bylling Ravn, Amabelia Rodrigues, Marie Drivsholm Ostergaard, Carlito Bale, Christine Stabell Benn, Peter Aaby: "Co-administration of live
measles and yellow fever vaccines and inactivated pentavalent vaccines is associated with increased mortality compared with measles and yellow fever vaccines only.
An observational study from Guinea-Bissau" Vaccine. 2014 Jan 23;32(5):598-605
[3] Christopher Exley, Peter Siesjö, Hakan Eriksson: "The immunobiology of aluminium adjuvants: how do they really work?" Trends Immunol. 2010 Mar;31(3):103-9
Christopher Exley: 1) "Aluminium adjuvants and adverse events in sub-cutaneous allergy immunotherapy" Allergy Asthma Clin Immunol. 2014; 10(1): 4-9
2) "Human exposure to aluminium" Environ Sci Process Impacts. 2013 Oct;15(10):1807-16. 3) "Darwin, natural selection and the biological essentiality
of aluminium and silicon" Trends Biochem Sci. 2009 Dec;34(12):589-93. 4) "Why Industry Propaganda and Political Interference Cannot Disguise the Inevitable
Role Played by Human Exposure to Aluminum in Neurodegenerative Diseases, Including Alzheimer’s Disease" Front Neurol. 2014 Oct 27;5:212
C. Exley, Thomas Vickers: "Elevated brain aluminium and early onset Alzheimer's disease in an individual occupationally exposed to aluminium: a case report."
J Med Case Rep. 2014 Feb 10;8:41
Bundesinstitut für Risikoberwertung (BfR) 2012: "Aluminiumgehalte in Säuglingsanfangs- und Folgenahrung" 2012
www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumgehalte-in-saeuglingsanfangs-und-folgenahrung.pdf
Shelle-Ann M. Burrell, Christopher Exley: "There is (still) too much aluminium in infant formulas" [Es ist (noch immer) zu viel Aluminium in Säuglings-
milchnahrung] BMC Pediatrics 2010; 10: S.63-67
Inigo Navarro-Blasco, José Ignacio Alvarez: "Aluminium content of Spanish infant formula" Food Addit Contam. 2003 May;20(5):470-81
Zakir Khan, Christophe Combadière, François-Jérôme Authier, Valérie Itier, François Lux, Christopher Exley, Meriem Mahrouf-Yorgov, Xavier Decrouy, Philippe Moretto,
Olivier Tillement, Romain K. Gherardi, Josette Cadusseau: "Slow [monocyte chemotactic protein 1 (MCP1) = Chemokinligand 2 =] CCL2-dependent translocation of bio-
persistent particles from muscle to brain" BMC Med. 2013 Apr 4;11:99
Samantha Davenward, Peter Bentham, Jan Wright, Peter Crome, Deborah Job, Anthony Polwart, Christopher Exley: "Silicon-rich mineral water
as a non-invasive test of the 'aluminum hypothesis' in Alzheimer's disease" J Alzheimers Dis. 2013;33(2):423-30
Philippa Darbre: 1. "Underarm antiperspirants/deodorants and breast cancer" Breast Cancer Res. 2009; 11(Suppl 3): S5; 2. "Aluminium, antiperspirants
and breast cancer" J Inorg Biochem. 2005 Sep;99(9):1912-9 www.reading.ac.uk/biologicalsciences/about/staff/p-d-darbre.aspx
Cushman Davis Haagensen (1900-1991): "Diseases of the Breast" W. B. Saunders 1971
Alain Pineau, Olivier Guillard, F. Favreau, A. Marrauld, B. Fauconneau: "In vitro study of percutaneous absorption of aluminum from antiperspirants
through human skin in the Franz diffusion cell ("Hautmodell")" J Inorg Biochem. 2012 May;110:21-6. doi

"Die potenzielle Toxizität von Aluminium wurde klar gezeigt und aktuelle Arbeiten zeigen überzeugend, dass Aluminium
an der Auslösung von Brustkrebs beteiligt sein könnte. Zusätzlich dazu vermuten noch mehrere andere Studien,
dass Aluminium auch die Metastasenbildung fördert. Als Konsequenz sollte der Anteil von Aluminium in Deos
und Antiperspirantien dringend reduziert werden, zumal die Toxizität von Aluminium weithin bekannt ist
und es keinerlei sinnvolle physiologische Rolle im menschlichen Gewebe spielt."

Aus: Bert Ehgartner: "Gesund ohne Aluminium" S.222 ENNSTHALER 2014. In: Alain Pineau, A. Fauconneau, A. P.Sappino, R. Deloncle, Olivier Guillard:
"If exposure to aluminium in antiperspirants presents health risks, its content should be reduced" J Trace Elem Med Biol. 2014 Apr;28(2):147-50
www.cosmeticanalysis.com/

André-Pascal Sappino, Raphaële Buser, Laurence Lesne, Stefania Gimelli, Frédérique Béna, Dominique Belin, Stefano J. Mandriota: "Aluminium chloride promotes
anchorage-independent growth in human mammary epithelial cells" Journal of Applied Toxicology Volume 32, Issue 3, pages 233–243, March 2012
"Aluminiumhaltige Antitranspirantien tragen zur Aufnahme von Aluminium bei" Stellungnahme Nr. 007/2014 des BfR (Bundesinstitut für Risiko-
bewertung) vom 26. Februar 2014 www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumhaltige-antitranspirantien-tragen-zur-aufnahme-von-aluminium-bei.pdf
Thorsten Stahl, Hasan Taschan, Hubertus Brunn: "Aluminium content of selected foods and food products" Environmental Sciences Europe 2011;23:S.37-48
"Insgesamt wurden 84 Schokoladensorten und 37 Kakaopulverprodukte auf ihren Aluminiumgehalt analysiert ... Bei Schokolade lag dieser in einem Bereich
von 6 mg/kg bis 150 mg/kg (Mittelwert: 39 mg/kg) ... bei Kakaopulver in einem Bereich von 80 mg/kg bis 312 mg/kg (Mittelwert: 160 mg/kg) ... Kakao ist das am
stärksten [durch den Herstellungs-, Verarbeitungs- u. Verpackungsprozeß] mit Aluminium belastete Lebensmittel! ... Das Fiese dabei, die Alumium-Kontaminierung
passiert erst während des Herstellungsprozesses von Kakaopulver ("Fruchtpulpe" in Alu-Bottichen vergärt ... Röstvorgang auf Alu-Bleche ... Kakao-Bohnen in Ma-
schinen mit Alu-Teilen gemahlen ... Bis zum Endprodukt ... je nach Verarbeitung noch weitere [Alu-]Kontakte, bis hin zur Alufolie ... in Kakaobehältern
... oder in welche Schokolade eingepackt ist ... Es wäre höchst an der Zeit, dass die Kakao verarbeitende Industrie sich diesem Problem stellt ..."
[Ehgartner: "Gesund ohne Alunminium " 2014 S.182-185]




"In den letzten Jahren wurde eine beträchtliche Menge an Belegen gesammelt,
welche den Einfluss der Impfungen bei der Entstehung zahlreicher
Autoimmunkrankheiten dokumentieren.

Die Aufklärung des Zusammenhangs sei jedoch recht schwierig,
weil oftmals kein unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang zwischen
dem Ausbruch einer Autoimmunstörung und einem
speziellen Impftermin ersichtlich ist.

Kompliziert wird die Sache noch dadurch,
dass ein einzelner Impfstoff mehr als
ein Autoimmunphänomen verursachen kann
und umgekehrt
ein spezieller Immunmechanismus manchmal auch
aus der Kombination mehrerer Impfungen entsteht."


Prof. Dr. Yehuda Shoenfeld
(b.1948)

Arzt u. Immunologe, Leiter des Zentrums für Autoimmunkrankheiten
Sheba Medical Center UNI Tel Aviv/Israel


Aus: Yehuda Shoenfeld et al: "The mosaic of autoimmunity: hormonal and environmental factors involved
in autoimmune diseases" Medical Association Journal 10, 2008, S.8-12. in Bert Ehgartner: „Gesund, bis
der Arzt kommt. Ein Handbuch zur Selbstverteidigung“ S.245, 310, LÜBBE 2010


Yehuda Shoenfeld, Nancy Agmon-Levin: "
ASIA Syndrom - Autoimmune/Inflammatory Syndrome
Induced by Adjuvants" - "durch Impfungen/Adjuvantien/unspezifische Wirkverstärker
verursachte Autoimmunerkrankungen"! - J Autoimmun. 2011 Feb;36(1):4-8. doi: 10.1016/
j.jaut.2010.07.003. Epub 2010 Aug 13

Video Q and A: Professor Yehuda Shoenfeld talks about ASIA -
Autoimmune Syndrome Induced by Adjuvants):
www.youtube.com/watch?v=0n12pWMfHhs

Kusuki Nishioka (Tokio/Japan): "Human papillomavirus (HPV) vaccination associated with neuropathic syndrome - "HANS - "HPV-Impfung-assoziiertes neuroimmunopathisches Syndrom", verursacht durch die sog. "wirkverstärkenden" Aluminium-Verbindungen in Impfstoffen: "A novel disease entity associated with HPV vaccination" Vortrag auf der Internationalen Rheumatologie-Konferenz in Moskau, am 5.6.2014. http://forum-uniscience.ru/en/programma/june-5-2014
Prof. Dr. Kusuki Nishioka: Vortrag, “What we found in the HPV scandal - The problem of medical ethics
and education”, am 27.6. 2014, an der Medizinischen Uni Tokio
Rose Wilson Pauline Paterson, Jeremy Chiu, William Schulz, Heidi Larson: "HPV Vaccination in Japan"
APRIL 2015 A Report of the CSIS Global Health Policy Center pdf >>>
Dänischer Dokumentarfilm von Signe Daugbjerg u. Michael Bech: "De vacccinerde piger" - "Die HPV geimpften Mädchen"
mit englischen Untertitel: www.youtube.com/watch?v=GO2i-r39hok
Louise Brinth, Ann Cathrine Theibel, Kirsten Pors, Jesper Mehlsen: "Suspected side effects to the quadrivalent human papilloma vaccine"
Dan Med J. 2015 Apr;62(4):A5064. Koordinerende Forskningsenhed/Synkopecenteret, Frederiksberg Hospital Denmark
"Aluminium et vaccins : l'expertise internationale nous impose d'agir" - Enquete im französischen Parlament, am 22.5.2014 -
Assemblee Nationale Paris: www.youtube.com/watch?v=mAcPobS485Q
Bert Ehgartner: 1."Gesund ohne Aluminium: Alu-Fallen erkennen - Schwere Krankheiten vermeiden" Ennsthaler 2.Auflage 2014,
2."Dirty little secret - Die Akte Aluminium" Ennsthaler 3. Auflage 2014 www.al-ex.org www.al-ex.org/alu-fallen.html
Andrew Jeremy Wakefield (b.1947, brit. Gastroenterologe): "Waging War on the Autistic Child: The Arizona 5 and the Legacy
of Baron von Munchausen" Skyhorse Publishing 2012 www.safeminds.org "USA-weite Initiative von Eltern Autismus-kranker Kinder"
www.vaxxedthemovie.com Siehe dazu INFOS: Mikrobiologische Therapie - Mikrobiom
>>>




"Jeder Schwachkopf kann die Dinge noch größer und noch komplizierter machen ...
Es bedarf einer genialen Eingebung - und einer Menge Mut -,
um in die entgegengesetzte Richtung zu gehen"


Albert Einstein
(1879-1955)
Aus: Dr. Suzanne Humphries (b.1964, US Internistin, Nephrologin), Roman Bystrianyk: „Die Impf-Illusion - Infektionskrankheiten, Impfungen
und die unterdrückten Fakten“ Übersetzung: Klaus-Peter Kubiak (Dissolving Illusions: Disease, Vaccines, and The Forgotten History“
CreateSpace Independent Publishing Platform 2013) 7 Das rebellische Experiment - "Leicester-Methode". auszugsweise aus S.131 - 143
Kopp Verlag 1. Auflage 2015


"Bei der "Leicester Methode" [Leicester = Stadt in den englischen East Midlands am Soar] wurden die Pockenpatienten isoliert und ihre Häuser gründlich
desinfiziert ... Leicester überstand die Pocken besser als andere Städte in England, deren Bewohner zum größten Teil geimpft worden waren. Während
der Pockenepidemie von 1893 hatte der Bezirk Mold in Flintshire[Wales], in der die meisten Bewohner geimpft worden waren, eine 32 Mal höhere
Todesrate als Leicester ... Die Todesrate durch Pocken pro 100.000 Einwohner in Leicester während der Jahre 1892 bis 1894 lag bei 5,7. In Birmingham
lag sie bei 8,0, in Warrington bei 10,0 und in Middlesbrough bei 14,4. Im Laufe der Jahre sank die Todesrate durch Pocken sogar noch weiter. Bei der
Epidemie von 1902 bis 1903 lag die Todesrate bei 5,3 und während der Epidemie von 1903 bis 1904 sogar nur bei 1,2 ... Nachdem
Dr.med. Killick Millard
[1870-1952] mehr Erfahrung und Wissen über die Pocken erworben hatte, widersprach er dem Mythos, dass nicht [Pocken] geimpfte Personen bei einer Epidemie
einem größeren Risiko ausgesetzt wären als Geimpfte. Er bemerkte, dass nicht geimpfte Kinder nicht sehr anfällig für die Pocken seien. Er beobachtete ebenfalls,
dass Kinder allgemein von geimpften Erwachsenen infiziert wurden ... Selbst nach den 30 Jahren des erfolgreichen Experiments von Leicester gab es immer noch
Leute, die glaubten, dass die "ungeschützten Narren", die sich nicht impfen lassen wollten, letztendlich von der Seuche befallen würden ... Wie hatten sich die
medizinischen Experten nur so täuschen können? Im Jahre 1893 äußerte
Professor Edgar March Crookshank [1858-1928], Autor des Buches "History and
Pathology of Vaccination" und Professor für vergleichende Pathologie am King's College, seine ansichten über das Impfen. "Unglücklicherweise ist die Überzeugung,
dass das Impfen einen wirksamen Schutz bietet, im Denken unserer Ärzte so stark verankert, dass die Unwirksamkeit dieser Methode in dieser Generation wohl kaum noch
erkannt werden wird, obwohl dies zum Ansehen der Medizin beitragen würde und ein Beweis für die Fortschritte in der Pathologie und der Hygiene wäre. Es ist wahr-
scheinlicher, dass die Impfung als Behandlungsmethode verschwinden und nur noch von historischem Interesse sein wird, sobald die Pocken durch die Meldepflicht
und die Isolierung der Kranken unter Kontrolle gebracht worden sind" ... Im jahre 1911 veröffentlichte
Dr. med.John W. Hodge eine Abhandlung ["How Small-Pox
Was Banished from Leicester" Twentieth Century Magazine, Band III, Nr. 16, Jänner 1911, Seite 342] darüber, wie die Pocken in Leicester kontrolliert wurden ...
"Das Experiment der Impfverweigerer von Leicester war für die Menschen eine Offenbarung und für die Impfbefürworter in der ganzen Welt ein Ärgernis.
Hier haben wir eine große Industriestadt mit einer Bevölkerung von fast einer Viertelmillion, die durch eine Demonstration, die jetzt bereits seit über
einem Vierteljahrhundert andauert, bewiesen hat, dass eine nicht geimpfte Bevölkerung viel weniger anfällig für Pocken und von ihnen viel weniger
betroffen ist, seit sie das Impfen aufgegeben hat. Weniger jedenfalls als zu der Zeit, da 95 Prozent ihrer Neugeborenen geimpft und die gesamte
erwachesene Bevölkerung erneut geimpft wurden.""
[mehr zu Pocken siehe unten]




"Solange Impfstoffe mit dem Ziel hergestellt werden, dem Hersteller einen möglichst großen Gewinn zu ermöglichen,
ist eine kritische Prüfung jeder Entscheidung für eine neue Impfung dringend notwendig. Die Entscheidungsträger in
pharmazeutischen Unternehmen denken wie alle anderen Manager in der freien Wirtschaft an den Profit ihrer Firma -
das ist völlig legitim und an sich nichts, was kritisiert werden müsste.


Zum Problem wird das wirtschaftliche Denken der Impfstoffhersteller aber dann, wenn neue Impfstoffe mit einem unklaren
Nutzen-Risiko-Verhältnis mit massiven und/oder oft auch brachialen Marketingmethoden "unters Volk gebracht" werden.

Wer Kritische Fragen zur Sicherheit solcher neuen Produkte stellt, wird oft pauschal als "Impfgegner" bezeichnet,
was ja absichtlich einen negativen Beigeschmack hat: Impfgegner werden gerne als esoterisch angehauchte Spinner
abgetan, die eine fortschrittliche Medizin aus obskuren Gründen ablehnen. Schafft man es, sämtliche Kritiker
von neuen Impfstoffen auf diesem Weg als unwissenschaftlich zu diffamieren,
ist aus Sicht der Hersteller schon viel gewonnen.

Aus: Klaus Hartmann (b.1960, deutscher Arzt): "Impfen, bis der Arzt kommt. Wenn bei Pharmakonzernen
Profit über Gesundheit geht" Die Zukunft ist offen. Seite 197. HERBIG 2012


"Der Druck der Pharmaindustrie reicht bis tief in die
angebliche ärztliche Entscheidungsfreiheit hinein.

Wie wäre sonst folgende Mitteilung des obersten österreichischen Sanitätsrates zu interpretieren:
"Ein Abraten von im Impfplan vorgesehenen Impfungen außerhalb der Kontraindikationen
muss als ein Verstoß gegen die Prinzipien der evidenz-basierten Medizin gesehen werden."


So soll ein Impfgespräch zwar über die möglichen Nebenwirkungen einer Impfung aufklären,
allerdings darf die Form der Aufklärung nicht einem Abraten gleichkommen. In solchen
Verordnungen wird vom Arzt die Quadratur des Kreises verlangt.


Ärzte sind bei den Worten "Verstoß" und "muss gesehen werden" hellhörig geworden.
Die Angst vor einer Klage ist allgegenwärtig."


Aus: Günther Loewit (b.1958, Österr. Arzt): „Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“
Kapitel: Das Notwendige und das Mögliche. Zuerst einmal nicht schaden?
Seite 184. HAYMON 2.Auflkage 2013www.guenther-loewit.at/

Jörg Dietrich Hoppe: Ärzte sollten sich nicht >>>




""Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirkungsvollsten
Vorsorgemaßnahmen der heutigen Medizin"

Soweit die Einleitung fast jeder Publikation, die uns dazu veranlassen möchte,
uns und unsere Kinder impfen zu lassen. Was uns dabei nicht gesagt wird:
Impfstoffe können den Körper schädigen, uns im Krankheitsfall nicht schützen
und nützen nur einem - dem Hersteller.
Impfwerbung trifft uns an unserer wunden Stelle,
unserer Angst.
Es ist an der Zeit, sich von dieser Angst durch Information zu befreien,
um eine sichere Impfentscheidung treffen zu können.”

Dipl. Päd. Petra Cortiel
(b. 1973)
Österreichische Grundschullehrerin, Buchautorin
von "Nicht geimpfte Kinder sind gesünder".

FRAGEBOGEN AUSWERTUNG ungeimpfte Kinder versus geimpfte Kinder pdf >>>
WEGE AUS DEN KREISEN DER ANGST pdf >>>



Jetzt verstehen wir die Anfeindungen kritischer Formulierungen:
Denn ein gesunder, auf Selbstverantwortung begründeter Lebensstil
greift tief in die Interessen derer ein (z.B. Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie,
Futtermittelindustrie etc.), die mit dem derzeitigen Modell (Maschinenmodell
n. Rene Descartes, Impfmodell, etc.) schwer verdienen.

Wir werden daher eine Unmenge an Pressekampagnen erleben,
die versuchen, unsere "neuen" Herangehensweisen zu diskreditieren
um uns das Leben weiterhin "schwer" zu machen.
Daher lasst uns die größte Macht nutzen, die wir haben,
die "Macht der Konsumenten".




"Die etablierte Medizin
hat sich zu einer ernsten Gefahr
für die Gesundheit entwickelt
.

Die lähmenden Folgen einer von professionellen Standesorganisationen
ausgeübten Kontrolle über das Gesundheitswesen erreichen
mittlerweile die Ausmaße einer Epidemie. Der Name dieser
neuen Epidemie ist Iatrogenesis; hergeleitet von iatros,
dem griechischen Wort für Arzt, und genesis, Ursprung.

Die Diskussion über den krankmachenden medizinischen Fortschritt
steht heute weit oben auf der Tagesordnung ärztlicher Fachtagungen;
die Forschung befasst sich mit den Krankheit erzeugenden Faktoren
von Diagnose und Therapie; und Berichte über paradoxe, durch die Heilung
von Krankheit verursachte Schäden beanspruchen immer mehr Raum
in der medizinischen Fachpresse. Den Gesundheitsberufen steht ein
beispielloser Kehraus bevor... das ärztliche Monopol über das Gesundheitswesen ...
hat unser Recht an unserem eigenen Körper beschnitten...

Ein professionelles, auf die Person des Arztes abgestelltes Gesundheitssystem,
das sich über gewisse kritische Grenzen hinaus entwickelt hat,
macht aus drei Gründen die Menschen krank:
es produziert zwangsläufig klinische Schäden,
die schwerwiegender sind als sein potentieller Nutzen;
es kann die politischen Verhältnisse, die die Gesellschaft krank machen,
nur begünstigen - auch wenn es sie zu verschleiern sucht; und
es nimmt dem einzelnen die Fähigkeit, selbst zu gesunden
und seine Umwelt zu gestalten.

Die heutigen Medizinsysteme haben die Grenzen dessen,
was erträglich ist, bereits überschritten."

Ivan Illich
(1926-2002)
Österreichisch-amerikanischer Autor, Philosoph, Theologe, katholischer Priester
Aus: „Die Nemesis der Medizin - Die Kritik der Medikalisierung des Lebens“
S.9 EINLEITUNG. 4.überarbeitete u. ergänzte Auflage Becksche Reihe 1995
Als 1.Auflage 1975 im ROWOHLT Verlag, unter dem Titel
"Die Enteignung der Gesundheit - Medical Nemesis", erschienen.




Ein Dokumentarfilm von Michael Leitner
"Wir impfen nicht! – Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen"

Europäische Initiative für Impfaufklärung - Netzwerk Impfentscheid N.I.E.
www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8
http://impfentscheid.eu/   www.wir-impfen-nicht.eu/

Fazit des Films
"Wichtig für die Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass,
sondern ein natürliches Aufwachsen mit gutem Wasser
und gesundem Essen
= Verbesserung der sozio-ökonomischen Standards
nach Sir Prof. Dr.med.Thomas McKeown.
Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin >>>

Die heutigen „Epidemien“ sind allesamt Zivilisationskrankheiten,
bei den meisten spielen Impfungen eine zentrale Rolle.
Immer mehr Menschen sagen deshalb: „Wir Impfen Nicht!“"
Aus: www.wir-impfen-nicht.eu, und Ergänzungen

Siehe auch:
INFOS -> Links 3.) Impfungen, Impfkritik >>>

www.aegis.at/wordpress/
www.impfkritik.de/
www.agbug.de/
Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit e.V

Beipackzettel zu zugelassenen Impfstoffe
www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

http://ehgartner.blogspot.com/

Die Filmemacherin Natalie Beer (XI/2016): „Man Made Epidemic -
Die verschwiegene Wahrheit über die Autismus-Epidemie“
http://man-made-epidemic.com/de/
Siehe: Jeremy Wakefield in INFOS: Mikrobiologische Therapie - Mikrobiom >>>

6. AntiZensurKoalition Konferenz 2010:
Dr. Johann Loibner - Impfen: Ursprung und Geschichte
www.youtube.com/watch?v=_voQ8YmPEOU

ZITATE:

Sir Thomas McKeown / Die Bedeutung der Medizin >>>

Jörg Dietrich Hoppe / Ärzte sollten sich nicht >>>

Ferdinand Hoff / Fieber >>>

Mark Twain / Für jemanden >>>

Klaus Bielau - Auf der Suche nach der verlorenen Heilkunst pdf >>>
Klaus Bielau - Über Tun oder Nicht Tun - Ein Holzschnitt zum Impfen in zehn Bildern pdf
>>>
Klaus Bielau - Wir Kerkermeister - Traktat wider die Komplikation pdf >>>
Dipl. Päd. Petra Cortiel Fragebogen Auswertung ungeimpfte Kinder versus geimpfte Kinder pdf >>>

INFOS: Statistik Glossar/ Ignaz Semmelweis >>>



"Über Impfungenzu schreiben ist schwierig. Zu klar scheinen die Vorteile zu sein. Ein gemischter Chor aus Pharmaindustrie,
Ärzteverbänden, Politikern und Gesundheitsbehörden lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass Impfungen zu den größten
Errungenschaften gehören, die unsere moderne Medizin hervorgebracht hat. Verständlicherweise wollen auch die meisten
Menschen daran glauben, dass sie ein harmloser Pieks vor tödlichen Gefahren schützt. Purer Glaube und blindes Vertrauen
bedeutet jedoch, die eigene Verantwortung abzugeben.
Viele sind der Meinung, dass ihnen Tatsachen, die sie aus ihrer gewohnten Vorstellungswelt herausreißen könnten, zuviel
zumuten würden. Deshalb empfinden sie solche Erkenntnisse als überaus lästig und versuchen, sie abzuwehren oder zu
verdrängen. Ferner ist es so, dass Impfschäden in den meisten Fällen zunächst unbemerkt oder schleichend auftreten,
wodurch die Zusammenhänge nicht erkannt werden und folglich auch keine Änderung des Impfverhaltens erforderlich
erscheint. Doch das große Erwachen kommt, wenn man sich auch mit der impfkritischen Seite beschäftigt. Bis vor wenigen
Jahren war von Impfkritik kaum etwas zu hören, inzwischen ist etwas in Bewegung gekommen. Die Zeit ist reif für ein
Hinterfragen der Impftheorie sowie der damit zusammenhängenden Infektionstheorie ... Die Impfkritik ist bisher an den
behaupteten Erfolgen über die Pocken, Polio, Diphtherie u. a. gescheitert.
Die meisten Menschen glauben immer noch, dass
dies den Impfungen zu verdanken wäre. Verantwortlich dafür ist das gegenwärtige Medizinsystem, das jegliche Impfkritik
im Keim erstickt [1]. Wenn selbst viele Heilpraktiker der Überzeugung sind, dass Impfschäden in Anbetracht der Vorteile
hinzunehmen sind, dann zeigt das, was permanente Werbung und manipulierte Informationen erreichen können. Heilpraktiker
lernen bei ihrer Ausbildung nur die schulmedizinische Sichtweise, da sie sonst Probleme bei der Prüfung bekommen würden
und die Heilpraktiker-Verbände halten sich beim Thema Impfen vornehm zurück. Ärzte hören während des Studiums ebenfalls
nur vom Segen der Impfungen, sie werden nicht über Impffolgen aufgeklärt und wenn sie dann während der Klinikausbildung
noch einzelne schwere Verläufe von Infektionskrankheiten zu sehen bekommen, ist ihre Meinung vollends zementiert. Die
Ärzteschaft wird absichtlich in diesem Glauben belassen, denn die Ärztefunktionäre und die Schriftleitungen der ärztlichen
Fachpresse lehnen kritische Arbeiten über Impfungen ab. Wenn ein Arzt es trotzdem wagt, aus dem vorgegebenen
Denkmuster auszubrechen, muss er mit Sanktionen rechnen.

"Dr. med. Johann Loibner: "Die Geschichte eines Berufsverbotes" oder
"Darf ein Arzt die unwissende Bevölkerung aufklären" pdf
>>>

Auch im Fernsehen bekommen wir nur impffreundliches serviert. Die geladenen Gäste werden bewusst ausgewählt
und die Filmberichte sind ganz offensichtlich Werbefilme der Impfindustrie ... Objektive Beweise der Schädlichkeit bzw.
Unwirksamkeit von Impfungen werden abgestritten, verharmlost oder verheimlicht. Dass Impfungen in der Bevölkerung
akzeptiert werden, liegt ja nicht etwa an besonders guter Aufklärung darüber, sondern im Gegenteil an einer
Vermeidung
jeglicher öffentlichen Diskussion. Dadurch greifen die Angsteinflößenden Strategien
der Profiteure hervorragend ..."

