MISTEL - THERAPIE
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ISCADOR® Mistel-Therapieschema -Sortiment pdf >>>

Isorel
® Mistel-Therapie-Richtlinien pdf >>>
Zur Verfügung gestellt: NOVIPHARM Ges.m.b.H.
A-9210 Pörtschach, am 16.11.09


Unter der Misteltherapie versteht man
eine unterstützend komplementäre Therapieform,
eine so genannte pflanzliche Immuntherapie, bei
welcher Mistelpräparate zu Behandlungszwecken
subkutan - unter die Haut - gespritzt oder als Infusion
verabreicht werden
.



Die Misteltherapie sollte in ein komplexes Behandlungskonzept eingegliedert werden, das konventionelle
schulmedizinische Methoden und komplementärmedizinische -die Schulmedizin ergänzende- Therapieverfahren
in abgestimmter Form einschließt -"Integratives Konzept", sodass sich die verschiedenen Behandlungsmethoden
gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und nicht etwa abschwächen.


Neben den drei Säulen der Onkologie - Chirurgische Resektion (Operation), Radio- (Strahlen-) und Chemotherapie -
tritt damit gleichberechtigt die Immuntherapie zur Aktivierung des "geschwächten" Immunsystems und zur Verbesserung
der oft erheblich eingeschränkten Lebensqualität des Krebskranken.

Die Misteltherapie wurde von Dr. Rudolf Steiner (1861-1925 Dornach CH), dem Begründer der Anthroposophie,
in Zusammenarbeit mit der holländischen Ärztin Dr.med. lta Wegman
(1876-1973 Arlesheim CH)
in den Jahren 1917-1925 entwickelt.

Eine Misteltherapie zur Stärkung des Immunsystems sollte immer von einem Arzt/Ärztin überwacht werden.

Eine richtig durchgeführte Misteltherapie hat einen Nutzen für die Patienten und der behandelnde Arzt sollte daher
darüber Bescheid wissen, warum es dem Patienten unter einer komplexen Krebstherapie besser geht.

Polypragmasie, die völlig unkontrollierte, gleichzeitige Anwendung möglichst vieler Therapiearten,
sollte im Interesse des Krebskranken vermieden werden.




Nachgewiesene Wirkungen der Misteltherapie
bei der Krebskrankheit


1. Verbesserung des Allgemeinbefindens -
Verbesserung der sog. "Lebensqualität"


2. Verlangsamung/Stillstand des Tumorwachstums
(Remission), Rezidiv- und Metastasenprophylaxe


3. Verbesserung von Appetit und Schlaf

4. Gewichtszunahme - Gewichtsstabilisierung

5. Aufhellung der Gesamtstimmung
Die Mistel wirkt antidepressiv


6. Immunmodulation/-stimulation
Stärkung des Immun-/Abwehrsystems


Es gibt unterschiedliche Arten der Misteltherapie.


Allen gemeinsam ist die Mistel (Viscum album) ein "Halbparasit", der einen Wirtsbaum, z.B.: Apfelbaum, Tanne, Kiefer, Eiche usw.,
zum Leben braucht. Die Mistel zapft die Leitungsbahnen ihres Wirtsbaumes an, aus welchen sie die Nährstoffe (Wasser, Mineralien) saugt.
Als immergrüner Strauch kann die Mistel Photosynthese betreiben und ist daher in Bezug auf Kohlenhydrate (Zucker) Selbstversorger.

Interessanterweise sind Buchen und Buchsbäume resistent gegen einen Mistelbefall.

Kaum eine Pflanze der heimischen Flora ist botanisch und medizinisch so interessant wie die Mistel.

Die Mistel zeigt keine bevorzugte Wachstumsrichtung, dagegen wachsen alle anderen höheren Pflanzen
mit ihrer Wurzel nach unten und mit ihrem Spross nach oben.

Die Mistel Stängel und Mistel Blätter
richten sich nicht nach der Sonne, sondern formen einen runden Busch.

Ganz ähnlich der Krebs:
Auch er wächst ungerichtet, ohne Rücksicht auf die ihn umgebenden Organe.

