Zillertal Informationen:
www.eberharter-dengg.at/

Ing. Klaus Hönigsberger: www.skiareatest.com/
www.sbt-magazin.com/


Europa Parlament

INTERNATIONAL CAMPAIGN TO ABOLISH NUCLEAR WEAPONS:
www.icanaustria.at   www.icanw.de   www.icanw.org


"Mit Fleiß und Ausdauer lässt sich
aus einer Eisenstange eine Nadel schleifen"
Chinesisches Sprichwort

Essen auf Rädern - Kantine Ramsau im Zillertal:
www.tirol.lebenshilfe.at/index.php?id=122&tx_ttnews[pS]=1330033130&tx_ttnews[tt_news]=1105&tx_ttnews[backPid]=120&cHash=89deb9b24d

Meldestelle gegen Kinderpornografie und Nationalsozialismus im Internet:
www.stopline.at/de/home/
www.gewaltinfo.at/
www.hilfeportal-missbrauch.de/
www.gewaltschutzzentrum-tirol.at/
www.diagnose-gewalt.eu/front-page

www.innocenceindanger.de/
www.save-me-online.de/

www.saferinternet.at/
www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/172/Seite.1720510.html
www.onlinesicherheit.gv.at/konsumentinnen/spam_phishing_viren/phishing_erkennen/73282.html

http://de.drugfreeworld.org/home.html
Die „Foundation for a Drug-Free World“ ist eine gemeinnützige Organisation, die das Ziel verfolgt, Jugendlichen und Erwachsenen Fakten über Drogen zur Verfügung zu stellen, damit sie aufgrund dieses Wissens selbst entscheiden können, ein drogenfreies Leben zu führen.

www.sag-nein-zu-drogen.at

www.kija.at/index.php/faqs/77-pflegschaftsgericht
Bezirksgericht Zell: www.jusline.at/index.php?cpid=4541004745edcb164479eef53ca2f1f2&action=search&gid=200
http://www.jusline.at/index.php?cpid=4541004745edcb164479eef53ca2f1f2&action=search&gid=200


Alarm schlagen bei Missständen: Weitergabe von Information über und Kritik an
illegalem oder unethischem Verhalten in einer Institution durch Insider, uneigennützig
und trotz persönlicher Risiken:
www.whistleblowing.at (Seite seit 2015 geschlossen!)

Whistleblower-Dienst des Justizministeriums: www.justiz.gv.at
www.bkms-system.net/bkwebanon/report/clientInfo?cin=1at21&language=ger

Österreichische Datenschutzbehörde: www.dsb.gv.at/

www.bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Praevention/Eltern_und_Kind/Mutter_Kind_Pass#drei

www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public

www.bmg.gv.at/home/Service/Publikationen_bestellen/

Europäische Union: http://europa.eu/index_de.htm

Land Tirol
www.tirol.gv.at/
www.werhilftwie-tirol.at/
www.wahlkartenantrag.at/
www.leitstelle-tirol.at/Home.7.0.html
www.tirol.gv.at/schwaz/
www.arbeiterkammer.at/
www.arbeiterkammer.at/online/einvernehmliche-aufloesung-49359.html
Oesterreichische Schulen

www.rechtleicht.at/

Apotheken Zillertal


Blick vom "Vorderen Sonnwendjoch"
und "Sagzahn", des Rofangebirges,

ins ZILLERTAL


Quelle: http://leidorf.blogspot.co.at/2008/02/zillertal.html

www.zillertal.at/
www.planungsverband-zillertal.at/
www.geomix.at/regionen/oesterreich/tirol/zillertal/orte/
www.tirol.gv.at/statistik-budget/statistik/regionsprofile/plv25/

https://portal.tirol.gv.at/TirolGvAt/viewGemeinden.do?cmd=fetchGemeindenByBezirk&pkey=709&cid=1

ZITATE: Mundartdichter Franz Gruber: Nemmen, wie's kimmt - S' Zillachtal >>>

25 Zillertal Gemeinden

Einwohner: 34.670 mit Gerlos (787 Ew.)
Volkszahl 31.10.2011

Strass www.strass.tirol.gv.at/
Bruck www.bruck-im-zillertal.at/
Schlitters www.schlitters.at/
Hart www.gemeinde-hart.com/
Fügen www.fuegen.at/
Fügenberg www.fuegenberg.tirol.gv.at/
Uderns www.gemeinde.uderns.at/
Ried www.ried-zillertal.tirol.gv.at/
Kaltenbach www.kaltenbach.tirol.gv.at/
Stumm www.stumm.tirol.gv.at/
Stummerberg www.stummerberg.tirol.gv.at/
Aschau www.aschauimzillertal.com/
Zell am Ziller www.zell-am-ziller.tirol.gv.at/
Zellberg www.zellberg.tirol.gv.at/
Hainzenberg www.hainzenberg.tirol.gv.at/
Rohrberg www.rohrberg.tirol.gv.at/
Gerlosberg www.tirol.gv.at/gemeinden/gemeinde/70913/
Gerlos www.gerlos.tirol.gv.at/
Ramsau www.ramsau.tirol.gv.at
Hippach www.gemeinde-hippach.at/
Schwendau www.schwendau.at/
Mayrhofen www.mayrhofen.tirol.gv.at/
Brandberg www.brandberg.tirol.gv.at/
Finkenberg www.finkenberg.tirol.gv.at/
Tux
www.gemeinde-tux.at/

Ärzte im Zillertal - Stand 2012 www.aektirol.at/patientenservice/arztsuche/

32 Ärzte für Allgemeinmedizin: 15x §2 Vertrag = VA, 17x Wahlärzte = WA

31 Fachärzte: 3x WA Gynäkologie 1x Augen 4xWA Innere Medizin 1xWA Kinder
1x Urologie 2xWA Anästhesie 1xWA Chirurgie 4xWA Unfall 1xWA HNO 2xWA
Dermatologie 1xWA Radiologie 10xZahnärzte: 6x §2 VA, 6x WA

1 Private Krankenanstalt mit [damals?!] eingeschränktem Leistungskatalog [7] pdf >>>

"Generell hat Österreich im internationalen Vergleich mit rd. 4,7 berufsausübenden Ärztinnen und Ärzten pro 1000 Einwohner (Stand: 2009) die höchste Ärztedichte Europas und einer der höchsten weltweit ..."
Aus: "Ärztinnen und Ärzte: Bedarf und Ausbildungsstellen 2010 bis 2030" Eine Studie der Gesundheit Österreich GmbH im Auftrag des Gesundheitsministeriums und Wissenschafts - und Forschungsministeriums in Kooperation mit der Österreichischen Ärztekammer. www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/3/5/1/CH1329/CMS1327510505216/pk_unterlageaerztebedarflast.pdf

Hat das Zillertal (k)eine territoriale Überarztung?


Überarztung - Eine potentielle Gefahr für Leib und Leben?

"Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten und reichlich Krankenhäuser
wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert,
nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente [Polypharmakotherapie]
und sterben - im statistischen Durchschnitt früher.


Ganz erschrocken hat das Wissenschaftliche Institut
der deutschen Ortskrankenkassen [AOK 1979] festgestellt:


Die Lebenserwartung der Bevölkerung sinkt ziemlich proportional
mit der Zahl der Einwohner pro Arzt, also mit zunehmender Arztdichte."


Aus: Hans Halter: "Begrabene Illusion - Erfolge und Scheinerfolge der Medizin"
Spiegel 1980, Nr.36, S.176-193. Zitat aus: S.190f
http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/14326422
Algorythmus zur Reduktion der Polypharmakotherapie im Senium pdf >>>
Aus:
Angewandte Allgemeinmedizin & Geriatrie >>>
[Meine Ergänzungen]




I-Ging - "Die Befreiung"
Hexagramm Nr. 40


Das Zillertal ist Teil des Bezirkes Schwaz - dieser ist ein politischer Bezirk des österreichischen Bundeslandes Tirol - und umfasst einen Teil des Unterinntals, das gesamte Zillertal mit seinen Seitentälern und das Achental. http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Schwaz

Wir Bürger der 39-Bezirk Schwaz Gemeinden
(79.511 Einw. - Stand 1. 1. 2012) finanzieren unser Allgemein öffentliches Bezirkskrankenhaus in der Bezirkshauptstadt Schwaz.
https://portal.tirol.gv.at/TirolGvAt/viewGemeinden.do?cmd=fetchGemeindenByBezirk&pkey=709&cid=1



Unser Allgemein öffentliches Bezirkskrankenhaus Schwaz
Mit freundlicher Genehmigung: Eco.Nova Verlags GmbH
Hunoldstraße 20, A-6020 Innsbruck
, e-mail: 13.2.14
www.econova.at
www.kh-schwaz.at
www.kh-schwaz.at
www.tilak.at
www.spitalskompass.at
www.rehakompass.at
http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Krankenanstalten

www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/krankenanstalten/tirolerkrankenanstalten

Krankenhäuser - Kathedralen unserer Zeit
>>>

"Österreich hat, darin sind sich alle einig, im Vergleich zum OECD[1]-Durchschnitt
ein relatives und absolutes Überangebot an Spitalsbetten und an in Spitälernn
erbrachten Leistungen. Das Drängen der Patientenströme in die Krankenanstalten
wird verständlicher, wenn man sich einen Slogan in Erinnerung ruft, den viele Politiker
bei jeder Gelegenheit wiederholen:
"Spitzenmedizin gibt es nur in den Spitälern."

Mit Botschaften wie diesen lenkt man naturgemäß die Patienten von den -
kostengünstigeren - Praxen niedergelassener Ärzte in die - weitaus teureren -
Spitalsambulanzen, auch wenn eine gleichwertige medizinische Behandlung
für 70-80% aller Beschwerden da wie dort möglich wäre ...


Seit 1999 sind die Kosten für das österreichische Spitalswesen um sagenhafte
56% gestiegen und betrugen im Jahr 2009 bereits 11 Milliarden Euro
. Das Institut
für Höhere Studien (IHS) www.ihs.ac.at errechnet gegenwärtig einen weiteren
Kostenanstieg für den stationären Krankenhausbereich von bis zu 16,2 Milliarden
Euro bis zum Jahr 2020. Ein guter Teil dieser Summen geht auf Kosten der
Verwaltung. Aus diesem Blickwinkel betrachtet erscheinen die ca. 10% vom
Bruttoinlandsprodukt (BIP), die in Österreich Jahr für Jahr für das Gesundheitswesen
[~31,4 Milliarden Euro] ausgegeben werden, in einem neuen Licht: Dieser Wert
drückt aus politischer Perspektive wohl eher das Bedürfnis der verantwortlichen
Politiker aus, vom Volk geliebt und damit wieder gewählt zu werden, als rationales
Zweck orientiertes Denken. Es ist also kein Zufall, dass sich Länder, Bund und
Gemeinden mit wechselndem Erfolg um die Oberhoheit über den "stationären
Bereich" streiten. Wer im Gesundheitsbereich tonangebend sein will, muss über
die Gestaltungsmöglichkeit im Bereich der Krankenanstalten verfügen können.
Es geht also weit mehr um Macht und Einflussnahme als um Vernunft.

Und während in den Spitalsbereich Milliardenbeträge investiert werden, wird der
Bereich der niedergelassenen Ärzte von denselben Politikern zu Tode gespart - mit
der Folge eines Landarztsterbens in weiten Teilen Österreichs...