Aus: Rolf Schwarz (b.1944, deutscher Heilpraktiker): „Impfen - eine verborgene Gefahr ? Impftheorie und Infektionstheorie auf dem Prüfstand.
Ein Ratgeber für Ihre Impfentscheidung“ Einleitung. Auszugsweise pp 12-15. Peter IRL Neuauflage 2012 (2002, 2005)

[1] Siehe ZITATE: Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin
>>>
Jörg Blech (b.1966): „Die Krankheitserfinder – Wie wir zu Patienten gemacht werden.“ FISCHER


Der Aufklärung verpflichtet

1 In nahezu allen Ländern der Welt gibt es eine immer zunehmender werdende Zahl von Menschen, die der heute üblichen Medizin
kritisch gegenüberstehen. Dementsprechend finden sich auch immer mehr Ärzte, die skeptischer werden, sei es, weil sie Krankheiten
nach Medikamenteneinnahme oder Impfungen beobachten, sei es, weil die Patienten häufiger die Beipacktexte erklärt haben wollen,
also Fragen stellen. Der Mensch von heute ist eben nicht mehr das Schaf von gestern. Da sind wir zusammengekommen und haben
"Ärzte über Impfen" - www.aerzte-ueber-impfen.org - ins Leben gerufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgemeinschaft ist es, einerseits
Bewusstsein für etwaige Impffolgen in der Bevölkerung zu schärfen und andererseits die politisch Verantwortlichen darauf hinzuweisen,
dass es so etwas wie Impfschäden und -folgen überhaupt gibt.
Zur Impfschäden Beurteilung von Dr. Johann Loibner pdf >>>
In den meisten europäischen Ländern besteht keine Impfpflicht, es gibt nur Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, die unterschiedlich
massiv von einer sich in die Irre führen lassenden Ärzteschaft vertreten werden. Da und dort, eher in ländlichen Gebieten, werden Eltern,
die ihre Kinder nicht impfen lassen, noch beschimpft als verantwortungslos usw. - wie in den alten Zeiten staatlicher Obrigkeitsmedizin.
Doch auch bei Ärzten wird Impfen zu einem Problem, das vielschichtiger gesehen wird. Zumindest rechnet der eine oder andere
mit der Möglichkeit von unerwünschten Wirkungen.


2 Trotz dieser erfreulichen Tendenz ist die Unselbständigkeit und Autoritätshörigkeit bei den Menschen - und vielleicht noch ausgeprägter
bei den Medizinern - erstaunlich. Abhängigkeit und blindes Wiederkäuen von Leermeinungen (welch peinlicher Druckfehler!) herrschen vor.
Warum das so ist? Nun, vermutlich sind wir aus Angst vor Krankheiten, aber auch aus Angst, das gehätschelte "wissen" hinterfragen zu müssen,
so unfrei, dass wir zu trockenen und nüchternen Blicken hinter die Kulissen der Natur - und auch des gesellschaftlichen Lebens - nicht fähig sind.
Wahrscheinlich werden wir (als Kollektiv) durch Erfahrungen reifen müssen. Tatsache jedoch ist, dass Impfungen Nebenwirkungen haben,
ja haben müssen, denn nichts gibt es in unserer Welt von Gut und Böse, absolut nichts, was nur eine Seite haben sollte. Es ist ja fast müßig,
darüber zu schreiben, aber diese Tatsache biegen wir uns unbewusst meist so zurecht, dass wir nur sehen,
was wir sehen wollen und können. Verständlich, aber ...


3 Beim Durchblättern der Literatur, die der Aufklärung verpflichtet ist, beim Hören von Vorträgen zum Thema taucht einmal mehr die Frage auf,
wie es eigentlich zum Impfen gekommen ist, wenn es wirklich so mies ist, wie alle sagen. Also, warum wird geimpft?
In der Schule lernen wir schon, dass all die bösen Krankheiten wie Pocken, Cholera, Pest und wie die Schrecken der vergangenen Jahrhunderte
sonst heißen durch die grandiosen Fortschritte von Medizin und Wissenschaft - besonders durch die Impfungen, ja besonders durch diese -
verschwunden sind. Und wenn man das so hört, leuchtet es doch ein, oder? Man injiziert einen Erreger, der ruft Antikörper hervor, und dann
sind wir gegen die Krankheit gefeit - wie man so sagt. Also, kann man etwas Gegenteiliges behaupten? Der Gedankengang klingt so einleuchtend,
wie dies beim Antibiotikum ist, das die Bakterien abtötet, und der Mensch wieder gesund wird. In den letzten Jahrhunderten hat der Mensch wieder
die Materie er- und durchforscht, und sein Denken wurde gleich der Materie, die als tot angesehen wird. Vom materialistischen Standpunkt aus
gesehen entbehren all die Theorien und Spekulationen durchaus nicht einer gewissen Wahrheit: Rostschutzanstrich verhindert schließlich
auch das Rosten; ist ein Gelenk kaputt, bauen wir eben ein neues ein ins Auto oder in den Menschen - was macht's für einen Unterschied?


4 Also, warum impfen wir eigentlich? In uns gibt es ein Element - eine der beiden Seelen in unserer Brust sehnt sich nach den Gefilden
hoher Ahnen (weiland Doktor Faust) -, das nicht Teil der Vergänglichkeit ist. Dieser Funke, diese Saat des Geistes weiß um die Vollkommenheit,
um die Totlosigkeit, sehnt sich nach Glück und ewiger Jugend, natürlich auch nach vollkommener Gesundheit. doch diese Ahnung ist nicht zu
verwirklichen im Tal des Lernens, in unserer Welt des steten Wandels. Und nun, angetrieben von dieser innerlichen Ahnung, versuchen wir,
Krankheit und Tod zu verdrängen, zu negieren, den Lauf der Natur aufzuhalten, und dadurch degenerieren wir unser natürliches Lebensfeld
und unsere eigene Natur, die ja ein Teil davon ist. Und so versuchen wir auch, Krankheiten spekulativ zuvorzukommen, zum Beispiel
durch vorbeugenden Medikamentenkonsum oder Impfungen.


5 Die wirklich erschreckende Seuche unserer Tage ist unsere Unbedarftheit, unsere Unkenntnis von den einfachen Gesetzen des Lebens -
denn wir versanken in unserem stofflichen Denken und Tun. Dies scheint nun allerdings ans Ende zu kommen, und das wacher gewordene
Bewusstsein versucht nun, mehr und mehr die Kräfte hinter den Erscheinungen aufzuspüren. Man sucht - schmerzhaft enttäuscht von den Irrtümern
vergangener Tage -, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Auch werden von vielen die Naturgesetze wieder umfassender gesehen,
Krankheiten werden verstanden als Wege zur Reifung und Heilung; die feinstofflichen Anteile, die wir als Lebenskräfte, als Ätherkräfte andeuten,
gehen ein in das Bewusstsein der Menschen. Ein achtsamerer Umgang mit den Lebenswellen, ob Pflanzen-, ob Tierreich, wird selbstverständlicher.
Wir suchen wieder, die Sprache der Natur zu verstehen. Vielleicht machten wir an uns selbst oder in unserer Umgebung die Erfahrung mit Allergien,
mit Krankheiten usw., die durch Unterdrückung, durch Gewalt mit unserer eigenen körperlichen Natur entstanden - und wie von selbst suchen wir
nach etwas anderem, Wesentlicherem.


6 Durch alle Zeitläufe hindurch gibt es solche, die - gereift durch Erfahrung - mehr erkennen, und solche, die noch gefangen sind von den gewohnten
Linien eines Lemminghaften Treibens. Wir kennen die Lemminge, diese Tiere, die von Angst und Verzweiflung gehetzt den Leitlemmingen
hinterher rennen müssen über die Klippen - der trübe Himmel darüber mag als ihr Paradies erscheinen -, um im Meer zu ersaufen.
Gustav Meyrink (1868-1932) im "Grünen Gesicht" (1917): "Ihr wisst, es steht geschrieben: Prüfet alles, das Gute behaltet, die meisten
jedoch prüfen nichts und behalten das Erstbeste."
Und an anderer Stelle heißt es:
"Es ist an sich schon richtig, das nicht zu tun,
was der große Haufen macht."


7 Zusammenfassend:
1. "Krankheiten", also Lösungsvorgänge muss es naturnotwendig geben - es sind Genesungsprozesse.

2.
Medikamente und Impfungen haben Nebenwirkungen, die mehr oder weniger massiv auftreten können.
Die Homöopathin Elizabeth Wright-Hubbard (1896-1967) schreibt beispielsweise:
"Impfungen
rufen chronische Erkrankungen hervor, wodurch akute Krankheiten unterdrückt werden."


3. Suchen wir jedoch, Kompliziertheiten zu erkennen, anzunehmen, vor allem aber zu verstehen,
brauchen wir dann tatsächlich Angst zu haben vor etwaigen Schwierigkeiten? Die Natur ist doch
nicht unser Feind! Negieren wir jedoch das Leben, dann ist alles unser Feind, und wir sind
die ärmsten Geschöpfe, die man sich nur vorstellen kann.

4.
Was tun? Alles prüfen und dann entscheiden, was nötig und möglich ist. Entscheidet man sich für eine Impfung,
sollte man daran denken:
Jeder trägt die Verantwortung für sich und seine Kinder - auch bei Impfkrankheiten.
Was immer wir aus Angst heraus tun, trägt die Signatur der Angst in sich.
Die Lösung ist:
Krankheit namens Angst, namens Sorge verstehen, zulassen,
ihre Wurzeln suchen, um von ihr zu genesen.


5. "Kämpfe also nicht gegen die ewigen Gesetze der Natur,
und die Natur wird dich als einen ihrer Schöpfer verehren."


Helena Petrovna Blavatsky - "Die Stimme der Stille" (1889)
(1831-1891) Okkultistin, Schriftstellerin deutsch-russischer Herkunft.
Begründerin der modernen anglo-indischen Theosophie


Aus: „Wendezeit der Medizin – Die Erneuerung der Heilkunde“
Seite 65 - 70. Verlag Zeitenwende 2008


Wege aus den Kreisen der Angst pdf >>>

Über Tun oder Nicht Tun - Ein Holzschnitt
zum Impfen in zehn Bildern pdf
>>>



Dr. med. Klaus Bielau

(b.1955)
Österreichischer Arzt, Homöopath,
Regiestudium u. Theaterarbeit


"Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit,
auch wenn man ihn noch so weit verbreitet.

Aus einer Wahrheit wird kein Irrtum,
selbst wenn kein Mensch sie sieht."
Mahatma Gandhi
[1869 - 30. Januar 1948 in Neu-Delhi (ermordet)]
War ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer,
Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist


"Impfen – (k)eine leichte Entscheidung?
Aus: www.impf-report.de/

Warum eine Plausibilitätsprüfung notwendig ist

Impfungen sind nicht ohne Risiken und rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen.
Um diese mündige Einwilligung geben zu können, sollten wir vor unserer Entscheidung zumindest eine Plausibilitätsprüfung vornehmen.
Diese sollte sich als Erstes mit der Frage beschäftigen, ob es überzeugende Beweise für den Nutzen der Impfungen und für ihre Sicherheit gibt.
Die entscheidende Frage ist also:
Sind Geimpfte gesünder als Ungeimpfte?


Kein direkter Wirksamkeitsnachweis

Eigenartig ist nun, dass weder bei der Zulassung eines Impfstoffs noch während seines massenhaften Einsatzes überprüft wird,
ob Geimpfte tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. Man misst bei der Zulassung statt dessen die Höhe
des so genannten "Antikörpertiters" im Blut. Messbare Antikörper sind jedoch kein eindeutiger Beleg für Immunität.
Er wird von den zuständigen Experten deshalb auch einen "Surrogatmarker" ("Ersatzmessgröße") genannt.
Da die Antikörper auch aus schulmedizinischer Sicht nicht der einzige Bestandteil der Immunabwehr sind, kann ein Mensch
auch ohne messbaren Ak-Titer immun sein. Dazu kommt, dass es zahlreiche Beispiele (z. B. bei Tetanus) dafür gibt,
dass auch vorhandene Antikörper (Ak) eine Erkrankung nicht verhindern konnten.


Die Frage, welche wissenschaftliche Beweise es dafür gibt, dass die gemessenen Antikörper einen Erkrankungsschutz darstellen,
können die befragten Experten regelmäßig nicht beantworten. Entsprechend Beobachtungsstudien wären jedoch jederzeit einfach durchzuführen.


Fehlende Daten über die Risiken

Die Impfstoffe seien sicher, wird uns immer wieder versichert.
Und das meist völlig pauschal, obwohl doch jeder einzelne Impfstoff
eine ganz eigene Entwicklung darstellt und einer individuellen Nutzen-Risiko-Prüfung unterliegt. Wie die zuständige Zulassungsbehörde in Deutschland
kürzlich überraschend einräumte, gibt es keine zuverlässigen Daten über die Häufigkeit von Impfkomplikationen, weil die seit 2001 bei uns in Deutschland geltende
entsprechende Meldepflicht nicht greift. Die Behörde kennt auch die Ursachen dafür, verharrt jedoch seit Jahren in Untätigkeit und lässt zudem –
die nach eigener Schätzung mindestens 95 % betragende Dunkelziffer – bei der Bewertung der gemeldeten schweren Impfkomplikationen
einfach unter den Tisch fallen.
Laut der großen, von Steuergeldern finanzierten KiGGS-Studie www.kiggs.de treten bei etwa zwei Prozent aller Impfungen
schwere Nebenwirkungen
auf! Bei über 40 Millionen Impfungen im Jahr wären das etwa eine Million schwerere Gesundheitsstörungen im zeitlichen Zusammenhang
mit vorausgegangenen Impfungen.
Das entspricht in etwa auch der Schätzung der impf-report-Redaktion, wonach die durchschnittlich jährlich tausend Meldungen
von Impfkomplikationen maximal ein Promille des Gesamtschadens darstellen. Unter diesen Meldungen befinden sich etwa 30 bis 40 Todesfälle:
In keinen einzigen Fall konnten die Behörden bisher den Zusammenhang mit den vorausgegangenen Impfungen ausschließen.

Wie können unsere Impfstoffe unter solchen Umständen als sicher gelten?

"Es ist heute völlig normal, dass sich Menschen gegen Krankheiten impfen lassen,
deren Ursache den "Wissenden" noch nicht einmal bekannt ist. Es genügt ein Consensus Omnium.
Dieser Begriff aus der Philosophie bezeichnet die Übereinstimmung aller Menschen in bestimmten Anschauungen
und Ideen. Noch heute wird er als Beurteilungskriterium für die Wahrheit und Verbindlichkeit von Wissen,
Erkenntnissen und Normen angesehen."

Monika Berger Lenz, Christopher Ray
„Faktor-L – Neue Medizin 8 – 100 Tage Herzinfarkt oder: Alles mein Revier“
Seite 62 FAKTUELL VERLAG 2009


Interessenkonflikte und unbeantwortete Fragen

Unstrittig ist, dass die Impfungen einen milliardenschweren und lukrativen Markt für Hersteller und Kapitaleigner darstellen.
Inwieweit deren Einfluss auf Wissenschaft, Politik und Medien die offizielle Sichtweise zu Impfungen färbt,
ist für den einfachen Bürger kaum überschaubar.

Z. B. sind
die meisten Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO), die im Auftrag der Bundesregierung öffentliche Impfempfehlungen
aussprechen,
z.T. sehr eng mit verschiedenen Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder gar selbst an Zulassungsstudien beteiligt.
Gleichzeitig sind die Empfehlungen nicht immer nachvollziehbar. Dies wurde bereits von zahlreichen Verbänden, u.a.
den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung e.V.“ www.individuelle-impfentscheide.de der renommierten Fachzeitschrift
„arznei-telegramm“ www.arznei-telegramm.de, dem "Gemeinsamen Bundesausschuss", einigen großen Krankenkassen
und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag öffentlich kritisiert.

Ein weiters Beispiel für die Einflussnahme der impfstoffherstellenden Industrie stellt die Schweinegrippe dar:
Bei der WHO saßen die Vertreter der Hersteller sowohl bei der heimlichen Veränderung der Pandemiekriterien
als auch bei der Ausrufung der Pandemiestufen mit am Tisch.

Pocken und Polio: Unbrauchbare Beispiele

Immer wieder werden die Pocken und Polio (Kinderlähmung) als angeblich überzeugende Beispiele für den Nutzen der Impfungen herangeführt.
Doch nach den Pockenimpfaktionen (Zwangsimpfungen ab 1801) traten regelrechte Epidemien auf und die Krankheit verschwand trotz
bis zu 170 Jahren flächendeckender Impfungen erst, nachdem sie in den 70ern des letzten Jahrhunderts aufgrund ihrer Erfolglosigkeit
von der WHO schrittweise zurückgefahren wurden.

Auch die Polioimpfung lässt Fragen offen: Zeitgleich mit der Einführung der Polioimpfung wurden in Deutschland durch Inkrafttreten des Bundesseuchengesetz 1962
die offiziellen Falldefinitionen so geändert, dass plötzlich ein Großteil der bisher erfassten Fälle durch das statistische Raster fiel – völlig unabhängig von der Impfung.
Doch bis heute gilt dieser Rückgang unverständlicherweise offiziell als Beweis für den Impfnutzen.

Der "impf-report" - eine Orientierungshilfe

Die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift „impf-report“ www.impf-report.de informiert seit 2005 allgemeinverständlich und fundiert – und vor allem unabhängig –
über Pro und Kontra und Hintergründe zu aktuellen Impfungen. Neben den Stammautoren finden Sie u. a. auch Beiträge von praktizierenden Ärzten,
die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten. Darüber hinaus werden aktuelle Erkenntnisse über Infektionskrankheiten, die „modernen Seuchen“
und den natürlichen Alternativen der Vorsorge behandelt."




"Der große Feind der Wahrheit
ist sehr oft nicht die Lüge
- vorsätzlich, geplant und unehrlich -
sondern der Mythos
- beharrlich, verführerisch
und wirklichkeitsfremd"

"The great enemy of the truth
is very often not the lie,
deliberate, contrived and dishonest
but the myth
persistent, persuasive and unrealistic."

John Fitzgerald Kennedy
(1917-22.11.1963 ermordet)
Von 1961-1963 33.Präsident der USA

Aus: Kevin Barry Esq. (Autor, RA), Robert F. Kennedy Jr. (Vorwort, RA), Dr. Boyd E. Haley (Vorwort, Chemiker):
„Vaccine Whistleblower: Exposing Autism Research Fraud at the CDC“ [über Dr. William Thompson – Ehemaliger
Angestellter der CDC] Chapter 1: Executive Summary of the Four Calls p1 Skyhorse Publishing 2015
Mythos (altgr. „Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, Mär“):
Eine erzählerische Verknüpfung von Ereignissen. In der Gegenwart:
Eine Erzählung, die Anspruch auf Geltung erhebt (Ideologie)



"Encephalopathie Unabdingbare Folge von Impfungen
Impfungen sind also immer hirnaktiv! Ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht ...

Das Gehirn ist wegen seiner Unreife – bis etwa zum Ende des dritten Lebensjahrs – nicht in der Lage,
auf die durch die Impfung gesetzte Schädigung in einer bestimmten Art (Entzündung) zu reagieren.
Das liegt darin begründet, daß der sog. Myelinisierungsprozeß im Gehirn noch nicht abgeschlossen ist ...

Was muss in den Köpfen von Leuten vorgehen, die sich keinerlei Gedanken darüber machen,
was sie überhaupt tun, und fleißig weiterimpfen, vielleicht auch noch selbst Vater oder Mutter
von eigenen Kindern sind bzw. schon Großvater oder Großmutter von Enkelkindern, ohne die
Reaktionen und/oder Schäden, welche durch die Impfungen verursacht werden,
direkt wahrzunehmen und therapeutische Konsequenzen daraus ziehen?


Irgendwann wird auch sie einmal das schlechte Gewissen drücken, wie vielen Menschenkindern
und jungen ahnungslosen Familien sie Unglück gebracht und in Kummer und Leid gestürzt haben,
ganz zu schweigen von den Millionen leichten Schäden wie der Neigung zu Infekten (z. B. Mittelohr- und
Mandelentzündungen, Bronchitis, Polypen, Krupphusten etc.) oder Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen
und leicht ausgeprägte Legasthenie, die ja bislang kaum jemand
mit den Impfungen in Zusammenhang bringt"

Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz
"Encephalopathie – Unabdingbare Folge von Impfungen"
TISANI Verlag 2011 www.tisani-verlag.de/Encephalopathie.pdf

Encephalopathie – Unabdingbare Folge von Impfungen pdf >>>




Die Kuh "Sterndl" mahnt:

"Was muss noch alles passieren, dass wir endlich kapieren
dass impfen bildlich gesprochen unsere "körpereigene Festplatte" versaut.

Tut nicht jeder Computerbenützer alles, um die Festplatte seines Computers
mit Antispam und Firewall zu schützen?
Sind Computer wertvoller als unsere Säuglinge, Kleinkinder,
Jugendliche und Erwachsene?


Glaubt Ihr wirklich, dass die äußerst bedenklichen Zusatzstoffe von Impfungen,
welche derzeit - weil bisher so "rechtlich" festgelegt - nicht alle im Beipackzettel angeführt werden müssen,
dass diese potentiell gefährlichen Schadstoffe dann auch nicht in den Impfstoffen enthalten sind?

Es mag ja gesünder sein nicht zu impfen, aber es ist nicht zu schaffen, es nicht zu tun!
Ich kann jeden verstehen, der das nicht schafft. - Am Besten, sie geben gleich auf.
Ich selber glaube das nicht, aber man sagt es so."



"In der Impfpolitik glauben viele zu wissen,
wissen aber nicht, dass sie nur glauben."

Dr. med. Harald von Zimmermann
(1928-2012)
Kölner Kinderarzt
Aus: J.Bütikofer S.117

"AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu
bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am
Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne
Leitung eines andern zu bedienen.
Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen
Verstandes zu bedienen!
ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen,
nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne
zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren
Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch,
das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen
Arzt, der für mich die Diät beurteilt usw., so brauche ich mich ja nicht
selbst zu bemühen ..."
Immanuel Kant
(1724-1804)
Deutscher Philosoph
Aus: "Was ist Aufklärung?" Königsberg in Preußen, den 30. September 1784
Berlinische Monatsschrift, Dezember-Heft 1784, S. 481-494: pdf >>>
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/159_kant.pdf

Aufklärungspflicht

www.bmg.gv.at/home/Impfplan
http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Praevention/Impfen/


Vor Durchführung der Impfung hat der Arzt die Pflicht, den Impfling und bei Personen unter 14 Jahren auch einen Elternteil bzw. die Person, die mit der
Pflege und Erziehung betraut ist, über die zu verhütende Krankheit und die Impfung aufzuklären, damit sie über die Teilnahme an der Impfung entscheiden
können.
Juristisch gilt bei der Impf-Aufklärung, da es sich beim Impfen um einen Eingriff an einem Gesunden handelt, die höchste Sorgfaltspflicht.


Die Aufklärung sollte daher jedenfalls umfassen:

Informationen über die zu verhütende Krankheit - allfällige Behandlungsmöglichkeiten der Infektionskrankheit - Nutzen der Schutzimpfung für den Einzelnen
und die Allgemeinheit - Informationen über den Impfstoff
(siehe auch Beipackzettel!)
- Angaben über Beginn und Dauer des Impfschutzes/Impfschema -
Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen - Verhalten nach der Impfung - Kontraindikationen - mögliche Nebenwirkungen und/oder Komplikationen
(siehe
auch Beipackzettel!)
www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

"Ohne fachkundige Hilfe [JuristIn für Impfschadensrecht/-anerkennung] ist es nahezu aussichtslos, einen Antrag auf Impfschadensanerkennung und -Versorgung zu stellen. Häufig gibt es im Verfahren wegen Impfschadensanerkennung Beweisschwierigkeiten, weil sich die Eltern und Verwandten der Impflinge nicht mehr genau an die Ereignisse nach der Impfung, die möglicherweise zu einem Impfschaden geführt haben, erinnern können. Deshalb rate ich den Eltern von Impflingen immer wieder, 1) ihr Kind nach der Impfung mindestens 1 Monat genau zu beobachten und 2) über die Veränderungen im Verhalten des geimpften Kindes genaue schriftliche Aufzeichnungen zu erstellen.

Impfreaktionen können beispielsweise sein:
♦ Impfstelle gerötet verhärtet, schmerzhaft
♦ Lymphknotenschwellung ♦ Lähmungserscheinungen, Zuckungen, Krämpfe ♦ Atmungsunregelmäßigkeiten ♦ Erkältungen/Infekte ♦ Speichelfluss, fehlende Schluckreaktion ♦ erhöhte Körpertemperatur ♦ vermehrtes Weinen, unruhig, unzufrieden ♦ plöftzliches Aufschreien, schrilles Schreien ♦ vermehrtes Schlafbedürfnis, schlecht oder kaum erweckbar ♦ Einschlafschwierigkeiten, nächtliches Aufwachen ♦ Appetitlosigkeit ♦ Stillschwierigkeiten, brustscheu ♦ Interesselosigkeit ♦ Erbrechen ♦ Hautreizungen ♦ Wesensveränderungen ♦ kalter Schweiß, kalte Füße, kalte Hände ♦ Blauverfärbungen von Händen und Füßen ♦ Stuhlveränderungen

Eine solche in zeitlicher und sachlicher Hinsicht sorgfältige Aufzeichnung kann im Impfschadensverdachtsfall für den Gutachter, der beurteilen muss, ob bei dem Impfling eine normale Impfreaktion vorlag oder schon eine durch die Impfung verursachte Krankheit [Impfkrankheit = Gesundheitsschädigung durch Impfung], eine wertvolle Hilfe sein ...

Zur Beurteilung von Impfschäden von Dr. Johann Loibner pdf >>>   www.impfschutzverband.de/

Empfehlenswert ist es auch, ein Kind möglichst vormittags impfen zu lassen und das Kind am Tag der Impfung besonders sorgfältig zu beobachten, damit eventuelle Unverträglichkeitsreaktionen auf den Impfstoff selbst und/oder seine Impfzusatzstoffe nach Möglichkeit gesehen und erkannt werden und die Impfserie im Fall solcher Unverträglichkeitsreaktionen gestoppt werden kann. Lassen Sie sich darüber hinaus vor der Impfung vom Impfarzt schriftlich bestätigen, dass Ihr Kind "gesund und impffähig" ist ...
Bei einer Impfentscheidung muss auch Folgendes bedacht werden: Es bestehen Forschungsdefizite und unzureichende Erkenntnisse über Impfrisiken und Impfschäden. Die Langzeitfolgen von Impfungen auf das Immunsystem sind unzureichend erforscht. Das Thema "Nachhaltigkeit" scheint in der Medizin erst in der Entdeckungsphase zu stecken ...
Gerade bei Massenimpfungen bestehen aber große Bedenken hinsichtlich längerfristiger Verträglichkeit für das Gleichgewicht zwischen Immunsystem und Umwelt. Angesichts der bestehenden Forschungsdefizite zum Thema Impfen bleibt die Impfentscheidung zwangsläufig eine intuitive: Eltern müssen abwägen zwischen ihrer Angst vor teils schweren, teils seltenen Krankheiten mit möglichen Komplikationen sowie der Sorge, bei ihrem gesunden Baby durch eine Impfung Langzeitschäden zu riskieren ...

Petr Skrabanek, James McCormick: Das Leben eine Balance zwischen tragbaren und untragbaren Risiken >>>

Keine Impfung hat einen 100%ig sicheren Schutz gegen die Krankheit, gegen welche gimpft wurde. Auch eine zweimalige Impfung garantiert keine Immunität! ...
Da Impfungen prophylaktische (vorbeugende) Maßnahmen sind, die in der Regel bei einem Gesunden durchgefürht werden, um eine schwere Krankheit zu verhindern, müssen Impfungen höchsten Sicherheitsstandards genügen. Tun sie dies auch? In Deutschland fehlt es an Geld für industrieunabhängige Impfforschung, Herr Professor Schmitt, der langjährige Vorsitzende der STIKO, wurde nicht müde, immer wieder auf dieses Dilemma hinzuweisen ...
Wer heute noch glaubt, dass Impfungen nur zum Wohle der Menschheit geschehen, irrt sich. Impfen ist ein riesiges Geschäft! ... ein höchst rentables "Geschäft mit der Angst" ... Dass [Louis] Pasteurs Theorie, wonach Mikroben die alleinige Ursache der Infektionskrankheiten sind, falsch ist, will man bis heute nicht wissen oder zieht zumindest nicht die erforderlichen Konsequenzen aus diesem Wissen ... Das Schubladendenken der Impfgegner und -befürworter hilft aber nicht weiter, wenn es um die zentrale Frage geht: Ist eine bestimmte Impfung mit einem bestimmten Impfstoff bei einem bestimmten Menschen in einer bestimmten Situation tatsächlich sinnvoll? Fest steht: Das Immunsystem des Menschen ist zu komplex, als dass es sich generell gefahrlos durch Impfungen "überlisten" ließe
... Ich kann Sie nur immer wieder ermuntern, bei jedem Kontakt mit Ärzten, Behörden oder Institutionen, die Ihre Grundrechte auf die eine oder andere Art einschränken wollen, 1) auf schriftliche Benennung der gesetzlichen Grundlagen zu bestehen und auch 2) deutlich zu signalisieren, dass Sie bereit sind, Mitverantwortung für Ihre Gesundheit zu übernehmen ... Jedoch erfordert jede Form von Zivilcourage ... immer noch tägliches Üben. Viele Menschen haben - gerade in Impffragen - nicht die zu einer verantwortungsbewussten Impfentscheidung erforderliche Zivilcourage und lassen daher sich selbst/oder ihre Kinder in ein Impfschema hineinpressen, in das sie aus den verschiedensten Gründen nicht hineinpassen ... wegen des nicht 100%igen Schutzes und wegen der gesundheitlichen Schäden der Impfung ..., beginnt sich auch jetzt die Zahl von Ärzten zu mehren, welche den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen 1) Impfzeitpunkt 2) die Vielzahl der von der STIKO empfohlenen Impfungen und insbesondere 3) die den Impfungen beigefügten Impfzusatzstoffe (Adjuvantien, vom lateinischen Wort adjuvare, was unterstützen, helfen bedeutet) und 4) die geringe Zahl der von der STIKO genannten Kontraindikationen gegen Impfungen kritisch hinterfragen ..."

