Dr. med. univ. Alois Josef Dengg
Arzt für Allgemeinmedizin

Additivfach: Geriatrie
Geboren, am Samstag den 4. November 1961, um 11 25h,
"Allein geborener Zwilling (Halbzwilling)", Treuting/Schwendberg,
Hippach im Zillertal, Tirol, Österreich
.
Das Hippacher Trio - Hippacher Lied mp3 >>>
HOLLENZEN 100
A-6290 MAYRHOFEN/ZILLERTAL

Fasching Hollenzen 2013:
youtube.com/watch?v=rU1y53KQ7iY&feature=youtu.be





"Jeder kann jederzeit
aus dem etwas machen,
was aus einem gemacht wurde"
Jean Paul Sartre
(1905-1980)
französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph, Publizist
Sartre hat 1964 seinen Literatur-Nobelpreis abgelehnt!




Was zu sein scheint, IST -
für jene, für die es zu sein scheint."

William Blake
(1751-1827)
englischer Dichter


"Menschen sind wichtig,
aber auch die Umgebung,
in der man arbeitet."



Grundbotschaften an Kinder

Du bist nicht allein und verloren

Du bist um deinetwillen wertvoll und wichtig

Du kannst etwas

Schön dass Du etwas erreichen/ändern willst

In Dir und an Dir ist Gutes

Fehler sind eine Vorstufe zum Erfolg

Aus: Dieter F. Braus: „Ein Blick ins Gehirn. Eine andere Einführung in die Psychiatrie“
Seite 18,  THIEME 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2010 (2004)


 Quelle: www.mywoman.at

Die 3 Grundrechte für Kinder
Die Drei Grundrechte für Kinder pdf >>>

1. Das Recht des Kindes auf sein(en) eigenen(s) Tod (Risiko)

2. Das Recht des Kindes auf seinen heutigen Tag

3. Das Recht des Kindes, so zu sein, wie es ist

Janusz Korczak
- "Vater der Kinderrechte"
(eigentl. Henryk Goldszmit, 1878 - 1942)
Polnischer Arzt, Kinderbuchautor, bedeutender Pädagoge -
"Pädagogik der Achtung und Liebe"
Bekannt wurde er vor allem durch seinen Einsatz für Kinder.
Er begleitete  die Kinder seines Waisenhauses beim Abtransport
in das Vernichtungslager Treblinka, obwohl dies auch für
Ihn den "sicheren" Tod bedeutete.

Treutinger Grasausläuter
Schwendberg/Hippach 1966
(Tiroler Brauchtum)



von li nach re:
1.Theresia Dengg, 2. Maria Bair, 3.hinten Erich Schöser
4. Alois Dengg, 5. Theresia Bair, 6. David Bair




War es ein Traum was damals war?
Zillertaler Schürzenjäger

Leis' hört man es schon
Ein Orchestrion
Kirmes und Lichterglanz
Ein bunter Luftballon
Dreht sich wie im Tanz

Wir sah'n Uns nur an
Du nahmst Meine Hand
Und wie das Karusell
Dreht es sich Unsere Welt
Schnell bis in den Tag

War es ein Traum was damals war
Ein Lied erklang nur für Uns Zwei
Unser schönes Jahr
Ging wie ein Tanz so schnell vorbei
War es ein Traum was damals war
Das Paradies war da
Alles was war es ist nur das Lied
Das sagt was damals war

Wir sah'n Uns nur an
Du nahmst Meine Hand
Und wie das Karusell
Dreht es sich Unsere Welt
Schnell bis in den Tag

War es ein Traum was damals war
Ein Lied erklang nur für Uns Zwei
Unser schönes Jahr
Ging wie ein Tanz so schnell vorbei
War es ein Traum was damals war
Das Paradies war da
Alles was war es ist nur das Lied
Das sagt was damals war


Aus dem Studioalbum:
"Wie der Blitz kommt bei uns Stimmung auf"
TYROLIS 1981
(Original: Karel Gott 1969)
www.youtube.com/watch?v=2u5SbSBv-ak&list=PLK
Z6YMhG3N8iqvi3a_3e_XH3PL6sWYWj-&index=8