Zum einen ist allen handelnden Personen klar, dass gespart werden muss.
In Hinblick auf die Überalterung unserer Gesellschaft, deren Gipfel noch nicht einmal
erreicht ist, muss man davon ausgehen, dass die Beibehaltung der derzeitigen
Standards in Medizin und Pflege den finanziellen Ruin der öffentlichen Haushalte
bedeuten wird. Zum anderen aber bauen die gleichen Politiker, die zum Sparen
aufrufen, immer noch bessere, kostspieligere und noch größere Spitäler als Kulisse
für die Bühne, auf der sie sich selbst zur Darstellung bringen. Und das Volk jubelt
vor Begeisterung: "Für die Gesundheit darf uns nichts zu teuer sein!"
"Auch nicht die Zukunft unserer Jugend?", muss man da fragen."

Aus: Dr. med. Günther Loewit (b.1958, Österr. Arzt): „Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“
Kapitel: Das Notwendige und das Mögliche. Kathedralen unserer Zeit. Seite 221-228.
HAYMON 2.Auflage 2013.www.guenther-loewit.at

[1] OECD: Organisation for Economic Co-operation and Development: Organisation
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die Finanzierungsstruktur des österreichischen Gesundheitssystems pdf >>>

Wachstum als Ideologie pdf >>>

Das Österreichische Gesundheitssystem: Zahlen - Daten - Fakten 2013
www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/2/5/3/CH1004/CMS1383737602264/
gesundheitssystem-zahlen-daten-2013.pdf

"Wenn Medizin industrialisiert wird, verändern sich das Denken,
die Abläufe und die Atmosphäre." pdf >>>
Prof. Dr. Giovanni Maio "Ökonomie in der Medizin - von nicht messbaren Werten"
ÖÄZ 9-10.05.2016 www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2016/oeaez-9-10052016/
oekonomie-in-der-medizin-univ-prof-giovanni-maio-werte.html
Giovanni Maio - "Die Vier Kernfesten der Heilberufe" >>>

Ohne Kommentar! "Es fehlt an Geld im Krankenhaus" pdf >>>
Bezirksblätter Schwaz: Ausgabe 21 25./27. Mai 2016


"Wir leben in einer Zeit, in der die politischen Akteure nicht den Mut haben,
die Verantwortung für Entscheidungen über das Weiterbestehen oder die
Schließung einzelner Krankenhäuser zu übernehmen. Für sie ist es das
Einfachste, die Frage nach der Notwendigkeit einzelner Krankenhäuser
dem Markt zu überlassen.

Auf diese Weise werden rein ökonomische Parameter ausschlaggebend,
was für die Politiker insofern entlastend ist, als dass die Schließung eines
Krankenhauses dann ja "selbst verschuldet" ist
. Diese Form der politischen
Zurückhaltung ist jedoch gefährlich.

Denn die Güte eines Hauses darf nicht allein von wirtschaftlichen Parametern
abgeleitet werden, sondern muss auch die medizinische Qualität der Behandlung
und der Sorge miteinbeziehen ("Unterminierung rein ärztlicher Entscheidungs-
kategorien durch betriebswirtschaftliches Denken"). Heutzutage stellt die Medizin
zwar rein formal alles Notwendige - alle Untersuchungen, Therapien und
Verfahren - zur Verfügung, aber in der konkreten Ausgestaltung des Not-
wendigen wird immer mehr dazu angehalten, eine subtile Unterversorgung
in Kauf zu nehmen, weil es letzten Endes die Bilanzen sind, die über
die Weiterexistenz des Hauses entscheiden.

Es wird zwar alles angeboten, was man anbieten kann, aber im Zuge dessen,
wie die Untersuchungen und Therapien erfolgen, entsteht bei vielen Patienten
der Eindruck, nicht wirklich gut versorgt worden zu sein - gut in dem Sinne, dass
sie mit ihren Nöten, Fragen und Sorgen tatsächlich Gehör gefunden hätten ...
Die Medizin hat es mit Menschen zu tun, die sich aufgrund ihrer Krankheit
in einer geschwächten Position befinden, und deswegen ist die Antwort
der Medizin selbstverständliche Hilfe, Unterstützung, die Linderung der Not
durch professionelles Können.
Wenn aber der Patient nun nach geschäftlichen Gesichtspunkten betrachtet
wird ("Wunscherfüllende Dienstleistungsmedizin"), folgt das einer komplett
anderen Logik (Patient als "Kunde", "Ware Patient"), sucht diese doch nicht
primär nach dem Ausgleich seiner Not, sondern benutzt sie, um damit Gewinn
zu erzielen. Was in letzter Konsequenz bedeutet: Sobald die ökonomische Logik
die Herrschaft über die Krankenhäuser übernimmt, wird der Patient komplett
funktionalisiert, ja in gewisser Weise gar verwertet.

Im Zeitalter der wirtschaftlichen Bedrohung aller Krankenhäuser schleicht sich
also nach und nach ein Denken ein, das die medizinische Logik (das "Wohl des
Patienten", "die Spezifität des Krankseins", "Sinn-", "Orientierungskrise, "Krise der
Bedürftigkeit") auf den Kopf stellt. Diese Umorientierung des Denkens vollzieht
sich allerdings fast unmerklich im Bewusstsein der Ärzte. Hinzu kommt, dass
ökonomisch motivierte Entscheidungen (das "Wohl des Unternehemns")
von den Ärzten nicht kenntlich gemacht werden.
Stattdessen werden dort, wo ökonomische Kriterien bei der Entscheidung eine Rolle
spielen, medizinische Gründe vorgegeben ... die Gewichtung zugunsten ökonom-
ischer Kriterien [bereitet] dem Arzt Gewissensbisse und [er handelt] hier im Grunde
contre coeur [widerwillig]; er beugt sich einer fremden Logik, weil er das Gefühl hat,
es sich nicht leisten zu können, eine Entscheidung gegen die ökonomische
Rationalität zu fällen ...
das was einen Arzt ausmacht - nämlich dass er sich immer
ein Gesamtbild des Patienten verschafft, bevor er etwas entscheidet -, wird durch
die ökonomische Denkweise immer mehr für obsolet erklärt ... bisher galt das
Ideal der Ganzheitlichkeit als unantastbar ...
Bedenklich an der Ökonomisierung (⊗) ist nicht nur die Umprogrammierung der Abläufe,
sondern vor allem die Umprogrammierung der Köpfe der Ärzte ("Ärzte, als weisungs-
gebundene Vollstrecker eines von außen programmierten Wirtschaftsbetriebs"), die
Umprogrammierung der eigentlichen Zielvorstellungen ("Arzt, als Anwalt der Patienten",
persönliche Zuwendung, "für andere etwas zu tun", Mitgefühl, "Kultur der Sorge", Ein-
fühlungsvermögen, Ermunterung, Trost - "kranker Mensch als Person, die eine individ-
uelle Behandlung erfährt") guter Medizin ...
(⊗) "Ver(betriebs)wirtschaftlichung der Medizin", "Ökonomie dient nicht mehr der Medizin, sondern bestimmt auch
deren Inhalt (Effizienz, Erlös, Gewinn, Bilanz, Rentabilität, Rationalität, Gewinnmaximierung, Aufwandminimierung,
Beschleunigung, Zeitökonomie)", "Zeitalter der Fallpauschalen", "Ärzte (technisch-apparativ, administrativ) als bloße
Funktionserfüller", "Herrschaft des Formalistischen", "Ärztliche Behandlung reduziert sich auf eine rein technische
Reparatur", "Aktionismus", "Standard der Unpersönlichkeit", "Behandlung nach dem Modus eines Algorithmus,
nach dem Modell der indu- striellen Produktion", "Industriealisierung der Medizin nach einem mechanistischen
Menschenbild", "Diagnosestraßen", "rationale Automatismen, Schablonen, Schemata an Stelle patientenorientier-
ter Abwägung", "Abschaffung des ärztlichen Ermessensspielraumes", "total-normierendes, strategisches Manage-
ment", "Standardisierung nach einem industriellen Credo: Menschen werden "vergegenständlicht", einem industri-
ellen Produktionsprozess unterworfen", "Entpersonal-, Entindividualisierung", "Ersatz des Mitfühlens durch Mess-
werte", "Vertechnisierung der Medizin", "defekter Automat Patient", "Vernachlässigung der sozialen Kontexte und
der sozio-kulturellen Determinanten der Nöte des einzelnen Patienten", "die betriebswirtschaftlich verordnete Prozes-
sualisierung der modernen Medizin", "Credo der Planbarkeit und Berechenbarkeit", "Glorifizierung des strategischen
Handelns", "Geringschätzung der Problemanalyse", "Verlust der Tugend des Zuwarten-Könnens", "Berufung Arzt" -
die"Hingabe an das Arztsein" -> "zweckrationales Handeln", "Beruf"; "Ärzte" -> "Manager", "Macher" "techno-
kratische Experten", "Leistungserbringer"; Fürsorgebeziehung -> unverbindliche Dienstleisterbeziehung"; Helfer" ->
"Dienstleister"; "Patient" ->"Kunde", "Sache", "Ware", "Gegenstand", "Mechanismus"; "Sorge für andere
Sorgebeziehung" -> "Lieferung einer Gesundheitsware - Geschäftsbeziehung", "perfekter Service"; "soziales
System -> "Wirtschaftsunternehmen"; "strategische Rentabilität", "Behandlungspakete"; "Abwertung der Sorgfalt",
"Legitimierung der Gleichgültigkeit", "Die emotionale Distanzierung der Ärzte von ihren Patienten"; "Veroberfläch-
lichung derTherapie", "Verlust der Ganzheitlichkeit", "Verlust derRücksicht", "Scheuklappenmedizin", "Kein
ergebnisoffenes Sich-Einlassen als Wert", "Orientierung am Outcome", "Dokumentationswut" u. "Bürokratie-
ausbau", "Individualisierung eines strukturell vorgegebenen Defizits", "verordnete Knappheit", "Missachtung
des Werts der medizinischen Arbeit", "Unternehmen Therapie", "Ersatz des Sozialen durch eine Totalisierung
des Monetären" "politisch gewollte Deprofessionalisierung und Entwertung des Arztberufs: weil ein Arzt, der
sich auf seinen Professionsstatus beruft, damit Freiheit im Denken und Behandeln reklamiert, schwieriger
zu managen ist. ... der Arztberuf (politisch gewollt) kleingeredet .... auf die gleiche Stufe gestellt ...
wie Dienstleistungsbereiche in der Industrie")
ZITATE: Karl Kraus: Die Diagnose >>> LEISTUNGEN: Komplementärmedizin >>>
INFOS: Statistik Glossar & Allerlei >>>
Gute Bilanzen können also entweder dadurch erreicht werden, dass man
die Beschleunigungs- und Rationalisierungstendenzen forciert oder sich auf
die Disziplinen und die Patienten konzentriert, die ertragreich erscheinen.