Aus: Julia Bütikofer (dtsch. Rechtsanwältin, Impfschadensrecht): “Hilfe! Ich muss eine Impfentscheidung treffen” III Impfschadensanerkennung - ein langer dorniger Weg Seite 40f; IV Eine Impfentscheidung setzt sicheres Wissen voraus Seite 43f, 49; V Aus welchen Gründen werden Impfungen durchgeführt? Seite 55; VI Großer Einfluss der Impfstoffhersteller Seite 62, 65; XII Wissenschaftsdefizite über den Inhalt der Impfstoffe Seite 102f, 104. 1. Auflage EMU Verlag 2015



"Informiert ratlos sein
ist allemal besser,
als sich ahnungslos
in falscher Sicherheit

wiegen."


Dr. med. Christian Euler
Präsident des Österreichischen Hausärzteverband (ÖHV)
Aus: DAM Ausgabe 6/2013 Seite 32




Herunterladbare pdf Informationen:


Impfaufklärung und Einverständniserklärung (2012) >>>
Hon. Prof. SCh. Dr. Gerhard Aigner (b.1954). Leiter der Sektion II im Bundesministerium für Gesundheit – Recht und Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Radetzkystraße 2, A-1030 Wien


Mein persönlicher Impfentscheid - Netzwerk Impfentscheid CH: Der Verein für unabhängige Impfaufklärung
>>>

Umfrage Impfaufklärung - Netzwerk Impfentscheid CH: Vollständige Impf-Aufklärung vor dem Impfakt durch den Arzt? >>>

Immer wieder erfahren wir, dass die Impf-Aufklärung durch den Arzt vor dem Impfakt mangelhaft sei. Um diese Sachlage
so repräsentativ wie möglich zu erfassen, haben wir diese Umfrage gestartet. www.impfentscheid.ch/umfrage


Gesunde Lebens- und Ernährungsweise und kompetente Behandlung als effektive Alternativen zur Impfung >>>
Der Standard - Interview Franziska Zoidl mit Dr. med. Reinhard Mitter, FA für Kinderheilkunde (13. Jänner 2014)

Ablehnung Ärztliche Schulimpfungen >>> oder >>> oder >>>

Die Grippeimpfung
an schwangeren Frauen kritisch betrachtet >>>
Netzwerk Impfentscheid CH 2014 http://impfentscheid.ch

Salzburger Masern Ärzte Resolution 2008- Impfkritische Ärzte kritisieren Panikmache >>>
OTS0200, 7. April 2008, 14:51

Masernimpfung! Wie sinnvoll ist diese? - Ein paar Zahlen und Fakten
>>>
Netzwerk Impfentscheid CH 2013: http://impfentscheid.ch

Tod nach Masern? Deutscher Gesundheitssenator verwickelt sich in Widersprüche >>>
Hans U. P. Tolzin - www.impfkritik.de/pressespiegel/2015030401.html

Masern, eine schlimme Krankheit? Ist die Impfung wirklich sicher? Ist die Impfung ein Akt der Solidarität? >>>
Netzwerk Impfentscheid CH 2015 http://impfentscheid.ch/wp-content/uploads/BRF-Masern-Mai-2014.pdf http://impfentscheid.ch/infos/statistiken/

Europäische Impfwoche - Die Herdenimmunität ist ein Mythos" Die Hypothese Herdenimmunität >>>   Poster Herdenimmunität >>>
Vom 25. - 30. April 2016 fand die Europäische Impfwoche statt. Eine gute Gelegenheit sich der "Herdenimmunität" etwas näher anzunehmen. Denn was in den Medien gedruckt oder von den Behörden verlautet wird, muss nicht automatisch stimmen - so auch die Behauptung, dass es eine Herdenimmunität ab einer 95%-igen Durchimpfrate gibt. Der Druck und auch die mediale Angstmacherei wachsen stetig. Immer mehr Wert wird auf das Erreichen der Durchimpfrate von 95% gelegt. Menschen, die ihr grundlegendes Menschenrecht wahrnehmen und sich gegen Impfungen entscheiden, werden als asozial dargestellt und sind laut Impfbefürworter anscheinend eine Gefahr für die anderen Menschen, vor allem für diejenigen, welche nicht geimpft werden können. Diese ganze Vorgehensweise hat aber mehrere Fragezeichen. 1. Die Herdenimmunität ist nicht bewiesen. Im Gegenteil: Eine der größten diesbezüglichen Studien zeigt deutlich auf, dass nur bei gerade einmal 23,9% der vorschriftsmäßig Geimpften ein Antikörpertiter [-spiegel] erreicht wurde, welcher die Mitmenschen schützen soll. Siehe: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21539880 [1], 2. Antikörper sind kein Garant für Schutz, sondern nur eine Ersatzmessgröße! (siehe unten: Ethan A. Huff) 3. Heute werden die absolut meisten Menschen geimpft. Was früher als Kontraindikation galt, gilt heute als "kein Problem für eine Impfung". 4. Geimpfte sollten also keine Angst vor Ansteckung haben. Aber anscheinend nimmt die Impfung die Angst vor der Krankheit doch nicht weg 5. Und viele weitere Argumente und Fakten, die die behördlichen Maßnahmen und Empfehlungen in Frage stellen. Aus: http://impfentscheid.ch/infos/herdenimmunitaet und https://impfentscheid.ch/wp-content/uploads/Herdenimmunit%C3%A4tEndfassung.pdf [1] Iana H. Haralambieva, Inna G. Ovsyannikova, Megan O'Byrne, Shane V. Pankratz, Robert M. Jacobson, Gregory A. Poland: "A large observational study to concurrently assess persistence of measles specific B-cell and T-cell immunity in individuals following two doses of MMR vaccine" Vaccine. 2011 Jun 15;29(27):4485-91

Viren entwirren - Das „Masern-Virus“ als Beispiel: Warum sollte man an den Behauptungen zu Viren zweifeln?
Was sind Viren und was sind sie nicht? Wie werden Viren nachgewiesen?
>>>
Aus: file:///C:/Homepage/bilder/pdf/Impfkritik/Viren_entwirren_Wissenschafftplus-6-2015.pdf
Englische Version: file:///C:/Homepage/bilder/pdf/Impfkritik/Dismantling-the-Virus-Theory_Wissenschaftplus-6-2015.pdf

"Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt [siehe unter: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Oberlandesgerichte&Art=en&sid=46bf3db2df690aba6e4874acafaf45b6&nr=20705&pos=0&anz=1]. Die im Jahr 2011 von mir [Dr. Stefan Lanka, b.1963, deutscher Biologe] ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen. In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält." Aus: http://wissenschafftplus.de/newsletter_read_online/25bc9dc751658d60/1d4f3af3b9d0813a

Kindergarten- und Schulbesuchsverbot für Ungeimpfte?! >>>
   Juristische Informationen dazu >>>

"Unerlaubte" Ausschließung der ungeimpften Kinder vom Kindergarten oder der Schule - Eine ausführlich zu begründende schriftliche Ermessensentscheidung!
Es muss jedes Kind gesondert einen schriftlich begründeten "Ermessens-"Bescheid vom AmtsarztIn erhalten, dass es momentan vom Unterricht/Kindergartenbesuch
ausgeschlossen wird! Danach kann jeder Einspruch erheben!


Grippeimpfung - teurer Schmu? - Das Geschäft mit der Grippe-Impfung
>>>
SWR Oktober 2012

Lähmung nach Grippeimpfung 2010
>>>
RA Dr. Jürgen Klass München

Panikmache bei FSME-/ Zeckenschutzimpfungen - Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie

www.youtube.com/watch?v=cM8tvZLSmU4&feature=youtube_gdata_player

Tod nach Zeckenbiss? War es wirklich die Zecke?
>>>
Dr. med. Johann Loibner Juni 2012

Tod durch eine Zecke - Nur Impfen schützt wirklich! – Ein ketzerisches Essay -
Mai 2012 >>>

Bert Ehgartner (b.1962, österr. Wissenschaftspublizist):
Bücher/Texte:
„Lob der Krankheit – Warum es gsund ist, ab und zu krank zu sein“ LÜBBE 2008, „Gesund, bis der Arzt kommt. Ein Handbuch zur Selbstverteidigung“ LÜBBE 2010,
„Wenn Ärzte krank machen – Gesund, bis der Arzt kommt“ Profil Nr.15 41. Jg., 12. April 2010, Seite 98. „Die Hygienefalle - Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien“ ENNSTHALER 2015, „Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“ ENNSTHALER 3.Auflage 2014 (2012), „Gesund ohne Aluminium – Alu-Fallen erkennen – Schwere Krankheiten vermeiden“ ENNSTHALER 2.korrigierte Auflage 2014, „Die Lebensformel – Sieben Voraussetzungen für ein glückliches langes Leben“ PIPER 2006 (2004)
http://ehgartner.blogspot.com, https://ehgartner.blogspot.co.at
http://ehgartner.blogspot.co.at/2013/12/hpv-impfung-schmutzige-tricks-kranke.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+GesundBisDerArztKommt+%28Gesund+bis+der+Arzt+kommt%29
http://ehgartner.blogspot.com/2011/07/zum-verlauf-der-fsme-bei-kindern.html
"Sobald der Frühling ins Land zieht, bricht in Österreich die Werbung für die Zeckenimpfung aus. Auf Plakaten und in TV-Spots: Mal sind es Monster, die kleine Kinder fressen könnten, dann wieder sind es unsichtbare Vampire, welche nur unser Blut wollen. Die Werbung geht - mit starken Anleihen bei Horrorfilmen - unter die Haut und sie treibt die Menschen in Scharen zu den Impfärzten. Für Kinder ist die ab dem Alter von einem Jahr empfohlen, wenn die Eltern in einem auf einer - von der Herstellerfirma des Impfstoffes finanzierten - Informationswebseite rot eingefärbten Gebiet wohnen. Da fast alle dichter besiedelten Gebiete Österreichs rot eingefärbt sind, hat sich die Zeckenangst tief ins Nationalgefühl der Österreicher geschlichen. Doch es gibt etwas, das hilft. Die Botschaft ist angekommen. Kein Land der Welt erreicht bei der Impfung gegen die von Zecken übertragenen FSME-Viren auch nur annähernd [Impf-]Raten wie Österreich. Je nach Bundesland sind 70 bis 90 Prozent der Bevölkerung (Kärnten: Impfquote von 93 Prozent S.112) geimpft. Im Süden Deutschlands erreichen die Impfraten gerade einmal ein Niveau von 15 bis 20 Prozent. In der Schweiz ist die Impfung gar erst ab sechs Jahren empfohlen, die Impfraten liegen unter den deutschen Werten. Ähnlich gelagert ist die Impffreudigkeit im Osten und Süden der Alpenrepublick. Stellt sich also die Frage, ob es in Österreich besonders bösartige Zecken gibt oder ob bloß die Werbung für die Impfung aggressiver ist als anderswo? Die Antwort fällt eindeutig aus. Die Werbung ist nicht nur aggressiver, sie ist auch hinterhältiger und subtiler - beschränkt sich längst nicht auf die Plakate, sondern spielt auf allen medialen Ebenen... Eine der wenigen guten Studien[1] zu Ausmaß und Häufigkeit der Bedrohung [durch Zecken übertragene FSME] wurde in der Steiermark [ca. 1,2 Mill Einw.] durchgeführt, jenem Bundesland, das mit Abstand die meisten FSME-Opfer in Österreich zählt. Seit 1981 wurden [dort bis 2005] 116 Fälle von FSME bei Kindern im Alter unter 16 Jahren gezählt. In der Mehrzahl verlief die Krankheit mild ["Symptome einer Sommergrippe"]. Insgesamt waren nur bei sechs Kindern Aufenthalte auf einer Intensivstation notwendig. Nur ein einziges [Kind] blieb halbseitig gelähmt. Und gerade dieses Kind [5a Mädchen] war vollständig geimpft ... Die Autoren der steirischen Studie nahmen an, dass der schwere Verlauf genetisch bedingt war, und das Mädchen an einer höheren Empfänglichkeit gegen diese [FSME-]Viren litt. Zusammenfassend kann man aus der Studie also die Botschaft mitnehmen, dass: 1. Kinder unter 16 Jahren sehr selten an FSME erkranken 2. Dass die FSME-Impfung dieses geringe Risiko noch deutlich reduziert 3. Dass Kinder, die auf Grund eines Zeckenstichs an FSME erkranken, normalerweise keine Folgeschäden zurück behalten 4. Dass in den extrem seltenen Fällen, wo so etwas trotzdem passiert auch eine Impfung keinen sicheren Schutz bietet [2]" Aus: Bert Ehgartner: „Gesund ohne Aluminium – Alu-Fallen erkennen – Schwere Krankheiten vermeiden“ 2. Alu-Fallen. Alu-Falle Impfungen. Land der Zecken S.110f, 112. Nutzen-Schaden-Bilanz der FSME-Impfung S.119 ENNSTHALER 2.korrigierte Auflage 2014 [1] Peter Paul Fritsch, Ursula Gruber-Sedlmayr, Heike Pansi, Bettina Zöhrer, Ingomar Mutz, Dietmar Spork, Werner Zenz: "Tick-borne encephalitis in Styrian children from 1981 to 2005: a retrospective study and a review of the literature" Acta Paediatr. 2008 May;97(5):535-538 [2] http://ehgartner.blogspot.co.at/2011/07/zum-verlauf-der-fsme-bei-kindern.html
http://ehgartner.blogspot.com/2011/08/die-tricks-des-robert-koch-instituts.html
http://ehgartner.blogspot.com/2011/03/token-studie-dreifach-erhohtes.html
http://ehgartner.blogspot.com/2010/12/soll-ich-mein-kind-gegen-windpocken.html Teil 1
http://ehgartner.blogspot.com/2010/12/soll-ich-mein-kind-gegen-windpocken_06.html Teil 2
http://ehgartner.blogspot.com/2010/04/die-neuen-pneumokokken-impfstoffe.html
http://ehgartner.blogspot.co.at/2012/07/hepatitis-b-wie-hoch-ist-das-risiko.html
http://ehgartner.blogspot.co.at/search?q=hepatitis+b
Bert Ehgartner: Hepatitis B - Wie hoch ist das Risiko wirklich? >>>

Harder KM, Cowan S, Eriksen MB, Krarup HB, Christensen PB.: "Universal screening for hepatitis B among pregnant women led to 96% vaccination coverage among newborns of HBsAg positive mothers in Denmark" Vaccine. 2011 Nov 21;29(50):9303-7. Epub 2011 Oct 19.Department of Epidemiology, Statens Serum Institut, Copenhagen, Denmark. katjaharder@gmail.com http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22019756

Elemente der Gesundheit - Eine neue Dimension ganzheitlicher Gesundheit - Belastungen durch Impfungen >>>
OPEN MIND ACADEMY. Seite 362-370 www.open-mind-academy.net

Dipl. Päd. Petra Cortiel - Fragebogen Auswertung Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder versus geimpfter Kinder (2001-2009) >>>

Dr.med. Rolf Kron - Wie gesund oder krank sind ungeimpfte Kinder? >>>
Johan S. Alm, Jackie Swartz, Gunnar Lilja, Annika Scheynius, Göran Pershagen: "Atopy in children of families with an anthroposophic lifestyle" Lancet. 1999 May 1;353(9163):1485-8.
"In Schweden verglichen im Jahr 1999 Forscher die Häufigkeit von Asthma, Allergien und Neurodermitis [atopische Dermatitis] mehrerer hundert Schüler [295, zwischen 5a und 13a] zweier Waldorfschulen
mit denen zwei benachbarter gewöhnlicher Schulen [380 Schüler]. Der Unterschied brug mit 13 zu 25% beinahe die Hälfte. Neben Faktoren wie dem Verzicht auf Impfungen [bis wenige Impfungen, wenig bis
keine Antibiotika] und das Durchlebenlassen von Kinderkrankheiten wie Masern fiel besonders die Verzehrsmenge an lebenden Bakterien mit fermentierte Gemüse auf. Sie kam bei 63% der Waldorfschüler
[~186 Schüler], aber nur bei 4,5% der Schüler der anderen Schulen [~17 Schüler] vor. Die Forscher schlussfolgerten, dass tatsächlich ein fehlender Verzehr lebender [Milchsäure-] Bakterien mit der Nahrung
die Gesundheit schwächt."
Aus: Anne Katharine Zschocke: "Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit. Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung" 10. Der Schlüssel zur Heilung. Mikrobiomfreundliche Ernährung. S.337f. KNAUR 2014

Dr. med. Rolf Kron - "Sind geimpfte Kinder gesünder?": www.youtube.com/watch?v=N_vI9OFN6c0&feature=youtu.be
Dr.med. Rolf Kron: "Impf-Studie - Wie krank oder gesund sind ungeimpfte Kinder?" >>>


Karin Wolfinger - IMPFEN: RISIKO – NUTZEN!? >>>

Dr. med. Johann Loibner - Musterbrief: Vorgangsweise gegen behaupteten "Impfzwang" >>>
Dr. med. Johann Loibner - Musterbrief: Vorgangsweise gegen behaupteten "Hepatitis-Impfzwang" >>>

Musterbrief: Ärztliche Schuluntersuchung und Impfungen >>>
Musterbrief: Nein zur Schul-Impfungen >>>
Musterbrief, wenn Sie eine Impfung ablehnen >>>
Niemand kann zu einer Impfung gezwungen werden >>>

Dr. med. Klaus Hartmann - Tabuthema Impfschäden: Kaum ein Arzt weiß etwas über Impfkomplikationen >>>

Dr. med. Klaus Bielau - Auf der Suche nach der verlorenen Heilkunst >>>
Dr. med. Klaus Bielau - Wege aus den Kreisen der Angst >>>
Dr. med. Klaus Bielau - Über Tun oder Nicht Tun - Ein Holzschnitt zum Impfen in zehn Bildern pdf >>>
Dr. med. Klaus Bielau - Wir Kerkermeister - Traktat wider die Komplikation >>>
Dr. med. Klaus Bielau - Alltag >>>

AEGIS AUT - Impfen? Nein Danke! - Kritische Impfaufklärung für Eltern. Denkanstöße und Entscheidungshilfe >>>

Dr.med. Petra Pellini "Sind geimpfte Kinder gesünder?" Zeitschrift Familie 2012 >>>

Dr.med. Claus Köhnlein "Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen: www.youtube.com/watch?v=FbHB38IWuLU&feature=related

Angelika Kögel-Schauz - Interessengemeinschaft EFI Eltern für Impfaufklärung - www.efi-online.de - Die studierte Informatikerin und Mutter von vier Kindern hat sich die vom RKI - Robert-Koch-Institut öffentlich zur Verfügung gestellten Datensätze (Rohdaten, sog. "public use files") der sog. "KiGGS - Studie", Kinder- und Jugendgesundheitssurvey von 2003 - 2006 (Berlin 2008) - www.kiggs.de [Studie zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren. Am Ende lagen für fast 18.000 Teilnehmer mehr als 20 Millionen Rohdaten (ca. 1.500 Datenwerte pro Studienteilnehmer) vor], kommen lassen und in langwieriger Kleinarbeit ausgewertet. Obwohl einige Fakten, die speziell die negativen Folgen des Impfens betreffen, in den Datensätzen gestrichen waren, konnte sie aus den Daten klar zeigen: Geimpfte Kinder sind in jeder Beziehung anfälliger und viel mehr chronisch krank. Um so weniger Impfungen ein Kind erhalten hat, um so gesünder ist es!

www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank
www.zentrum-der-gesundheit.de/ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-ia.html?utm_source=nl&utm_medium=newsletter&utm_campaign=NL13063


Angelika Kögel-Schauz (seit 2012 Angelika Müller) - Hauptartikel zur Auswertung der KiGGS-Studie -"Ungeimpfte Kinder sind gesünder!" >>>
"Erklärung der Statistik zur KiGGS-Studie - Ungeimpfte Kinder sind gesünder!" >>>
www.efi-online.de


Aus: Alpenparlament TV - www.alpenparlament.com - Film: "Ungeimpfte Kinder sind gesünder - Jetzt ist es amtlich!" (4.1.2011) Frau Angelika Koegel Schauz (dtsche Informatikerin) im Interview: www.youtube.com/watch?v=Ky9ObujvbXs

Gerlinde Kreidl - "Impfen - Das Riesengeschäft mit der Gesundheit" TT-Leserbrief (SO, 29.07.2012) >>>

Leider wurde Gerlinde Kreidl's Leserbrief-Text von der Redaktion der Tiroler Tageszeitung willkürlich gekürzt und damit eine (un-)gewollte Verzerrung der eigentlichen Information erreicht! Freundlicherweise hat mir Frau Gerlinde Kreidl ihre Original-Text-Version zur Verfügung gestellt >>>
Nun kann sich jede(r) LeserIn selbst einen Reim darauf machen, was von unserem heutigen Journalismus zu halten ist. Karl Kraus (1874-1936, österr. Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Journalist) sprach in diesem Zusammenhang von Journaille.


Wissenswertes zur Impf Aufklärung >>>

Dr. med. Johann Loibner - Die Stimme der Eltern >>>

Pflicht zum Impfen? Aus Juristischer Sicht von Richter Dr. Leo Popp >>>

Impfevidenz von Dr. Susanne Stoeckl-Gibs - Verleumdung von Richter Dr. Leo Popp >>>

Das Maerchen von der Mutter, die wissen wollte von Hans Tolzin >>>
Anforderungen an Impfstoff Wirkungsnachweis von Hans Tolzin >>>

Impfindustrie: Ein Insider packt aus von John Rappoport >>>

Leitfaden: Anerkennung eines Impfschadens von Dr. Johann Loibner
>>>
Zur Impfschaeden Beurteilung von Dr. Johann Loibner >>>

HPV-Impfung, unter falschem Namen - Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Dr. Johann Loibner >>>

Finger weg von HPV-Impfung >>>
HPV-Impfung - Gentechnisches Experiment an Menschen mit Todesgefahr! PULSAR 2/08 Dr. med. Thomas Mayr >>>
Gefahr durch HPV Impfung - Kurzmeldungen und Berichte www.initiative.cc/Artikel/2013_10_27_HPV.htm

Der Tod unserer Tochter Jasmin (12.10.2007) nach der viel beworbenen HPV-Impfung Barbara & Mag. Stefan Soriat >>>

HPV-Impfung: Schmutzige Tricks & Kranke Mädchen" Blog von Bert Ehgartner: http://ehgartner.blogspot.co.at/2013/12/hpv-impfung-schmutzige-tricks-kranke.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+GesundBisDerArztKommt+%28Gesund+bis+der+Arzt+kommt%29

Tetanus Impfung - Aufklärungspflicht >>>
Tetanus Impfung nach Verletzung: Eine Entscheidungshilfe >>>


"Die Impfung gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) ist jedoch nur angezeigt, wenn die Art der Verletzung [tiefe, verschmutzte, schlecht blutende, sauerstofflose Wunde - z.B. tiefe Verletzung mit Mistgabel (Pferdemist) o. Granatsplitterverletzung] eine Tetanusinfektion möglich erscheinen lässt, was in Friedenszeiten außerordentlich selten der Fall ist ... Es ist aber sinnlos, bei jeder oberflächlichen Schnitt- und Risswunde, die mit der Luft in Verbindung steht, gegen Tetanus zu impfen."
Aus: Julia Bütigkofer: "Hilfe! Ich muss eine Impfentscheidung treffen" XIV Vermeidung von weiteren Impfrisiken Seite 153 EMU Verlag 2015

Schulimpfung passe? >>>
Keine Haftung mehr für Impfopfer? >>>
Stillen schützt besser vor Infektionen als Impfstoffe >>>

Beipackzettel zu zugelassenen Impfstoffen: www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

Zusatzstoffe in Impfstoffen: www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

Wissenschaft auf falscher Grundlage: Kann man Impfstudien trauen?
>>>

Neil Z. Miller (b.1945, US Autor, Medizin-, Journalist: "False Foundations of Science: Can Vaccine Studies Be Trusted?"
www.naturalnews.com/031113_vaccines_science.html Wednesday, January 26, 2011
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/neil-z-miller/wissenschaft-auf-falscher-grundlage-kann-man-impfstudien-trauen-.html


Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen? >>> Eine Studie von Neil Z. Miller (siehe References 18.) and Gary S. Goldman: “Vaccines and Infant Mortality: A Statistically Significant Correlation" oder "Infant mortality rates regressed against number of vaccine doses routinely given: Is there a biochemical or synergistic toxicity?" Human & Experimental Toxicology Mai 2011. Siehe auch unter: http://www.zentrumdergesundheit.de:80/kindersterblichkeitimpfungenia.html?et_cid=54&et_lid=1989330& et_sub=kindersterblichkeit-impfungen-ia

Die Tricks des Robert Koch Instituts (RKI): Wie gefährlich sind Baby-Impfungen wirklich? Eine genaue Analyse der "Pharma abhängigen" Token-Studie (Pharma-Sponsor-Beitrag: ∼2,5 Mill. Euro), von Juli 2005 bis Juli 2008 wurden vom RKI insgesamt 254 ungeklärte, plötzliche und unerwartete Todesfälle bei Kindern im 2.–24. Lebensmonat (unexplained Sudden Unexpected Deaths, uSUD) untersucht; (Impfstoffe: Infanrix hexa (GSK) enthält 0,82 mg Alu-Adjuvantien (Al-hydroxid u. Al-phophat) als Wirkverstärker pro Fertigspritze; Hexavac enthielt 0,3 mg Alu-Adjuvans (Hexavac wurde 2005 vom Markt genommen!), zeigt, dass das Robert Koch Institut (RKI) zu statistischen Tricks griff, um die bisherige Impfpraxis bei den Babys nicht in Frage stellen zu müssen. "Ohne diese "Anpassungen" [dass, das nicht signifikante Ergebnis: "In den Tagen 4 bis 7 nach der Impfung zeigte sich ein verringertes Todesfall-Risiko" zu einer "positiven" (entwarnenden) Hauptaussage gemacht wird; obwohl die Todesfälle gehäuft an den Tagen 0 bis 3 und an den Tagen 8 bis 14 nach der Impfung gehäuft auftraten; die "unseriöse", nachträgliche "Gewichtung" der Daten] hätte das RKI nämlich beispielsweise melden müssen, dass das Sterberisiko aller Babys im Zeitraum von drei Tagen nach einer Fünffach- oder Sechsfach-Impfung beim Dreifachen der impffreien Kontroll-Periode liegt. Oder dass Frühgeborene, die zu den üblichen Terminen geimpft werden, ein sechsfach höheres Risiko haben, kurz danach zu sterben. Eine Behörde, die ihre Verantwortung für das Wohl der Kinder ernst nimmt, würde nun bei den Gesundheitspolitikern darauf drängen, schleunigst ein allgemeines Impfregister einzuführen und die Token-Studie - diesmal ohne peinliche Fehler - rasch zu wiederholen. Dafür bräuchte es jedoch Fachleute, denen der Sinn nach Wahrheit steht - und nicht ausschließlich nach Verteidigung des Status Quo ... Stattdessen aber versuchte das RKI, eine methodisch verpfuschte Studie durch ein Zurechtbiegen der Resultate "im Sinne des Impfgedankens" als korrekten Beitrag zur Impfstoff-Sicherheit zu verkaufen. Und das ist eben eine glatte Manipulation ... Das Robert Koch Institut ... damit zu beauftragen, die Sicherheit ihrer eigenen Empfehlungen zu bewerten, war von vornherein eine Schnapsidee. Befangenheit nennt man das in der Rechtswissenschaft ... Man sieht das, was man sehen will - das gilt auch in der Wissenschaft ..." Aus: Bert Ehgartner 1. http://ehgartner.blogspot.com/2011/08/dietricksdesrobertkochinstituts.html?utm_source=feedburner&utm_medium =email&utm_campaign=Feed%3A+GesundBisDerArztKommt+%28Gesund+bis+der+Arzt+kommt%29. (13.0.2011) 2. "Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium" 3. Aluminium und Gesundheit. Wie Behörden die Sicherheit von Impfungen prüfen S.219-229. 3. Auflage Ennsthaler 2014
Roma Schmitz, Christina Poethko-Müller, Sabine Reiter, Martin Schlaud: „Vaccination Status and Health in Children and Adolescents. Findings of the German Health Interview and Examination Survey for Children and Adolescents (KiGGS)“ Dtsch Arztebl Int. 2011 Feb; 108(7): 99–104. http://www.kiggs- studie.de/en/deutsch/ergebnisse/literatur.html, www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Weitere_Studien/TOKEN_Studie/Zusammenfassung.pdf?__blob=publicationFile [sog. "geschönte Zusammenfassung in deutscher Sprache"] http://ehgartner.blogspot.co.at/2011/03/token-studie-dreifach-erhohtes.html, http://www.efi-online.de/kiggs-studie/, http://www.aerzteblatt.de/archiv/80866
Mechtild M. Vennemann, Thomas Bajanowski, Trude Butterfaß Bahloul, Cristina Sauerland, Gerhard Jorch, Bernd Brinkmann, , Edwin A. Mitchell: „Do risk factors differ between explained sudden unexpected death in infancy and sudden infant death syndrome?“ Arch Dis Child. 2007 Feb; 92(2): 133–136. "Tatsächlich stimmt es, dass ab dem 5. Monat die Sterbekurve bei Todesfällen kontinuierlich leicht abfällt ... Was damit allerdings nicht erklärt wird, ist die Tatsache, dass die Kurve der Todesfälle just in jenen Monaten ihren Höhepunkt erreicht, wo die meisten Babys ihre ersten Impfungen erhalten. Wenn es tatsächlich so wäre, dass das Sterberisiko mit höherem Alter der Kinder kontinuierlich abnimmt, warum erfolgt dann vom ersten zum dritten Lebensmonat ein derart rasanter Anstieg? Zu prüfen, ob diese Spitzen im Sterberisiko mit den Impfungen zu tun haben, wäre die vordringliche Aufgabe der Token-Studie gewesen. Zumal sich ja auch hier beim Zeitpunkt der deutschen Todesfälle ein ganz ähnliches Muster ergab ... Die Mehrzahl der Todesfälle ereignete sich also im Alter zwischen vier und fünf Monaten ..." [Bert Ehgartner, siehe vorher]

Encephalopathie – Unabdingbare Folge von Impfungen >>>
Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz: "Bei der vorliegenden Abhandlung geht es vielmehr darum, welche Reaktionen und Komplikationen nach Impfungen auftreten können und woran dies primär liegt. Es ist nämlich den wenigsten bewusst, dass es immer, also nach jeder Impfung, zu Hirnreaktionen kommt, welche zu mehr oder weniger schweren Schädigungen bis hin zu motorischen und/oder geistigen Behinderungen führen können."
Encephalopathie: Laut Pschyrembel (klinisches Wörterbuch): Sammelbegriff für nicht-entzündliche Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns.