„Ich sehe in meinen Mitmenschen DAS GÖTTLICHE –
DIE QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-LICHT -, die jeder Mensch
kraft Geistes in sich trägt. GOTT – DIE QUELLE-ALLEINS-
URSPRUNG-LICHT führt sie. GÖTTLICHE - DIE QUELLE-
ALLEINS-URSPRUNG-LICHT - LIEBE erfüllt ihren Geist
und ihre Herzen. GOTTES - Der QUELLE-ALLEINS-UR-
SPRUNG-LICHT- FRIEDEN durchströmt sie und erfüllt
ihr ganzes Wesen. GOTT – DIE QUELLE-ALLEINS-UR-
SPRUNG – liebt sie und sorgt für sie. Ich strahle ihnen

gegenüber LIEBE und WOHLWOLLEN, FRIEDEN
und FREUNDLICHKEIT aus.
Und so sei es!“


Modifiziert/Aus: Joseph Murphy (1898-1981,
Amerikanischer Philosoph, Psychologe, Vertreter der
Neu-Geist Bewegung, New Thought): “Wahrheiten,
die Ihr Leben verändern“ (These Truths Can Change
Your Life 1982) Kapitel 5: Die Heiterkeit oder das
Freisein von Angst und Haß. Beten für andere
befreite sie S.97 Arkana Goldmann 1992 (1985)



„Ich bin ein unwiderstehlicher Magnet und habe die Macht,
[Fähigkeit] all das an mich heranzuziehen, was ich durch die
[göttliche] Eingebung der QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-
LICHT wünsche; das geschieht in Übereinstimmung mit
den Gedanken, Gefühlen und geistigen Bildern, die ich
beständig in meinem Bewußtsein trage und ausstrahle.
Ich bin der Mittelpunkt meiner Welt! Ich habe die Macht
[Fähigkeit], das zu erschaffen, was ich mir wünsche.
Ich ziehe das an, was ich ausstrahle. Ich ziehe das an,
was ich seelisch und geistig wähle und akzeptiere!
Ich beginne, das Höchste und Beste in meinem Leben
zu wählen und gedanklich zu akzeptieren. Ich wähle
und akzeptiere jetzt Gesundheit, Erfolg und Glück.
Ich wähle reiche Fülle für mich und die ganze Menschheit!
Dieses ist eine reiche, freundliche Welt, und ich habe den
Mut, ihren Reichtum, ihre Gastlichkeit anzunehmen
und mich ihrer jetzt zu erfreuen!


Modifiziert/Aus: Catherine Ponder (b.1927, US-amerik. Lebenshilfeautorin):
„Die dynamischen Gesetze des Reichtums“ (The Dynamic Laws of Prosperity
1962) 2. Kapitel: Das Grundgesetz des Reichtums. Geben Sie dem
inneren Reichtum freien Lauf S.41f Goldmann 1992



Abendrot
ZILLERTALER SCHÜRZENJÄGER

Das Glöcklein läutet und es wird bald Abend werden
Der Tag neigt sich vom Berg ein kühler Wind
Zwei Die Sich lieben sehen Sich in Ihre Augen
Das Abendrot so schön es spiegelt sich darin
Er singt für Sie ein zartes Lied von Glück und Liebe
Das Ihr sagen soll Ich lass Dich nie allein
Wäre Ich fern von Dir und auch von Meiner Heimat
Die Erinnerung wird stet's bei Mir sein

So wie die goldne' Sonne untergeht
So wie das Glück oft eigene Wege geht
So schnell verliert sich auch ein Lied im Wind
Wenn Du einmal nicht mehr bei Mir bist

Wenn Du einmal nicht mehr bei Mir bist


Doch eines Tages musst' er von Ihr in die Ferne
Nun steht Sie allein im stillen Abendrot
Denkt an die Stunden voller Glück und Ihre Liebe
Wo Sie geküsst' sich einst im hellen Mondeschein
Ein Lied im Wind das Er Ihr sang Sie hört es wieder
Ihr Wolken hoch am Himmel bringt Ihn Mir zurück
Ich sehn' mich so nach Ihm
Mein Herz ist voll Verlangen
Warum kann es nicht mehr wie früher sein