Bei den Mistelblättern sind beide Blattseiten gleich, ebenso wie beim Krebs alle Zellen gleich sind.

Bei allen anderen höheren Pflanzen unterscheidet sich die Blattoberseite von der Blattunterseite.

Die Mistel wächst unbekümmert um ihre Umgebung, sie macht den Wechsel der Jahreszeiten nicht mit,
sogar ihr grüner Blattfarbstoff ist bis in die Senkwurzeln hinein zu finden, mit denen sie sich
im Wirtsbaum verankert, also bis dorthin, wo kein Licht hinkommt.
Alle anderen Pflanzen sind nur grün, wo Licht vorhanden ist.

 Die Mistel verhält sich in ihrer Umgebung wie ein Fremdkörper mit einem ausgeprägtem Eigenleben -
eben wie eine Krebsgeschwulst.


  Aber genauso wie die Mistel den Wirtsbaum braucht, braucht der Wirtsbaum selbst die Mistel.

Damit die Mistel sich vermehren kann, braucht es die Misteldrossel,
welche ihrerseits wieder auf die Mistelbeere als Nahrungsquelle angewiesen ist.

Die "mystische Dreiheit"

Mistel - Misteldrossel - Wirtsbaum











Das Hauptanwendungsgebiet der Misteltherapie ist die
"begleitende Behandlung des Krebskranken"


"Die Krebskrankheit
ist immer eine Ganzheitskrankheit,
das heißt,
alle Zellbürger des Zellstaates
sind direkt oder indirekt betroffen"


Prof. Dr. med. Julius Hackethal
(geb. 1921 Göttingen - 1997 Bernau am Chiemsee)
Facharzt für Chirurgie
Krebsarzt






Die Affinität der Mistel zum Krebsgeschehen wurde erstmals 1917, von Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) erwähnt.
Er regte an, die Mistel in der Krebstherapie einzusetzen. Rudolf Steiner beschreibt in seinem
"anthroposophischen Menschenbild" Vier Wesensglieder:

1 Physischer Leib ("sichtbare Gestalt")

a) Sinnes- und Nervensystem - Wahrnehmungen, Vorstellungen und Denken
b) rhythmische System von Atmung und Blutkreislauf - Träger des Gefühlslebens - Verbindung zum Seelischen
c) Bewegungs- und Stoffwechselsystem - Träger der Willenskraft - Verbindung zum Stofflichen

2 Ätherleib (Lebens-/ Bildekräfteleib, "Kraftgestalt")

3 Astralleib (Trieb-/ Empfindungsleib, "Seinsbereich des Bewusstseins")

4 Ich-Leib (bewusste Denkvorgänge, Kontrollinstanz, geistige Individualität)

Am 2. April 1920 äußerte sich Rudolf Steiner in einem Vortrag vor Ärzten und interessierten Laien
unter anderem auch über die Krebskrankheit.
"Das Wesentliche ist gewiss ... die Schmarotzernatur der Mistel".

Er wies auf den Zusammenhang mit der schmarotzenden Krebsgeschwulst im menschlichen Körper hin.
Dadurch, dass die Mistel auf einem Baum wachse, ähnlich wie der Krebs im Körper, eigne sie sich
"besondere Kräfte" an, die zur Bekämpfung der Krebsgeschwulst eingesetzt werden könnten.

"Krebs sei eine Revolution
gewisser physischer Kräfte
gegen die Kräfte
des Ätherleibes"





Die anthroposophische Medizin
versteht sich als Erweiterung der Heilkunst auf
geisteswissenschaftlicher Grundlage,
die nicht in Opposition mit der naturwissenschaftlich
orientierten Medizin steht, sondern
deren Forschungsergebnisse voll anerkennt.


Als Ergänzung zum naturwissenschaftlichen Weltbild,
das die Gesetze der unbelebten Materie beschreibt,
erforscht die Geisteswissenschaft
den übersinnlichen Anteil von Natur und Mensch,
der in den Phänomenen des Lebendigen, des Seelischen
und des Geistigen zum Ausdruck kommt.