Antikörper sind zur Bekämpfung von Viren nicht notwendig >>>
Ethan A. Huff, 27. März 2012 www.naturalnews.com/035371_vaccine_theory_antibodies_viruses.html




"Die Langzeitfolgen von Impfungen auf die Gesamtgesundheit sind unzureichend erforscht.
Die Dokumentation des Auftretens allgemeiner Erkrankungen nach den Impfungen
erfolgt nicht lange und nicht vollständig genug.

Wissenschaftlich hinlänglich sichere Behauptungen zur Impfsicherheit
können somit nicht wirklich getroffen werden...


Geimpfte Kinder erkranken häufiger an Allergien als Nichtgeimpfte.
Fremdeiweiß im Körper kann Allergien und neurologische Erkrankungen auslösen.
Hühnereiweiß ist der häufigste Trägerstoff bei Impfungen
und die häufigste Allergie im Kindesalter.


Säuglinge und Kleinkinder können sich über Nebenwirkungen von Impfungen
nicht sprachlich äußern. Gerade Entwicklungsstörungen, diskretere neurologische
und seelische Veränderungen können so nicht mitgeteilt werden und werden
auch folglich nicht "gemeldet", ein weiteres Defizit der Dokumentation
von Impfnebenwirkungen."


Aus: Dr. med. Sonja Reitz: „Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung.
Warum Narben krank machen“ Seite 93f, NGW Hamburg 2008




Würde der „unverdorbene“ Lorenz (13.X.07)
und Sebastian (28.X.02),
nach eingehender Aufklärung über




die Infektionstheorie
Infektion: Entstehung, Ansteckung, Immunität, Gefährlichkeit der Krankheit usw.

die Impftheorie
Unter natürlichen Bedingungen finden sog. Infektionen an den äußeren (Haut) u. inneren Oberflächen
(Schleimhäuten) statt und nicht wie bei einer Impfung im Unterhautfettgewebe (s.c) oder im Muskel (i.m).
Es ist völlig unnatürlich, den Organismus mit verschieden Mikroben gleichzeitig zu konfrontieren
und unter Umgehung der lokalen zellulären Abwehrmechanismen (TH1/Th2 Shift).


„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat,
sieht in jedem Problem einen Nagel!“
Paul Watzlawik
(1921-2007)
Österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler
Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph, Autor

die Zusammensetzung eines Impfstoffes
Antigen - Erregerkultur (lebend, tot, Toxoid), Zusatzstoffe/Adjuvantien=Wirksamkeitsverstärker/Stabilisatoren/Konservierungsstoffe,
Nährböden: Aluminiumhydroxid (Prof. Dr. Charles Alderson Janaway (1943-2003): Alumin(i)um the "Dirty little Secret"of Immunologists),
Thiomersal (Quecksilber), Formaldehyd, Squalen, Antibiotika usw.) sog. "permanente Zellkulturen"
(durch genetische Manipulation erzeugt) als Nährböden für Impfstoffe.

www.impfkritik.de/zusatzstoffe/
"Aluminium and Medicine“ von Christopher Exley pdf >>>
www.ehgartners.info/dirty-little-secret-die-akte-aluminium.php
www.youtube.com/watch?v=HkRM5VyqB5U

"Wer einen Fehler macht oder gemacht hat
und ihn nicht zugibt und korrigiert,
begeht einen zweiten!"

Konfuzius
(551 - 479 v.u.Z)
Chinesischer Philosoph

"Es ist bekannt und unbestritten, dass neben dem eigentlichen Impfstoff auch
die Zusatz- und Trägersubstanzen eine toxische Wirkung haben können."

Prof. Dr. Franz Josef Schulte, Hamburg
in seinem Impfschaden-Gutachten
Impfschadensprozess - AZ 12 VE 6/11


"Ich frage mich, ob es zu rechtfertigen ist, dass man normale gesunde Säuglinge und Kleinkinder
einer Gefahr durch Impfzusatzstoffe aussetzt, deren Ungefährlichkeit nicht
durch randomisierte Doppelblindstudien nachgewiesen ist."

Julia Bütikofer
(dtsch. Rechtsanwältin, Impfschadensrecht)
Aus ihrem Buch: “Hilfe! Ich muss eine Impfentscheidung treffen”
XII Wissenschaftsdefizite über den Inhalt der Impfstoffe Seite 97
XIII Impfforschung und Konsequenzen aus der Forschung Seite145
1. Auflage EMU Verlag 2015


die Gefahren und Risiken einer Impfung
Unerwünschte Arzneimittelwirkung UAW, Adverse Drug Reactions ADR usw.
siehe Beipackzettel:
www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm

"Man muss sich vergegenwärtigen, dass jede Impfung ihrem Begriff nach stets einen kalkulierten
und in seinen Folgen bis heute noch nicht völlig erforschten Eingriff in das Immunsystem des Impflings
darstellt, der im Einzelfall, insbesondere bei geschwächter Immunabwehr des Impflings,
verheerende Folgen haben kann."

Julia Bütikofer (dtsch. Rechtsanwältin, Impfschadensrecht): “Hilfe! Ich muss eine Impfentscheidung treffen”
II Schwere Impfschäden mit modernen Impfstoffen sind sehr selten. S. 35. 1. Auflage EMU Verlag 2015


den „fraglichen“ Nutzen einer Impfung
Siehe Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin >>>

den wahren Charakter und Nutzen einer Kinderkrankheit
Training der Selbstheilungskräfte, Lebenslange Immunität, Reifung u. Entwicklungsschub usw.


sich noch für eine Impfung entscheiden?


"Da die heutigen Impfungen kombiniert werden, ist nicht immer deutlich abzugrenzen, welcher einzelne Anteil und Impfstoff
an welcher Störung beteiligt ist. Nach Jahren der Beobachtung wurde die Last der Erkenntnisse von Impffolgen für mich
persönlich so erdrückend, dass ich meinem Gewissen und dem medizinisch-ethischen Grundsatz "nihil nocere",
d.h. in erster Linie nicht zu schaden, folgend entschied, Säuglinge und Kleinkinder bis zum 3. Lebensjahr nicht mehr
generell zu impfen. ... Seit einigen Jahren bin ich nun in der Lage, Säuglinge ohne den Einfluss von Impfungen
heranwachsen zu sehen: Ich bin tief beeindruckt, dass nun Gesundheit die Regel und Krankheit die Ausnahme ist."
Dr.med. Friedrich P. Graf: "Die Impfentscheidung: Ansichten, Überlegungen und Informationen - vor jeglicher Ausführung"
Seite 13. Sprangsrade Verlag 2010


"Der Anstieg der chronischen Erkrankungen, das immer häufigere Auftreten von Neurodermitis, Arthma und Infektneigung
sowie die rapide Zunahme von Persönlichkeitsstörungen bereits im Kindesalter und die Zunahme der Störungen
integrativer Funktionen des Gehirns, die in einzelnen Gesundheitsämtern z.B. bereits regelmäßige Sprachberatungen
für Vorschul- und Schulkinder zum Programm haben werden lassen, signalisieren die höchste Dringlichkeit,
sich dieser Frage bald zuzuwenden ...

Mit Unterstützung weiter Kreise der Massenmedien werden die möglichen Gefahren des Impfens verniedlicht
oder gar geleugnet, die Möglichkeit der Selbstheilung des Organismus weit untertrieben und die eventuellen Gefahren
der Infektionskrankheiten stark kontrastiert. Das geht so lange, bis der "Gesichtsfeldausfall" perfekt ist. Dann glaubt
die Mehrheit der Bevölkerung sich nur noch mit Hilfe der Impfungen sicher - sieht eben nichts anderes mehr, als die
in bunten Farben gezeichneten Bilder der vermeintlich drohenden Katastrophe. Angst führt zu Verwirrung.
Verwirrung macht manipulierbar und führt zur Einschränkung des Horizonts."
Dr.med. Wulf Splittstoeßer (deutscher Arzt): „Goldrausch - Oder die Frage: Sind Impfungen notwendig, geeignet und zumutbar?“
Genschäden (?) - Die Uhr läuft. Seite 64; Gesichtsfeld-Ausfall oder Scheuklappen? Seite 44. Libri Books 2. überarbeitete Auflage 1999


"... Solange keine wirklichen doppelblind, Placebo kontrollierten Effektivitätsstudien durchgeführt werden
und auch weiterhin in den Impfstoffen Krebs erregende und Allergien auslösende Substanzen
enthalten sind (wie Quecksilber, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Antibiotika usw.)
kann ich nur von den Impfungen abraten - ein Gebot meines ärztlichen Gewissens!"...

Dr. med. Rolf Kron - Deutscher praktischer Arzt und Homöopath - Kaufering, den 25.2.2011
Aus: Rolf Schwarz (b.1944, deutscher Heilpraktiker): „Impfen - eine verborgene Gefahr ? Impftheorie und Infektionstheorie auf dem Prüfstand.
Ein Ratgeber für Ihre Impfentscheidung“ Vorwort. Seite 10f. Peter IRL Neuauflage 2012 (2002, 2005) ISBN 978-3-933666-84-0





Recht: OGH-Entscheidung zur Haftung für Impfschäden
MMA 2009, ärztemagazin 24/2009/ Aus: http://www.orthopaedics.or.at/dynasite.cfm?dsmid=100588&dspaid=819622
[Meine Recherche Ergänzungen]


In einer erst jüngst ergangenen Entscheidung [Oberlandesgericht Graz - 6 R 5/10t: 19.V.2010] musste sich der Oberste Gerichtshof mit Fragen zur Aufklärung über Impfschäden beschäftigen. Im vorliegenden Fall wurde ein zwölfjähriger Schüler im Rahmen einer Schulimpfung in Kärnten [Hauptschule Kühnsdorf] von einer Amtsärztin [der BH Völkermarkt] gegen Hepatitis B geimpft. Eine Aufklärung über mögliche unerwünschte (Neben-)Wirkungen wurde nicht vorgenommen. Der Schüler erlitt infolge der Impfung eine hochgradige Sehbehinderung - Opticusneuritis, die zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 90 Prozent führte. Er begehrte 40.000 Euro Schmerzengeld und 15.000 Euro Verunstaltungsentschädigung sowie die Feststellung der Haftung des Landes Kärnten für alle künftigen Schäden aus der Impfung.

Das Land hafte als Rechtsträgerin, da die Impfung von der ihr unterstellten Bezirkshauptmannschaft durchgeführt worden sei, ohne über Nebenwirkungen und Gefahren des Impfstoffs aufzuklären.

Der OGH führte in seiner Entscheidung aus, dass sich aus dem hier bestehenden Behandlungsvertrag zwischen dem Patienten und dem Land Kärnten die Pflicht ergibt, den Patienten über die möglichen Gefahren und schädlichen Folgen der Behandlung zu unterrichten.

Diese Aufklärungspflicht bestehe nicht nur bei operativen Eingriffen, sondern auch bei medikamentöser Heilbehandlung, bei physikalischen Eingriffen und auch bei Impfungen. Für den Fall der Verletzung der Aufklärungspflicht träfe den Aufklärungspflichtigen die Beweislast dafür, dass der Patient auch bei ausreichender Aufklärung die Zustimmung zu der ärztlichen Maßnahme erteilt hätte. Die Aufklärungspflicht des Arztes sei umso umfassender, je weniger die Maßnahme dringlich oder gar geboten erscheint.

Dazu der Artikel von Dr. med. Johan Loibner aus Ligist/Stmk:

Schulimpfung passe? Jüngste Rechtssprechung könnte das Ende der Schulimpfungen bedeuten
pdf >>>

Mag. Thomas Haas: "Schulimpfung – Wer trägt die Verantwortung? Unruhe kommt auf in Österreichs Impflandschaft - Eine Chance für bessere Information
und mündige Patienten!"
pdf >>>
Magazin Salzach Brücke. Seite 8. Ausgabe Juni/Juli 3/2011 http://www.salzachbruecke.eu/FlippingBook/22/index.html#/8/zoomed

Wenn Sie Ihr Kind in der Schule nicht impfen lassen möchten, können Sie folgenden Formularvorschlag benutzen:
Bestätigung, wenn Sie eine Schulimpfung ablehne
>>> AEGIS-Schweiz "Ablehnung Ärztliche Schuluntersuchung und Impfungen" pdf >>>

Aufregung unter Schulärzten - Aufklärung bei Schulimpfungen
Mag. Tanja Schuch - Medical Tribune 43. Jahrgang Nr. 13/2011

WIEN – Unter Österreichs Schulärzten herrscht derzeit große Verunsicherung, was ihre Aufklärungspflicht und mögliche Haftung bei Schulimpfungen betrifft. Grund für die Aufregung ist ein Fall aus dem Jahr 2004. Damals wurden die Schüler einer Kärntner Hauptschule im Rahmen der Schulimpfung gegen Hepatitis B geimpft. Ein Schüler erlitt infolge der Impfung eine hochgradige Sehbehinderung, die zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um 90 Prozent führte. Wegen mangelnder Aufklärung der Eltern muss das Land Kärnten nun Schadenersatz zahlen.

„Im Vorjahr [2010] verurteilte das Oberlandesgerichtes Graz das Bundesland Kärnten wegen fehlender Aufklärung. Dieses ist nun schadenersatzpflichtig“, erklärte Dr. Dietmar Baumgartner, Niederösterreichischer Impfreferent, anlässlich des Nieder-österreichischen Impftages. „Wir haben in der Folge aus mehreren Bundesländern die Mitteilung bekommen, dass sich die Schulärzte aus diesen Impfungen zurückziehen“, so Dr. Baumgartner. Wurden die Aufklärungen der Eltern zu den Schul-impfungen in der Vergangenheit meist schriftlich durchgeführt, wird in Zukunft eine detailliertere Aufklärung erfolgen müssen.

Impflinge, also Personen, die sich impfen lassen wollen, ob das jetzt Kinder, ihre gesetzlichen Vertreter oder Erwachsene sind, sind über Nebenwirkungen aufzuklären", erklärt dazu Hon.-Prof. Dr. Gerhard Aigner, Leiter der Sektion II – Recht und Gesundheitlicher Verbraucherschutz im Gesundheitsministerium. Da Impfungen keine therapeutisch notwendige Maß-nahme sind, muss die Aufklärung in einem noch umfassenderen Ausmaß erfolgen als bei anderen medizinischen Interventionen. Dabei ist auch auf Nebenwirkungen hinzuweisen. Grundsätzlich hat die Aufklärung sowohl schriftlich als auch mündlich zu erfolgen.

Wird eine Impfaufklärung schriftlich, ausreichend, vollständig und in einer für den Adressaten verständlichen Sprache – so dass alle Botschaften ankommen – gegeben, ist es auch möglich, dass die Eltern auf eine zusätzliche mündliche Aufklärung verzichten. Dieser Verzicht muss allerdings schriftlich dokumentiert werden. Verzichten die Eltern nicht, muss eine mündliche Aufklärung gegeben werden. Da Schulimpfungen mit einer entsprechenden Vorlaufzeit stattfinden, kann sich Prof. Aigner diese Aufklärung z.B. im Rahmen von Informationsveranstaltungen vorstellen.

Ist die mündliche Aufklärung nicht möglich, darf nicht geimpft werden. Natürlich haben Eltern auch die Möglichkeit, auf die Schutzimpfung ihrer Kinder zu verzichten. „Zwangsschutzimpfungen gibt es nicht und wird es auch nicht geben“, so Dr. Aigner. Was Prof. Aigner nicht versteht, ist die Angst der Schulärzte vor einer möglichen Haftung.
„Wir haben ein Impfschadengesetz, nachdem für Schäden, die aus Anlass empfohlener Impfungen eintreten, der Staat Entschädigungen leistet und nicht der impfende [Schul-] Arzt", erklärt Prof. Aigner.

Den impfenden Arzt trifft allenfalls ein Regress, sollte Vorsatz oder grobes Verschulden bzw. grobe Fahrlässigkeit vorherrschen. Prof. Aigner schließt allerdings aus, dass Schulärzte vorsätzlich oder grob fahrlässig handeln. Eine Mög-lichkeit, sich über die Impfungen zu informieren, bieten die Homepages des Gesundheitsministeriums sowie jene der AGES PharmMed. Schulärzten rät Prof. Aigner jedoch dringend davon ab, zur Aufklärung nur auf das Internet zu verweisen. Denn die Aufklärung muss dokumentiert werden.

Das Land Niederösterreich hat bereits auf die aktuelle Situation reagiert. Für die Amts- und Schulärzte wurde eine vorgefertigte „Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten mit der Durchführung einer Impfung“ erstellt. Diese kann von der Homepage des Landes Niederösterreich www.noel.gv.at/Gesundheit/Gesundheitsvorsorge-Forschung/Schulimpfungen-gemaess-Impfkonzept.html herunter geladen werden. Auf der Homepage finden Interessenten auch die Gebrauchsinformationen bzw. Informationen für die Impflinge zu jenen Impfungen, die im Rahmen des Österreichischen Impfkonzeptes im Pflichtschulalter empfohlen und angeboten werden.

Die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde spricht sich gegenüber Medical Tribune für die flächendeckende Durchführung von Schutzimpfungen aus. „Man braucht nur in den ehemaligen Ostblock schauen, wo die Diphterie- Tetanus-Impfungen nicht mehr flächendeckend durchgeführt wurden und wo auf einmal wieder tausende Fälle aufgetreten sind“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Klaus Schmitt, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. [Meine "agnostische" Anmerkung: Wo sind bitte die schriftlichen Beweise für diese "Angstmachende" Behauptung!]


Aus seiner Sicht ist es undurchführbar, dass die Schulärzte mit allen Eltern von zu impfenden Kindern persönliche Auf-klärungsgespräche führen. „Wenn man das jetzt erschwert, mache ich mir große Sorgen, dass die Durchimpfungsraten von sehr relevanten Erregern abnehmen“, so Prim. Schmitt. Prof. Aigner ärgert sich übrigens über ein Gerücht, das in der letzten Zeit die Runde macht.


So wurde er öfter gefragt, ob sich das Ministerium noch zu Schutzimpfungen bekennen würde. „Ich kann nur sagen selbstverständlich: Wir finanzieren die Impfungen auch bei Kindern und Jugendlichen zu einem Großteil“, so Prof. Aigner. Der Bund übernehme zwei Drittel der Kosten der Schutzimpfungen bei Kindern und Jugendlichen."




Ein Werbeslogan, fast jeder kennt ihn, lautet: "Nur Impfen schützt." - Und wovor?
Uns zum Beispiel vor zuviel Gesundheit, derer wir uns noch nicht würdig erweisen. -
Wenn wir weiterhin vor Angst erstarren, dann bleiben wir den Quellen des Lebens fern.
Denn: "Die Angst ist nicht in der Liebe", wird seit alters her gelehrt, so steht es
im Ersten Brief des Johannes [1.Joh 4,18].

Dass es sich bei der einen Impfung, die tatsächlich notwendig ist, nicht um eine der üblichen handelt, liegt auf der Hand,
darauf kommt man schnell. Welche allerdings ist es? Sollte es gar jene gegen die Dummheit sein?...
Können Sie mir helfen, zu beschreiben, was Dummheit ist? Aus dem Publikum kommt die Antwort:
"Immer und immer wieder in die gleiche Falle laufen." Ja das vermute ich auch ...


"Impfung gegen Dummheit" - ohne Witz, die gibt's wirklich... die genannte Impfung hat, wie Chemiker und Mediziner sagen,
mehrere Fraktionen, also Teilimpfungen. Die erste Teilimpfung heißt "grundlegendes Verständnis".
Alles, was der Mensch zum Leben braucht, ist da - üblicherweise sagen wir Energien oder Lebenskräfte dazu, es ist eine Art Feuer,
Paracelsus nennt es das "Licht der Natur". In uns ist auch der Plan, wie diese Kräfte walten sollen, damit alles zur Erfüllung kommen kann.

Die zweite Teilimpfung ist der "Mut, zuzulassen und anzunehmen", es ist im allgemeinen die schmerzhafteste der drei Teilimpfungen.
Akute Krankheits-Symptome, also Entzündungen, verstehen wir ... dann als Reinigungs- und Reifungsprozesse.
Es ist nun nicht der Mut der Verzweiflung, es ist der Mut des Herzens: Demut, Dien-Mut, Mut zu dienen. Wem oder was mögen wir dienen?
Das wissen wir, wenn wir genanntes und folgendes verinnerlichen: Nur mit den Augen unserer Herzen sehen wir gut!
Und so wird klar, wem wir einzig dienen müssen.

Damit kommen wir zur dritten Teilimpfung, die heißt "Aufmerksamkeit" oder "Wachsamkeit". Hören wir auf unsere Intuition, auf die Zweifel,
die Unsicherheiten, dann werden sich Lösungen finden, und wir werden autonome, selbständige Menschen, bleiben nicht die Lemminge oder Schafe
oder sonstige Herdentiere und sind dann nicht mehr ein Bruchstück in der ängstlichen Masse. Und so können wir die Forderung des alten Lehrers
und Alchemisten verwirklichen: "Der Patient sei sein Arzt - der Arzt dessen Helfer" Dann wird uns die Impfung in uns - die Kräfte des Lebens -
wieder so nützen können, wie es sein soll."

Aus: Klaus Bielau: „Wendezeit der Medizin – Zur Kunst der Selbstheilung“
Seite 68-74. Verlag Zeitenwende 2008




"Wenn eine Überzeugung einmal feststeht,
unternimmt der menschliche Verstand alles,
immer zusätzliche Unterstützung und
Bestätigung für sie zu gewinnen:


und
obwohl zahlreiche zwingende Fakten
dagegen sprechen können
,
beachtet er sie entweder nicht oder
wertet sie ab oder stößt sie
durch vorurteilshaft unsachgemäße Umdeutung ab
und weist sie zurück, viel eher, als dass er
die Autorität seiner ersten Konklusionen opferte."


"Novum Organum - Neues Organon"
(1621)

Francis Bacon
(1561-1626)

Englischer Philosoph, Staatsmann
Wegbereiter des Empirismus


Aus: Franz Buggle (1933-2011,Prof.Dr. f. klinische Psychologe): „Denn sie wissen nicht, was sie glauben.
Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift“ Seite 359
ALIBRI 2004 (1992) ISBN 3-932710-77-0

Der Empirismus ist eine erkenntnistheoretische Grundposition, der zufolge alle wahren Erkenntnisse
aus der Sinneserfahrung, der Beobachtung oder dem Experiment stammen.




"Zu allen Zeiten der Menschheit hat es Leiden und Krankheit gegeben.
Eine der schlimmsten Krankheiten waren die Pocken. Und zu allen Zeiten haben die Menschen
Heilmittel gesucht, um solche Übel zu vertreiben. Es ist nur verständlich, dass die schweren Pocken
der Vergangenheit lähmende Angst hervorriefen und die Menschen sich an jeden
möglichen Strohhalm festklammerten, der Hilfe versprach.


Auch heute noch werden die Impfung gegen Pocken und schließlich alle
weiteren Impfungen zu den erfolgreichsten Maßnahmen der modernen Medizin gezählt.


Dank dieser medizinischen Errungenschaften sei es schließlich gelungen,
die großen Seuchen wie Pocken und Polio (Kinderlähmung) auszurotten.
In den meisten amtlichen Dokumenten, in denen Impfungen beworben werden,
wird diese Information auch als Einleitung vorangestellt.


Sozialwissenschaftler und zunehmend auch Ärzte führen hingegen den Rückgang der schweren Seuchen
auf die verbesserten Lebensbedingungen zurück und widersprechen der ständig verbreiteten Behauptung,
dass Impfungen die Seuchen vertrieben hätten."


Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin >>>


Aus: Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Seite 69, Eigenverlag 1. Auflage 2009





Edward Jenner, seinen Sohn Pocken impfend
Noch vor der Entdeckung von Viren und Bakterien wurde das Prinzip der Impfung entdeckt.
Die abgebildete Bronzeskulptur von Giulio Monteverde (1837-1917), 1873, Galleria Nazionale d'Arte Moderna, Rom,
zeigt Edward Jenner, wie er seinen kleinen Sohn mit einer kuhpockenhaltigen Flüssigkeit zum Schutz gegen Pocken impft.
Obwohl Jenner das Verdienst der systematischen Erforschung des Impfprinzips zukommt, wurden "Impfungen"
schon Jahrhunderte zuvor in der chinesischen Medizin eingesetzt, indem Hautkrusten von an milden Verlaufsformen
von Pocken erkrankten zermahlen und in die Haut bisher nicht Erkrankter eingeritzt [inokuliert] wurden.


Aus: Herbert Renz-Polster, Steffen Krauzig: "Basislehrbuch Innere Medizin" 4.Auflage Urban Fischer 2008




Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert n. u. Z zurück, als nämlich
indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken inokulierten (impften).

(Inokulieren: Das Einbringen von Pockenbläschen-Eiter, von Menschen, welche nur leicht an Pocken erkrankt waren,
auf andere Menschen, weil man glaubte, diese wären dann vor Pocken geschützt)


Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken inokuliert.

Um das Jahr 1300 entstand das saleritanische Lehrgedicht, in welchem
die Inokulation der Pocken als Schutz- und Vorbeugungsmittel beschrieben wird.

All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar.

Erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti aus Dorset
den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie.

Einige Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner (1749-1823)
seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.

Edward Jenner bezeichnete sein Verfahren als „vaccination“ (Vakzination, lateinisch vacca = „die Kuh“).

Dieser Begriff steht im Englischen heute immer noch für die „Schutzimpfung“
einer gesunden Person mit abgeschwächten Krankheitserregern.

Damals war unter der englischen Landbevölkerung der Glaube verbreitet,
wer die leichte und harmlose Kuhpockenerkrankung (Melkerknoten, Orthopoxvirus vaccinia)
überstanden hätte, könne nicht mehr an den echten Pocken (Variola, smallpox, Blattern,
Orthopoxvirus variola) erkranken.


Edward Jenner entnahm aus einem Melkerknoten von der Hand der Kuhmagd Sarah Nelmes Eiter
und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen.

Am 1.Juli 1796 ritzte er dem 8-jährigen James Phipps (1788-1853) an zwei Stellen des Armes
diesen Kuhpockeneiter ein. James erkrankte leicht an Kuhpocken und wurde sechs Wochen später
von Jenner mit echten Pocken infiziert. James blieb gesund, auch als Jenner ihn nach einigen Monaten
später noch einmal mit echten Pocken infizierte.

An den Ritzstellen entstanden Eiterbläschen, aus denen Jenner Eiter zur Weiterführung der Impfreihen entnahm.
Er entnahm aber auch Eiter direkt aus einer tierischen Kuhpockenpustel. Anfangs hielt er die Impfreihen getrennt,
später vermischte er tierischen (aus Kuhpockenpustel) und menschlichen Eiter (aus Melkerknoten).

1798 impfte er den damals 5jahre alten John Baker sowie eine Frau im 8. Schwangerschaftsmonat.

Bei Jenners Sohn blieb die geistige Weiterentwicklung nach der Impfung stehen, er starb
als schwachsinniges Wesen im 21. Lebensjahr. Der 5jährige John Baker starb kurz nach der Impfung.
Die während der Schwangerschaft geimpfte Frau verspürte am 23. Tag nach der Impfung
keine Kindsbewegungen mehr, nach weiteren 12 Tagen wurde sie von einem toten Kind entbunden,
dessen Haut mit pockenähnlichen Blasen bedeckt war.



"Um einen anderen zu überzeugen, muss man seine Angelegenheit ruhig und genau darlegen.
Kratzen Sie sich dann am Kopf oder schütteln Sie ihn ein bisschen und sagen Sie dann,
dass Sie sich aber möglicherweise auch irren können.