So wie die goldne' Sonne untergeht
So wie das Glück oft eigene Wege geht
So schnell verliert sich auch ein Lied im Wind
Wenn Du einmal nicht mehr bei Mir bist

Wenn Du einmal nicht mehr bei Mir bist


Aus Studioalbum: "Heut will i lustig sein"
TYROLIS 1980
www.youtube.com/watch
?v=KdsP0BQDxBw




"Joergner Bachl" - Am Schweinberg
Mein Steinstufenaufbau Frühjahr
bis Herbst 2020



GEDICHT "Des Bauers Heimkehr vom Feld"
als Dank von einem Patienten, Innere Medizin
Winter 1990, als Turnusarzt im
BZ-Krankenhaus Schwaz.

















  • Volks- und Hauptschule: 1.. Klasse in Hippach,
    2.-8. Klasse in  Mayrhofen im Zillertal
  • Gymnasium u. Matura 1976-1980 :
    Oberstufen Realgymnasium der Patres Serviten (Ordo Servorum Mariae) Volders
    www.porg-volders.tsn.at/ www.vaav.at/ www.pinoe-hl.ac.at/schulen/ - Oesterreichische Schulen
    Iilo - Institut für individuelle Leistungsoptimierung: www.iilo.org/


       
    Die Karlskirche Volders (seit 1766/67) gilt als eine der schönsten Rokokobauten. Klosterkirche zum hl. Karl Borromäus (1538-1584,
    Kardinal, Erzbischof von Mailand)

    Hippolyt Guarinoni (1571 Trient - 31.V.1654 Hall in Tirol) war ein Arzt und Universalgelehrter, der in Hall in Tirol wirkte und als Arzt praktizierte.
    Als Vertreter eines militanten Katholizismus veranlasste er maßgeblich die Erbauung der Karlskirche in Volders und begründete den "antisemitischen Anderl von Rinn Kult".
    Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hippolyt_Guarinoni   
    http://karlskirche-volders.tibs.at/guarinoni.htm


  • Verheiratet seit 23.11.1985 mit Maria (1966),
    gemeinsam 3 Kinder: Eva-Maria 91, Andre 86, Theresa 84
    Enkelkinder: Lorenz 07, Sebastian 02, Josef 14, Gregor 20
  • Promotion zum Doktor der Gesamten Heilkunde: 23.4.88 an der Leopold  Franzens Universität Innsbruck.
  • Wehrdienst  und Lehr-Assistenz-Arzt im Österreichischen Bundesheer
  • Turnusarzt für 3 Jahre im Bezirkskrankenhaus Schwaz/Tirol.
  • Seit 6.Juli 1992 niedergelassener "Arzt für Allgemeinmedizin" mit Schwerpunkt ökologische Medizin -
    „Der Mensch als komplex bio-psycho-emotional-geistig-seelisch-physisch-soziologisches System und seine Umwelt“


    Im Schuljahr 2005/6: Schularzt in der "Zillertaler Tourismusschule" in Zell am Ziller.

ÖÄK Diplome: www.arztakademie.at/oeaeknbspdiplome-zertifikate-cpds/grundsaetzliches/
Additivfach Geriatrie
, Akupunktur, Neuraltherapie, Manuelle Medizin, Sportmedizin
Umweltmedizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Geriatrie
Palliativmedizin (Ausbildung im Helga Treichl Hospiz (seit III/2002 Raphael Hospiz) Salzburg)
Integrative Kurmedizin, Schularzt
Österreichisches Ärztekammer Fortbildungsdiplom (2001, 2004, 2007, 2010, 2013, 2018)