Je nach Wirtsbaum unterscheidet man:

Apfelbaum
Mistel
(Viscum album mali e planta tota)

Tannen
Mistel (V.a. abietis)
Kiefern Mistel (V.a. pini)
Eichen Mistel (V.a. quercus)

Welches im Einzelfall die richtige Mistelart ist,
sollte ein damit erfahrener Arzt entscheiden.


Die Mistelpräparate haben den Vorteil, dass sie nach entsprechender Einschulung
vom Patienten selbst oder von dessen Angehörigen gespritzt werden können.

Normalerweise ist die Misteltherapie einfach durchzuführen und
unangenehme Begleiterscheinungen sind eigentlich nicht zu erwarten.


Bei allen Mistelpräparaten handelt es sich
um Gesamtextrakte aus der ganzen Pflanze.

Im deutschsprachigen Raum sind insgesamt 8 verschiedene Mistelpräparate erhältlich,
5 aus der Anthroposophischen Medizin - abnobaViscum®, Helixor®, Iscador®, Iscucin®
und das nur in Österreich zugelassene, in Deutschland aber ebenfalls erhältliche ISOREL®
und drei aus der Pflanzenheilkunde - Cefalektin®, Eurixor® und Lektinol®.

Die lektinstandardisierten Präparate Eurixor® und Lektinol® sind auf einen
bestimmten Gehalt an Mistellektiin I normiert.



"Die Mistel, zum Heilmittel bereitet,
ist die Arznei, die das Gleichgewicht
zwischen Wucherung und Gestaltung,
zwischen Lebendem und Tötendem
herstellen kann.


Sie tut das über den Wärmeorganismus,
indem sie durch Erhöhung der Körpertemperatur
dem Ich die Möglichkeit gibt,
auf die anderen Wesensglieder
ordnend und heilend zu wirken."

Dr. med. Friedrich Lorenz
(1911-1987)

Lukas-Klinik Arlesheim / Basel Schweiz


Wirkungsweise der Mistel
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Unser Immunsystem - "biologische Abwehrsystem" -  kann durch viele Faktoren
in seiner optimalen Funktion negativ beeinträchtigt werden - Immunsuppression.

1. chronischer Stress
(Arbeit, Krankheit, Milieu, exogen-endogen,
psycho-emotio-sozial)

2.
Tumorerkrankungen (Krebs)

3. Narkose und Chirurgische Eingriffe

4. Strahlen- und Chemotherapie

5 Medikamente (Kortison usw.)
usw.

Siehe dazu Leistungen: Neuraltherapie & Zahn-Störfelder & NICO Silent Inflammation & MAPS >>>
Silent Inflammation - Martin L. Pall: Teufelskreis der Multisystemerkrankungen

Wenn nun aber sowohl die Krebserkrankung selbst und auch die Therapie (Operation, Chemo-, Strahlentherapie)
eine Immunsuppression bewirken, dann ist es notwendig, mit unterstützenden Maßnahmen dem Immunsystem
helfend zur Seite zu stehen -
Immunstimulation, -modulation, Biological Response Modifiers - BRM.

Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Substanzen.
(Mistellektine, Thymuspeptide, Hämocyanin, Zytokine, Flavonoide, Spurenelemente, usw.)

Die pharmakologisch zu extrahierenden Hauptwirkstoffe der Mistel sind die sogenannten Mistellektine.
Eiweißverbindungen, die sog. "Vester-Proteine" (1965, 1977), die man bei nahezu allen Lebewesen findet.

Die Zubereitungsweise, die Art der Mistel, die Konzentration an Mistellektin
und/oder die Verwendung der ganzen Mistel sind für den Therapieerfolg wichtig.

Die Wirkungsweise ist sehr vielschichtig.




Komplexe System übergreifende Wirkungen von Mistelextrakten nach Dr. Reinhard Saller Zürich (2004)
Aus: ISCADOR REPORT- Sommer 2008, mit Erlaubnis von WELEDA Wien

Grundsätzlich zeigen lange Erfahrungen und in vielen wissenschaftlichen und klinischen Untersuchungen
erzielte Ergebnisse, dass Mistelpräparate zytostatische,
d.h. das Zellwachstum von Krebszellen hemmende,
sowie immunmodulierende, d.h. das Immunsystem anregende Eigenschaften haben.