Diese Bemerkung hindert Ihren Gesprächspartner daran, Ihnen gleich wütend zu widersprechen.
Er wird eher versuchen, Ihnen zu helfen, die Wahrheit zu finden und Zweifel zu überwinden."


Benjamin Franklin
(1706 - 1790)
Nordamerikanischer Verleger, Politiker, Erfinder (Blitzableiter), Schriftsteller, Philosoph
Quelle: Do 19.XI.2009 - Spruchkalender Bellaprint GmbH, www.bellaprint.com


Die Pocken machten damals vor niemanden halt.

Christoph Willibald Ritter von Gluck (1714-1787 in Wien, deutscher Komponist),
Josef Haydn (1732-1809 in Wien, Komponist der Wiener Klassik), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791
in Wien, Komponist der Wiener Klassik), Ludwig van Beethoven (1770-1827 in Wien, Komponist der
Wiener Klassik) oder Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832 in Weimar, Dichter, Dramatiker, Theaterleiter,
Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker, Staatsmann) trugen ebenso Pockennarben wie die Fürsten ihrer Zeit.


Napoleon Bonaparte (1769-1821, französischer General, Staatsmann und Kaiser)
war es schließlich, der die Pockenimpfung für sein Land, ganz Frankreich, vorschrieb.


Waisenkinder dienten als „Stammimpflinge“. Den teuren, von Kühen gewonnen Impfstoff, impfte man nun den Waisenkindern.
Von den nun aufblühenden Impfbläschen gewann man die Impfstoffe für die weiteren Impfungen. So verließ ein spanisches Schiff,
beladen mit 22 Waisenkindern 1803 den Hafen Coruna, um auf die große Reise in die Kolonien zu gehen.
Auf dem Schiff wurden die „Stammimpflinge“ zeitlich so geimpft, dass sie, wenn sie in den Hafenstädten ankamen,
zur rechten Zeit brauchbare Impfbläschen anbieten konnten. So erhielten die Beamten der Besatzung jene Impfungen,
welche die Kolonialherrschaft sichern sollten. In Mexiko nahm man 26 weitere Kinder an Bord,
um auch Südamerika und die Philippinen versorgen zu können. Wie viele Kinder nach 3 Jahren Weltumsegelung
im Dienste der Herrscher in ihre Heimat zurückkamen, darüber schweigt der Schreiber dieser Expedition.


Seinem Beispiel folgten darauf auch die meisten anderen Fürsten in Europa.

1799 erfolgte die erste Impfung gegen Pocken in Österreich. Von Maria Theresia (1717-1780, 16 Kinder)
weiß man, dass sie ihre eigenen Kinder impfen ließ, wobei zwei durch diese Impfung starben.


Bald wurden Massenimpfungen gegen Pocken angeordnet.
1807 führte Bayern als erstes Land die Pflichtimpfung ein, dem kurz darauf Hessen
und andere Länder folgten
.

"Anfangs behaupteten die Impfanhänger, die Pockenimpfung schütze ein Leben lang vor einer weiteren
Pockenerkrankung; als aber bei der nächsten Epidemie die gegen Pocken geimpften Menschen ebenso
erkrankten und starben, erklärten sie, man müsse nach sieben Jahren erneut impfen.
Als sich auch diese Voraussage als Illusion herausgestellt hatte,


INFOS: Rat suchen - Die Illusion der Gewissheit / Statistik >>>

forderte man schon nach drei Jahren eine neuerliche Impfung.
Und die Fürsten und ihre Behörden stimmten zu.


Auch später und bis heute haben die Impfärzte immer neue Erklärungen parat,
wenn bekannt wird, dass die Impfung wieder einmal erfolglos blieb.
In diesem Zusammenhang sprechen sie nicht von Versagen der Impfung,
sondern lapidar von Impfeinbrüchen, als wäre damit erklärt,
warum Impfen nicht geschützt hat."


Aus: Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Eigenverlag 1. Auflage 2009


Nach dem I. Weltkrieg wurden von dem Prager Pathologie Professor Franz Lucksch (1872-1952) die ersten
durch die Pockenimpfung verursachten Hirnschäden nachgewiesen. In mehreren wissenschaftlichen
Veröffentlichungen, hat er auf die Gehirn Veränderungen durch Pockenimpfung hingewiesen.
Er nannte diese Hirnerkrankungsart "postvakzinale Enzephalitis
.

Quelle: Gerhard Buchwald: „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ Seite 23. KNAUR 2000
„Vaccination - A Business based on Fear“ EMU 1994


"Ein Anwalt vertritt eine Person, die durch eine Impfung schwer erkrankt ist. Er ruft die Amtsärztin an,
welche die Impfung durchgeführt hat, um Details über den Impfstoff zu erfahren.
Sie ist über die Anfrage ganz überrascht und bekennt offen, dass ihr nicht bekannt ist,
dass es beim betreffenden Impfstoff Nebenwirkungen gebe.
Der Anwalt ist über diese Aussage sehr verwundert.


Eine der wesentlichen Tätigkeiten des Amtsarztes besteht darin, zu impfen.
Da überrascht es, dass die mit dem Impfen besonders befassten Amtsärzte
über Nebenwirkungen kaum Bescheid wissen sollen. Das rührt daher, dass der Impfarzt
die geimpften Personen in der Regel nach der Impfung nicht mehr zu sehen bekommt.
Bekanntlich hatten in den ersten hundert Jahren der Impfära nur Militärärzte
und eigens dafür bestimmte Ärzte geimpft.


Menschen, die nach oder durch eine Impfung erkranken, suchen in den meisten Fällen
ihren Hausarzt oder einen anderen Arzt auf. Das weitere gesundheitliche Schicksal
der geimpften Menschen bleibt den Impfärzten meistens unbekannt.


Dass Impfungen verschieden schwere Krankheiten auslösen
und auch zum Tode führen können, ist viel zu wenig bekannt ...


Als Erstes soll die Bevölkerung in breitem Unfang darüber informiert werden, dass Impfungen
Krankheiten auslösen können. Vor allem jene Menschen, die gerade vor einer Impfung stehen,
müssen auf mögliche Nebenwirkungen aufmerksam gemacht werden.

Sie sollten wenigstens daran erinnert werden, nach Impfungen ihren Körper sorgfältig zu beobachten
und ihren Ärzten Erkrankungen, die in den ersten Tagen und Wochen nach der Impfung auftreten,
zu melden und auf die erfolgten Impfungen hinzuweisen
.

In die Aufklärung gehören natürlich die Ärzte miteinbezogen. Es ist eine bekannte
Tatsache, dass Ärzte über Nebenwirkungen von Impfstoffen nur mangelhaft informiert werden.


Die ständige Impfpropaganda erweckt in der Ärzteschaft das Bewusstsein, es handle sich beim Impfen
bloß um einen präventiven medizinischen Akt. Das hat zur Folge, dass dann Ärzten zu wenig bewusst ist,
dass hier Arzneimittel mit ernsten Nebenwirkungen eingesetzt werden."


Aus: Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Kapitel: "Impfschaden unbekannt", "Impfschäden gibt es das?" Seite 109, 110,
Eigenverlag 1. Auflage 2009



Auf Grund der Tatsache, dass zu Edward Jenner's Zeit [18.Jhd.]
weder Keime bekannt noch ein Elektronenmikroskop
(erst ca.135 Jahre später, siehe unten)
verfügbar war, konnte er also weder wissen,

was in seinem "Impfstoff" enthalten war,
noch, was nicht drinnen war.


Das ist übrigens ein grundsätzliches Problem der Wissenschaft, dass wir eben
nur nachweisen können, was wir kennen, um eben dann gezielt danach zu suchen.


Erst durch die neu gewonnenen Erkenntnisse der Virologie
mit Hilfe der Elektronenmikroskopie (ab ~1940)


[1931: TEM - Transmissionselektronenmikroskop von Ernst Ruska (1906-88, deutscher Elektrotechniker) und Max Knoll (1897-1969, deutscher Elektrotechniker);
1937: STEM - Scanning Transmission Electron Microscope, Raster-Transmissionselektronenmikroskopie von Manfred von Ardenne (1907-97, deutscher Naturwissenschaftler,
über 600 Patente, u.a die "Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie"]

Siehe: Andras Gedeon (schwedischer Physiker), Martina Wiese (Übersetzerin): „Fortschritte der Medizin durch Wissenschaft und Technik: 99 wegweisende Veröffentlichungen
aus fünf Jahrhunderten“ ("Science and Technology in Medicine: An Illustrated Account Based on Ninety-Nine Landmark Publications from Five Centuries“
Springer 2006) Seite 428-433. Spektrum Akademischer Verlag 2010


stellte sich allmählich heraus, dass der zur Impfung gezüchtete und verwendete Impfstoff
weder Kuhpockenviren noch Menschenpockenviren enthielt, sondern aus bis dahin
unbekannten Viren bestand, die später „Impfstoffviren – Poxvirus Vacciniae benannt wurden."


Es handelt sich um ein bis dahin unbekanntes Virus, das auch bis heute in der Natur nicht gefunden wurde,
das es also – außer in uns durch die Impfung – überhaupt nicht gibt.
Damals behauptete man, das Kuhpockenvirus habe sich durch seine künstliche Weiterzüchtung
in das Impfstoffvirus umgewandelt. Es entstand ein Streit unter den Impfärzten.


Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, Kuhpockenviren
in Impfviren umzuzüchten und umgekehrt.


Mit diesem Impfstoff, der in der freien Natur nicht vorkommt, von dem wir nicht wissen, wo er herstammt,
von dem alles unbekannt ist und von dem nur gesagt werden kann „seine Herkunft verschwindet im Dunkel
der Vergangenheit“, haben wir über 100 Jahre lang unsere Kinder geimpft!


1983 Aufhebung der Pockenimpfpflicht.

Quelle: Gerhard Buchwald: „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ Seite 19 - 55
KNAUR 2000 „Vaccination - A Business based on Fear“ EMU 1994




"Schon Louis Pasteur [1822-1895, frz. Chemiker] hatte beobachtet, dass Bakterien je nach Zusammensetzung des Nährbodens ihre Form verändern.
So nahmen stäbchenförmige Mirkoben (Bazillen) je nach Säuregrad immer mehr kugelförmige (Kokken) Gestalt an oder umgekehrt.
Das Phänomen,
dass Mikroben ihre Form je nach der Beschaffenheit des Nährmediums ändern, nannten die Forscher Pleomorphie. Diese Tatsache hat dazu geführt,
dass einige Forscher die Meinung vertreten, dass Bakterien keine eigene Entität besitzen. Bakterien sind demnach Zellorganismen,
die ihre Form und Funktion je nach Gewebe und Umgebung den Erfordernissen des jeweiligen Organismus anpassen.

Eine der prominentesten Vertreter der Endosymbiontentheorie ist die amerikanische Biologin und Forscherin Lynn Margulis [1938-2011][1].
Nach Sicht dieser Biologin sind Plastiden und Mitochondrien eigenständige prokaryotische (ohne Zellkern) Organismen, welche in einer
symbiontischen Beziehung zu anderen Zellen stehen. Eukaryotische (mit Zellkern) Zellen enthalten Elemente von Prokaryonten.

Mitochondrien sind demnach an Funktionen der Zelle angepasste Bakterien und nehmen für die Zelle unentbehrliche Funktionen wahr.
Wenn schon die wesentlich höher entwickelten Bakterien ihre Eigenschaften ändern, um wie viel mehr ändern sich da erst
die um vieles niedriger organisierten Viren. Kaum wird ein Virus identifiziert, haben wir es in kürzester Zeit
mit einer Vielzahl von Untertypen (Influenza, HPV- Impfung etc.) zu tun ...


Lediglich die Virusisolierung erlaubt einen sicheren Nachweis. Nun ist aber zu bedenken,
dass auch das jeweilige isolierte Virus schon nach kurzer Zeit eine Änderung erfährt.
Das Virus besteht nicht für sich allein wie in einem luftleeren Raum. Es kommuniziert mit den Elementen seiner Umgebung,
es verändert seine Form und Eigenschaften, es mutiert ständig.


Unter Virologen ist daher davon die Rede, dass jemand ein bestimmtes Virus nur einmal sehen kann, denn beim nächsten Mal
ist es nicht mehr dasselbe, was er vorher gesehen hat. Die Methoden zur Virusbestimmung sind noch ständig in weiterer Entwicklung.
Eine eindeutige, exakte Virusdiagnose gibt es bis zum heutigen Tag noch nicht ...


Aber selbst wenn es möglich wäre, Viren exakt und sicher zu identifizieren, fehlt noch immer der Beweis,
dass sie Ursache der aktuellen Krankheit sind. Dass die Viren - oder genauer gesagt was wir heute
im Elektronenmikroskop als Viren bezeichnen - die Krankheitsverursacher sein sollen,
beruht auf einer Hypothese. Dies geht wiederum zurück auf die Vorstellung, dass wir ständig
von bösartigen Minimonstern bedroht werden ...


Die Betreiber von Impfungen nützen diese Vorstellungen für die Erzeugung von Panik geschickt aus.
So ist von "Virusattacken" die Rede, "Killerviren greifen an", "das Virus wird aggressiver", "Grippeviren entfesselt"
oder "das Virus hat getötet" und dergleichen mehr ...


Auffällig ist, dass diese Viren eine gewisse Zeit exklusiv nur in den reichen Ländern grassieren, nämlich so lange,
bis auch den armen Ländern die entsprechenden Virustests verkauft worden sind ...


Die Erfinder der Schweinegrippe hofften auf einen ähnlichen Erfolg.
Allerdings hätte sich dann die Schweinegrippe in den islamischen Ländern nicht so richtig durchsetzen können.
Die neue Viruskrankheit wurde daher flugs auf "Neue Grippe" umbenannt ... Die Vorstellung, ein Virus sei ein aggressives Unwesen,
das Pflanzen, Tiere und Menschen tötet, geht auf den Glauben an Dämonen zurück. An die Stelle des Glaubens an Krankheit bringende Dämonen
ist nun der Glaube an boshafte, imaginäre Viren getreten ...
Wenn auf einer Reise mit einem Schiff eine Reihe von Menschen seekrank wird
und einer nach dem anderen an der Reling steht, um sich zu übergeben, ist das jetzt natürlich oder wurden sie angesteckt?...


Schweinegrippe Dr. Johann Loibner: www.youtube.com/watch?v=xXWWOTBcHDA

Mit dem Begriff der Ansteckung (Befleckung) versuchen wir zu erklären, warum ein und dieselbe Krankheit
auch bei andern Menschen auftritt. Hierher gehört auch noch die Vorstellung von der Krankheitsübertragung ...


Alle andern haben auch mit Leonie gespielt, wurden auch angehustet,
in den Lufttröpfchen waren auch Bakterien oder Viren
.

Dass die übrigen Kinder nicht Husten bekommen, wird gerne so erklärt:
Diese Kinder haben eben ein stärkeres Immunsystem,
das mit den Mikroben von Leonie besser fertig wird.

Können wir uns mit dieser Erklärung zufrieden geben?
Sicher ist einmal, dass nicht jede Ansteckung krank macht.

Was wäre, wenn Leonie nicht gehustet hätte?
Hätte Marcel dann sicher keinen Husten bekommen?
Wissen wir das ganz sicher?


Es stellt sich heraus, dass der Husten von Marcel schon nach wenigen Tagen aufgehört hat,
während Leonie noch immer hustet. Offenbar hat Leonie einen schweren Husten als Marcel.

Aber warum ist der Husten von Leonie so schwer? Und warum, fragen wir weiter,
hat sie ein schwächeres Immunsystem? Sollten wir unsere Untersuchung nicht auf die Umgebung,
das Umfeld, die Lebensbedingungen von Leonie richten? Ist es denkbar, dass in Wirklichkeit andere Faktoren
die eigentliche Ursache von Leonies Husten sind? ...


Eine sorgfältige Untersuchung von Leonie ist notwendig.
Dazu gehören auch die Fragen nach Ernährung, Kleidung, Wohnverhältnis, Bewegung, Aufenthalt an der frischen Luft,
Badegewohnheiten, ausreichend Schlaf, und vor allem die Frage nach dem seelischen Umfeld, der Familie.
Es wird uns gelingen, Faktoren, die ihrer Gesundheit schaden, zu finden und diese auszuschalten ...


Wenn in einer kinderreichen Familie Masern auftreten, erkrankt einer nach dem anderen.
Aus diesem Grund wird vermutet, dass einer den anderen angesteckt hat.
Aber ist das nicht eine Vermutung? Haben wir einen Beweis dafür?
Tatsache ist nur, dass einer nach dem anderen krank wird.

Wie kommen wir zu dieser Erklärung?
Lange bevor wir von Bakterien und Viren etwas wussten, wurde auch von Ansteckung gesprochen.
Was war aber mit Ansteckung gemeint?
Für Krankheiten, die durch Verletzung oder Vergiftung verursacht sind, brauchen wir keine Erklärung zu suchen.
Aber für viele andere Krankheiten fehlen uns klare und einsichtige Erklärungen.
Je nach Kultur und Stand der Wissenschaft haben wir es mit verschiedenen Vorstellungen zu tun ...


Mit Ansteckung verbindet der Mensch nicht nur materielle Verunreinigung,
sondern auch geistig-seelische Vorgänge
...


In der Ortschronik von Traboch (Stmk 1870) steht: "Der Ortsvorsteher empfiehlt alle Kranken, besonders die Kinder,
welche mit ansteckenden Viren behaftet sind, in separaten Zimmern unterzubringen
."
Zu dieser Zeit war das Wissen über Bakterien noch nicht bekannt, auf keinem Fall das Wissen über Viren im heutigen Sinne.
Das ansteckende Agens war bis zur modernen Zeit herauf ein imaginäres Ding. Es war nicht nachzuweisen,
dennoch galt die Ansteckung als eine der wichtigsten Krankheitsursachen ...


Seit Ende des 19. Jahrhunderts sehen wir die Bakterien mit Hilfe des Lichtmikroskops
und seit 1940 sehen wir auch die längst gesuchten Viren im Elektronenmikroskop
.
Wir sehen diese Mikroorganismen, aber sind sie wirklich die Krankheitsverursacher?
Wir finden diese Wesen oft auch bei Gesunden. So z.B. die Meningokokken im Bereich der Nasenschleimhaut,
die beim dramatischen Krankheitsbild der Meningokokkensepsis eine wichtige Rolle spielen,
aber nicht die eigentliche Ursache sein können.
Wir könnten ja ebenso die weißen Blutkörperchen, die bei bestimmten Krankheiten vermehrt sind,
als Ursache für Krankheiten bezeichnen. Dasselbe gilt für Viren, die bei einer Gruppe von Krankheiten
vermehrt nachzuweisen sind ...


Die Krankheit ist immer eine Reaktion des Individuums auf eine Schädigung.
Die Krankheit als eigenes Wesen ist Fiktion. Krankheiten einfach zu übertragen, ist aus diesen Gründen nur in der Theorie möglich.
Wenn nicht die Bedingungen, persönliche Krankheitsneigung, augenblickliche Verfassung, aktuelles Klima, Ernährungszustand, Lebens-
gewohnheiten etc. für eine bestimmte Krankheit empfänglich machen, kann selbst das Einbringen von bakteriellen Kulturen nur vorübergehende
und je nach Person unterschiedlich starke Reaktionen [2] bewirken
...
Die monomane, einseitige Sicht der Krankheitsentstehung durch Krank-
heitskeime
kommt bei oberflächlichen Denkern nach wie vor gut an. Die Propaganda sorgt dafür, dass diese Vorstellung aufrechterhalten bleibt."

"Am Beispiel Lepra [gr. lepros: schuppig, unrein; Aussatz (aussetzen); Miselsucht, lat. miser: elend und arm] wird uns allen Eines klar.
Die Erklärungen von Ansteckung und krankheitsverursachenden Lepra-Bakterien sind nicht nur Irrtum, sondern sind kalte Heuchelei.
Da gibt es einige Schlaue auf dieser Welt, die das Unwissen der Ungebildeten für ihre Zwecke ausnützen.
Sie setzen alles daran,
dass diese Lehre weiterhin an den Universitäten gelehrt und über ihre Medien ständig verbreitet wird. Sogar karitative Unternehmen
sammeln Geld für Antibiotika, damit diese Elenden zum Schein und solange das Geld reicht, ein besseres Aussehen haben.
Statt diese Menschen mit notwendigen Nahrungsmitteln zu versorgen, wird noch ein Geschäft mit Antibiotika gemacht.
Da gibt es rührselige Geschichten, wie die des holländischen Missionars Damian de Veuster [1840-1889, seit 2009 "Schutzpatron
der Lepra-Kranken"] der auf Hawai [Insel Molakai (The friendly Island)] mit den Ärmsten lebte und ihr Elend zur Gänze bis zu seinem
Ende geteilt hat. Als schließlich auch bei ihm die ersten Geschwüre sichtbar wurden, entstand später die einleuchtende Erklärung.
Er habe eine Zigarre zu Ende geraucht, die vorher ein Leprakranker geraucht hatte. Und so wurde er dann mit der tödlichen Krankheit
angesteckt. Nicht seine Unterernährung, nein, die Ansteckung war es. Mutter Theresa [1910-1997 Kalkutta] hatte über Jahrzehnte
Leprakranke intensiv gepflegt. Sie ist sehr alt geworden und hat kraftvoll bis zum Ende gewirkt. Ihr selbst stand in diesen Zeiten
ausreichend Ernährung [Nahrung] zur Verfügung ...


Da gibt es da noch ein anderes, ein sehr politisches Problem mit der Ansteckung. Es besteht bekanntlich die Gefahr, dass fremde Völker,
- heute sind es die Reisenden und Flüchtlinge -, ansteckende Krankheiten einschleppen. Wenn vor hundert Jahren eine große Zahl fremder
Menschen aus dem Ausland in eine Kleinstadt kam, waren die damaligen sanitären Einrichtungen mit den fehlenden Abwasseranlagen bald
am Ende ihrer Kapazität. Es dauerte oft nur kurze Zeit und in der bisher gesunden Stadt brach die Cholera [2] aus. Diese Krankheit konnte
folgerichtig nur von diesen Fremden eingeschleppt worden sein. Im großen Ausmaß wurden so auch die Geschlechtskrankheiten von den
gierigen Spanieren nach dem keuschen Frankreich, von den schmutzigen Franzosen zu den reinen Deutschen und vom kalten Deutschland
in das warme Italien eingeschleptt ...

Aktuell wurde jetzt von der WHO verlautbart, dass jetzt [X/2013] in Syrien die Polio bei Kindern ausgebrochen ist. Nach Medienberichten sind seit
Beginn [III/2011] des grausamen Bürgerkriegs 12.000 Kinder durch Kriegshandlungen, bomben, Granaten, Brände, Explosionen, Giftgase ect.
getötet worden. Was da durch diese verstreuten Gifte im Organismus dieser [extrem verängstigten] Kleinen angerichtet wurde, darüber denkt
noch niemand nach. Aber es gibt bereits Verdachtsfälle und Laborbefunde, die auf Polioviren hindeuten. Bisherige positive Laborbefunde
von Flüchtlingen ergaben nur den Hinweis auf Impf-Polio-Viren. Um einer grenzüberschreitenden Polioepidemie rechtzeitig vorzubeugen,
wird uns empfohlen, den Status der Immunisierung gegen Polio zu überprüfen ...


Die jetzige Generation hat begonnen, sich gründlich und eigenständig mit der Gesundheit zu beschäftigen. Gesunde Nahrungsmittel,
Vermeiden von Umweltgiften, Bewegung, ausreichender Schlaf, sanfte Abhärtung, Sauberkeit, geordnete Familienverhältnisse sind
von allen anerkannte Wege zu sicherer Vorbeugung.
Eine allgemeine Skepsis gegenüber einer Gesundheitspolitik, die mit der
Medizinindustrie "packelt" nimmt zu. Mit großer Sorge verfolgen die staatlichen Gesundheitsmacher diese Entwicklung.

Selbstständiges Denken, nicht mehr den Schlagworten blind zu vertrauen, das ist beunruhigend. Gesundheitsangebote,
die "gratis" verteilt werden, finden immer weniger Abnehmer. Dieser Gesinnungswandel ist ansteckend ..."[3]


[1] Wiederentdeckung und Weiterentwicklung der bereits 1883 von Andreas Franz Wilhelm Schimper (1856-1901, deutscher Botaniker) postulierten und 1905 von Konstantin Sergejewitsch
Mereschkowski (1855-1921, russischer Biologe) erneut vorgeschlagenen Endosymbiontentheorie. Plastiden: Zellorganellen der Pflanzen und Algen, werden unter anderem für die Photosynthese
benötigt. Mitochondrien: Zellorganellen in den Zellen fast aller Eukaryoten - Organismen, deren Zellen Zellkerne haben. Prokaryotische Organismen: zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern
besitzen, die zu einem evolutionsgeschichtlich frühen Zeitpunkt eine symbiotische Beziehung mit anderen Zellen eingegangen sind, wodurch sich letztere zu eukaryotischen Zellen entwickelten.


[2] Max von Pettenkofer (1818-1901) widersprach der Theorie von Robert Koch (1843-1910), dass Bakterien die Krankheitsursache schlechthin wären. Pettenkofer war es gelungen,
die Cholera in der Stadt München dadurch auszurotten, dass er die desolaten Abortanlagen der Stadt ausforschte und eine effektive Kanalisation erstellen ließ. Über seinem berühmt
gewordenen Selbstversuch (1892?) mit Cholera-Vibrionen schreibt er an Robert Koch: "Herr Doktor Pettenkofer übermittelt seine Komplimente an Herrn Professor Doktor Koch
und dankt herzlich für die Übersendung des Fläschchens mit der so genannten Cholera-Vibrio. Herr Doktor Pettenkofer hat nun den gesamten Inhalt getrunken und freut sich,
Herrn Dr. Koch davon in Kenntnis setzen zu können, dass er sich weiterhin in aufrechter, guter Gesundheit befindet."


Aus: Dr. med. Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Kapitel: "Virus invisibile, das unsichtbare Virus. Wofür das Virus alles herhalten muss" Seite 133-138
"Ansteckung und was alles darunter verstanden wird. Warum nur wenige Krankheiten ansteckend sind"
Seite 139-148, Eigenverlag 1. Auflage 2009
Dr.med. Johann Loibner: "Mythos Ansteckung – Was von der Ansteckung bleibt“ Vorwort Seite 8;
4 Ansteckung, nichts geht ohne sie. Warum nur wenige Krankheiten ansteckend sind.
Wir haben den Beweis in der Hand - oder? Seite 30, 29, 39
[3] 7. Was ist ansteckend? Seite 61-64; Michaels Verlag 1. Auflage 2014
Mit freundlicher Genehmigung des MVV, e-mail vom 28.5.2015

[Meine Ergänzungen]


In unserer Zeit zählt
eben die THEORIE,
und sei sie noch so falsch,
mehr als die ERFAHRUNG!


Dr. rer. nat. Harald Zycha
"Natur und Ganzheit"
Kapitel 20: Wissenschaftliche Impfkritik
(2008)


"Nach diesem kurzen Abstecher in die Geschichte der Impfungen
sollten wir verstanden haben, dass Wissenschaft
immer neutral und objektiv sein muss.


Nur dann ist gewährleistet, dass sie zum Wohl für uns und unsere Kinder beiträgt.

Politisches Kalkül oder die Aussicht auf einen hohen finanziellen Gewinn
beeinträchtigen diese altruistischen Ziele und dürfen nicht erlaubt sein.


Denn wir müssen uns bewusst sein,
dass Gesundheit unser höchstes Gut ist
und wir nicht erst darüber nachdenken dürfen,
wenn sie der Krankheit bereits Platz gemacht hat
."

Quelle: www.aegis.ch/neu/geschichte_der_impfungen.html
„Geschichte der Impfungen“ von Frau Mag. Anita Petek-Dimmer
(1957-2010, Sozialpädagogin CH)



"Wenn Impfbefürworter als Sachverständige ausgewählt werden, um die Frage zu beantworten,
ob die Impfung die Ursache für die Gesundheitsschädigung
- einen Impfschaden
- ist , dann könnte ebenso
eine Haftpflichtversicherungsanstalt ihre eigenen Sachverständigen die Frage prüfen lassen,
ob ihre Versicherten ersatzpflichtig sind oder nicht ...

Wir stehen hier vor einem eklatanten Interessenskonflikt.
Impfstoffhersteller, Verkäufer von Impfstoffen, Bedienstete des Impfwesens und impfende Ärzte
stehen verständlicherweise hinter dem Gedanken, dass Impfungen für die Gesundheit wichtig sind.
Sie alle kämen in Gewissenskonflikte, wenn das wirkliche Ausmaß der Impfschäden bekannt würde.

Dem gegenüber steht die große Zahl jener, die durch Impfungen ihre Gesundheit oder auch
ihr Leben verloren haben. Auch Ärzte und Wissenschaftler, die auf Grund ihrer Kompetenz zu einer
gegenteiligen Sicht über den Nutzen von Impfungen gelangt sind, sind auf dieser Seite zu finden.