Je stärker der Verdrängungswettbewerb, desto größer die Gefahr, dass die
weniger ertragreichen Patienten die ersten Verlierer sind. Wenn tatsächlich
der Wettbewerb über alles entscheiden soll, gibt es zwangsläufig erwünschte
Patienten, das heißt rentable Patienten, die mit ihrer Krankheit einen hohen
Erlös einbringen, und unerwünschte Patienten, mit deren Diagnosen man
wenig Einkünfte erwirtschaften kann oder die durch den großen Aufwand
als betriebswirtschaftliches Risiko wahrgenommen werden.
Es gibt Patienten, um die man buhlt, und Patienten, die man meidet.
Aber eine (Rentabilitäts-)Medizin, die Patienten meidet, kann sich
nicht mehr Medizin nennen ...
Die Politiker glauben, dass über die Etablierung ökonomischer Begrifflichkeiten
alle Probleme gelöst werden können und man folglich aus Patienten Kunden
machen kann. Sie verkaufen diesen neuen Kundenstatus mit dem Slogan der
Freiheit für den Patienten. Hinter dieser Freiheitssemantik verbirgt sich jedoch,
mehr oder weniger gut camoufliert (getarnt), die Tendenz, alle Verant-
wortung dem Ptienten aufzubürden.
Der Patient erhält die Verantwortung, sich zu informieren und eine für ihn passende
Entscheidung zu fällen. Wenn etwas schiefgeht, dann fällt das auf ihn zurück, weil er
sich als mündiger Bürger nicht ausreichend informiert hat. Ein solch euphemistisch
(beschönigend) verbrämter (verzierter) Umgang mit kranken Menschen stellt nichts
anderes dar als eine subtile Form der Entsolidarisierung von ihnen.
Freiheit und Mündigkeit sind in diesem Zusammenhang gleichbedeutend mit dem
Rückzug des Sozialen und der Umdefinition des Patienten zum Kunden, der fortan
immer auf der Hut sein muss, damit er nicht das falsche Angebot annimmt oder
"schlecht bedient wird ("Paradigma des souveränen Kunden") ...
Die Ärzte müssen zukünftig noch deutlicher machen, dass sie Ärzte sind und keine
Mitunternehmer und dass es Aufgabe der eigentlichen Unternehmer ist, dafür zu
sorgen, dass sie ihrer genuin ärztlichen Arbeit nachgehen können. Sie sollten sich
gegen diese geradezu missbräuchliche Instrumentalisierung wehren, bei der sie als
Mitunternehmer eingebunden werden und das Risiko des Unternehmens so mit-
tragen, dass sie am Ende in ihrer Freiheit, sich für das Wohl des Patienten zu ent-
scheiden, beschnitten werden ("Veränderung der Identität der Medizin") ...
Wenn Medizin zu einem Geschäft wird, wird man - wie bei jedem anderen Geschäft
auch - nur noch Risiken kalkulieren, Gewinn und Verlust berechnen und möglichst
klug investieren wollen. Die Selbstverständlichkeit und Unmittelbarkeit des Gebens
und der Empathie haben hier keinen Platz mehr, sie werden ersetzt durch eine
kühle Hilfe nach Berechnung.
Aber passt das überhaupt zusammen: Hilfe und Kalkül (Berechnung)? - Viele
Patienten spüren, dass das möglicherweise nicht zusammengeht, denn sie
fragen sich immer häufiger, ob die von ihrem Arzt empfohlene Therapie dem
Klinikkalkül oder der Hilfe für sie als Patient gilt. Die Geleichzeitigkeit von
Hilfe und Kalkül sowie der Prozess einer zunehmenden Vergleichgültigung
gefährden insofern die Grundfesten der Medizin als Disziplin der Hilfe und
Sorge und und gefährden damit auch das unabdingbare Vertrauens-
verhältnis zwischen Patient und Arzt ..."

Aus: Giovanni Maio: 1. "Geschäftsmodell Gesundheit - Wie der Markt die Heilkunst abschafft"
III. Praktische Auswirkungen einer ökonomisierten Medizin S.25. 1. Aufnahme: Kategorisierung
der Patienten nach ökonomischen Kriterien S.30f. 2. Diagnostik: Parallelität von Über- und
Unterdiagnostik S.33f. 7. Wettbewerbsfähigkeit als neues Qualitätskriterium S.43. 8. Entsoli-
darisierung von den Schwächsten S.44f. 11. Sinnentleerung ärztlicher Tätigkeit S.50f.
IV. Theoretische Implikationen einer ökonomisierten Medizin. 9. Legitimierung der
Gleichgültigkeit S.70. 11. Machen statt Verstehen S.75f. X. Für eine Aufwertung der
Beziehungsmedizin S.146 Suhrkamp 2. Auflage 2016 (2014). 2. "Mittelpunkt Mensch:
Ethik in der Medizin - ein Lehrbuch" Schattauer 2012"

Die BürgermeisterInnen dieser 39-Bezirk Schwaz Gemeinden vertreten uns und unsere Interessen im Krankenhaus Finanzierungsausschuss, besonders in ökonomischen und monetären Fragen und Angelegenheiten, nicht nur politisch korrekt, sondern hoffentlich vor allem in "ehrlicher" und "tiefgründig" sachbezogener Weise!

Hat die finanzielle Belastung der 39-Bezirkskrankenhaus erhaltenden Gemeinden - die pro Kopf Krankenhausfinanzierungsbelastung der gesamten Bevölkerung des Bezirkes Schwaz - seit dem Bestehen der im hinteren Zillertal befindlichen "Privaten Krankenanstalt mit [damals?!] eingeschränktem Leistungskatalog" >>> - zu- und/oder abgenommen?




Private Sportclinic Zillertal Mayrhofen
mit [damals?!] "eingeschränktem
Leistungskatalog"[8]


Ist es nicht sonderbar, dass von der Tiroler Landesregierung - Abteilung Krankenanstalten eine solch merkwürdig formulierte Genehmigung "Private Krankenanstalt mit [damals?!] eingeschränktem Leistungskatalog" >>> überhaupt "kreiert" und "abgesegnet" wurde? - Bedarfsfeststellungsbescheid 21.04.2006, GZ Vf-D-395-037/22; Betriebsbewilligungsbescheid 11.02.2008, GZ Vf-D-395-037/44

Juni/2008


Dr.med. Elisabeth Zanon   Dr. Dr. Herwig van Staa [7]

Beschlossen unter dem damaligen Landeshauptmann Herrn DDr. Herwig van Staa (b.1942, ÖVP-Politiker) und seiner Landeshauptmann Stellvertreterin Frau Dr. med. Elisabeth Zanon (b.1955, ÖVP-Politikerin) und ihrer weisungsgebundenen Tiroler Landesregierungs-/ Abteilung Krankenanstalten Juristin Frau OR Dr. jur. Gisela Mayr-Strimitzer, interessanterweise im gegenseitigen Einverständnis mit den uns im KH-Finanzierungsausschuss vertretenden Bürgermeistern (BM), vor allem der BM des hinteren Zillertales!

www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/krankenanstalten/tirolerkrankenanstalten/

Wie konnten die 35 übrigen Bürgermeister des Bezirkes Schwaz, die ebenso im KH-Finanzierungsausschuss tätig sind und waren, diesen "verachtenswerten" [4] Alleingang der Bürgermeisterkollegen des hinteren Zillertales übersehen, nicht wahrnehmen und sogar dulden, wenn Ihnen die Vertretung der Krankenhaus finanzierenden Bezirksbevölkerung ein wirklich "echtes" und "ehrliches" Anliegen ist und war? - Eigenartig! - Oder?


"Wir wissen, daß wir es nicht deswegen nicht wissen, weil wir es nicht wissen können, sondern, daß wir es nicht wissen, weil wir es nicht wissen wollen. Und wir wollen es nicht wissen, weil es die anderen, offenbar, auch nicht wissen wollen, bzw. weil sie wissen, daß wir wissen, daß sie es nicht wissen. Oder doch?" Aus: Markus Metz, Georg Seeßlen: "Blödmaschinen - Die Fabrikation der Stupidität" edition Suhrkamp 2011




Allgemein öffentliches Bezirkskrankenhaus Schwaz
Aus: www.kh-schwaz.at


Sind sich die damals sog. "Verantwortlichen" überhaupt im klaren darüber gewesen, wollten Sie es überhaupt offiziell sein?, wie es um die zukünftige (Weiter-)Finanzierung unseres Allgemein öffentlichen BZ-KH-Schwaz und der Pro-Kopf-Belastung jedes einzelnen Bürgers der 39-SZ-Gemeinden möglicherweise bestellt sein wird?

Krankenhäuser - Kathedralen unserer Zeit >>>


Die Finanzierungsstruktur des österreichischen Gesundheitssystems >>>

Wachstum als Ideologie pdf >>>

Könnte man hier von Amtsmissbrauch [1] und Korruption [2] der sog. Verantwortlichen gegenüber der Bezirkskrankenhaus Schwaz finanzierenden Bevölkerung des Bezirkes Schwaz sprechen? Nach eingehender Überprüfung der Sachlage durch Rechtsexperten, bin ich davon überzeugt!

Haben die so genannten "Verantwortlichen" durch diese "heimtückische" [5] Genehmigungsvariante "Private Krankenanstalt mit [damals?!] eingeschränktem Leistungskatalog" nicht schon im Vorhinein damit versucht, die zu "befürchteten" und erwartenden finanziellen Einbußen unseres Allgemein öffentlichen BZ-KH-Schwaz "einzudämmen" (herunterzuspielen) und diese - vermutlich durch Nepotismus [3] - künstlich geschaffene "Privat-Krankenanstalten Konkurrenz" und den dadurch möglicherweise verursachten "Verlust von Privatpatienten Einnahmen" abzumildern, um letztendlich die ganze Angelegenheit für die betroffene Öffentlichkeit (KH-Finanzierung) nach außen hin in ein "schöneres", vor allem aber politisch "korrekteres" Bild rücken zu können?

Warum wurden die Bürger des Bezirkes Schwaz - die eigentlichen Bezirkskrankenhaus Erhalter - nicht schon im Vorhinein - Bedarfsfeststellungsbescheid vom 21.04.2006, GZ Vf-D-395-037/22;
Betriebsbewilligungsbescheid vom 11.02.2008, GZ Vf-D-395-037/44
- in diese eigenartig anmutende, politisch geführte Genehmigungsaktion einer "Privatklinik mit [damals?!] eingeschränktem Leistungskatalog" >>> im hinteren Zillertal eingeweiht. Warum wurden keine "Vorinformationen" und bisher auch keine "Folgeinformationen" an uns KH-Erhaltenden-Bürger des BZ-Schwaz abgegeben?

Letztendlich "finanzieren" Wir Bürger des Bezirkes Schwaz diese "Private Sportclinic mit [damals?!] eingeschränktem Leistungskatalog" im hinteren Zillertal, weil die dadurch verursachten Verluste an Privatpatienten-Einnahmen im Bezirkskrankenhaus Schwaz, von uns KH-Schwaz finanzierenden Bürgern weiterhin und zusätzlich aufgebracht werden müssen. Eigenartig? Oder?

"Wenn von einem "gleichbleibend großen Kuchen" immer mehr Menschen essen, dann werden allmählich Alle, die sich daran beteiligen, auch nicht mehr voll satt, bald auch verhungern!" N.N.