Seit Mistelextrakte in der Krebsbehandlung verwendet werden, hat man immer beobachtet,
dass sich die Patienten unter einer Misteltherapie deutlich "besser und wohler fühlen" als jene ohne eine solche.

"Stimmungsaufhellung" -  "Erhöhung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität"

"Ab einem Vorlaufszeitraum von etwa 8-10 Wochen
ist die Lebensqualität der Patienten mit Misteltherapie
deutlich höher als in der Kontrollgruppe"

Bernd Michael Heiny, V. Albrecht: "Komplementäre Therapie mit Mistellektin-1-normiertem Extrakt.
Lebensqualitätsstabilisierung beim fortgeschrittenen kolorektalen Karzinom - Fakt oder Fiktion?"
Med. Welt 48, 419-423, 1997]

Der Kölner Mikrobiologe Prof. Dr. Hans Josef Beuth und der Krebsarzt Dr. med. Bernd Michael Heiny aus Gmünd/Tegernsee konnten in ihren Forschungen
(1997) zeigen, dass das Mistellektin 1 (ML-1) im Körper der Patienten Beta-Endorphine (Nervenzellen, Hirnanhangsdrüse, Lymphozyten usw.) freisetzt,
ein endogenes (körpereigenes) Opiat, welches für die Stimmungsaufhellende antidepressive Wirkung und die Schmerzstillende Wirkung der Misteltherapie
verantwortlich zeichnet.

Mistellektin 1
stimuliert ganz besonders den Anstieg der immunkompetenten Zellen. Dies gilt für die Gesamtlymphozyten, besonders für T-Lymphozyten
(vorwiegend T-Helfer-Zellen CD4), für die natürlichen Killerzellen (NK) und die Monozyten im Blutkreislauf und den aus ihnen hervorgehenden Makrophagen
(Fresszellen).

Lektine sind Eiweißverbindungen (Proteine), die man bei nahezu allen Lebewesen findet, bei Mikroorganismen (Bakterien) ebenso wie bei Pflanzen, Tieren und
auch beim Menschen. Sie sind in der Lage, ganz spezifisch bestimmte Zuckerreste zu erkennen und zu binden, wie sie beispielsweise auf den Oberflächen
von Zellen vorkommen. Man vermutet daher, dass diese Eiweiße (Lektine) an der gegenseitigen Erkennung von Zellen beteiligt sein könnten.

Lektine können verschiedene Stoffwechselvorgänge wie die Zellteilung, die ribosomale Proteinbiosynthese [Hemmung führt zur ML-1-induzierten Apoptose
(programmierter Zelltod) der Krebszelle], die Agglutination von Zellen (daher die alte Bezeichnung: Hämagglutinine; Lektin: lat. legere = "lesen", "auswählen")
oder das Immunsystem beeinflussen.

Wie wirken immunstimulierende Präparate im Organismus? - Wie kann man den Therapieerfolg messen? pdf
>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 22.2.2012

Das Beste fürs Immunsystem - Warum eine immunstimulierende Therapie auch krank machen kann pdf
>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 21.3.2012

Wie interpretiert man den quantitativen Immunstatus? pdf
>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 5.10.2011

Komplementäre Krebsbehandlungen pdf >>>
Univ.-Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach Medizinische Universität Wien
DFP Onkologie 1/2017


"Die Wahrheit dessen, was uns die Schöpfung
als Natur geschenkt hat und fortwährend schenkt,
ist nicht identisch mit der Wahrheit dessen,


was die Naturwissenschaft als physikalische,
chemische und mikroskopische Tatsachen
zu erkennen vermag und verkündet.


Prof. Dr. med. Karl Kötschau
(1892-1984)
"Der Philosoph unter den Naturärzten"
Mitbegründer der modernen Biologischen Medizin




Traktat über die Mistel
1 Die Mistel war die heilige Pflanze der Druiden [1], die mit goldener Sichel geschnitten
und mit reinen Händen gesammelt werden musste in weißen Tüchern.
Den Boden durfte sie nicht berühren, da sie, heimisch in den Baumkronen,
stets als Bewohner der Lüfte, dem Feinsten der Natur, gesehen wurde.