Die klare Übermacht der Impfbetreiber lässt nicht viel Hoffnung zu, dass es bald ein
aktives Meldesystem von Impfschäden geben wird. Ein aktives Meldesystem, in dem
mit demselben Eifer und Einsatz wie bei Vorsorgeuntersuchungen Impfschäden aufgespürt werden,
bleibt im Augenblick nur ein Wunschtraum."

Aus: Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Kapitel: "Impfschaden unbekannt", "Impfschäden gibt es das?"
Seite 112 Eigenverlag 1. Auflage 2009


In Österreich gibt es seit 1973 das Impfschadensgesetz.
Erst seit diesem Jahr werden die Impfopfer entschädigt. Die Regelung der Entschädigung erfolgt
interessanterweise nach dem Heeresversorgungsgesetz, früher hieß es Kriegsopfergesetz.
In Österreich wird erst dann von einem Impfschaden gesprochen, wenn er nach einem
Verfahren beim Bundessozialamt als solcher anerkannt wurde
.

Siehe:
Zur Beurteilung von Impfschäden von Dr. Johann Loibner pdf >>>
www.bundessozialamt.gv.at/basb/Renten_&_Entschaedigungen/Impfschaeden
INFOS: Linkverzeichnis: 3) Krankenhäuser, Kliniken, Impfthematik >>>

"
Geht es um eine sehr wichtige Angelegenheit,
können wir uns nicht nur darauf verlassen,
dass alles, was uns erzählt wird, auch stimmt.


Was wir gerne wollen/hätten, das glauben wir gerne.
"Quae volumus, credimus libenter" Cicero 106-43 v. u. Z

Mit den Augen sehen, mit den Ohren hören und mit dem Verstand erfassen
und es dennoch nicht für wahr halten, das nennen wir blind glauben.


Es bleibt niemandem erspart, selbst die Antwort zu suchen.

Hilfreich ist hier die Antwort auf die Fragen:


Wer erzählt mir das?
Warum erzählt er mir das?
Kann das stimmen?
Ist das glaubwürdig?
Wem glaube ich und
warum glaube ich ihm?
"


Prüft alles und behaltet das Gute!

1. Brief des Paulus an die Thessalonicher 5 Kapitel Vers 21

Siehe Zitate:

Ein Kind – was ist das? >>>
Rabindranath Tagore / Den werdenden Müttern gewidmet
>>>

INFOS -> Links 3.) Impfungen, Impfkritik >>>

"Wenn wir ein Kind bei jedem kleinen Sturz sicherheitshalber
in die Röhre der Computertomographie schieben und ein
Ganzkörper-Röntgen machen, so übersteigt der Schaden
den Nutzen um ein Vielfaches.


Doch genau so handeln wir in bestimmten Bereichen der Medizin:
Wir verabreichen den Kindern heute doppelt so viele Impfungen wie noch in den neunziger Jahren.
Die Antibiotika Verschreibung hat ein noch nie da gewesenes Allzeithoch erreicht,
und bei jeder winzigen Temperaturerhöhung werden Fiebersenker verabreicht.


Doch jedes dieser Arzneimittel greift unmittelbar in die Arbeit des Immunsystems ein.
Manche Menschen halten mehr aus, andere weniger, aber irgendwann entgleist das Immunsystem,
und deshalb stehen wir heute auch inmitten einer Epidemie aus Allergien und Autoimmunkrankheiten.


Von der Medizin dürfen wir uns hier allerdings wenig Hilfe erwarten, denn bei den selbst verursachten Schäden
ist jeder Berufsstand betriebsblind. Hier braucht es unabhängige Qualitätskontrollen.
Und da hapert es noch gewaltig."


Aus: Bert Ehgartner: „Gesund, bis der Arzt kommt. Ein Handbuch zur Selbstverteidigung“
Teil 3: Vorsicht Falle: Überversichert und Durchgeimpft. S.217, LÜBBE 2010




"An jedem Unfug,
der passiert,

sind nicht nur die schuld,
die ihn tun,


sondern auch die,
die ihn nicht verhindern."


(Das fliegende Klassenzimmer, 1933)
Erich Kästner
(1899-1974 München)
deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor

1944 wurde Kästners Wohnung in Berlin-Charlottenburg durch Bomben zerstört. Anfang 1945 gelang es ihm,
mit einem Filmteam zu angeblichen Dreharbeiten nach Mayrhofen ins Zillertal zu reisen,
wo er als Kriegsflüchtling das Kriegsende - im Haus der Familie Elisabeth (Hebamme)
und Martin (Landwirt) Steiner - erlebte. Diese Zeit hielt E. K. in seinem 1961
unter dem Titel "Notabene 45" veröffentlichten Tagebuch fest.



"Propaganda in großem Umfang kann nur von Gruppen kommen,
die über entsprechende finanzielle Mittel verfügen.


Wenn kleinere Gruppen für ihre Ideen in der Öffentlichkeit eintreten wollen,
fehlen von vornherein die materiellen Mittel, um öffentlich wirksam ihre Ziele zu propagieren.


Propaganda können also nur die politisch Mächtigen und finanziell starken betreiben.

Will nun jemand gegen Impfungen auftreten, hat er außer wenigen Menschen,
die durch eine Impfung zu Schaden gekommen sind, kaum Leute hinter sich,
die eine Anti-Impf-Propaganda unterstützen.


Schließlich hat kein Mensch einen materiellen Vorteil, wenn er gegen Impfungen auftritt.

Es muss also jedem klar sein, dass hinter der Impfpropaganda eine riesige Lobby steht.
Auf der ganzen Welt verdienen nicht wenige Menschen ihr Geld mit Impfungen.


Aber geht es jenen, welche die Impfung propagieren, nur ums Geschäft?

Ich will nicht bezweifeln, dass es Menschen gibt, die an den Schutz durch Impfung glauben.
Dieser Glaube wird aber vor allem durch die ständige Impfpropaganda aufrechterhalten.


Dass viele Ärzte, abgesehen von Medizinstudenten und unerfahrenen jungen Ärzten,
vom sicheren Schutz durch Impfungen völlig überzeugt sind,
kann ich mir heute nicht mehr vorstellen.


Es ist denkbar, dass naive Politiker an den Schutz durch Impfung glauben
und daher öffentliche Mittel für die Gesundheit der Bevölkerung bereitstellen.


Es gibt nicht viele Menschen, die sich über Impfung mehr Gedanken machen.

Politikern mag die Idee, mit Impfaktionen - wie bei einem Zaubertrick - erfolgreiche
gesundheitsfördernde Maßnahmen zu setzen, sehr willkommen erscheinen.

Echte wirksame Maßnahmen wie eben ausreichende und richtige Ernährung, menschenwürdige
Wohnungen, die Motivation zu gesunder Lebensweise oder stabile Familiensituationen
lassen sich politisch schwer verordnen.


Der größte Teil der Werbung für Impfungen kommt von jenen Gruppen,
die damit das ganz große Geld machen.

Mit einer strategisch organisierten und ständig laufenden Propaganda sorgen sie dafür,
dass die Menschen an den Schutz durch Impfung glauben.


"Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen,
die in der Medizin zur Verfügung stehen"


Dieser Text aus dem Impfplan des Impfausschusses des Obersten Sanitätsrates ist in zahlreichen
offiziellen Dokumenten und Werbetexten der Impfstoffhersteller zu lesen.


Auch ich gehörte zu jenen Menschen und zu jenen Ärzten, die meinten, dass durch Impfungen
die Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie und viele andere schwer verlaufende Infektionskrankheiten
verschwunden sind
."


Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin >>>

Aus: Johann Loibner (b. 1944, Arzt: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“, Kapitel: "Impfung und Propaganda", Seite 35,
Vorwort von Frau Mag. Anita Petek-Dimmer (1957-2010, CH Sozialpädagogin), Eigenverlag 1. Auflage 2009




"Nicht Alle Medien verbreiten diese Schreckensmeldungen. Die russische Zeitung Iswestija macht sich
über diese Grippe lustig. Sie bezeichnet diese Krankheit als eine Erfindung der westlichen Geschäftemacher ...

Ist die Schweinegrippe wirklich eine neue Krankheit?
Ist ein neues Virus entstanden?
Grippe war und ist eine reine Erkältungskrankheit. Im Sommer erkälten wir uns weniger und wiederholte
Erkältungen bleiben aus. Das ist auch der Grund, warum Grippekrankheiten im Sommer meistens harmlos
verlaufen und viel seltener sind. Je nach Art der Unterkühlung und abhängig von der Verfassung des Patienten
gibt es die verschiedensten Formen der Grippe.

Aber es handelt sich bei der Schweinegrippe, auch Neue Grippe genannt, doch um eine Viruskrankheit.
Der Erreger wurde in anerkannten, offiziellen Viruslabors festgestellt.

Das ist ja das verhängnisvolle Dilemma der Virusdiagnostik.
Es wird auf den Apparat statt auf den Patienten geschaut.

Wir sehen Details einer Immunreaktion, über deren wirkliche Bedeutung wir alle noch zu wenig wissen.
Ein Virologe kann uns nur das mitteilen, was er gesehen hat, nicht aber, was das für den Kranken bedeutet.

Denken wir uns den Virusbefund weg, dann ist aus der Schweinegrippe eine Sommergrippe geworden.
Ein Virustest liefert uns einen Hilfsbefund, ist selbst aber keine Diagnose.
Je nach dem Stand der virusdiagnostischen Methoden ändern sich die Virusnamen.

Damit leugnen Sie aber doch den fortschritt der modernen Medizin.
Die Virusforschung hat uns ja viel weitergebracht.

Ich leugne nicht, dass die Technik in der Medizin viel Gutes gebracht hat.
Die Natur des Menschen und die auslösenden Faktoren für eine Grippe haben sich aber nicht geändert.
Geändert haben sich allerdings die Lebensbedingungen in den reichen Ländern.
Das ist der Grund, warum diese jetzige Grippe bei uns so harmlos verläuft.
Die Virologen, die vorwiegend für die Impfindustrie arbeiten, sind keine Ärzte.

Nur Ärzte, die am Krankenbett stehen und ihre Patienten behandeln,
können Krankheiten feststellen und beurteilen
...

Es war zu allen Zeiten ein beliebtes Instrument der Mächtigen, Angst vor ansteckenden Krankheiten zu verbreiten ...
Die Propaganda bedient sich wieder einmal der beiden bewährten Schreckgespenster.
Das ist zum einen das unsichtbare Virus und zum anderen die Ansteckung mit einem gefährlichen Virus."

Aus: Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Kapitel: "Schweinegrippe" Seite 123 Eigenverlag 1. Auflage 2009




In seinem Buch, "Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit", unter Vorwort des Verfassers,
schreibt Dr.med. Johann Loibner (geb. 1944, Ligist, AUT) u.a. folgendes:


"Hinter dem großen Impfthema verbergen sich viele menschliche Leidenschaften:
Unwissen, Bequemlichkeit, Ängste und leere Hoffnungen
treffen unglückselig auf Überheblichkeit, Irrtum, Gewinnsucht und Unterdrückung ...

Dieses Buch soll die Menschen, die Kleinen und die Großen, dazu bewegen,
sich über etwas Gedanken zu machen, was uns auf den ersten Blick
nicht des Nachdenkens wert erscheint ...

Nach ein paar Jahren entdecken nicht wenige Ärzte, dass sie eigentlich nur unfreiwillige
Instrumente in einem System von politischen und finanziellen Unternehmen geworden sind ...


Zitate: Jörg Dietrich Hoppe - Ärzte sollten sich nicht >>>

Als Mediziner bloß die Produkte und Philosophien der Industrie verteilen zu helfen,
kann keinen Arzt auf Dauer befriedigen ...


Wenn sich Ärzte wieder ohne Druck von außen ihrer ursprünglichen Aufgabe widmen,
dann wird auch ihr Ansehen wieder steigen.

Menschen, die sich selbst wenig mit den Fragen der Gesundheit beschäftigen,
lassen sich deswegen impfen, weil sie das Impfen für Schulmedizin halten.
Der Begriff Schulmedizin wird von der Medizinindustrie für ihre Produkte geschickt missbraucht ...


Bei der Frage des Impfens geht es jedoch nicht um Schulmedizin oder so genannte Alternativmedizin.

Weltberühmte Ärzte der modernen Medizin wie Lorenz Böhler [1885-1973 Wien, Unfallchirurg],
Ferdinand von Hebra [1816-1880 Wien, Dermatologe], Adolf Kussmaul [1822-1902 Heidelberg, Internist]
etc teilten in Bezug auf den Wert des Impfens meinen Standpunkt ...


Ich habe versucht, die am häufigsten verwendeten Schlagworte und Hypothesen
unter die Lupe zu nehmen. Es sind dies Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen,
die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen,

ZITATE: Sir Thomas McKeown - Die Bedeutung der Medizin
>>>
Krankheiten als eigene Wesen und einiges mehr.

Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligen Grund.
Weitere Schwerpunkte sind die Themen Propaganda, Impfschäden
und Geschichte der Impfungen ... "aude sapere" Emanuel Kant (1724-1804) -
"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"...
"ipse cogitare" - "Selbst nachdenken""




Im Vorwort des Buches,"Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit", von Dr.med. Johann Loibner,
schreibt Frau Mag. Anita Petek - Dimmer (1957-2010):


"Auch die vielen Disziplinarverfahren, denen er [Dr. Johann Loibner] sich ausgesetzt sah, machten ihn nicht mundtot, sondern nur noch stärker.
Sie zeigten ihm deutlich auf, dass es hier nicht um Recht oder Unrecht geht, sondern lediglich darum, dass eine kleine Gruppe von Personen mit Gewalt
ein Dogma
[Impfen] aufrechterhalten will, das sich seit seiner Einführung vor mehr als 200 Jahren als gravierendster Fehler der Medizin herausgestellt hat.

Die medizinischen Obrigkeiten Österreichs lassen keinen Grund aus, Dr. Loibner zu bedrängen, in seiner Arbeit zu behindern und zu diffamieren.
Sie sind wie in einem Wahn verfangen und widmen sich als Feindbild nicht Bakterien, Viren und Co, sondern einem kleinen steirischen Landarzt.

Was ist geschehen?
Wie kann eine mächtige Organisation wie die Ärztekammer in solch einen Aufruhr geraten wegen eines einsamen Rufers in der Wüste?
Wenn seine Argumente falsch sind, haben sie doch nichts zu befürchten. Die Stimme wird sich wieder legen, weil die Menschen,
vor allem die Mütter, schnell merken werden, dass seine Aussagen unwahr sind. Warum also diese Aufregung?
Ganz einfach: Weil die Zuhörer in seinen Vorträgen plötzlich merken, dass sie genau das, was Dr. Loibner erzählt,
schon selber nach einer Impfung bei ihren Kindern erlebt haben.

Mütter sind einzig an der Gesundheit und dem Wohlergehen ihrer Kinder interessiert und nicht an langatmigen, komplizierten theoretischen Erklärungen der Mediziner.
Wenn ihnen von den Impfkommissionen und impfenden Ärzten die positive Wirkung des Impfens erklärt wird, sie dann aber gleichzeitig das genaue Gegenteil bei ihren Kindern
feststellen müssen, nutzen die Worte eines preisbestückten Professors auch nicht mehr. Ein mutiger steirischer Landarzt ist hier gefragt. Zudem mussten die Impfbetreiber
in Österreich mit Schrecken zu Kenntnis nehmen, dass sich anscheinend die Impfkritik eines ihrer Mitglieder auf die ganze Zunft "ansteckend" auswirkt.

Seit Dr. Loibner mutig das Wort ergreift und sich auch durch (fast schon an das Illegale gemahnende) Maßnahmen nicht einschüchtern lässt,
ist die Zahl der impfkritischen Ärzte in Österreich massivst gestiegen. Im ganzen deutschsprachigen Raum gibt es nirgends derart viele Ärzte,
die es wagen, sich offen und laut gegen die herrschende Doktrin zu stellen wie in der Alpenrepublik ...


Dr. Loibner steht als Kritiker seiner eigenen Kollegen bzw. von deren "Lehrmeinungen" in einer langen Tradition von mutigen Ärzten.
Schon allein in der Impfgeschichte haben sich seit deren Beginn immer wieder Ärzte gegen diese Maßnahme gewehrt. Erwähnen möchte ich auch
Dr. Ignaz Philipp Semmelweis [1818-1865], den Retter der Mütter. Obwohl er eindeutig nachweisen konnte, dass de Sterberate auf den Gebärabteilungen
der Spitäler durch die einfache Maßnahme des Händewaschens der Ärzte massivst gesenkt werden konnte, hat man ihn diffamiert
und zum Schluss noch als geistig krank in eine Anstalt eingesperrt.
Siehe: Infos: Statistik Glossar >>> Semmelweis unten

In der Medizin wie sonst nirgendwo gilt die Tatsache, dass eine falsche Lehrmeinung erst dann verschwindet, wenn nicht nur der Professor,
der sie aufgestellt hat, sondern auch alle Schüler verstorben sind ...
In der Zwischenzeit hat unsere Medizin einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Wir hören jeden Tag ihre Selbstbeweihräucherung. Aber ist sie wirklich um so vieles besser geworden?

Bei all der Technik und Diagnostik heute dürfte es fast keine Kranken mehr geben. Stattdessen nehmen die Krankheiten munter zu, anstatt abzunehmen.
Ständig hören wir von neuen Erkenntnissen und Behandlungsmethoden bei Krebserkrankungen. Doch nach wie vor steigen Erkrankungs- sowie Todesraten
genau bei Krebs ständig. Wir sind nicht gesünder und älter geworden als unsere Vorfahren, sondern wir sterben heute 20 Jahre länger als sie. Auch dies ist
(leider) ein Fortschritt der modernen Medizin ...
Gesundheit ist unser höchstes Gut, wir sollten wieder lernen,
umsichtig und mit gesundem Menschenverstand damit umzugehen."

"Du kannst Tränen vergießen, Weil ich gegangen bin,
Oder du kannst lächeln, Weil ich gelebt habe.

Du kannst die Augen schließen
Und beten, dass ich wiederkehre,
Oder du kannst die Augen öffnen,
Und alles sehen,
Was ich hinterlassen habe"



Anita Petek-Dimmer
(1957-2010)
Sozialpädagogin CH


Nachruf
>>>

Impfen? Nein Danke! - Kritische Impfaufklärung für Eltern.
Denkanstöße und Entscheidungshilfe
pdf >>>


Worauf wir uns nicht verlassen sollten
"Die Tatsache, dass den Ergebnissen des Lobors [den Bakteriologischen-, Virologischen- u.a Labor-Befunden] fast ohne jede Kritik
Glauben geschenkt wird, könnte gewaltige Konsequenzen haben. Es ist aus diesem Grunde möglich, Krankheiten auch willkürlich
zu diagnostizieren. Einzig die Laborergebnisse zur Grundlage einer sicheren Diagnose zu machen, ist auf jeden Fall problematisch.
Mit dieser Möglichkeit könnten auch Epidemien ausgerufen werden, wenn bestimmte Interessensgruppen eine Epidemie für nützlich finden.

Dabei wird nicht bedacht, dass es positive Virusbefunde [u.a] gibt, obwohl der betroffene Mensch unter keinen Symptomen leidet. Vor allem
ist es mit aufgrund des Virusbefundes [u.a] nicht möglich, den Ernst der Erkrankung zu beurteilen. Auch über die Prognose der Krankheit
sagt der [Labor-]Befund wenig aus. Schließlich dürfen wir nicht vergessen, dass die Virusdiagnostik [u.a] noch immer weiter entwickelt wird.
Viele als absolut sicher geltende Verfahren sind wenige Jahre später bereits überholt.

Dennoch gilt im Augenblick die folgende Praxis: Mit dem Virustest [u.a] bekommen wir schließich die letzte Gewissheit für eine absolut
sichere Diagnose. Darauf können sich nun die behandelnden Ärzte ganz verlassen, eine blamable Fehldiagnose bleibt ihnen erspart.
Diese aktuelle Entwicklung, die Diagnose von Labors stellen zu lassen, bezieht sich auch auf bakterielle Prozesse. Die leider zu früh
verstorbene Impfforscherin Mag. Anita Petek meinte, als die Gesundheitsexperten der WHO sich anlässlich eines Ausbruches von
Keuchhusten [Pertussis] in Afghanistan sich nicht einigen konnten, ob es Diphtherie [Krupp] oder Keuchhusten wäre, dazu:
"Es wäre gescheiter, die Experten der WHO würden einige Großmütter zu den Kranken schicken.
Diese sagen ihnen dann, ob es sich um Keuchhusten oder um Diphtherie handelt.""

Aus: Dr.med. Johann Loibner: "Mythos Ansteckung – Was von der Ansteckung bleibt“
6. Kapitel: Wer stellt die Seuche fest? Worauf wir uns nicht verlassen sollten S.56
Michaels Verlag 1. Auflage 2014. Mit freundlicher Genehmigung des MVV,
mit e-mail vom 28.5.2015
. [Meine Ergänzungen]


"Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind.
Darum machen wir uns auf die Suche, bis wir erfahren:
Ich bin ja schon gefunden. Wir sind nicht die Suchenden.
Wir sind die Gesuchten"


Willigis Jäger OSB / Ko-un Rōshi
(b. 1925)
Deutscher Benediktinermönch und Zen-Meister:
Aus: „In jedem Jetzt ist Ewigkeit – Worte für alle Tage“
Herausgegeben von Christoph Quarch
KÖSEL 2003

"Es dauerte nicht lange, bis die Impfwächter zu meinen Vorträgen
entweder persönlich erschienen oder "Spitzel" der Impfindustrie entsandten.
Um die Gesundheit der Bevölkerung vor den unausdenkbaren Gefahren zu schützen,
wollten die Impfbetreiber die Disziplinarkommission der Ärztekammer dazu benutzen,
meine Aufklärungsarbeit zu stoppen.
Als Wink mit dem Zaunpfahl sollte ein Artikel des Disziplinaranwalts der Ärztekammer dienen,
der in der Ärztezeitung, einem offiziellen Organ der Ärztekammer, erschien.


Der angesehene Jurist kam in dieser Abhandlung zum bemerkenswerten Schluss,
dass mein Menschenrecht auf Publikationsfreiheit nicht gelte. Er begründete dies damit,
dass durch das Verbreiten einer Meinung gegen die im Augenblick herrschende Lehre
die Gesundheit der Menschen gefährdet werde.


Das Recht auf Meinungsfreiheit ende dort, wo ein höheres Gut,
nämlich die Gesundheit der Bevölkerung, gefährdet werde.


In diesem Punkt stimme ich dem Disziplinaranwalt bei.

Allerdings beruht die Meinung, dass Impfen vor Krankheit schütze, auf einem Irrtum.

Es wurde nie bewiesen, dass Impfen vor Krankheit schützt.
Wohl aber ist es wissenschaftlich erwiesen und anerkannt, dass Impfen
zu gesundheitlichen Schäden und auch zum Tod führen kann.


Möglicherweise hätte dieser Artikel (des angesehenen Juristen) eine Warnung sein sollen,
Vorträge gegen das Impfen zu halten."


Aus: Johann Loibner: „IMPFEN - Das Geschäft mit der Unwissenheit“
Kapitel: "Impfung und Staatsgewalt"- "Die Impfwächter"
Seite 88, Eigenverlag 1. Auflage 2009




"Die irreführende Ansteckungslehre beruht auf bestimmten Denkfehlern.
Sie verwechselt Ansteckung mit Vergiftung, deutet gehäuftes Auftreten
von Krankheiten als Ansteckung und folgert, wo Viren und Bakterien
sind, da wird angesteckt ...


Wenn wir Krankheiten als ansteckend bezeichnen,
erhöht sich die Angst davor ...

Da muss es offenbar Menschen geben, die daran interessiert sind,
seltene Krankheiten mit meistens harmlosem Verlauf zu gefährlichen
Seuchen zu erklären, die unsere Kinder wie nie zuvor bedrohen
und in unkontrollierbarem Ausmaß über uns
hereinbrechen können.


Die angebliche Gefahr durch Ansteckung [Kontagion]
ist die wirksamste Waffe der Impfpropaganda ...

Es wird sich herausstellen, dass fast alles, was als ansteckend gilt,
in Wahrheit nichts mit Ansteckung zu tun hat ... Dass Krankheiten
ansteckend sind, ist und bleibt eine Hypothese ...


Die monomane, einseitige sicht der Krankheitsentstehung
durch Krankheitskeime kommt bei oberflächlichen Denkern
nach wie vor gut an. Die Propaganda sorgt dafür,
dass diese Vorstellung aufrechterhalen bleibt ...

Die Krankheit ist immer eine Reaktion des Individuums
auf eine Schädigung. Die Krankheit als eigenes Wesen
[Entität] ist Fiktion ...


Die Erkenntnisse der modernen Mikrobiologie und Umweltmedizin
lassen immer mehr Zweifel daran aufkommen, dass über die
Vernichtung von Bakterien [und Viren] Krankheiten heilbar sind ...

Man spricht inzwischen bereits von der "postantibiotischen Ära"...
die Sicht, Bakterien [Viren] seien von außen eingedrungene Feinde,
falsch und überholt ist ...


Die ernsthafte Erforschung der eigentlichen Aufgabe der Bakterien
und Viren ["sehr kleinen Bakterien"] steht erst am Anfang ..."

Dr.med. Johann Loibner: "Mythos Ansteckung – Was von der Ansteckung bleibt“
Vorwort Seite 8; 4 Ansteckung, nichts geht ohne sie. warum nur wenige Krankheiten
ansteckend sind. Wir haben den Beweis in der Hand - oder? Seite 30, 29, 39
6 Wer stellt die Seuche fest? Bekämpfen wir die Freunde?
Michaels Verlag 1. Auflage 2014. Mit freundlicher Genehmigung
des MVV mit e-mail vom 28.5.2015


Anne Katharina Zschocke: „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit:
Neueste Erkenntnisse aus der Mikrobiom-Forschung“ Knaur MensSana 2014

MIKROBIOM - Mikroorganismen/Bakterien die Grundlage
unseres Lebens und unserer Gesundheit
>>>





Dr. med. Johann Loibner
(b.1944)
Arzt für Allgemeinmedizin in Ligist/Stmk/AUT
Gerichtlich beeideter Sachverständige
Homöopath & Philanthrop

"Die Geschichte eines Berufsverbote" -
"Darf ein Arzt die unwissende Bevölkerung aufklären"
>>>


Impfkritische Ärzte werden mundtot gemacht!
www.youtube.com/watch?v=Swzo4B12L9o&feature=youtu.be

Dr. med. Johann Loibner (b.1944) im Gespräch mit Michael Leitner (deutscher Journalist, Buchautor, Filmemacher)
Das Wort Inquisition schreibt sich für Johann Lobner
"IMPFQUISITION". Weil die Patienten, die ihn wegen
Problemen nach Impfungen aufsuchten, immer zahlreicher wurden, begann er, sich kritisch zu "Impferei" zu äußern.
Vor vier Jahren (2009) wurde ihm deshalb die Zulassung [Approbation] als Arzt entzogen.


Ein einmaliger Vorgang:
Nicht einmal zu Kaisers Zeiten oder in der NS-Zeit sah man sich genötigt,
impfkritische Ärzte mundtot zu machen ...

www.wir-impfen-nicht.eu/

Höchstrichter kippen Berufsverbot - impfkritischer Arzt rehabilitiert

www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130823_OTS0169/hoechstrichter-kippen-berufsverbot

Der Österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat das Berufsverbot gegen den weststeirischen Arzt und Impfgegner
Dr. Johann Loibner [13.08.2013] aufgehoben.
Er war vor vier Jahren (2009) wegen seiner kritischen Vorträge und Publikationen
aus der Ärzteliste gestrichen worden. Im Bescheid der Österreichischen Ärztekammer wurde ihm vorgeworfen,
dass er die „nicht gebildete Patientenschaft“ beeinflusse. Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung
hatte diesen Bescheid „im Interesse der Volksgesundheit“ bestätigt.


Der Arzt hatte beim Höchstgericht gegen diesen Bescheid Beschwerde eingelegt. Der VwGH bemängelte,
„dass die Behörde nicht einmal ansatzweise auf das Vorbringen des Arztes eingegangen war,
dass noch nie ein Mensch aufgrund seiner Tätigkeit zu Schaden gekommen wäre.“


Auch führte das Höchstgericht aus, “dass es nach den Feststellungen der belangten Behörde
auch nicht ersichtlich ist, dass der Beschwerdeführer allfällige andere Berufspflichten, zu deren Einhaltung er sich
anlässlich der Promotion zum Doctor medicinae universae verpflichtet hat oder zu deren Einhaltung
er nach dem Ärztegesetz verpflichtet ist, verletzt hat“.


Der nun rehabilitierte Arzt bezeichnet diese Entscheidung
als einen Sieg der Vernunft und der Menschenrechte.


Der Standard: "Höchstgericht rehabilitiert impfkritischen Arzt"
>>>
http://derstandard.at/1376534810961/Hoechstgericht-rehabilitiert-impfkritischen-Arzt
Walter Müller, 27. August 2013

Kommentar von Hans U. P. Tolzin
www.impfkritik.de/pressespiegel/2013082301.html

Nun ist es - zumindest für Österreich - offiziell: Die Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz eines Arztes darf nicht allein
aufgrund seiner Einstellung gegenüber dem Impfen angezweifelt werden. Vermutlich waren sich die Richter bewusst,
dass
eine anders lautende Entscheidung die Büchse der Pandora geöffnet hätte:
Konsequenterweise dürfte ein Arzt nur noch entsprechend der derzeit geltenden Mehrheitsmeinung behandeln und beraten
und - wenn überhaupt - nur noch an zweiter Stelle nach seinem ärztlichen Gewissen. Ein Fortschritt in der Medizin und
Gesundheitspflege wäre fortan nur noch sehr eingeschränkt möglich, da eine geltende Mehrheitsmeinung ja im Grunde
Absolutheitscharakter hätte und nicht mehr hinterfragt werden dürfte.