"Ein Wachstum "für immer" gibt es nicht in der Natur. Aber genau das verlangen wir von unserer Wirtschaft: Ewiges Wachstum! Der Zins erfordert von unserer Wirtschaft ewiges Wachstum, und noch schlimmer: Der Zinseszins fordert ein immer schnelleres ewiges Wachstum! ["das Dogma vom ewigen auf Zinseszins basierten Wachstums" (S.104)] Die bloße Logik sagt einem: Das kann nicht gut gehen! Das muss langfristig zum Crash führen! ... Zinsen sind inzwischen so sehr Teil unserer kulturellen Identität geworden, dass wir nicht einmal mehr hinterfragen, ob es sie geben muss. Aber alle großen Religionen hatten und haben es bis zum heutigen Tag verboten, dass man Zinsen, Wucher, von anderen Menschen verlangen darf. Offensichtlich war schon den Religionsgründern vor Jahrtausenden bekannt, dass Zinsen Armut, Abhängigkeit und Tod schaffen (1). Nicht sofort, nicht für jedermann, aber nach einem wiederkehrenden Muster, regelmäßig. Und das sollte jedem, auch der reichen Elite, der es jetzt gut geht und die jetzt davon profitiert, zu denken geben. Allein der Umstand, dass ICH etwas habe, was DU brauchst, verleiht MIR Macht. Und das ist der springende Punkt: Geld macht mächtig. Macht schafft Recht. Und Recht schafft Geld. So schließt sich der Kreis. Reiche werden reicher, der Abstand zu den arbeitenden Menschen größer, die Ungleichheit offensichtlicher ..." Aus: Mag. PMBA Gernot Benesch (b.1968, österr. Ökonom, Steuerberater): „Geld oder Leben im 21. Jahrhunder – Wie eine Ökonomie 4.0 die Welt gerechter macht“ I. Der fatale Glanz des Geldes 4. Der Traum vom ewigen Wachstum S.37f; II. Monopole 7. Krisen, Kriege und Konflikte s.104 GALILA Verlag 2015 www.benesch-wt.at
"Die besondere Dynamik des kapitalistischen Wirtschaftssystems besteht darin, dass Geld und Zins miteinander verbunden werden ... Rein mathematisch reißt der Zins die Menschen auseinander: diejenigen, die an der Armut zugrunde gehen und diejenigen, die an der Zahlungsnot des Kreditnehmers immer reicher werden."(2)

(1) Siehe Teil II: Der Zins und andere Fehlstrukturen 6.Kapitel: Der Zins in Vergangenheit und Gegenwart Tafel A S.95 u.
(2) 7.Kapitel: Die Wirkungen von Zins und Zinseszins S.111 in Helmut Creutz (b.1923, deutscher Wirtschaftsanalytiker, Publizist): „Das Geld-Syndrom 2012 - Wege zu einer krisenfreien Wirtschaftsordnung“ M-Verlag Mainz aktualisierte Neuausgabe 2014 (1993)
(2) Eugen Drewermann (b.1940, deutscher Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller, suspendierter Priester) : "Jesus von Nazareth: Befreiung zum Frieden" Walter Verlag 1996


Ohne Kommentar! - "Es fehlt an Geld im Krankenhaus" pdf >>>
Bezirksblätter Schwaz: Ausgabe 21 25./27. Mai 2016

Wo bleibt da der edle "Mensch"? - Nicht nur in der Medizin und Politik? - Auch im Alltag?

Sind "Wir" betroffenen Bürger des Bezirkes Schwaz, "wirklich" schon so "abgestumpft", dass "Wir" diese bewusst"politisch" herbeigeführten, intriganten "Aktionen" nicht mehr wahrnehmen und durchschauen und auch nicht einmal mehr bereit sind, geschlossen dagegen etwas zu unternehmen?

Würde die "Möglichkeit der Volksabstimmung" [6], einem Instrument der direkten "partizipatorischen" Demokratie - wie in der Schweiz ab den 1830-iger Jahren "praktiziert", und damit ein wichtiges Element des "volksnahen" politischen Systems der Schweiz - auch für uns, eine helfende Bereicherung im "nebulösen" politischen Alltag bedeuten? - Ich bin davon überzeugt!


[1] Amtsmissbrauch: Das österreichische Strafgesetzbuch definiert den mit Freiheitsstrafe bedrohten allgemeinen Amtsmissbrauch in § 302 StGB – Missbrauch der Amtsgewalt – als Vorsatz eines Beamten, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich zu missbrauchen, um dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen.
[Quelle:WIKI]

[2] Unter Korruption wird in der Strafverfolgungspraxis der Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandates unter den folgenden Prämissen verstanden:
+ zugunsten eines Anderen, + auf dessen Veranlassung oder Eigeninitiative, + zur Erlangung eines Vorteils für sich oder einen Dritten, + mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (betreffend Täter in amtlicher oder politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als Funktionsträger in der Wirtschaft).
Aus: Klaus Lieb, David Klemperer, Wolf-Dieter Ludwig: "Interessenkonflikte in der Medizin: Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten" Seite 129 SPRINGER 2011

Mag. Michael Eckschlager: "Rechte und Pflichten der Gemeindevertreter" RFG 03/2013 - Schriftenreihe Recht und Finanzen für Gemeinden.
http://www.gemeindebund.at/rcms/upload/RFG/RFG03-2013-RechteundPflichtederGemeindevertreterPDF2MB.pdf?PHPSESSID=480a838d2d21a9c3cf56c69912d0368f

Korruption
bezeichnet Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung. Der Politikwissenschaftler Harold Dwight Lasswell (1902-1978) definierte Korruption als destruktiven Akt der Verletzung des allgemeinen Interesses zu Gunsten eines speziellen Vorteils in einer Position öffentlicher oder ziviler Verantwortung ... Eine korrumpierte Person ("eine bestochene und moralisch verdorbene Person") wurde also mittels Vergünstigungen in den Dienst moralisch zweifelhafter Interessen gestellt! [Q: WIKI, Internet]

"Korruption als moralischer Verfall. Eine weitere Bedeutung ist Bestechung, also eine geheime Zahlung, meist in bar, für eine Leistung, die anderenfalls nicht erbracht werden würde, zumindest nicht so schnell. Im Gesundheitssystem hat Korruption, wie wir noch sehen werden, viele Gesichter. Unter anderem verstehe ich darunter die Bezahlung scheinbar edler Dienste, die möglicherweise nur einen Vorwand für Geldleistungen an einen Großteil der Ärzte ist ..." Aus: Peter C. Gotzsche (b.1949, dänischer Wissenschaftler, FA f. Innere Medizin): „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheits-wesen korrumpiert“ Übersetzung: Martin Rometsch (Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma has Corrupted Healthcare. Radcliffe 2013) Einführung Seite 24f. 1 Auflage RIVA 2015

Alarm schlagen bei Missständen: Weitergabe von Information über und Kritik an illegalem oder unethischem Verhalten in einer Institution durch Insider, uneigennützig und trotz persönlicher Risiken: www.whistleblowing.at/

Whistleblower-Dienst des Justizministeriums: www.justiz.gv.at

www.bkms-system.net/bkwebanon/report/clientInfo?cin=1at21&language=ger


[3] Nepotismus (lat. nepos: Neffe) : Freunderlwirtschaft, Günstlingswirtschaft, Vetternwirtschaft, Schiebung, Bevorzugung, Begünstigung, Protektion, Parteiwirtschaft, Lobbyismus. Es geht dabei nicht mehr um einen ehrlichen Wettbewerb, sondern um die unverfrorenste Einflussnahme auf Wirtschaft, Wissenschaft und Politk. Es wäre aber möglich die Kräfte eines Marktes zum allgemeinen Nutzen der Gesellschaft einzusetzen ("Ideal der sozialen Marktwirtschaft"). Leider werden diese Kräfte aber dafür benutzt, um die Taschen Einzelner zu füllen und der Mehrheit/Allgemeinheit zu schaden.

"Die soziale, gar psychologische Funktion des Gabentausches als Kitt menschlicher Gesellschaften ... Gaben dienen dazu, Beziehungen zu schaffen zwischen Individuen wie auch Gruppen [Intime Fremde durch Gaben/Geschenke/Spenden]. Deshalb, so besagt die Gabentheorie [Marcel Mauss (1872-1950), frz. Soziologe], besteht der Gabentausch aus drei Komponenten: dem Geben, dem Annehmen und der Verpflichtung zur Erwiderung der Gabe - mit einer Gegengabe von äquivalentem, wenn nicht gar höherem Wert, die in der Folge wieder mit einer Gabe beantwortet werden muss. So entsteht ein Beziehungsgeflecht ... Und so würde in unserer Gesellschaft auch Geschenken und Spenden, die eine "idealisierte Gabe" sind, da sie vermeintlich selbstlos und ohne Erwartung einer Erwiderung gegeben werden, dieses Merkmal aller Gaben anhaften: dass sie nämlich in irgendeiner Form eben doch erwidert werden müssen ... Der zuerst Gebende ist in einem "moralischen Vorteil", der Empfangende muss diese "Schuld" durch eine Gegengabe von mindestens gleichem Wert wieder ausgleichen. Der Gabe haftet also eine Verpflichtung und ein Beziehungsangebot an - schlägt man eine Gabe aus, ist das ein Affront, ein Bruch in der Beziehung. ..." Aus: Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ Seite187f, 190. SUHRKAMP 2009
Marcel Mauss: "Die Gabe: Form und Funktion des Austauschs in archaischen Gesellschaften"
(Essai sur le don. Forme et raison de l'échange dans les sociétés archaïques, in: L'Année Sociologique 1923/24 (Buchausgabe: 1925) Suhrkamp 1994

[4] Verachtenswert: "Verachtung verdienen". Jemanden oder etwas für wertlos, gemein, abscheulich, niederträchtig, schändlich oder schlecht halten und deshalb stark ablehnen; jemanden wegen seiner Verantwortungslosigkeit, Sorglosigkeit, Gewissenlosigkeit und Feigheit verachten.


[5] Heimtückisch: "hinterlistig, intrigant, link, falsch, verschlagen, hinterfotzig, boshaft
, arglistig, gemein, in unvorhergesehener Weise gefährlich"

[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Volksabstimmung_%28Schweiz%29


[7] Bild aus: www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/tirol/1321874/index.do

[8] Bild aus: www.sportclinic.at/index.php/de, pdf >>>

"Es sind gar nicht primär Konsum- und Gewinnsucht, die den Kapitalismus rastlos vorwärts treiben, sondern die durch Zins und Zinseszins lawinenartig wachsenden Geldvermögen und ein unerbittlicher Zwang, unter dem die Schuldner stehen, nämlich mit jeder Produktion auch den Zins erwirtschaften zu müssen." Josef Hüwe (1939-2012, dtsch. Wirtschaftspublizist): "Zinswirtschaft heute - Zum veränderten Erscheinungsbild des Kapitalismus" Nov.1991 In: Helmut Creutz (b.1923, deutscher Wirtschaftsanalytiker, Publizist): „Das Geld-Syndrom 2012 - Wege zu einer krisenfreien Wirtschaftsordnung“ 14.Kapitel: Überentwicklung der Geldvermögen S.211 M-Verlag Mainz aktualisierte Neuausgabe 2014 (1993)

"Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.“ Bertold Brecht (1898-1956), Deutscher Dramatiker und Lyriker, EXIL III

"Bei ständigem Wirtschaftswachstum nehmen Umweltverbrauch und Folgekosten schließlich rascher zu als der verbleibende Nutzen!" In: Helmut Creutz (b.1923, deutscher Wirtschaftsanalytiker, Publizist): „Das Geld-Syndrom 2012 - Wege zu einer krisenfreien Wirtschaftsordnung“ Teil IV: Die gesellschaftlichen Auswirkungen, 21. Kapitel: Die Ursachen unseres Wachstumszwangs, Was sind die Umweltfolgen des dauernden Wirtschaftswachstums? Darstellung 53: Ständiges Wachstum - nachlassender Nutzen S.312 M-Verlag Mainz aktualisierte Neuausgabe 2014 (1993)

"Die nackte Wahrheit ist besser als die vergoldete Lüge"