2 Die Druiden lehrten, die Mistel zu achten als Symbol des wahren Menschen.
Wer innerlich berührt war vom Worte, sah die Mistel als Erinnerung in die tiefsten Tiefen, und
das Herz erlebte die Freude des Ewigen in sich selbst. So war den Druiden, so war deren
Schülern die sichtbare Welt Gleichnis für das, was in der Seele geschehen kann und muss.


3 Die Mistel negiert die banalsten Gesetze der Natur. Sie wächst kugelförmig
trotz des grünen Blattfarbstoffes [2], keimt im Dezember, blüht im Januar, wenn
die übrige Natur ruht und sich vorbereitet auf neues Wachstum. Im Winter
erscheint die Mistel deutlich sichtbar im kahlen Geäst; im Sommer schläft sie gut
versteckt und geschützt im Laub der Bäume.


4 Die Mistel zeigt uns, dass sie die äußere Sonne nicht braucht, und damit
erinnert sie den Menschen an sich selbst und mahnt: Sei selbst Sonne
und frei vom äußeren Gestirn.
Der Mensch ein Mikrokosmos, eine Welt im Kleinen,
erwacht als Licht der Welt zur Freude der ganzen Schöpfung. Wann nur kann dies sein?
In der Stille des Winters, da die Kräfte der äußeren Natur schweigen.

5 Die Krebserkrankung, dieser natürliche Versuch zur Genesung, soll durch die Mistel
geheilt werden können, hört man. Was ist die besonders bösartige Erkrankung?
Im Irrtum gefangen zu sein durch Angst und Gewohnheit (beide sind der Dummheit durchaus nahe).
Der Irrtum sagt zu seinem Kinde, weil er nicht versteht: "bösartig", und versucht zu negieren, abzuspalten,
zu töten - und tötet dabei sich selbst. Genau so wenig wie die Mistel am Baum böse ist, genau so wenig ist der Krebs
im Körper des Menschen böse, er ist nichts als eine gesetzmäßige Konsequenz verschiedener Lebensumstände
und zäher Abläufe und will ein Heilungsvorgang sein, um ein Krankheitsgeschehen doch noch loszuwerden
oder aufzulösen. Ist das Bewusstsein zu ängstlich und unfrei (also zu wenig individuell), um dies zu verstehen,
kann es auch aus jenem Ereignis nicht lernen; dann wird die Krankheit weiter unterdrückt, und zwar durch Schwächung,
sprich medikamentöse oder physikalische Vergiftung (Bestrahlung) des Körpers. Ergründet der Mensch jedoch,
worum es geht, kann er seine Lebensanschauung vielleicht durch die Krise der Diagnose einigermaßen ändern,
dann wird sich die Erkrankung zum Wohle der Seele erweisen mit entsprechend positiven Folgen für den Körper.

6 Welches ist das Heilmittel, das die Lebensströme wieder zu entfachen weiß?
Als erstes und oberstes ist es das Verständnis dem Leben und der Krankheit gegenüber.
Wächst die Einsicht, worum es geht, sehen wir die "Krankheit" als Folge unserer Lebenskonstellationen.
Hadern wir nicht mit unserem Schicksal, sprich unserem Leben, dann erwacht die individuelle Sonne im Herzen -
die Essenz im Menschen, wie die Gnostiker dazu sagen. Solch ein Mensch wird einen Schritt unabhängiger und freier
und kann seiner innewohnenden Berufung oder Lebensaufgabe entsprechen. Er beginnt also, sein individuelles Leben
zu erfüllen
. Und damit verschwindet die Notwendigkeit einer die ganze Persönlichkeit auflösenden Erkrankung.
Die gesellschaftlichen Normen und Gewohnheiten können nicht anders als in Frage gestellt oder negiert werden,
da der Mensch die Erfahrung ihrer Untauglichkeit macht für den innerlich richtig erkannten Weg.
Damit wird er der Idee der Mistel ähnlich, die die gewohnten Gesetze nicht achtet, rund wächst,
im Winter ihre höchste Kraft erhält und blüht.