Meiner Ansicht nach kann die Bedeutung dieser Entscheidung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland werden impfkritische Mediziner von ihren Kollegen, Behörden
und Lobbyisten direkt oder subtil unter Druck gesetzt. Solchen Ärzten dürfte das Urteil deutlich den Rücken stärken.
Mein ausdrücklicher Dank geht an Hans Loibner, der praktisch im Alleingang und unter großen persönlichen Opfern
durch seine konsequente Haltung diese Grundsatzentscheidung zum Wohle aller erzwungen hat: Zum Wohle seiner Kollegen,
deren Gewissensfreiheit gestärkt wurde, zum Wohle der Patienten, die wieder etwas mehr darauf bauen können, dass der Arzt
ihres Vertrauens nach bestem Wissen und Gewissen agiert, und zum Wohle der Volksgesundheit, die durch die Massenimpfungen
in einem noch zu erforschenden Ausmaße beeinträchtigt wird.
Danke, Hans Loibner, für Deine aufrechte Haltung und Dein Durchhaltevermögen.
Du bist mir - und sicherlich vielen Mitstreitern - ein wahres Vorbild!



Was bleibt von der Ansteckung? - Abschied vom Mysterium Ansteckung


Die 7 Argumente gegen den Irrtum Ansteckung ["Befleckung"],
auf deren totale Widerlegung ich noch immer warte.


1. Krankheit ist kein eigenes Wesen [keine eigene Entität],
ist keine Kreatur, ist ein Lehrbuchgebilde


2. Krankheit ist die individuelle Reaktion auf eine Schädigung.
Daher ist keine Krankheit auf ein anderes Individuum übertragbar


3. Krankheit ist die Folge einer Schädigung durch

A. KÄLTE, HITZE
i. Klima
ii. Wetter
iii. Jahreszeit
B. GIFTE
i. Verdorbene Nahrungsmittel
ii. Verdorbenes Trinkwasser
iii. Schmutz aller Art
C. MANGEL AN
i. Nahrung
ii. Kleidung
iii. Sauberkeit
D. VERLETZUNG
i. Körperlich
ii. Seelisch


4.
Das, was wir Krankheit nennen, ist bereits der Heilprozess des Organismus

5. Wirksame Vorbeugung [Prävention, Prophylaxe] besteht in
a. ausreichender Ernährung
b. Sauberkeit [Hygiene]
c. gesunder Lebensweise
d. Wohlstand und Bildung

6. Impfungen können nicht die Krankheitsursachen beseitigen.
Bakterien und Viren werden vom Organismus selbst gebildet.
Sie sind unersetzlich für die Wiederherstellung geschädigter Zellen.

7. Mit dem Begriff Ansteckung versuchten sich die Menschen in vorwissenschaftlicher Zeit,
die Entstehung von Krankheiten zu erklären. Mit dem von Angst und Unwissen besetzten
Begriff Ansteckung versuchen heute die Impfbetreiber, Impfungen zu erzwingen.

Aus: Dr. med. Johann Loibner: "Mythos Ansteckung – Was von der Ansteckung bleibt“
9 Was bleibt von der Ansteckung? Abschied vom Mysterium Ansteckung
Seite 78f. Michaels Verlag 1. Auflage 2014. Mit freundlicher Genehmigung
des MVV mit e-mail vom 28.5.2015





„Seit dem Jahr 1853 [1] hat das [britische] Parlament damit begonnen
Gesetze zu verabschieden, um ungeprüfte Impfstoffe im gesamten
britischen Weltreich zwingend vorzuschreiben.
Andere europäische
Länder folgten bald darauf.


Nachdem die wirtschaftlichen Auswirkungen der [verpflichtenden]
obligatorischen Impfungen ersichtlich wurden,
wagten es dennoch
nur wenige Widerspruch einzulegen.


Damals wie heute waren die Medien durch die Impfstoff-Fabrikanten
und die Regierung kontrolliert, welche schon bereitstanden
um eine Menge Geld durch den Verkauf
dieser Pseudo-Impfstoffe zu verdienen.”


Dr. Tim O’Shea
B.A. Psychology Ohio State University, B.A English University Of Akron
Doctor of Chiropractic Life - Chiropractic College West
San Jose, California, www.thedoctorwithin.com/
Book: “The Sanctity of Human Blood : Vaccination is Not Immunization” 13th Edition 2009 (1999)
ISBN 1-929487088

[1] GB: Vaccination was made compulsory by an Act of Parliament
in the year 1853 – sog. Impffplicht

Siehe auch:

http://ehgartner.blogspot.com/

INFOS -> Links 3.) Impfungen, Impfkritik >>>

Beipackzettel zu zugelassenen Impfstoffen

ZITATE Sir Thomas McKeown / Die Bedeutung der Medizin >>>
Jörg Dietrich Hoppe / Ärzte sollten sich nicht >>>
Ferdinand Hoff / Fieber >>>
Mark Twain / Für jemanden >>>

"Tatsache ist, dass es immer schon
gegensätzliche Meinungen
zum Thema Impfen
gegeben hat!

Einige Historische Publikationen, nach Erscheinungsjahr sortiert:
Dr.med. Hugo Wegener: "Impf-Friedhof" Frankfurt a. M. 1912
Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierung vom 'Segen der Impfung' wissen
Erster Band mit mehr als 36.000 Impfschäden und 139 Abbildungen
360 Seiten, Kommentar von Hans U. P. Tolzin

Dr.med. Hugo Wegener: "Segen der Impfung. Wenig von Vielem"
Frankfurt a. M. 1911, 64 Seiten
Dr.med. Hugo Wegener: "Unerhört! Verteidigung und Angriff eines Staatsbürgers. Gegen Kirchner!
Frankfurt a. M. 1911, 140 Seiten

Sanitätsrat Dr. Eugen Bilfinger (1846-1923), Vorsitzender des Vereins impfgegnerischer Ärzte:
"Eine ernste Volksgefahr. Aus meinem dreißigjährigen Kampfe gegen die höchst bedenkliche Impfzwangs-Einrichtung
Berlin 1909, 88 Seiten
Reinhold Gerling (1863-1930): "Auszug aus dem stenographischen Bericht der Verhandlung
gegen den Redakteur des "Impfgegner" Berlin 1897, 55 Seiten
Reinhold Gerling: "Blattern und Schutzpockenimpfung" Öffentliche Anklage: Impfgegner c a. Reichsgesundheitsamt.
Kritische Beleuchtung und Widerlegung der Irrtümer der im kaiserlichen Gesundheitsamt bearbeiteten Denkschrift
zur Beurteilung des Nutzens des Impfgesetzes" Berlin 1896, 68 Seiten
"Denkschrift Blattern und Schutzpockenimpfung" Kaiserliches Gesundheitsamt. Berlin 1896
"Commentar zu dem Reichs-Impfgesetze vom 8. April 1874" H. Martini, Rechtsanwalt in Leipzig. Leipzig 1894
Oberstlieutenant a. D. Peter Spohr (1828-1921): "Die Folgen der Impfung in Volk und Armee"
Ein Gutachten aufgrund 48jähriger Erfahrungen. Leipzig 1891, 33 Seiten - schreibt:
"Es ist jedem älteren Offizier bekannt, dass alljährlich nach der Impfung der Rekruten sich die Krankheit bei denselben in auffälligem Maße vermehren
und dass sich darunter viele Krankheitssymptome befinden, welche auf einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung hindeuten.
Vornehmlich sind es Ausschlagsformen, verschiedener Art Drüsenschwellungen und Entzündungen, Hals- und Lungenaffektionen."


Impfzwangsgegnerverein zu Dresden: "Der Impfspiegel" 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage. Dresden 1890
"Keine Wissenschaft ist so voller Trugschlüsse, Irrtümer, Träume und Lügen als gerade die Medizin"
Prof. Dr. med. Hermann Eberhard Richter (1808-1876) Dresden


Originale dieses Dokumentes sind u.a. in folgenden Bibliotheken zu finden: Stadtbibliothek Moenchen-Gladbach,
Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (Signatur: M-3-681), Institut für Geschichte der Medizin (medb766.i34)
Impfzwangsgegnerverein zu Dresden: "Der Impfspiegel - Nachtrag" ERKLÄRUNG: Die unterzeichneten Aerzte erklären durch
ihre eigenhändige Unterschrift. Dresden, Nov. 1890. Ein Original dieses Dokumentes befindet sich
u. a. in der Stadtbibliothek Mönchen-Gladbach.

Prof. Dr. Adolf Vogt (1823-1907): "Eine Reise mit der Impflanzette in ferne Länder" Vortrag, gehalten am 11.October 1881
auf dem internationalen Congresse der Impfgegner zu Cöln

"Gegen den Impfzwang" Zitate von John Most (1846-1906), Mitglied des Deutschen Reichstags von 1874 bis 1878
"Weshalb ich meine Kinder nicht habe impfen lassen" Dr.Heinrich Oidtmann (1833-1890) als Impfgegner vor dem Polizeigericht -
Eine Verteidigungsschrift. Düsseldorf 1877

Prof. Dr. med. Heinrich Friedrich Germann (1820-1878): Historisch-kritische Studien über den jetzigen Stand der Impffrage, Band I.
Historisch-kritische Studien über den jetzigen Stand der Impffrage, Band II. Historisch-kritische Studien über den jetzigen Stand
der Impffrage, Band III Leipzig, 1875

Prof. Dr. Adolf Kußmaul (1822-1902): "Zwanzig Briefe über Menschenpocken- und Kuhpockenimpfung" Freiburg, 1870 usw.

Aus: www.impfkritik.de/zeitdokumente




"Die Alternative zum wissenschaftlichen Experiment
ist das Expertenkomitee.


Aber genauso wenig, wie wir über das Verhältnis
zwischen Risikofaktoren und Krankheit
sicher sein können,
können wir leider auch über das Verhältnis
zwischen der Meinung des Komitees und der Wahrheit
sicher sein:


Die Meinung des Komitees hängt davon ab,
wer ausgewählt ist, dazuzugehören. [...]


Was für Wissen gehalten wird,
ist oft nichts weiter
als gut organisierte Ignoranz."


Prof. Dr. John Richard Anthony Mitchell
(1928-1990)
Department of Medicine, University Hospital Nottingham

Aus: Anthony Colpo (b.1968, US-Wissenschaftsjournalist): „Der große Cholesterin-Schwindel.
Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!“
(The Great Cholesterol Con) KOPP 2009






Primum nil nocere

"Zuallererst nicht schädigen"

"Es ist unbestritten, dass durch ärztliche Handlungen, verordnete Medikamente
und Impfungen auch immer wieder Menschen Schaden nehmen.


Beim Impfen fällt ein "üblich informierter" Arzt die Entscheidung für eine Impfung
aus der Abwägung des Risikos einer Erkrankung und einer Impfung.


Das ist an sich schon schwierig, da der Arzt natürlich nicht weiß,
ob sein Impfling jemals daran erkrankt, wovor er ihn schützen will.


Und, falls die Krankheit eintritt, bedeutet das noch nicht, dass Komplikationen auftreten.

Andererseits ist dem Arzt auch unbekannt, ob gerade dieser Impfling
eine (erkennbare/schwere) Impffolge erleiden wird.


Er trifft daher seine Entscheidung auf der Annahme,
dass Impfungen weit weniger gefährlich sind,
als die entsprechenden Krankheiten
;
das ist seine Anwendung von "Primum nil nocere".


Dies wird ihm aus der medizinischen Literatur
und von den Impfungen empfehlenden Institutionen vermittelt.
Und das müssen dort die Menschen ja zumindest glauben,
weil sie sonst keine Empfehlung aussprechen könnten.


..., dass es weder für die Ermittlung von Häufigkeit und
Schwere der Krankheiten vor Impfbeginn,

noch für
Impffolgen während der Erprobung und nach der Zulassung

geeignete Erfassungssysteme gibt.


Das ist eine wesentliche Grundlage:
eine Schädigung durch meine Handlung und Empfehlung als möglich annehmen zu können,
sich selbst und den Stand der Wissenschaft bzw. die Expertenmeinungen immer wieder infrage zu stellen.
Und dann, unvoreingenommen und ohne Rücksicht auf andere Interessen und auch auf mögliche Folgen
für mich selbst, zu versuchen, der Wahrheit näher zu kommen.

Das schuldet jeder Arzt und Wissenschaftler den Menschen, die sich ihm anvertrauen ...

Und das kann auch bedeuten, den Klageweg zu beschreiten,
weil dieser in einem demokratischen Staat möglich ist:
zu klären, ob z.B. eine Impfempfehlung ohne Nutzennachweis
eine Aufforderung zu einer strafbaren Handlung ist.


Eine Impfung etwa eines Kindes ist eine Körperverletzung, die nur durch die Einverständniserklärung der Eltern
von der Strafverfolgung befreit wird. Diese Zustimmung der Eltern ist nur gültig, wenn sie aufgrund vollständiger,
den Tatsachen entsprechender Aufklärung erfolgt ist, dies verstanden und in ihrer Tragweite erfasst wurde.
Sonst bleibt der Straftatbestand "Körperverletzung" bestehen.


Ebenso muss es jedem Arzt und Wissenschaftler daran gelegen sein,
dass mögliche Impffolgen nach Schwere, Häufigkeit und ursächlichem Zusammenhang
sorgfältig untersucht werden.

Die Kenntnis dazu ist ja unabdingbare Voraussetzung
für verantwortliches ärztliches Handeln und Abwägen.


Und vielleicht sind dann, wenn wir dies endlich umsetzen, viele dankbar dafür, weil es nicht darum geht,
Ärzte zu "vernichten", sondern den Weg zu öffnen, um auch sie von einer nicht tragbaren Last zu befreien. [...]

Dann sind wir vielleicht wahrhaft bereit und in der Lage, die Verantwortung nicht nur für unsere eigenen Kinder,
sondern für die uns anvertraute Schöpfung zu übernehmen."...

Nachdem unleugbar war, dass auch Geimpfte erkranken, dachte man sich eine neue Hypothese aus:
Einer Mutter, die mit ihrem trotz Impfung angestecktem, kranken Kind zum Arzt kommt, wird erklärt,
dass, wenn es nicht geimpft worden wäre, die Krankheit schwerer verlaufen würde

Feststeht nun folgendes

Niemand weiß vor einer Impfung, ob der Impfling die Krankheit überhaupt bekommen wird.
Keiner kann nach einer Impfung sagen, ob diese geschützt hat, wenn ein Geimpfter nicht erkrankt;
weil wir unmöglich wissen können, ob dieser erkrankt wäre, wenn er nicht geimpft worden wäre.
Und es ist bloße Spekulation, dass bei einem geimpften Erkrankten die Krankheit
schwerer verlaufen würde, wenn er sie ohne Impfung durchmachen müsste.
Wir wissen weder, ob er überhaupt erkranken würde, noch wie schwer.


Siehe auch Zitate: Karl Popper / Über die Zukunft >>>

Es steht der bloße Wunsch des Arztes dahinter, dass die Impfung, obwohl sie
beim geimpften Kranken 100%ig versagt hat, trotzdem gut und sinnsvoll sein soll.


Der Wunsch selbst ist Folge der Angst, Anerkennung und Kompetenz zu verlieren,
und der Unfähigkeit, einen Irrtum einzugestehen ...

Stellen wir uns vor, dass eine Frau zur Verhütung einer Schwangerschaft die Pille einnimmt.
Nun wird sie trotzdem schwanger. Und ihr Arzt erklärt ihr dann, dass sie ohne Pille ärger schwanger
geworden wäre, vielleicht jetzt Zwillinge bekäme.

Aus diesen Zusammenhängen können wir auch erkennen, wie nahe liegend es für einen Arzt ist,
bei einem (von ihm) vollständig geimpften Menschen keine objektive Diagnose zu stellen.

Die Neigung, die Krankheit, gegen die geimpft wurde,
bei einem Erkrankten zu diagnostizieren, ist gering
.

Während es bei einem Ungeimpften leicht fällt,
weil der Arzt ja erwartet, dass dieser erkrankt ...




"Als uralte Version des modernen Axioms "Die Energie folgt der Aufmerksamkeit"
beschreibt eine knappe Parabel aus dem verloren gegangenen Q-Evangelium:
"Wer versucht, sein Leben zu schützen, wird es verlieren."

Diese wenigen, täuschend knappen Worte erklären, warum wir in unserem Leben
mitunter genau die Erfahrungen anziehen, die wir am wenigsten haben wollen.
In diesem Beispiel legt das Modell den Schluss nahe, dass wir in Wirklichkeit
Aufmerksamkeit auf diese Erfahrung lenken, die wir zu vermeiden suchen.

Im Nichtwollen erschaffen wir die Bedingungen, die der Erfahrung Raum geben.

Statt unsere Aufmerksamkeit auf das zu richten, was wir nicht wollen,
tun wir besser daran, herauszufinden, für was wir uns
in unserem Leben entscheiden, um aus dieser
Perspektive heraus zu leben.


Aus: Gregg Braden: „Der Jesaja Effekt. Das verborgene Wissen von Prophezeiungen und Gebeten
alter Kulturen neu entschlüsselt“ (The Isiah Effekt: Decoding the Lost Science of Prayer
and Prophecy“ 2000) S.190. KOHA 2009

... Immer wieder wird versucht, das Thema "Impfen" nach "pro und contra" zu betrachten.
Es ist als Ansinnen durchaus nachvollziehbar, Vor- und Nachteile dar- und gegenüberzustellen.


Für die Bewertung dürfen jedoch nur Beweise, Tatsachen herangezogen werden.

Wie die bisherigen Ausführungen zeigten, lässt sich das "pro" nicht darstellen,
weil
der Nutzen der Impfungen fehlt: der Rückgang der Krankheiten,
gegen die geimpft wurde und wird, erfolgte unabhängig vom Impfen.

Von daher erübrigt sich die sonst gern in den Vordergrund gestellte Abwägung,
ob Krankheits- oder Impfkomplikationen schlimmer sind.

Siehe auch Zitat: Sir Thomas McKeown: Die Bedeutung der Medizin >>>

Aber dieser Versuch zwischen zwei "Wegen" abzuwägen,
ist aus sich selbst heraus nicht sinnvoll.

Warum?

Weil er auf bloßen Annahmen basiert, für deren Richtigkeit die Beweisführung fehlt,
ja gar nicht zu erbringen ist.


Durch eine Impfung versuchen wir einen gesunden Menschen vor etwas zu bewahren,
von dem wir nicht wissen, ob er daran jemals erkrankt.
Und falls er krank würde, so gibt es niemanden, der wissen kann,
ob es zu Komplikationen kommt.

Wir können ... nicht einmal sagen,
ob ein Geimpfter nicht genau daran erkrankt,
wovor er eigentlich geschützt sein soll.


Andererseits kann kein Mensch vorhersagen,
ob und in welcher Weise ein Geimpfter
(erkennbar) durch die Impfung geschädigt wird.
Wir wissen nicht, ob es ein gutes Zeichen ist,
wenn z.B. ein Kind keine (sichtbare) Reaktion
auf das Impfen zeigt
.

Ist sein inneres Reaktionsvermögen so gut,
oder ist das Gegenteil davon der Fall,
dass es nämlich nicht mehr fähig ist,
zu reagieren?


Wenn der Nutzen fehlt, dann gibt es kein "pro Impfung",
das muss Eltern und Ärzten klar sein.
Dann trägt der Impfling ausschließlich das Risiko,
dann ist Impfen nicht nur sinnlos,
sondern zu unterlassen"...


"Unsere ganze Konditionierung der Mächtigen hat zum Ziel,
uns stromlinienförmig zu machen, damit wir steuerbar sind.


Deshalb werden schon in frühester Kindheit
die Grundlagen geschaffen:


- Unterdrückung der Kreativität
- Eigeninitiative ist unerwünscht
- Die Mehrheit hat immer Recht
(so viele Menschen können sich nicht irren)
- Akzeptanz von widersprüchlichen
"Wahrheiten"."


Andreas Popp
(dtsch. Buchautor, Dozent für Makroökonomie)
„Das Matrix-Syndrom. Die systematische Manipulation der Menschen durch die Macht“
Books on Demand GmbH Norderstedt 2006


"Wie beweisen wir die Schutzwirkung?
Ziel einer Impfung ist es, den Geimpften vor der entsprechenden Krankheit zu bewahren.

Wie lässt sich diese Hypothese beweisen?

Wenn ein Mensch geimpft wurde, und er nicht daran erkrankt,
wogegen er geimpft wurde, was wissen wir dann?

Doch nur, dass er nicht krank geworden ist.
Vielleicht war er gar keinem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt.


Aber wer kann uns sagen ob dieser Mensch sich angesteckt hätte,
wenn er ungeimpft geblieben wäre?


Und zwar unabhängig davon, ob er einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt war oder nicht.
Kein Mensch kann diese Fragen beantworten. Für den einzelnen Impfling, lässt sich das nicht klären.

Nun könnten wir eine Studie mit einer sehr großen Teilnehmerzahl durchführen,
wovon die Hälfte ungeimpft bliebe; und unter denen die Infektionsgefahr
vergleichbar hoch sein müsste, wie in der geimpften Gruppe.


Warum machen wir das nicht?


Weil ein solcher Versuch das Versagen der Tuberkuloseimpfung
- WHO Tbc Feldversuch [1], Indien 1968 -1971 - aufzeigte, und für

jede andere Impfung eben auch die Gefahr besteht,
dass sich dasselbe ergibt.


Und so bleiben wir lieber bei unserem Glauben an den Impfschutz, ignorieren die Tatsachen,
und rechtfertigen unseren Glauben damit, dass sich solche Studien
aus ethischen Gründen verbieten.


Glauben hat mit Wissenschaft und Beweisen nichts zu tun,
zumindest auf unseren wissenschaftlichen Anspruch sollten wir dann offiziell verzichten.
Und unsere Impfempfehlungen dann eben philosophisch begründen ..."


Aus: Jürgen Fridrich: „Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet – Tatsachen statt Expertenmeinungen“
Kapitel 7.5 Keuchhusten, Seite 66/6; Kapitel 8 Impfschutz, wo bist du geblieben? Seite 106.
Kapitel 11 Über die (Un)Logik und Verwirrung: Impfen, pro und contra?
Wie beweisen wir die Schutzwirkung? Seite 116 u. 117. PIROLVERLAG 2006
[1] WHO Tuberculosis Prevention Trial (1): "Trial of BCG vaccines in south India for tuberculosis prevention: first report" Bull World Health Organ. 1979;57(5):819-827.
(1) The Tuberculosis Prevention Trial, Madras-31, is a project carried out under the auspices of the Indian Council of Medical Research, in collaboration with the World
Health Organization, and (until June 1976) the Center for Disease Control [CDC], US Public Health Service, USA ... a comprehensive report prepared by Dr G. V. J. Baily,
Project Director, Dr Raj Narain, formerly Project Director, Dr S. Mayurnath, Assistant Project Director, Mr R. S. Vallishayee, Senior Statistician, and Dr J. Guld,
Consultant, World Health Organization, that will be published by the Indian Council of Medical Research. www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2395884/
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2395884/pdf/bullwho00435-0144.pdf




"Es ist sinnlos,
jemand etwas beweisen
zu wollen,
der nicht anerkennt,
dass Beweise anerkannt
werden sollen."


Prof. Dr. Karl Steinbuch
(1917 - 2005)
Deutscher Kybernetiker, Nachrichtentechniker, Informationstheoretiker.
Hat den Begriff „Informatik“ geprägt – er geht auf seine erste Publikation
„Informatik: Automatische Informationsverarbeitung“ im Jahre 1957 zurück.
Weitere Publikationen wie zum Beispiel „Taschenbuch der Nachrichten-
verarbeitung“ und „Automat und Mensch“ folgten und erhielten
in Fachkreisen große Anerkennung.


Kurt Langbein (b.1953 Wien) österreichischer Wissenschaftsjournalist, TV-Dokumentarfilmer, Sachbuchautor und Soziologie Absolvent,
schreibt in seinem Buch „Verschlusssache Medizin: Wie sie uns krank macht, wer davon profitiert und wie Sie das System überleben
ECOWIN 2009, ISBN 3-902404-73-6, im Kapitel "Medizin für Aktionäre" über die "Grippeimpfung" (Seite 172-174) folgendes:


"Innig verwoben ist das Geflecht von Herstellern und Experten auch bei den Impfstoffen. Ganz Europa bestaunt uns wegen der massiven Zecken-Impfrate.
Und auch die Grippe-Impfungen wurden durch massive Kampagnen in den vergangenen 20 Jahren weitgehend durchgesetzt. Jeden Herbst wird von Neuem
die Angstmaschinerie angeworfen. "Experten warnen vor Grusel-Grippe", titelte etwa die Zeitung "Österreich" rechtzeitig zum Beginn der Impfsaison.


Und wahrhaft professionelle Impf-Propagandisten wie der Wiener Sozialmediziner Michael Kunze werden mit der "einzigen Möglichkeit" zitiert,
halbwegs gesund über den Winter zu kommen: "Impfen, impfen, impfen!" Kunzes Argumente: Rund 400.000 Menschen jährlich erkranken in Österreich
an der Influenza [Grippe], bis zu 4.000 würden an den Folgen sterben
. Mehr als 90 Prozent davon seien ältere Menschen, die oft ein Grundleiden hätten,
so der Sozialmediziner. Deshalb und weil die Impfstoffe im Winter 2008/2009 erstmals seit rund 20 Jahren drei neue Virenstämme enthielten,
appellierte die Initiative "Schau auf dich!" - bestehend aus Seniorenrat, Grünem Kreuz, Institut für Sozialmedizin, Apotheker-
und Ärztekammer - vor allem an ältere Menschen, sich impfen zu lassen.


Eine Impfung könnte bei älteren Menschen Sterberisiko und Spitalseinweisungen etwa um die Hälfte senken, sagt auch Ingomar Mutz
[b.1941], Präsident des Österreichischen Grünen Kreuzes. Den Eltern wird dringend ans Herz gelegt,
auch Kleinkinder ab dem Alter von sechs Monaten gegen Grippe zu impfen.

siehe: http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Praevention/Impfen/

Doch auch hier ist die Kluft zwischen der Propaganda und den wissenschaftlichen Erkenntnissen beträchtlich.
Bei Babys und Kleinkindern funktioniert die Impfung laut Analyse der angesehenen Cochrane-Gruppe "nicht besser als ein Placebo".
Am anderen Ende der Alterspyramide sieht die Lage ähnlich trist aus. Der britische Epidemiologe Tom Jefferson,
Hauptautor einer Serie von Übersichtsartikeln im angesehenen Fachjournal "The Lancet", empfiehlt deshalb den älteren Menschen
,
"sich besser regelmäßig die Hände zu waschen und auf einen vernünftigen Lebensstil zu achten, als zum Impfarzt zu gehen".


Jeffersons Ansicht wurde 2008 gleich von zwei großen Studien bestätigt. Ein Forscherteam der Universität Edmonton in Alberta (Kanada)
wertete die Krankenakten von mehr als 700 Patienten im Alter von über 65 Jahren aus, die wegen Lungenentzündung ins Spital eingeliefert worden
waren. Die Hälfte davon war gegen Grippe geimpft. Jeder neunte Patient starb. Und obwohl die Personen außerhalb einer Grippewelle erkrankten,
diese also keinen Einfluss haben konnte, lag die Sterblichkeit bei den Geimpften nur halb so hoch wie bei den Nichtgeimpften.

Tatsächlich zeigt eine Analyse der Sterblichkeit in den USA während der vergangenen beiden Jahrzehnte nicht das geringste Indiz dafür,
dass die Influenzaimpfung einen Einfluss auf das Sterberisiko hat. Obwohl sich die älteren Menschen heute viel öfter impfen lassen
und die Impfrate von 15% im Jahr 1980 auf 65% im Jahr 2001 gestiegen ist, ergab sich kein Rückgang bei den Grippesterbefällen.
Im Gegenteil, die Zahl nahm sogar leicht zu.


Dass es sich dabei um kein rein amerikanisches Phänomen handelt, zeigten Forscher der Universität Bari. Auch dort hatten
die Impfkampagnen Früchte getragen - die Impfrate bei den älteren Menschen in Italien war von 5% in den 1970er Jahren
auf 65% im Jahr 2001 gestiegen. Ebenfalls ohne Effekt. "Unsere Ergebnisse stellen die derzeitigen Konzepte infrage,
wie ältere Menschen am besten vor dem Grippetod geschützt werden können"
, schreiben die Autoren und betonen
"die dringende Notwendigkeit besser kontrollierter wissenschaftlicher Studien sowie alternativer Impfstrategien".

Amerikanische Virologen vermuten, dass ein Vitamin-D-Mangel infolge zu wenig Zeit im Sonnenlicht
bei den älteren Menschen das Immunsystem mehr schwächt als die Impfung es stärkt.