Enrica von Handel-Mazzetti (1871-1955) Österr. Schriftstellerin

"Wir können uns schlecht eingestehen, dass wir Ungerechtigkeit mittragen, wenn wir auf der Seite der Privilegierten sind, allerdings meist mit schlechtem Gewissen. Das schlechte Gewissen verdrängen wir und bekämpfen es schließlich bei den "Abzockern" und Schmarotzern". Der Kampf wird kaum Erfolg haben. Nur die Akzeptanz der eigenen Ungerechtigkeit und das schlechte Gewissen könnte mehr Frieden bringen."
Jakob Bösch (Schweizer Psychiater, PD): „Versöhnen und Heilen: Spiritualität, Wissenschaft und Wirtschaft im Einklang“ Kapitel: Geld und Lebensfreude. Seite 128. AT VERLAG 2008

"Es gibt ungerechte Strukturen, die wohl nicht aus bösem Willen entstanden sind, sondern aus mangelnder Kenntnis der Sachverhalte. Eine solche ungerechte Struktur liegt in unserem herkömmlichen Geld vor. Unser herkömmliches Geld ist mit einem Systemfehler behaftet, der die freie Marktwirtschaft verfälscht, indem er den Geldbesitzer gegenüber allen anderen Markteilnehmern in hohem Maße privilegiert."
Prof. Peter Knauer SJ (b.1935, dtsch. Moraltheologe) in "Gerechtes Geld - gerechte Welt. Beiträge zur Tagung in Konstanz 1991" Gauke 1992 Aus: Helmut Creutz (b.1923, deutscher Wirtschaftsanalytiker, Publizist): „Das Geld-Syndrom 2012 - Wege zu einer krisenfreien Wirtschaftsordnung“ 14.Kapitel: Überentwicklung der Geldvermögen S.211 M-Verlag Mainz aktualisierte Neuausgabe 2014 (1993)

"Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert!"
"Facts do not cease to exist because they are ignored." Aldous Huxley (1894-1963), brit. Schriftsteller, "Bemerkung zum Dogmatismus " 1927 (A Note to Dogma, Proper Studies)

"Es ist keine Schande, Fehler einzugestehen, aber es ist eine Schande, wenn wissentlich schlechte Strukturen aufrecht erhalten werden, nur um an der Macht zu bleiben." Quelle: www.stronachinstitut.at/es-ist-keine-schande-fehler-einzugestehen/796

"Ein Mensch bleibt steh'n und schaut zurück und sieht: sein Unglück war sein Glück!"
Eugen Roth (1895-1976, deutscher Lyriker, Dichter)

Gerhard Polt & Biermösl Blosn - 3. Szene: "De Schand vom Oberland" Auszug aus dem Programm "Bayern Open" 1996: www.youtube.com/watch?v=aHlBbJECcvo
Gerhard Polt 2014:
"Im Gemeinderat" www.youtube.com/watch?v=CYJG411A4C0

"Was mich nicht umbringt, macht mich stärker"
Friedrich Nietzsche (1844-1900): "Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert"
Sprüche und Pfeile 8, Aus der Kriegsschule des Lebens. 1889.


"Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen."
George Orwell (1903-1950): "Farm der Tiere - Eine Fabel 1946" (Animal Farm 1945)

"Auch zwischen Gegnern ist eine Verständigung möglich, wenn sie das Trennende gemeinsam tragen."
Trygve Halvdan Lie (1896-1968) Norwegischer Politiker, Rechtsanwalt, I. Generalsekretär der Vereinten Nationen (1946-1952)

"Probleme werden oft nicht durch Handeln gelöst, sondern (erst) durch Einsicht!"
Dr. Raymond Charles Barker (1911-1988) - New Thought spiritual movement

"Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe!"
Helen Schucman (1909-1981, US-amerikanische Psychologin), William Thetford (1923-1988, US-amerik. Psychologe): „Ein Kurs in Wundern“ [A Course in Miracles 1975 Foundation for Inner Peace (written from 1965 to 1972)] II Übungsbuch Teil I, Lektion 23 S.24f, Greuthof 12. Auflage 2016 (1975) www.greuthof.de

"Unser Sinnen und all unser Trachten muss stets auf die hohen geistigen Werte ausgerichtet sein, die ewig und unveränderlich sind. Wir befinden uns hier auf Erden, um zu wachsen, uns zu entfalten, im Licht zu wandeln und immer mehr des "Göttlichen", das uns allen innewohnt, sichtbar zum Ausdruck zu bringen. Wenn wir die Gesetze des "unendlichen Geistes" falsch anwenden oder wenn wir gegen sie verstoßen, geraten wir früher oder später in Schwierigkeiten. Veränderung ist das Wesen allen Wachstums, und durch Veränderung entwickeln wir uns. Die Wahrheit kann man für eine Weile unterdrücken, aber igendwann tritt sie unweigerlich zutage und obsiegt ... Ihr Denken, Glauben und Fühlen bestimmt Ihr Schicksal. Was Sie gewohnheitsmäßig denken und sich vorstellen, prägt sich Ihrem Unterbewusstsein ein und wird von ihm in Ihrem Leben sichtbar zum Ausdruck gebracht. Mit anderen Worten: Sie sind, was Sie den ganzen Tag über denken, und zwar wie Sie "in Ihrem innersten Herzen denken."" Dr. Joseph Murphy (1898-1981, Amerikanischer Philosoph, Psychologe, Vertreter der Neu-Geist Bewegung, New Thought): “Wahrheiten, die Ihr Leben verändern“ (These Truths Can Change Your Life 1982) Kapitel 1: Erfahrungen und Lehren einer Fernostreise. Warum es eine klassenlose Gesellschaft nicht geben kann S.22f, Entscheidend ist das geistige Konzept S.25 Arkana Goldmann 1992 (1985)

"Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreißt!"

Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 - 1843, deutsch evangelischer Theologe, Dramatiker,Lyriker): "Hyperion oder der Eremit in Griechenland" J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Tübingen 1797

www.gemeindebund.gv.at/
Naturpark Zillertaler Alpen


Adler Blick Zillergruendl

Schi- und Alpinschule Peter Habeler

Bergerlebnis-Mountain Sports Zillertal
Mountain Sports Zillertal


Action Club Zillertal

Zillertal Tourismus GmbH
Zillertaler Tourismusschulen Zell


Golf Academy Zillertal

Ski- Zillertal

Zillertal-Online - Ihre Informationsquelle Zillertal

Zell im Zillertal - Gerlos - Zillertal Arena


Zillertal-Mitte

AWS Abfallwirtschaft Tirol
ST Sauberes Tirol
AIZ Abwasserverband Achental-Inntal-Zillertal
ATM Abfallwirtschaft Tirol Mitte


Verein für Pilzkunde Tirol Jenbach

SPORT
http://capoeira-austria.at/
www.taekwondo-mhf.com/
www.svg-mayrhofen.at/
www.sc-mayrhofen.at

PHILATELIE

VOEPH Österr. Philatelistenvereine
BSV Briefmarkensammelverein Zillertal

Hörner tragende Kühe
www.bioring-allgaeu.de/hoerner.htm

Rinderzucht
www.rinderzucht-tirol.at/
www.austrovieh.com/
www.zar.at/
www.rinderzucht-tirol.at/rassen/tux-zillertaler/beschreibung.html
www.tux-zillertaler.com/tuxer/tuxer-rinderzucht.htm
www.zoovienna.at/tiere/saeugetiere/tuxer-rind/
www.oengene.at/

www.lfl.bayern.de/itz/rind/06911/
Vererbung der Hornlosigkeit

Hornlose Kühe
www.tiroler-braunvieh.at/

www.braunviehaustria.at/
www.braunvieh.com/

www.tiroler-grauvieh.at/
www.grauvieh.at/
www.grauvieh.li/

www.fleckvieh.at/

Fischereiwesen
TFV Tiroler Fischereiverband
Fischlexikon P
Fischlexikon CH
Fischlexikon - Welt am Wasser BRD

Alpenzoo Innsbruck
Leutascher Fischerei
Tiroler Schutzgebiete
RIS Rechtsinformationssystem d. Bundes


PFERDE - ZOOS
www.schindlhof.at/

www.alpenzoo.at/
www.salzburg-zoo.at/
www.zoovienna.at/
www.reptilienzoo.at/
www.ozo.at/
www.zoodirektoren.de/
www.waza.org/en/site/home
www.haus-des-meeres.at/


Rettung der Welt
www.deepwave.org/
www.greenpeace.org/
www.wwf.org/


www.urzeitkrebse.at/

Optiker

www.amor-optik.at/
www.tauber-optik.at/


Firmen
Cafe Kostner Mayrhofen
Cicero das Werbehaus
Sennerei Zillertal Hollenzen MHF

www.al-ko.at/

Sterndruck.at
www.solar.at/

www.gea.at

MOFF Gerhard Haderer Comic Serie

Lebensbaum pflanzen - Keltisches Baumhoroskop:
Gartenbau Kerschdorfer Stumm


Kunst - Musik - Literatur
www.steudltenn.com/
www.europahaus.at/
www.tux-center.at/


ZILLERTALER LODENERZEUGUNG - LODENWALKE
DAVID KREUTNER A-6265 HART 72, ZILLERTAL
Tel: 05288 631 91 Fax: 05288 631 91
http://de.wikipedia.org/wiki/Loden


www.holzschuhe.at/

KUNST

www.giovannidemetz.com/deu/index.html
www.unika.org/
www.bildhauer-tipotsch.at/

www.erichgeisler.at/
www.moroder.at/
www.christianevogel.de/
www.gekehoogstins.nl
www.gallery.cz

www.dorotheekreusch-jacob.com/
www.hubertvongoisern.com/

www.swarovski.com/
www.kristallwelten.swarovski.com/

Michael Hadges (1953-1997)
www.holds.at/
www.harmonieoase.at/


RETTUNG
Rotes Kreuz Ortsstelle Mayrhofen
Rotes Kreuz Ortsstelle Tux
Rotes Kreuz Ortsstelle Kaltenbach
Rotes Kreuz Ortsstelle Gerlos
Rotes Kreuz Schwaz
Rotes Kreuz AUT
Wasserrettung Zillertal
Oesterreichische Wasserrettung

Feuerwehr
FFM Freiwillige Feuerwehr Mayrhfofen
LFV LANDES-Feuerwehrverband Tirol

ÖBFV BUNDES-Feuerwehrverband
BLA BLAULICHT Fachzeitschrift Brandschutz
FEUERWEHR.AT


BFA Brandschutzforum Austria

Pfeiffer Feuerwehrbekleidung
www.rescue-tec.de

www.empl.at/

www.rosenbauer.com/
www.wiedermann-f.at/

www.hs-silberbauer.at/

www.ews-schuhfabrik.de/
Bioversal Umwelttechnik und Handels GmbH
Reinhold Prassl Einrichtungssysteme

HUNDE
www.hundefuehrschein.com/tirol-hundefuehrerschein
Hundesteuer: www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/74/Seite.743000.html
www.tierarzt-austria.at

Österreichische Kynologenverband - ÖKV: www.oekv.at
Allgemeiner Rassehunde Zuchtverband Österreich - ARHZVÖ: www.rasse-hunde.at
Österreichische Rassehundeverein - OERV: www.hunde-oerv.at
Obicience Austria - OEKV:http://obedience.oekv.at/
Österreichische Hundesport Union - OEHU: http://www.oehu.at/
Österreichischer Gebrauchshundesport Verband - OEGV: www.oegv.at
Österreichischer Jagdgebrauchshunde-Verband- OEJGV: www.oejgv.at
Vereinigung Österreichischer HundeverhaltensTrainerInnen - VOEHT: www.voeht.at
Partner Hunde - Assistance Dogs: http://partner-hunde.org
Freunde der Assistenzhunde Europas: www.reha-dogs.org
Assistance Dogs International -ADI: www.assistancedogsinternational.org
Österreichischer Hundehalterverband: www.hundehalterverband.at