ÖÄK-Zertifikate:
Basale Gefäßdiagnostik, Notarzt

Additiv-Ausbildungen in „Regulationsmedizin“
Postgraduate Lehrgang für Ganzheitsmedizin GAMED
www.gamed.or.at
Diplom: Computer-Regulationsthermographie n. Prof. Arno Rost (1919-2005)
Additiv integrierte komplementäre Krebstherapie, Enzymtherapie n. Prof. Max Wolf, Misteltherapie, OM usw.
Bach Blütentherapie, Additive Soft Lasertherapien (Laser-Punktur, Wunbehandlung)

Arbeit mit dem "energetischen" oder mit dem "geistig-spirituellen Körper der Klienten"
im Sinne einer "Praktizierten Bewusstseins-Quantenmedizin" oder so genannten "Resonanz Psychologie":
MindLink u. PrevenTest n. Christiane Lechner/München
    Siehe Leistungen: Resonanz Psychologie: MindLINK TEST
>>>  Resonanz Psychologie: PrevenTEST >>>
PHEET - Physio Energetische Emotionale Therapie n. Nunt van Ouytsel >>>

Meine "unvollständige" Literaturliste
>>>

"Die wahre Fortbildung eines gewissenhaften Arztes findet im Stillen statt.
In der selbst kritischen Reflexion der Arbeit mit dem und am Patienten.
Im Erkennen von Wissens- und Erfahrungsmangel. Und dessen Behebung auf
geeigneten Fortbildungsveranstaltungen. Im Gespräch mit dem Kollegen, im Konsilium
am Krankenbett. Im Lesen von spezifischer Literatur, im Nachschlagen, Vergewissern,
Üben. Die wahre Fortbildung kann, muss aber nicht teuer sein, sie kann zu jeder Tages-
und Nachtzeit stattfinden, im Kollegenkreis oder alleine. Und sie liegt im ureigenen
Interesse des Arztes, der die Patienten, die sich ihm anvertrauen, bestmöglich behandeln
will. Und das beste Punktesystem ist immer noch der Erfolg in der Berufung.
Der zufriedene Patient, die Behauptung in einem freien Markt. Aber auf die Zufriedenheit
der Patienten wird heute nur bei den Beschwerdestellen Wert gelegt.
In Zeiten der Behandlungspfade und vorgeschriebenen Therapierichtlinien sind
ärztlicher Erfolg und Zufriedenheit des Patienten zwei völlig verschiedene Dinge."

Aus: Günther Loewit (b.1958, Österreichischer Arzt): „Der ohnmächtige Arzt. Hinter den Kulissen des Gesundheitssystems“
Kapitel: Die verwaltete Medizin. Unterkapitel: Aus- und Weiterbildungszwang. Fortbildung: Notwendigkeit oder Geschäft?
Seite 154. HAYMON 2010


"Es spielt keine Rolle, auf welche Weise und wo wir Freude sich ereignen lassen. ... Ich behaupte, die Hilfsbedürftigen, die Hilfe annehmen, schenken den Helfern ebenso viel wie umgekehrt. Einst kam eine junge Frau zu mir in Konsultation. Sie hatte bei der Anmeldung nicht realisiert, dass sie beim Chefarzt eingeschrieben wurde und war ganz erschrocken, als sie vor mir saß und erfuhr, wer ich war. "Darf ich jetzt trotzdem bleiben, obwohl sie der Chefarzt sind?", fragte sie schüchtern. "Ich bin nämlich krank, arbeitslos und von der Fürsorge abhängig."

"Sehen Sie", antwortete ich ihr: "Dank Ihrem Wunsch nach Hilfe helfen sie mir, am Morgen motiviert aufzustehen und am Abend zufrieden einzuschlafen. Und außerdem tragen sie zur Existenzsicherung von mir und meiner Familie bei!". Die junge Frau schaute mich etwas ungläubig an. Es war mir aber sehr ernst mit dieser Aussage. Ich habe es immer als ein besonderes Privileg empfunden, anderen Menschen Hilfe anbieten zu können und damit noch meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht weil Helfen besser ist als Hilfe annehmen. Im Gegenteil, da sollten wir uns nichts einbilden. Ich behaupte, die Helfer bekommen fast immer mehr als die Hilfeempfänger bei diesem Austausch von materiellen und immateriellen Gütern.