Siehe: Orthomolekularmedizin >>> Vitamin D

Woher kommen also die von Sozialmediziner Kunze und Kollegen und von den Impfstoffherstellern
behaupteten rund 4.000 Personen, die jährlich in Österreich an Grippe versterben
und durch die Impfung gerettet werden könnten?


Das Gesundheitsministerium ist inzwischen laut "profil" von den überhöhten Zahlen der Impflobby vorsichtig auf Distanz gegangen
und spricht von zirka 120 Grippetodesopfern in Österreich pro Jahr - Ausnahme ist wieder einmal Hubert Hrabcik.
Der oberste Gesundheitsbeamte mit einem Faible für Impfungen aller Art meinte auch
im Jänner 2009 anlässlich der Grippewelle wieder, man müsse
"mit rund 3.000 Todesfällen rechen".


Auch die Meinung, die Grippeimpfung würde den tatsächlich als Todesursache gefürchteten Lungenentzündungen vorbeugen,
ist inzwischen in Frage gestellt. Eine Studie in Seattle im US-Bundesstaat Washington brachte für die Impfbefürworter
enttäuschende Resultate: "Die Influenza-Impfung bedeutete kein geringeres Risiko für eine außerhalb von Spitälern
erworbene Pneumonie während der Influenza-Saison"
, resümieren die Autoren.


Eine Klärung, ob und wie viele Menschen durch eine Grippeimpfung zu retten wären, kann nur eine groß angelegte, über mehrere Grippesaisonen laufende,
unabhängig finanzierte Studie bringen. Peter Sawicki, der Chef des Deutschen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
erklärt: "Dann könnte man den Leuten endlich korrekt Auskunft geben, wie viel Krankenstandstage sie sich sparen, wenn sie sich impfen lassen -
oder ob die Impfung gar nichts bringt. Derzeit tappen wir ja völlig im Dunkeln. Eine derartige Studie ist derzeit allerdings weit und breit nicht in Sicht.""


"Mit Ausnahme der alten Tuberkuloseimpfung
forcieren die meisten Impfungen, die wir derzeit anwenden,
eine Th2-Reaktion des Immunsystems ...


Impfungen verschieben das immunologische Gleichgewicht
also in die allergische Richtung.


Aluminium, der meistverwendete Hilfsstoff in Impfungen,
ist ebenfalls ein Th2-Förderer,
genau wie die Keuchhustenkomponente
in den Mehrfachimpfungen für Babys ...


Wir hoffen,
dass bald funktionierende Impfstoffe
zur Verfügung stehen,
die eine TH1-Antwort stimulieren.


Damit wollen wir den Gesamteffekt der Massenimpfungen
wesentlich verbessern"


Prof. Graham A. W. Rook
B.A., M.B., B.Chir., M.D., Centre for Infectious Diseases and International Health
Royal Free and University College Medical School, 46 Cleveland Street, London W1T 4JF, United Kingdom

Aus: Bert Ehgartner: „Lob der Krankheit. Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein“ Seite 118, LÜBBE 2008



„Der Weg zu einer sicheren Impfentscheidung“

Hans U. P. Tolzin (b.1958)
ist freier Journalist und Herausgeber der alle zwei Monate erscheinenden Zeitschrift "impf-report".
Als Vater von zwei Kindern suchte er 1999 Klarheit in der Impffrage. Im Zuge seiner Auseinandersetzung mit dem Thema entstanden die Webseiten
www.impfkritik.de und www.impf-report.de, der kostenlose "impf-report"-Newsletter, die Zeitschrift "impf-report" und das jährlich stattfindende
"Stuttgarter Impfsymposium". Er ist Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins "Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht & Gesundheit e.V." www.agbug.de


Sich ein unabhängiges und fundiertes Bild über den Sinn von Impfungen zu machen, ist nicht leicht.
Denn allein schon das Hinterfragen löst bei vielen Gesprächspartnern heftige Emotionen aus.

Das ist eigentlich merkwürdig, denn angeblich beruht die Praxis des Impfens auf natur-
wissenschaftlichen Beweisen und sollte somit sachlich diskutiert werden können.

Der freie Journalist Hans U. P. Tolzin (www.impfkritik.de) beschäftigt sich seit zehn Jahren intensiv
mit der Impffrage und hat einen Leitfaden für eine sichere Impfentscheidung entwickelt,
den er in diesem Artikel vorstellt.


Wer seine Kinder nicht impft oder nicht so impft, wie öffentlich empfohlen,
wird oft als unverantwortlich oder als Trittbrettfahrer beschimpft.


Da ist es nicht einfach, sich eine eigene und unabhängige Meinung zu bilden
Sucht man im Internet nach hilfreichen Informationen für die eigene Impfentscheidung,
stolpert man in der Regel über die Behauptung, Impfen sei ein Menschenrecht und
wer seine Kinder nicht impfe, begehe dadurch quasi eine Menschenrechtsverletzung.

Diese Haltung wird vertreten unter anderem durch keine Geringeren als Prof. Reinhard Kurth,
ehemaliger Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI, www.rki.de), der deutschen Seuchenbehörde, und
Prof. Heinz-Joseph Schmitt, ehemaliger Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO),
die im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums öffentliche Impfempfehlungen
mit Richtliniencharakter ausspricht.

Damit ist eigentlich alles klar: Wer will schon das Menschenrecht seiner Kinder verletzen?

Einen fragwürdigen Beigeschmack bekommen diese Aussagen jedoch durch den Umstand, dass sowohl Kurth
als auch Schmitt inzwischen hochdotierte Lobbyisten-Posten bei Impfstoffherstellern einnehmen:


Belohnung für "umsatzfördernde Politik", als man noch im öffentlichen Amt war?
Und welchen Einfluss hat das Vorbild solch attraktiver "Altersruhesitze" auf die Entscheidungen
ihrer Nachfolger in den Behörden?

Juristisch gesehen ist eine Impfung allerdings eindeutig eine Körperverletzung:
Die schützende Haut wird durchstochen und es werden vorsätzlich Krankheitserreger,
Nervengifte und allergene Substanzen in einen gesunden Organismus eingebracht.
Impft ein Arzt ohne Einwilligung oder impft er, ohne über die Risiken aufzuklären,
begeht er eine Körperverletzung und kann angezeigt werden.

Die Beweislast klären
Da beide Ansichten sich gegenseitig ausschließen, müssen Eltern, die vor der Impfentscheidung stehen,
als Allererstes klären, wer denn nun die Beweislast hat und in der Verantwortung steht,
offene Fragen zu beantworten:

Ist der Ausgangspunkt "Impfen ist Menschenrecht", dann wird nur dann nicht geimpft, wenn die Impfkritiker beweisen können,
dass Impfen mehr schadet als nutzt. Ist der Ausgangspunkt jedoch "Impfen ist eine Körperverletzung", die der mündigen
Einwilligung der Eltern bedarf, dann sind es Hersteller, Gesundheitsbehörden und Impfärzte,
die in der Beweispflicht stehen, dass Impfen mehr nutzt als schadet.

Wer die Frage der Beweislast nicht von Anfang an klärt, hat es angesichts der sich widersprechenden Informationen
und Meinungen vielfach schwerer, die Phase der Verwirrung zu überwinden
und zu einer klaren Entscheidung zu kommen.

Dabei muss man sich auch bewusst sein, dass bereits hier Mut gefragt ist:
Gegen den Strom – und gegen Widerstand – schwimmt bereits,
wer kritische Fragen zum Impfen stellt.


Unsere Gesellschaft ist also lange nicht so "aufgeklärt" und rational,
wie sie manchmal gerne von sich behauptet.


Voraussetzungen für meine "mündige Einwilligung"
Der nächste Schritt im Entscheidungsprozess beruht auf der Annahme, dass Sie sich dafür entschieden haben,
dass die impfbefürwortende Seite in der Beweispflicht steht. In diesem Fall müssen wir uns als Nächstes fragen,
was denn die Voraussetzungen einer "mündigen Einwilligung" in die Körperverletzung
namens Impfung sein könnten.

Natürlich sind wir als Eltern keine Impfexperten und können nicht die gesamte Fachliteratur sichten und beurteilen.
Doch das ist auch gar nicht nötig. Wir kaufen uns ja auch ein Auto, ohne Kfz-Mechaniker zu sein, oder ein Haus,
ohne vorher ein Bauingenieur-Diplom abgeschlossen zu haben.

In solchen Fällen verlassen wir uns als Laien auf unseren gesunden Menschenverstand,
formulieren möglichst präzise unsere Anforderungen und machen dann eine Plausibilitätsprüfung,
ob diese Anforderungen auch erfüllt werden. Das ist beim Impfen auch nicht anders.

Meiner Ansicht nach ruht die mündige Einwilligung zum Impfen
vor allem auf drei Säulen:

1. ein überzeugender Wirksamkeitsnachweis

2. ein kalkulierbares Impfrisiko

3. ein ausreichendes Schreckensszenario

Im Folgenden werde ich die einzelnen Säulen erklären.

Was heißt "Wirksamkeit?"
Wenn wir uns mit der ersten Säule beschäftigen, müssen wir uns zunächst fragen,
was wir als Eltern überhaupt unter "Wirksamkeit" verstehen.

Bei meinen Vorträgen und Seminaren kommt immer wieder folgender gemeinsamer Nenner heraus:
Wirksamkeit ist der wissenschaftliche Nachweis eines gesundheitlichen Vorteils gegenüber dem Nichtimpfen.

Anders ausgedrückt:
Der Nachweis, dass Geimpfte insgesamt und unter dem Strich gesünder sind als Ungeimpfte.


Wie nun ist dieser Nachweis zu erbringen?
Da es weder eine "Garantie auf Ansteckung" noch eine "Garantie auf Wirksamkeit der Impfung" gibt
(der offiziell angegebene Wirkungsgrad liegt bei allen Impfungen unter 100%), ist die "Wirksamkeit" nicht absolut zu sehen,
sondern als Wahrscheinlichkeit bezogen auf ein Kollektiv, eine Gruppe.
Demnach muss eine möglichst große Gruppe von Geimpften mit einer möglichst großen Gruppe von Ungeimpften verglichen
und möglichst lange beobachtet werden. Auszuwerten wäre der tatsächliche Gesundheitszustand,
sowohl in Hinblick auf die beimpfte Krankheit als auch insgesamt. Nur so können wir einschätzen,
ob wir nicht trotz der Verringerung bestimmter Symptome vielleicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben –
ein Risiko, dem wir unsere Kinder eigentlich nicht aussetzen wollen.

Um den Placebo-Effekt auszuschalten, müssen die Ungeimpften einen wirkungslosen Scheinimpfstoff erhalten.
Um bewusste oder unbewusste Beeinflussungen auszuschalten, sollten diese Studien doppelverblindet durchgeführt werden,
das heißt, weder die Versuchsperson noch das Studienpersonal darf wissen, ob im Einzelfall der Impfstoff oder ein Placebo verabreicht wurde.
Die Studien müssen nicht zuletzt herstellerunabhängig durchgeführt werden und sämtliche (anonymisierten) Daten zur Studie
müssen öffentlich zugänglich und überprüfbar sein.


Keine sinnvoll durchgeführten Studien
Doch mir ist keine Zulassungsstudie bekannt, die auch nur eine einzige dieser Voraussetzungen erfüllt.
Vor allem gibt es heute keine vergleichenden Studien Impfstoff gegen Placebo.

Ausnahme: Tbc-Feldstudie der WHO in Indien, 1968 – 1971
Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten:
Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle
als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen.
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html#ixzz3ERI5bDDt

Warum das so ist, erklärt uns auch die zuständige Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI, www.pei.de/
folgendermaßen:
"Es ist ethisch nicht vertretbar, jemanden im Rahmen einer Studie bewusst nicht zu impfen."

Diese Aussage muss man erst mal in Ruhe auf sich wirken lassen.
Tatsächlich gibt es mindestens zwei gravierende Gründe, warum das Ethik-Argument
als reine Ausrede zu werten ist:


1. kann ich erst nach einer vergleichenden Zulassungsstudie wissen,
ob eine Impfung einen gesundheitlichen Vorteil bietet, aber nicht
vor Abschluss einer entsprechenden Studie,


2. kann das Ethikargument nicht, zumindest aber nicht im gleichen Maße,
bei Tierimpfstoffen gelten.


Doch auch hier sind vergleichende Placebo kontrollierte Doppelblindstudien nicht üblich.

Welche Gewichtung das "Ethik-Argument" für Sie hat, müssen Sie selbst bestimmen.
Gegebenenfalls können Sie hier schon entscheiden, dass es für Sie eben nicht schlüssig ist
und Sie deshalb keine mündige Einwilligung in die Körperverletzung geben können.


"Wirksamkeit" aus Expertensicht
Als nächste Frage drängt sich natürlich geradezu auf, welcher Wirkungsnachweis denn in der Praxis
an Stelle eines solchen Nachweises des gesundheitlichen Vorteils erbracht wird.
Dieser Wirkungsnachweis besteht in Form eines Labormesswertes, des so genannten Antikörpertiters.
Dies ist die Anzahl der Antikörper, die – angeregt durch die Impfung – vom Organismus gebildet werden
und die angeblich ganz genau auf Krankheitserreger abgestimmt sind.
Je höher der Titer, desto größer die Immunität, so heißt es.
Fragt man jedoch die zuständigen Behörden, das RKI und das PEI,
nach wissenschaftlichen Beweisen für die Aussagekraft des Titers, dann stellt sich heraus,

dass ein fehlender Titer nicht automatisch auch fehlende Immunität bedeutet,
weil das Immunsystem eben nicht nur aus den Antikörpern besteht.
Gleichzeitig können die Behörden keine einzige wissenschaftliche Studie benennen,
die beweist, dass ein hoher Titer tatsächlich mit Nichterkrankung einhergeht.


Über dieses Ergebnis meiner Recherchen war ich mit am meisten überrascht und erschrocken.
Denn bisher war ich eigentlich davon ausgegangen, dass die Bundesgesundheitsbehörden zumindest ansatzweise
wissen, was sie tun. Hier wäre eine Gelegenheit für Sie, mit Ihrer persönlichen Plausibilitätsprüfung anzusetzen
und selbst einmal bei den Behörden nach wissenschaftlichen Beweisen zu fragen.


Rückgang der Seuchen ein Beweis?
Unabhängig von der Frage nach Wirksamkeitsstudien werden wir immer wieder mit dem Argument konfrontiert,
der allgemeine Rückgang der großen Seuchen sei doch quasi schon ein Beweis für die Wirksamkeit von Impfungen.

Doch ganz so einfach ist das nicht. Schaut man sich die Erkrankungskurven der letzten Jahrzehnte genauer an
und setzt sie mit dem Einsetzen der Massenimpfungen in Beziehung, so fällt auf, dass die Erkrankungs- und insbesondere
die Sterberaten in der Regel bereits lange vor Einsetzen der Impfungen stark zurückgegangen sind.


Siehe ZITATE: Sir Thomas McKeown/Die Bedeutung der Medizin >>>

Tatsächlich hat der "Armutsfaktor", der sich unter anderem in Hygienezustand, Ernährungs- und Wohnsituation ausdrückt,
nachweislich einen entscheidenden Einfluss auf Häufigkeit und Schwere von Krankheitsverläufen.


Auch hier kann man im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung einhaken und beim statistischen Bundesamt
entsprechendes Zahlenmaterial anfordern.


Ist das Impfrisiko kalkulierbar ?
Mit dieser Frage springen wir nun von der ersten auf die zweite Säule einer mündigen Einwilligung.
Die Antwort kann uns am besten die Zulassungsbehörde PEI (Paul-Ehrlich-Institut) selbst geben,
und zwar im Bundesgesundheitsblatt 12/2004, Seite 1161:


"Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist
und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit
bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden."


Damit ist unsere Frage – trotz zahlreicher anderslautender Veröffentlichungen – eigentlich schon beantwortet.

Zum Hintergrund:
Die Zulassungsstudien sind aufgrund ihrer beschränkten Größe und Laufzeit gar nicht in der Lage, zuverlässige Aussagen
über Nebenwirkungswahrscheinlichkeiten hervorzubringen. Dazu kommt, dass unser Meldesystem für Impfkomplikationen
und Impfschäden nicht funktioniert: Über die Melderate gibt es die unterschiedlichsten Vermutungen – meine eigene Schätzung ist
vergleichsweise pessimistisch, denn meiner Ansicht nach liegt sie bei maximal 1 Promille. Das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) weiß um
dieses Manko, tut aber so gut wie nichts, um die Meldefreudigkeit der Ärzte zu erhöhen. Daraus folgt meiner Ansicht nach,
dass die Verantwortlichen der Behörde gar nicht an zuverlässigen Daten zur Impfstoffsicherheit interessiert sind.


Ist das Schreckensszenario ausreichend?
Je größer das Erkrankungsrisiko und das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs, desto größer auch die Notwendigkeit,
sich mit der Impffrage zu beschäftigen. Macht uns eine bestimmte Infektionskrankheit jedoch keine Angst, zum Beispiel
die Windpocken [Schafblattern, Varicellen], dann erübrigt sich die Auseinandersetzung mit dem Impfthema von vornherein.


Sieht man sich nun die Risikobewertungen des RKI (Robert-Koch-Institut) zu verschiedenen beimpfbaren Infektionskrankheiten
genauer an, so fällt auf, dass die Risiken regelmäßig aufgebauscht werden.


Zum Beispiel werden die jährlichen Grippetodesfälle um das Tausendfache nach oben geschätzt,
indem man die erhöhte Sterblichkeit im Winter einfach dem Grippevirus in die Schuhe schiebt.
Verlässt man die Domäne der Schulmedizin und geht naturheilkundlich-ganzheitlich an die Sache heran,
verlieren viele Infektionskrankheiten ihren Schrecken sogar völlig.


Es gibt noch zahlreiche weitere Aspekte und Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der weit verbreiteten Impfpraxis,
doch soll es hiermit fürs Erste genug sein. Wie auch immer Ihre persönliche Impfentscheidung aussehen mag:


Lassen Sie sich nicht durch massiv und emotional vorgebrachte Argumente für das Impfen unter Druck setzen.
Niemand kann Ihnen die Entscheidung abnehmen,
und in der Regel hat keiner von denen,
die Sie zum Impfen nötigen wollen, sich wirklich mit Pro und Kontra auseinandergesetzt,
sondern folgt gläubig den Ritualen der Mehrheit, um nur nirgendwo anzuecken.“


www.sein.de/archiv/2010/januar/der-weg-zu-einer-sicheren-impfentscheidung.html



„Ich wäre froh, wenn die Wissenschaft eindeutig nachweisen könnte, dass es
Impfungen für Säuglinge und Kinder gibt, die effektiv und vor allem sicher sind.

Aber solange die Hersteller behaupten, dass die Impfungen 100%-ig sicher sind,
sich aber gleichzeitig Haftungsausschlüsse geben lassen (damit sie niemand
verklagen kann), Zulassungsstudien frisieren und an unabhängigen
Langzeitstudien uninteressiert sind – solange kann mich niemand
vom schönen "Impf-Legoland" überzeugen.“


René Gräber
Deutscher Heilpraktiker
http://naturheilt.com/blog/impfungen-fuer-babys-und-kinder-kritisch-hinterfragt/



Seien sie glücklich - das ist gesund!
Dr. Sheldon Cohen und sein Team [1] von der Psychologischen Fakultät der Carnegie Mellon Unviversität (CMU),
in Pittsburgh/Pennsilvania USA, verabreichten vielen Hundert gesunden freiwilligen Probanden Nasentropfen,
die Rhinoviren enthielten und beobachteten dann unter Quarantäne, ob sie eine Erkältung entwickelten.
Die Forscher kamen zu der Erkenntnis, dass bei den Probanden mit einer positiven emotionalen Herangehensweise
ein dreifach geringeres Erkältungsrisiko bestand als bei den Probanden mit negativen emotionalen Neigungen [1].
Konfrontiert mit einer chronischen Krankheit werden manche verständlicherweise entmutigt.
Andere behalten dagegen ihre optimistische Haltung, versuchen, die Krankheit unter Kontrolle zu bringen
und Ihr eigenes Selbstwertgefühl wiederherzustellen oder gar zu stärken.


Unter Patienten, die erfolgreich mit einer Ballonangioplastie [2], einem Verfahren zur Weitung verengter Arterien
(z.B.: PTCA - Perkutane transluminale coronare Angioplastie), behandelt wurden,
bestand bei denjenigen, die von Optimismus geprägt waren, ein deutlich geringeres Risiko,
dass die arterielle Erkrankung fortschritt oder weitere chirurgische Maßnahmen erforderte,
als bei denen mit einer negativeren Haltung [2].


Aus: Anthony Colpo (b.1968): „Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin,
Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!“ Kapitel 29: "Keine Sorge. Dem Stress die Spitze nehmen" Seite 408. KOPP 2009
[1] Sheldon Cohen, PhD, William J. Doyle, PhD, Ronald B. Turner, MD, Cuneyt M. Alper, MD and David P. Skoner, MD:
"Emotional Style and Susceptibility to the Common Cold" Psychosomatic Medicine 65:652-657 (2003)

[2] Vicky S. Helgeson, & Fritz, H. L.: "Cognitive adaptation as a predictor of new coronary events following
percutaneous transluminal coronary angioplasty" Psychosomatic Medicine, 61, 488-495. (1999)


*****


Lucy soll geimpft werden.
Sie will nicht und sträubt sich mit Händen und Füßen.


„Weißt Du eigentlich, wogegen Du geimpft werden sollst?“

„Ja“, sagt Lucy

"Gegen meinen Willen!"



"Impfen bestätigt oft genug nur eine kranke Sichtweise
- hervorgerufen durch ANGST und UNMÜNDIGKEIT -
auf die Dinge"
Klaus Bielau
(b.1955)
„Wendezeit der Medizin – Zur Kunst der Selbstheilung“
"Radikal - Na und? Miniaturen" Seite 38
Verlag Zeitenwende 2010




"Seit ihrer Einführung geben Impfungen zu Kontroversen Anlass. Die einen erachten Krankheiten primär als gefährlich oder zumindest lästig.
Sie sehen in Impfungen ein probates Mittel, um sie zu vermeiden und möglichst auszurotten. Andere betonen demgegenüber auch den Nutzen
gewisser Krankheiten und die möglichen Gefahren von Impfungen. Diese Kontroversen werden immer wieder angefacht, da Patienten über etwaige
Nebenwirkungen in aller Regel nicht vollständig aufgeklärt werden. Impfungen werden heute als die modernste und effektivste medizinische Methode dargestellt,
Krankheiten zu verhindern. So heißt es in Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes immer: Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten präventiven
Maßnahmen der Medizin. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich; bleibende unerwünschte gravierende Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.
Dass Impfungen auch enorme Risiken bergen, verschweigt man hier gerne bzw. behauptet, schwere Impfreaktionen treten nur selten auf.
Die Gefahr schwerer Nebenwirkungen
durch Impfungen wird heute von offizieller Seite als sehr gering dargestellt, insbesondere deshalb, da viele Nebenwirkungen nicht als solche gesehen werden bzw. nicht gesehen
werden wollen.
So werden viele Patienten, die nach einer Impfung gesundheitliche Probleme aufwiesen, nicht ernst genommen, wenn sie den Arzt darauf hinweisen, dass die
Beschwerden, die sie hätten, im zeitlichen Zusammenhang mit der zuvor erhaltenen Impfung stehen würde. Die Antwort ist meist, dass die gesundheitlichen Probleme
nur nach der Impfung, aber nicht durch die Impfung verursacht wurden. Viele Patienten bekommen dann zu hören, dass sie vielleicht einen latenten Infekt gehabt hätten,
der dann zum Ausbruch kam, oder eine nicht sichtbare chronische Erkrankung wurde plötzlich aktiviert. Ein weiteres Problem ist natürlich der Umstand, dass man
einen Schaden durch eine Impfung, die man vorher als sehr notwendig und wichtig empfohlen hat, nicht sehr gerne zugeben möchte und man deshalb erstmal alle
anderen Ursachen in Betracht zieht. Zu guter Letzt wird dem Patienten dann unterstellt, er hätte psychische Probleme und würde sich die Symptome nur einbilden.
Dieses Dilemma führt dazu, dass nur ein Bruchteil der Impfschadensfälle (man geht von maximal 5% aus) überhaupt gemeldet wird und damit die offizielle Impfschadens-
statistik eigentlich nicht als solche anzusehen ist. Diese müsste mindestens mit dem Faktor 20 multipliziert werden, um annähernd an die wahren Fakten heranzukommen.
Wir haben es also mit einer riesigen Dunkelziffer zu tun, die von den Behörden gerne ignoriert wird. Denn je mehr man darauf hinweisen würde, desto mehr Menschen würde
von Impfungen Abstand nehmen. Offiziell nimmt man sich dieses Problem an und verweist darauf, dass Ärzte seit Jahren gesetzlich nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
verpflichtet sind, Impfreaktionen, die über das "normale" Maß hinausgehen zu melden. Eine Zuwiderhandlung kann mit Geldstrafen bis zu 25.000 E geahndet werden.
Die Umsetzung dieses Gesetzes wird aber leider nicht verfolgt und mir ist bis heute noch kein Fall bekannt geworden, in dem ein Arzt eine Geldstrafe zahlen musste,
weil er einen Impfschaden nicht gemeldet hat. Auf der anderen Seite werden neue Impfstoffe mit sehr fragwürdigen klinischen Tests zugelassen. Neue Impfstoffe werden
nicht mit reinen Placebo-Impfstoffen (eine neutrale Kochsalzlösung) verglichen, sondern man vergleicht aus "ethischen Gründen" den neuen Impfstoff mit einem bereits
bestehenden älteren Impfstoff oder mit einem völlig anderen Impfstoff. Damit geht man sicher, dass das Nebenwirkungsprofil in etwa gleich ist und es somit heißen kann,
der neue Impfstoff ist so gut wie andere Impfstoffe verträglich. Des Weiteren werden Nebenwirkungen bei klinischen Tests nur für einen begrenzten Zeitraum verfolgt.
Nebenwirkungen, die nach dieser Zeit auftreten, werden nicht mehr registriert. Damit werden Autoimmunerkrankungen [1], die sich oft erst nach Wochen oder Monaten
bei den Geimpften zeigen, nicht mehr als unerwünschte Arzneimittelwirkung erfasst und haben damit auch nichts mit der Impfung zu tun. Ärzte, die Impfungen verabreichen,
sind verpflichtet, den Patienten [Klienten] über alle möglichen Nebenwirkungen aufzuklären. Unterlässt der Arzt dies, macht er sich bei Auftreten einer stärkeren Impfreaktion
bzw. Impfschadens strafbar. Auch dies wird, wie Sie in vielen der Berichte nachlesen können, leider häufig unterlassen. Meist ist es nur ein "kleiner Pieks" und es kann zu "leichten
Schmerzen", zu einer "Rötung und Schwellung an der Impfstelle" oder "Fieber" kommen. Aber das war es dann meist schon. Damit Nebenwirkungen auf keinen Fall auftreten,
verschreibt man vielen Kleinkindern mittlerweile prophylaktisch fiebersenkende Mittel, die am besten gleich nach der Impfung eingenommen werden sollen oder sofort nach Auftreten
von Fieber. Krankheit darf nicht sein und erst recht nicht durch eine Impfung. Dass Impfschäden durch eine solche Praxis noch forciert werden, muss man nicht extra erwähnen."...

Aus: Andreas Bachmair : (b.1968, Schweizer Naturheilpraktiker, klassischer Homöopath): „Risiko und Nebenwirkung Impfschaden: Was Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker nicht erzählt“
"Einführung" Seite 1-3. 2012 ISBN: 978-3-033-03753-3 http://www.impfschaden.info/
[1] Yehuda Shoenfeld et al: "The mosaic of autoimmunity: hormonal and environmental factors involved in autoimmune diseases" Medical Association Journal 10, 2008, S.8-12.
Yehuda Shoenfeld, Nancy Agmon-Levin: "ASIA Syndrom - Autoimmune/Inflammatory Syndrome Induced by Adjuvants" - "durch Impfung/Adjuvantien/unspezifische Wirkverstärker
verursachte Autoimmunerkrankungen"! - J Autoimmun. 2011 Feb;36(1):4-8. doi: 10.1016/j.jaut.2010.07.003. Epub 2010 Aug 13


"
Leben ohne Impfung

Vorneweg: Ich würde meine beiden Kinder -
mittlerweiler 17 und 15 Jahre alt -
immer wieder NICHT impfen.


Meine Frau und ich haben uns während der ersten Schwangerschaft intensiv mit dem Thema beschäftigt;
haben Bücher gelesen, Vorträge besucht und viele Abende lang diskutiert, ob wir die Verantwortung für die
eine oder die andere Entscheidung tragen können (die übrigens immer noch andauert!).


Was mich über die Jahre hinweg immer wieder bestätigt hat, war u. A. ein Erlebnis bei der in Deutschland vorgesehenen "U2"
(die 2. ärztliche Untersuchung bis spätestens 10 Tage nach der Geburt). Der behandelnde Arzt wurde uns empfohlen, da er eine
gute Früherkennung bei Fehlentwicklungen im Knochengerüst offensichtlich gut erkennen und behandeln könne.
Was wir nicht wussten - er war aktiver Impf-Befürworter in irgendeiner Impfkommission.