Internationale Rettungshunde Organisation - IRO: www.iro-dogs.org
Österreichische Rettungshundebrigade- OERHB www.oerhb.at
Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände -LJV: www.ljv.at
European Federation of Associations for Hunting and
Conservation - FACE: www.face.eu


www.dr-ziegler.eu/de/kontakt/
www.barfers.de/
www.naturavetal.at/alleinfuttermittel-kaltgepresst
www.dasfutterhaus.at/hunde/hundeernaehrung/kaltgepresstes-hundefutter
www.hundefuttertests.net/hundefutter/kaltgepresstes-hundefutter
www.dasgesundetier.at/




LEO - Illinois vom Mostlandl

im Hollenzer Dorfplatz Brunnen
Spät-Sommer 2016


LEO
Winter 2016
   

Ahnentafel "LEO - Illinois vom Mostlandl"
geb. 11.03.2016 - "Dritter von Acht Welpen" Labrador Retriever pdf
>>>

Barbara Langer: www.labradorretriever.at/
www.vdh.de
www.fci.be/de
www.akc.org
http://diehundezeitung.at

www.retrieverclub.at/cms
www.landseer-club-oesterreich.at
www.svoe-schaeferhund.at
http://wolfshunde.at
www.eurasier-club-austria.at
www.siberian-huskys.at/
www.boxerclub.at
www.klub-tirolerbracke.at
www.schweisshunde.at
www.huetehunde.at
www.dachshundeklub.at/
www.bernhardinerklub.at
www.vssoe.at/
www.neufundlaender.at
www.leonberger-oeclh.at
www.bulldog.or.at
http://doggenklub.at
www.doggenzucht.at
www.foxterrierklub.at
www.spitzarten.at
www.asds.at
www.beagleclub.at
www.pudel.at/
www.oecp.at/

Georg Friedrich Heinrich Rheinwald (1802-1849): "Die evangelischen Zillerthaler in Schlesien - 1838" www.google.com/books?id=jbUHAAAAQAAJ

13. Oktober 1781 - Toleranzpatent Josef II. (1741-1790 Tbc):
Duldung zuvor in Österreich verfolgter Minderheiten: Das Glaubensmonopol der Katholischen Kirche
wurde gebrochen. Protestanten und Juden durften ihren Glauben ausüben, allerdings nur unter Duldung;
der Vorrang der Katholischen Kirche blieb aufrecht.

"Verlorene Heimat" von Felix Mittterer
>>>
Theaterstück über die 1837 vertriebenen Zillertaler Protestanten.
Uraufführung in Stumm im Zillertal, am 27. Juni 1987, unter der Regie von Ekkehard Schönwiese.


Die Vertriebenen Protestanten - Exulanten aus dem Zillertal von 1837>>>
"Heute - zu diesem Thema - immer noch von "Zillertaler Auswanderern", "Emigranten" oder "Inklinanten" zu sprechen, ist meiner Meinung nach, die schändlichste und verachtenswerteste Geschichtsverfälschung und Verschleierung der tatsächlich belegbaren Wahrheit. Den damals betroffenen protestantischen Opfern, welche aus Glaubensgründen verfolgt und unfreiwillig ihre geliebte Heimat - das Zillertal - verlassen mussten - wie "Unrat" hinausgeschmissen - sollte man wenigstens heute, besonders als Einheimische/r, mit Empathie und Wahrung des tatsächlich damals Vorgefallenen, posthum Achtung, Respekt und Anerkennung zu Teil werden lassen."

Zwischen dem 31. August und dem 4. September 1837 verließen vier Vertreibungstrecks das Zillertal, um sich auf den langen Weg nach Preußen zu machen. siehe pdf folgend oder
>>>

www.deutsch-spanischerstammtisch.de/tag/caal-frutillar/

Die Zillertaler Protestanten oder Inklinanten und ihre Austreibung 1837
von Dr. Wilfried Beimrohr Tiroler Landesarchiv TLA pdf >>>

Namensverzeichnis der 1837 nach Schlesien ausgewanderten Zillertaler Protestanten von Dr. Wilfried Beimrohr TLA pdf >>>

Alphabetisch sortierte Liste der vertriebenen Zillertaler Protestanten
von 1837 mit ihren Ehepartnern
pdf >>>

Johann Fleidl (b.1792)aus Bichl (Bühel) (heute: Bühel/Ramsau im Zillertal) - Schumacher und Weber - war der Hauptvertreter und Wortfürher der Zillertaler Protestanten. Er wurde damals diskriminierend und verachtend als Haupträdelsführer (Anstifter, Aufrührer, Anführer) bezeichnet.
Bartholomäus Heim (b.1790) Bauer zu Pendler, aus Hollenzen und Brugger Christian (b.1785) aus Ramsberg, Knecht bei Andreas Egger (b.1834, sog. Gruben Andarl Schwendberg) waren im Sommer 1832 seine mithelfenden Begleiter und Mitstreiter, als sie sich im Namen von ungefähr 240 ZillertalerInnen mit einem Bittgesuch an Kaiser Franz I. von Österreich (1768-1835) wandten. In diesem Schreiben bekennen Sie sich zur Evangel-ischen Kirche AB und bitten um die Abstellung des Gewissenszwanges und um die Aufhebung des Eheverbotes, sowie um die Bewilligung, einmal im Jahr einen Pastor kommen zu lassen.

"Kupferberger Gold - Ein schlesisches Schicksal"
Roman von Heinz Kornemann (b.1949):
www.heinzkornemann.de/
Dieser Roman mit autobiographischen Zügen schildert das Schicksal einer Schlesierin in den Wirren des vergangenen Jahrhunderts. Die Vorfahren von Ella Frankhauser wurden bereits 1837 wegen ihres protestantischen Glaubens aus dem Zillertal in Tirol vertrieben. Sie fanden im Riesengebirge eine neue Heimat. Hier erlebt die 20jährige erst das national-sozialistische Deutschland, später Krieg und Vertreibung.


www.wkarkonosze.net/myslakowice.php
http://pl.wikipedia.org/wiki/Mys%C5%82akowice

www.betroffen.at/
www.humanismus.de/
www.giordano-bruno-stiftung.de/
www.gbsdd.de/
www.leitkultur-humanismus.de/

www.konfessionsfrei.at/
www.religion-ist-privatsache.at/
Agnostizismus
Horst Herrmann / Agnostizismus - Freies Denken >>>
www.buskampagne.de/
www.ag-athe.at/
www.ibka.org/
www.atheisten.at/

www.ex-muslime.de/
www.brights-deutschland.de/
www.freidenker.org/cms/dfv/
www.freidenker.at/de/home/

www.frei-denken.ch/de/


Frauengeschichte: www.meinhard.privat.t-online.de/
BFG Bund für Geistesfreiheit Bayern
BFG Bund für Geistesfreiheit Erlangen
Religions- u. Kirchenkritik im Internet Prof. Dr.-Ing Uwe Lehnert
Warum glaubst Du noch? Prof. Dr. Uwe Hillebrand
Reimbibel von Prof. Dr. Wolfgang Klosterhalfen


Corpus Hermeticum - Hermes Trismegistos

Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“
Ludwig Andreas Feuerbach (1804-72). dtsch. Theologe u. Philosoph

www.nag-hammadi.com/
www.nag-hammadi.com/ge/index.html
www.qumran.org/homes/route66/


Gesundheit Österreich GOEG - Widerspruch Organentnahme: www.goeg.at/de/Berichte-Service/Widerspruch.html

"In Österreich darf einem potenziellen Spender ein Organ, Organteil oder Gewebe nur dann entnommen werden, wenn zu Lebzeiten kein Widerspruch abgegeben wurde" - sog. Widerspruchslösung: "Jeder gilt potentiell als Organspender, so er sich nicht explizit zu Lebzeiten dagegen ausgesprochen hat."

Sind Sie sich überhaupt über mögliche persönliche Folgen mangelnder oder gar fehlender Aufklärung bewusst? Wie soll ich mich "optimal" entscheiden, wenn mir wichtige Informationen darüber vorenthalten werden?

"Was ist problematisch an der Widerspruchslösung? Sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen, kann das Leben bereichern. Trotz allem gibt es Menschen, die dies nicht möchten. Und dieses Recht sei jedem zugestanden. Sterben und Tod eines Menschen sind untrennbar mit seiner persönlichen Lebensgeschichte verbunden. Wie dieser Lebensabschnitt von einer Person und ihren nächsten Angehörigen begangen werden soll und nach welchen Vorstellungen, das ist ein sehr intimes und persönliches Thema. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit fällt in einen so privaten Bereich, dass die Gesellschaft meines Erachtens kein Recht darauf hat, diese Auseinandersetzung zu erzwingen. Wenn Organspende auf Freiwilligkeit [nicht in Österreich!] beruht, so sollte dies auch für die Bereitschaft gelten, sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen ... Kann ich für mich die Vorstellung annehmen, dass bei verstorbenenem Gehirn, aber noch vitalen Körperfunktionen ein Mensch als tot gilt? Könnten ich oder meine Angehörigen mit den Vorstellungen der konkreten Abläufe einer Organentnahme leben? Was bin ich bereit für mein eigenes Überleben durchzustehen? Und welchen Grad der Freiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden und -empfindenden vertreten wir als Gesellschaft? ... Anerkennung der Tatsache, dass Menschen - und leider auch junge Menschen - an einer schweren Krankheit auch versterben können? Dass Überleben und Lebensrettung nicht immer das einzige Ziel sein können, und schon gar nicht um jeden Preis? Solche Gedanken sind im Umfeld der Transplantationsmedizin selten zu hören. Noch seltener erfährt man von denen, die diesen Weg gegangen sind, auf eine Transplantation verzichtet und ihr Sterben angenommen haben ... Ist Lebenserhaltung zum Beispiel durch verbesserte Qualitätssicherung der medizinischen Versorgung, Prophylaxe, Unfallsvermeidung und Schutz vor Selbsttötung weniger wert als Lebensrettung durch [Organtransplantation] einen hochtechnisierten Eingriff der Medizin?" Aus: Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ Kapitel 13: Verstörende Entwicklung. Zustimmungsregelung zur Organspende. Seite 212. Kapitel 14: Was noch zu sagen bleibt. Seite 220, 222. SUHRKAMP 2009

www.goeg.at/de/Berichte-Service/Widerspruch.html


"Es gibt kein Recht auf ein Organ, kein Recht auf Überleben - und schon gar keine Gerechtigkeit in der Frage, wer denn nun überleben darf und eines der raren Transplantate bekommt. Aber es gibt ein Recht der Organempfänger, sich darauf verlassen zu können, dass die Organspende korrekt abgelaufen ist, dass denjenigen, die ihnen das Überleben ermöglicht haben, nicht zusätzlicher seelischer Schmerz zugefügt wurde - oder sie gar auf unerträgliche Weise in ihrem Sterben verletzt wurden. Organempfänger brauchen diese Gewissheit, um ihr neues Leben bewusst leben zu können und sich den Herausforderungen - auf körperlicher, psychischer und seelischer Ebene - zu stellen, die dieses "neue" Leben mit sich bringt. Und sie müssen sich darauf verlassen können, dass diese Gabe [Organ] aus freiem Willen und im Bewusstsein der Tragweite dieser Entscheidung gegeben wurde. Dazu gehört auch ein angemessener, wertschätzender gesellschaftlicher Diskurs [Debatte]. Ein Diskurs, der die Entscheidung Angehöriger, einer Organentnahme zuzustimmen, anerkennt und den Tod der Organspender würdigt; ein Diskurs, der aber auch anerkennt, dass manche Menschen nicht willens oder fähig sind, dieses Opfer für andere zu erbringen, und auch akzeptiert, dass es Auffassungen vom menschlichen Körper und seinem Sterben gibt, die einer Organspende entgegenstehen können ..." "Der Hirntod ist nicht mit dem vollendeten Tod des Menschen gleichzusetzen. Der Hirntod kann allenfalls als Entnahmekriterium für Organe auf der Basis der freiwilligen und informierten Einwilligung gelten." Aus: Vera Kalitzkus (b.1969, Ethnologin): „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ Kapitel 1: Warum dieses Buch. Dem Tod ein Schnippchen schlagen. Seite 23f., Auszug aus dem "Nürnberger Kodex - 7. Transplantations-Medizin" S. 242. 1997. Bernd Hontschik medizinHuman Band 8 SUHRKAMP 2009. www.ippnw.de/index.php?id=95&expand=1220&cHash=a10ee23bfa