Die Hilfeempfänger schenken uns etwas vom Wertvollsten, das es in unserem Leben gibt, nämlich das Gefühl, unser Leben sinnvoll zu verbringen. Ich glaube, es ist hilfreich, sich immer zu vergegenwärtigen, wie viel uns die Hilfeempfänger schenken an Selbstwertgefühl und Lebenszufriedenheit.

Genauso kann uns Geld an sich Selbstwertgefühl und Lebenszufriedenheit schenken. Diese Qualitäten sind gleich wertvoll, ob sie durch Geldgewinn oder Unterstützung anderer ausgelöst wurden."

Aus: Jakob Bösch (Schweizer Psychiater, PD): „Versöhnen und Heilen: Spiritualität, Wissenschaft und Wirtschaft im Einklang“
Kapitel: Geld und Lebensfreude. Seite 136. AT VERLAG 2008


Ich bin ein einfacher Mensch.
Nicht besser als Sie, und hoffentlich auch
nicht schlechter. Alles, was ich erreicht habe,
ist für jeden möglich. Sie müssen es nur wollen.
Aus den Lektionen von Mirsakarim Norbekov

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.

NN - Nomen Nescio - Unbekannter Autor

Ich bin der Wille
Ich bin die Kraft
Ich bin die Liebe
Ich bin das Verzeihen
Ich bin die Macht
Ich bin die Jugend
Ich bin die Gesundheit
Ich bin die Weisheit
Ich bin Lebensfreude
Ich bin das Schöne
Alles hängt von mir ab
Alles liegt in meinen Händen,

Mirsakarim Norbekov
"Eselsweisheit - Der Schlüssel zum Durchblick
oder wie Sie Ihre Brille loswerden" (Opyt duraka AST 2000)
10. Auflage GOLDMANN 2006

Mein Herz, es schreit nach Zärtlichkeit
MENSCHEN sind viele
So
nah und so doch so fremd
BANGE, VERLANGE, wie das nur da drinnen brennt

FRIEDEN und LACHEN
Dies ist nicht der Platz für mich
MENSCHEN so viele
Doch Ich suche nur noch DICH


Oh komm!
Mein Herz es schreit nach Zärtlichkeit
Nach Deinen Händen, Deinem Leib
Es sagt Mir komm und bleib ... komm und bleib

In mir da tobt es wie ein Sturm
Ich hab mich längst in Dich verlorn
Seid damals schon ... damals schon

Oh komm!
Wenn Ich die Augen schließ, dann seh Ich
Deinen Mund ganz in der Näh
Dann spür Ich Deinen Blick ... Deinen Blick
Dann fliegt Dein Haar so weich und zart Mir ins Gesicht
Wie lang Ich's durchsteh ohne Dich
d
as weiß ich nicht

REGEN, die STRASSE ist düster
Und kalt das LICHT
LIEBE, Sie dampfen und steigen Mir ins Gesicht

Zärtlich umschlungen ein LIEBESPAAR nur für sich
WEHMUT und SEHNSUCHT
Ich suche, allein nur DICH

Oh komm!
Mein Herz es schreit nach Zärtlichkeit
Nach Deinen Händen, Deinem Leib
Es sagt Mir komm und bleib ... komm und bleib
In mir da tobt es wie ein Sturm
Ich hab mich längst in Dich verlorn
Seid damals schon ... damals schon

Oh komm!
Wenn Ich die Augen schließ, dann seh Ich
Deinen Mund ganz in der Näh
Dann spür Ich Deinen Blick ... Deinen Blick
Dann fliegt Dein Haar so weich und zart Mir ins Gesicht
Wie lang Ich's durchsteh ohne Dich
das weiß ich nicht ... Dann fliegt Dein Haar so weich und zart Mir ins Gesicht
Wie lang Ich's durchsteh ohne Dich
das weiß ich nicht
Zillertaler Schürzenjäger: Album "Ischia, Isola Bella" 1988
Musik und Text: Peter Steinlechner und Walter Zanner
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