7 Auch auf materieller Ebene kann die Mistel ihrer Signatur entsprechend helfen,
die Widerstände des Körpers aufzuweichen, so dass Lebens- und Heilungsvorgänge
einigermaßen unkompliziert und harmonisch ablaufen können. Die Mistel verkörpert
die Idee der fundamentalen Genesung. Im Mikrokosmos erwacht das Licht der Welt aufs neue.
Oder: Das Gold der ewigen Werte findet sich in jener Retorte, die der Mensch selber verkörpert.
Ob nun ein nach den Gesetzen der Ähnlichkeit bestimmtes Mittel oder die Mistel als Tinktur,
potenziertes Arzneimittel oder Tee sinnvoll ist, muss immer wieder aufs neue, das heißt individuell
bestimmt werden. Das Ziel ist wie stets die Genesung der Seele durch innere Erkenntnis und
Bereitschaft zur Veränderung. Der Körper muss dann - den Möglichkeiten entsprechend - folgen,
er kann nicht anders.

Klaus Bielau
(b.1955)
Österr. Arzt, Homöopath, Regiestudium u. Theaterarbeit
Lektor für Homöopathie an der Uni Graz und Paracelsus-Schulen in Graz und Wien
 Buch: „Wendezeit der Medizin – Die Erneuerung der Heilkunde“
Kapitel: Traktat über die Mistel. Seite 33-36. Verlag Zeitenwende 2008

Die [1] Druiden waren eine Art kultischer und geistiger Elite in der keltischen Gesellschaft und Mythologie.
Als Kelten (lateinisch Celtae/Galli: „die Tapferen, Edlen“) bezeichnet man seit der Antike
Volksgruppen der Eisenzeit in Europa (800-100 v. u. Z.).
[2] Als einzige chlorophyllhaltige Pflanze wächst die Mistel sphärisch, rund, und nicht, wie alle anderen, dem Sonnenlicht entgegen.


"Die Gefahr des analytischen Denkens liegt darin,
dass man wohl über Wirkungen redet,
diese aber erst anzuerkennen bereit ist,
wenn sie messbar geworden sind.


Wie aber will der Analytiker
lebendige Ordnung und Ganzheit messen?


Er kann nur technische, chemische, physikalische
Ordnung messen, nicht aber lebendige.


Die Intaktheit der Ordnung und Ganzheit
einer Lebensgemeinschaft oder
eines Organismus ist nicht messbar“


Prof. Dr. med. Karl Kötschau
(1892-1984)


Siehe auch Zitate:

Karl Kraus / Wie es einem Patienten wirklich geht >>>
Volker Fintelmann / Lüge und Illusion >>>
Mark Twain / Für jemanden>>>
Werner Schneyder / Krebs - Eine Nacherzählung >>>




Links:
Ja zur Komplementaermedizin
Ganzheitsmedizin Akademie

NOVIPHARM Isorel Heilmittel AUT

(aufgelassen)

Misteltherapie Germania AUT


Mistel-Therapie.de
Dr.Loges GmbH Biologische Therapien BRD
Biosyn Arzneimittel GmbH BRD

www.iscador.com/de/
WELEDA Iscador Forum BRD
Plattform Zukunft erleben AUT

Die Misteltherapie des Krebses P. F. Matthiessen u. W. Troeger
EineChance mehr bei Krebs BRD


OEPAM Oesterreichische Patientenorganisation für Anthroposophische Medizin
Gesellschaft anthroposophische Aerzte Oesterreichs


Verein fuer Krebsforschung in Arlesheim bei Basel CH
Lukas Klinik Arlesheim bei Basel CH
Carl Gustav Carus-Institut BRD
Goetheanum Arlesheim Basel Ch - Anthroposophische Gesellschaft - Rudolf Steiner

Cancerbackup UK - Ausfuehrliche Krebsinfo Datenbank




Literatur:
Rudolf Steiner (1861-1925), Ita Wegman (1876-1943, Ärztin): „Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach
geistes-wissenschaftlichen Erkenntnissen“ Rudolf Steiner Verlag 1991 (1925)