Belastende Aspekte für Angehörige bei postmortaler Organentnahme pdf >>>
Vera Kalitzkus (b.1968): „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden
und trotzdem davor zurückschrecken“ Seite 78f. SUHRKAMP 2009


www.goeg.at/de/Bereich/Todesfeststellung.html
"Voraussetzung für eine Organentnahme in Österreich ist die Feststellung des Todes durch einen unabhängigen Arzt. In der Praxis wird die Todesfeststellung von zumindest zwei Ärzten durchgeführt. Diese dürfen weder in die Organentnahme noch in die Transplantation involviert sein und auch in keinem persönlichen Verhältnis zum Spender oder Empfänger stehen. Zu unterscheiden ist zwischen der Hirntoddiagnostik und der Todesfeststellung nach Hirntod durch Kreislaufstillstand. Zu beiden Themen hat der Oberste Sanitätsrat (OSR) Empfehlungen angenommen. Die sogenannten Hirntoddiagnostik-Empfehlungen existieren bereits seit 1997 und wurden in den Jahren 2003/4 und 2013 von interdisziplinären Expertengremien überarbeitet (Beschlussfassungen im OSR am 22. 11. 1997, am 17. 12. 2005 sowie am 16. 11. 2013). Die Koordination der Expertengremien und die redaktionellen Arbeiten wurden jeweils von ÖBIG Transplant [Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen ] übernommen. Die Empfehlungen zur Todesfeststellung nach Hirntod durch Kreislaufstillstand wurden von der FASIM (Verband der intensivmedizinischen Gesellschaften Österreichs) erarbeitet. Somit liegen in Österreich erstmals auch Empfehlungen vor, wie die Todesfeststellung bei DCD (»donation after cardiac death«) durchzuführen ist."

KAKuG Bundesrecht: Gesamte Rechtsvorschrift für Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetz (und Transplantation): www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010285

"Beim Ausstellen eines Totenscheins gibt ein Arzt den vermuteten Todeszeitpunkt an, so er nicht selbst zugegen war oder ein solcher von den Angehörigen eindeutig angegeben wird. Er bestätigt also im Nachhinein und dann ganz sicher, dass der Mensch verstorben ist. Die im Kontext der Transplantationsmedizin geforderte präzise Grenzziehung zwischen Leben und Tod ist jedoch mit der naturwissenschaftlich erfassbaren Wirklichkeit nicht zu vereinbaren, stellt der Rechtsmediziner Hans-Bernhard Wuermeling [b.1927] fest: "Der Abgrenzung (Definition) von Leben und Tod, die sozial erforderlich ist, entspricht in der naturwissenschaftlich erfassbaren Realität keine scharfe Grenze. Sichere Todeszeichen können nur ex post den bereits eingetretenen Tod beweisen" (2000:35) Der Übergang in den Tod selbst ist ein Prozess, erst im Nachhinein lässt sich sagen, welcher der letzte Atemzug war, welcher der letzte Herzschlag und ob diesem nicht doch noch durch Reanimation weitere gefolgt sind. Und noch etwas ist anders beim Hirntod: als Zeitpunkt des Todeseintritts wird der Abschluss der Hirntod-Diagnostik angegeben. Festgestellt wird also nicht der Zeitpunkt des eintretenden, sondern der Zustand des bereits eingetretenen Todes, von dem der genaue Zeitpunkt nur vermutet werden kann. "Dennoch gilt der Tod mit der zweiten Unterschrift unter das Hirntodprotokoll als eingetreten", so der Neurologe Andreas Zieger [geb.1934] (2008). Der Hirntod als Tod des Menschen ist also eine soziale Übereinkunft, seine Feststellung ein sozialer Akt, der Menschen im irreversiblen Hirnversagen [dissoziierten Hirntod] aus der Gemeinschaft der Lebenden ausschließt und so zum Nutzen Dritter verfügbar macht." Aus: Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ Kapitel 7: Hirntod oder die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten. Die Diagnose "tot" als sozialer Akt. Seite 100f. SUHRKAMP 2009.
H.-B. Wuermeling (2000): "Wann ist der Mensch tot? Der Sinn von 'sicheren' Todeskriterien." In: Zum Umgang mit der Leiche in der Medizin. Hrsg. von H.-K. Wellmer und G. Bockenheimer-Lucius. Lübeck: Schmidt-Lucius. Lübeck: Schmidt-Römhild, s. 33-39.
A. Zieger (2008): "Wann stirbt der Mensch?" Beitrag zur ringvorlesung "Six feet under" des Deutschen Hygiene-Museums Dresden in Zusammenarbeit mit der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit, Deutsches Hygienemuseum Dresden, 10.10.2008

"Kann ein Mensch als tot angesehen werden, wenn 97 Prozent seiner Körperzellen noch funktionieren, aber nur die 3 Prozent, die sein Gehirn ausmachen, ausgefallen sind?" Aus: Detlef Bernhard Linke (1945-2005, dtsch. Neurophysiologe, Philosoph): "Hirnverpflanzung. Die erste Unsterblichkeit auf Erden" Seite 115. Reinbek: Rowohlt 1993

Organspenderin für hirntot erklärt. In der Klinik wachte Carina plötzlich wieder auf! pdf >>>


"Die Hirntod-Diagnose [Hirntod = Tod des Menschen] gilt als sicher, unumkehrbar und medizinisch und wissenschaftlich eindeutig. So wird es zumindest von medizinischer Seite gegenüber der Öffentlichkeit immer wieder beteuert. Doch innerhalb der Medizin gibt es erstaunlicherweise keine Klarheit über die Kriterien, die zu seiner Feststellung dienen, wie verschiedene Artikel in medizinischen Fachzeitschriften aus den letzten Jahren belegen ... Der Neurologe Andreas Zieger [b.1949] schlägt eine andere Betrachtungsweise für Menschen im Hirntod-Syndrom vor. Für ihn sind diese Menschen Sterbende, denen würdevoll zu begegnen ist: "Sie dürfen nicht allein zu bloßen Objekten des medizinisch-prüfenden Blicks zwecks Todeszeitbestimmung gemacht werden. Sie sind aufgrund ihrer leibseelischen Präsenz dialogisch in Sterbebeistand und Sterbebegleitung einzubeziehen" (Zieger 2008) ... Der Philosoph und Theologe Michael Potts und der Kardiologe David Evans aus England argumentieren im Journal of Medical Ethics für eine entsprechende Aufklärung der Bevölkerung, so schwierig und verstörend sie auch sein mag: Niemand könne diese Thamatik verstehen und deshalb auch keine informierte Zustimmung zur Organentnahme geben, der nicht genaue Inforamtionen über das Vorgehen erhält. Man müsse wissen, dass hirntote Organspender nicht im herkömmlichen Sinne tot sind, sondern die Herz-Kreislauf-Funktionen bis zur Entnahme der Organe aufrechterhalten werden ... Was bleibt angesichts dieses Szenarios?

Drei Möglichkeiten stehen Ihnen offen: 1.
Sie akzeptieren die Meinung der medizinischen Experten, die den Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichsetzen; dafür müssen Sie die Stimmen der anderen medizinischen Experten, die auf die Unstimmigkeiten dieses Konzeptes verweisen, ausblenden oder als falsch verwerfen. Hier mag zu bedenken sein, dass diese Stimmen auch aus den Reihen erfahrener Mediziner und Wissenschaftler an großen renommierten medizinischen Zentren und Universitäten dieser Welt stammen.

2.
Sie nehmen die Stimmen der Kritiker ernst und schließen sich deren Überzeugungen an, dass der Hirntod nicht den Tod eines Menschen bedeutet, sondern dieser Mensch im Sterben liegt. Sie kommen weiter zu der Auffassung, dass diese Phase des Sterbens eines Menschen unveräußerbar ist, dass man nicht in sie eingreifen darf, zumal man nicht sicher weiß, was in dieser Phase in einem Menschen geschieht. Dann käme eine Organentnahme nach der Hirntod-Diagnose nicht mehr in Frage.

3.
Sie akzeptieren den Zustand des Hirntods als Phase zwischen Leben und Tod ["Tod bei lebendigem Leib"], eine durch medizinische Technologie ermöglichte Verlängerung der allerletzten Sterbephase, des Übergangs vom Leben in den Tod. Sie sind dennoch bereit, diese letzte Phase des Lebens zum Wohl oder Überleben anderer Menschen hinzugeben und stimmen einer Organentnahme in diesem Zustand zu.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, es wird ein Akt des Glaubens sein, denn das medizinische Expertenwissen ist Ihnen als medizinischem Laien, und auch als medizinischem Experten ohne die entsprechenden Diagnosemöglichkeiten, nicht nachvollziehbar."
Aus: Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ Kapitel 8: Medizinische (Un-)Gewissheiten - Diskussionen über den Hirntod. Medizinische Ungewissheiten. Seite 114. Integrierte Sichtweise statt Orientierung am Defekt. Seite 118f. Warum denn unbedingt tot? Seite 125f. SUHRKAMP 2009.
Brigitta Hauser-Schäublin, Vera Kalitzkus, Imme Petersen: "Der geteilte Leib : Die kulturelle Dimension von Organtransplantation und Reproduk tionsmedizin in Deutschland" Überarbeitete Version (2005) und ergänzt (2008). GOEDOC - Dokumenten- und Publikationsserver der Georg-August-Universität Göttingen 2008. http://webdoc.sub.gwdg.de/pub/mon/2008/hauser-schaeublin.pdf
Andreas Zieger (2008): "Wann stirbt der Mensch?" Beitrag zur ringvorlesung "Six feet under" des Deutschen Hygiene-Museums Dresden in Zusammenarbeit mit der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit, Deutsches Hygienemuseum Dresden, 10.10.2008
Michael Potts, David W. Evans ; "Does it matter that organ donors are not dead? Ethical and policy implications" J Med Ethics. Jul 2005; 31(7): 406–409
Cathrin Marschall: "Grenzsituationen im Arbeitsbereich des OP-Pflegepersonals - Die Explantation [Organentnahme Operation]" Facharbeit: 28.05.2004 www.transplantation-information.de/download/download_datei/explantation_facharbeit_2004.pdf


"Für die Medizin steht der "Kampf gegen den Tod" an erster Stelle. In dieser Logik hat eine Entscheidung gegen eine Transplantation und für das Sterben keinen Platz. Sie kann nicht gesehen werden, ja, darf gar nicht existieren! Fragt man nach Patienten, die sich gegen eine Organtransplantation entschieden haben, obwohl dies ihren Tod in absehbarer Zeit bedeutet, stößt man auf große Zurückhaltung. Bei Selbsthilfegruppen und Sportveranstaltungen für Organtransplantierte erlebte ich nur selten, dass dieses Thema angesprochen wurde. Auch in der medizinischen Literatur findet man dazu kaum etwas. Doch es gibt Patienten, die auf die Möglichkeit einer Transplantation verzichten; allerdings ist schwer zu schätzen, wie viele es sein mögen. Eine Studie aus den 1990er Jahren spricht von etwa 15 Prozent (Albert 2004:4) ... Die Konfrontation mit ihrer Endlichkeit und dem baldigen Sterben teilen Patienten auf der [Organ-Transplantations-]Warteliste mit vielen anderen schwerkranken Menschen. Sie - wie letzlich wir alle - stehen vor der vielleicht schwersten Herausforderung, das Leben auch mit seinen dunklen Seiten anzunehmen. In den Worten des Philosophen und Ethikers Christoph Rehmann-Sutter [b. 1959]: "Der Sinn liegt vor aller Zukunft in der Gegenwart. Ein kurzes Leben muss kein sinnloses Leben sein, wenn der Sinn nicht in der Unendlichkeit liegt, nicht im beharrlichen Weiterexistieren, sondern in der Gegenwärtigkeit. Leben ist ein Glücksfall. Ein gutes Leben besteht aus guten Momenten. Auf die kommt es an, gar nicht so sehr auf die Länge, schon gar nicht auf die Unendlichkeit" (1999:257) ... Menschen nach einer Organtransplantation sind chronisch krank. Sie werden nicht als geheilt und gesund in ihr neues Leben entlassen, über ihnen hängt das Damoklesschwert einer möglichen Abstoßung, die tödlich verlaufen kann. Die tägliche Medikamenteneinnahme zur Unterdrückung des Immunsystems ist stete Erinnerung daran, dass eine Transplantation nicht von Dauer ist." Aus: Vera Kalitzkus: „Dein Tod, mein Leben: Warum wir Organspenden richtig finden und trotzdem davor zurückschrecken“ Kapitel 10: Warten auf Tag X - Auf der Wartelist. Den anderen Weg gehen ...Seite 157. Kapitel 11: Unter dem Damoklesschwert - Leben nach der Transplantation. Ein Schatten auf dem "neue`" Leben. Seite182. SUHRKAMP 2009 - Ein Plädoyer gegen einen moralischen Druck zur Organspende! "Denn die Idee des Geschenkes schafft eine Beziehung zwischen Gebenden und Empfangenden. Die gemeinnützige "Spende" wird zu einem persönlichen Geschenk ["Gabentheorie" n. Marcel Mauss (1872-1950), frz.Soziologe], das die Handlung des Gebers in eine Relation zum Schicksal des Empfängers setzt. Entzieht sich der "Spender", indem er der Organentnahme nicht zustimmt, wird ihm persönlich die Verantwortung - und Schuld - für den eventuellen Tod eines anderen übertragen" (Hauser-Schäublin, Kalitzkus, Petersen 2008:127, siehe oben)
Walter Albert: "Psychosoziale und somatische Prädiktoren für das Survival und die Langzeitlebensqualität nach Herztransplantation. Serie:Fortschritte der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. Herausgegeben von Prof. Dr. med. Dr. h.c.mult. Roland Hetzer. Darmstadt Steinkopff 2004
Christoph Rehmann-Sutter: "Humane Medizin. Kritische Überlegungen zum Menschenbild im Zeitalter der Genetik " In: "Kultur und Menschlichkeit. Neue Wege des Humanismus" Herausgegeben von Frank Geerk. Seite 253-260. Schwabe & Co AG Verlag Basel 1999

www.dank-dem-organspender.de

www.homed.at/
Homosexuelle im Gesundheitswesen

www.schmidt-salomon.de/ferkelfaq.htm »Dem Ferkel haben sie nichts vorgemacht: Es hat sie alle ausgelacht...«
www.ferkelbuch.de/ Ein sehr liebevoll illustriertes, witziges, charmantes und gescheites religionskritisches Buch, in dem Ferkel und Igel sich mit den Widersprüchen und Ungereimtheiten der Weltreligion beschäftigen!

www.jugendfuereuropa.de/
www.kirchen-privilegien.at/
KIRCHE IN ÖSTERREICH
www.kirchenaustritt.at
www.tirol.gv.at/bezirke/schwaz/formulare


CVJM Christliche Verein Junger Menschen AUT
CVJM Christliche Verein Junger Menschen BRD
YMCA Young Men's Christian Association
Evangelische Kirche in Deutschland
ÖRKO Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich
CHARTA OECUMENICA
Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich
The Lutheran World Federation
EXEGESE Alois Margarete Peyer
Martin Luther
Wittenberg Web-Shop
Jesus.ch

www.jesussaid.org/


Paul Tillich: "Vom Zwang der Religion befreit" >>>

STIFTUNG WELTETHOS

www.erinnern.at/bundeslaender/oesterreich

Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit:
www.lexm.uni-hamburg.de/content/below/index.xml
FASENA-Forschungs- und Arbeitsstelle Erziehung nach/über Auschwitz: www.fasena.de/
Simon Wiesenthal (1908-2005) Archiv - Dokumentationszentrum Bund Jüdischer Verfolgter des Naziregimes

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Konzentrationslager_des_Deutschen_Reichs

www.holocausttaskforce.org/
United States Holocaust Memorial Museum: www.ushmm.org/
www.science.co.il/holocaust-museums.asp

Zhineng Qigong Forum Austria
www.zhinengqigong.de
www.chilel.com/

Focusing und Focusing Therapie BRD
http://whatmeditationreallyis.com/index.php/lang-en/home
Vipassana Meditation nach Sri Satya Narayan Goenka (b.1924)
Achtsamkeitsmeditation Mindfullness Vipassana BRD
MBSR Deutschland Mindfulness Based Stress Reduction


www.buddhanetz.de/

Buddhismus in Oesterreich
Buddhistisches Zentrum Scheibbs NÖ
TUSHITA MEDITATION CENTRE Himachal Pradesh India
Dhammapada - Aussprüche Buddhas
The Vedic Knowledge - Maharishi Mahesh Yogi (1918-2008)
Eine kleine Sammlung altindischer Weisheit


Die Silva Mind Control Methode AUT

www.bibelkritik.ch/
Die Bibel online (Evangelisch)
Die Bibel Einheitsübersetzung Uni Ibk
Bibel in gerechter Sprache
Das Oekumenische Heiligenlexikon


Alpenverein-Bergsteigen-Wetter-Ausrüstung-Bücher-Orte-Regionen-Personen
Oesterreichischer Alpenverein - Sektion Zillertal
Oesterreichischer Alpenverein

Alpenverein-Bergsteigerschule
Oesterreichischer Alpenverein - Hüttenfinder
Bergsteigerdoerfer AUT


www.austrialpin.at/

Alpenverein - Wetterdienst
Lawinenwarndienst Tirol
ZAMG Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik


www.gipfelshop.de/

GFZ Geo-Forschungszentrum - Global Seismic Monitor

Bergverlag Rother/

Orte und Regionen Tirol
Tirol Karte - Tourismus Tirol
Landkarte aller Regionen Suedtirols-Uebersicht
Reinhold Messner
MMM Messner Mountain Museum


NASA National Aeronautics and Space Administration
SOHO Solar and heliospheric Observatory
Die Sonne
Mondphasen - Welt - Zeit
Astronomie Wissen Dr. Andreas Müller München
Astronomie AUT
A
stronomie BRD
Astrologie - Die Sterne
Maya Kalender Dr. Carl Johan Calleman


Zeitungen
Innsbrucker Zeitungsarchiv
Zillertaler Heimatstimme
Tiroler Tageszeitung
Tirol Kurier
Kurier
Salzburger Nachrichten
Der Standart
Die Presse
Der Falter


Die Bio Community AUT
Personal-Suche im Internet AUT

Musik - Zillertaler Musikanten

http://loreenamckennitt.com/
http://alisonkrauss.com/
www.tatyana-ryzhkova.de/
www.sunghajung.com/
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www.burnik-joze.com/Joze_Burnik/Deutsch.html
www.denisnovato.eu/web/index.jsp
www.schwarzwaldkrainer.de/
www.akashaproject.de

www.weltgehirn.tv/web-tv/klang-musik/kosmische-oktave.html
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www.klangwirkstoff.de
www.schroyder.de/
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www.extremschrammeln.com/
(Roland Neuwirth)
www.mnozilbrass.at/
www.helge-schneider.de/
http://alisonkrauss.com/

www.tiroler-volksmusikverein.at/
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www.stammtischmusik.at/

Musikschule Zillertal: www.tmsw.at/

Hubert Klausner - Zillertal Noten
www.michael-rettig.de/
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Zillertal Quintett
Zillertaler Haderlumpen
Zillertaler Heimatklang Duo
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Die Zellberg Buam
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Franz Eller - Kontrabass

Soll man rote Lippen küssen - www.youtube.com/watch?v=WrS25daz6-8
Wie ein Märchen fing es an - www.youtube.com/watch?v=6Tq8V783Ur8
Ja so sein's die schwarzen Mannderleit' - www.youtube.com/watch?v=I2a7DcyLnYk
Die 10. Olympischen Winterspiele sind eröffnet - www.youtube.com/watch?v=d_6EWtsfGk8
Olympiaknödel mit Salat - www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=Ww_hf2n7_Wk&NR=1
Es wird halt nit weiß um's Verrecken - www.youtube.com/watch?v=dL5dJI-1vGc
Heute ziagt der lange Toni - www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=eX597mqwxPc
Madam, Mössiö, nehmt's mit an Kilo Schnee - www.youtube.com/watch?v=ecjUbVt8KFc
A,a,a - die Haas is wieder da - www.youtube.com/watch?v=DI7D1BfKcRo
Lasst's uns den roten Anorak - www.youtube.com/watch?v=4Au31uh-jE8
Skikurs für ein Lady aus Tennessee - www.youtube.com/watch?v=NsA6jDqPgWc
Und ein Bob kurvt aus der Bahn - www.youtube.com/watch?v=vdc9G1APY7E
Am Tivoli in Pradl steht ein Eiskunsthaus - www.youtube.com/watch?v=4MhibogOZd4

Seppl, bleib bei deine Facken - www.youtube.com/watch?v=cjTKXtHybJ8
Der Seppl sagt zu seiner Frau - www.youtube.com/watch?v=98l8ExpbKU4
Warum hat denn die Kua ummadum so viel Haar - www.youtube.com/watch?v=0QkIbdK7Occ
Aus dem kühlen England - www.youtube.com/watch?v=TxE7M67dTbc
Was so ein Jägersmann - www.youtube.com/watch?v=0r95Jk0o0AU&noredirect=1
Der letzte Bär in Osttirol - www.youtube.com/watch?v=MQv1LJZqWuY
Es wird hell schon in Scharnitz - www.youtube.com/watch?v=ijRmY_GB-g8

www.alpengold-harmonika.at/
www.kaertnerland-schwarz.at/
www.harmonika.com/
www.harmonika.at/
www.edler-harmonikas.com/
www.harmonika-bauer.de/
www.hohner.eu/











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