Rudolf Steiner: "Geisteswissenschaft und Medizin"  Dornach: Rudolf Steiner Verlag; 1985.
"Physiologisch-therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft" Dornach: Rudolf Steiner Verlag; 1989. Besprechungen mit praktizierenden Ärzten; pp. 285-301.
Otto Wolff (1921-2003, Arzt): „Die Mistel in der Krebsbehandlung“ 3. überarb. u. erw. Auflage, KLOSTERMANN 1985 (1975)
Frederic Vester (1925-2003, dtsch. Biochemiker), Gerhard Henschel: „Krebs - fehlgesteuertes Leben“ 11181 dtv, aktualisierte Neuausgabe 1989/90 (1977)
Thomas Ostermann, Christa Raak , Arndt Büssing: "Survival of cancer patients treated with mistletoe extract (Iscador): A systematic literature review. BMC Cancer. 2009;9:451.
Center for Integrative Medicine, University of Witten/Herdecke. They identified a total of 49 studies on the effects of the mistletoe drug Iscador on survival. Among these, 41 had enough data to extract meaningful information on survival. www.cancerdecisions.com/content/view/449/2/lang,english Ralph W. Moss, PhD.
WELEDA AG: "Iscador - Wissenschaftliche Informationen" Neuauflage 04/2010 mit CD: Renatus Ziegler, Konrad Urech: Dokumentation publizierter klinischer Studien mit Iscador.

Günther Stoll (Dr.; Biosyn Arzneimittel GmbH Felbach, EurixorR): „So wirkt die neue Mistel-Therapie bei Krebs“ TRIAS 1999
Gunver Sophia Kienle, Helmut Kiene: „Die Mistel in der Onkologie - Fakten und konzeptionelle Grundlagen“ SCHATTAUER 2003; Helmut Kiene: „Komplementärmedizin-Schulmedizin. Der Wissenschaftsstreit am Ende des 20.Jahrhunderts“ SCHATTAUER 1994; Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie, D-79189 Bad Krozingen, Baden-Württemberg.
Olaf Rippe (Hrsg.), Christian Rätsch, Ruth Mandera, Margret Madejsky, Stefan von Löwensprung, Roland Andre:
"Die Mistel - eine Heilpflanze für die Krankheiten unserer Zeit. Mythologie, Botanik, Signaturen, Naturheilkunde, Onkologie" PFLAUM 2010
Dieter Melchart, Rainer Brenke, Gustav Dobos, Markus Gaisbauer, Reinhard Saller: „Naturheilverfahren – Leitfaden für die ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildung“ SCHATTAUER 1.Nachdruck 2008 (2002)

Volker Fintelmann (b.1935, anthroposophischer Internist, Gastroenterologe, komplement.Onkologie): „Krebs - Sprechstunde. Ein Ratgeber zum Umgang mit einer Zeitkrankheit“ URACHHAUS 1994, „Intuitive Medizin – Einführung in eine anthroposophisch ergänzte Medizin“ Hippokrates, 3. Auflage 1995
Michael Lerner (b.1843, US-Prof. f. Sozialwissenschaften): „Krebs – Wege zur Heilung. Alle wichtigen Therapien von der Naturheilkunde bis zur Schulnmedizin“ (Choices in Healing – Integrating The Best of Conventional and Complementary Approaches to Cancer 1994, The MIT Press), bearbeitet und herausgegeben: Prof. Dr.med. Kurt Zänker (b.1946) und Dr.med. Bernd Niggermann (b.1950) vom Institut für Immunologie und Experimentelle Onkologie Universität Witten-Herdicke. PIPER 2000 (1998)
Lothar Hirneisen: „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ SENSEI 2002
Prof. Dr. Dr. h.c. Alois Stacher (b.1925): „Wirkung und Wert der Misteltherapie“ (Symposium) FACULTAS 1992
Schriftenreihe Band 7 Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
Alois Stacher: „Ganzheitliche Krebstherapie – 5. Wiener Dialog über Ganzheitsmedizin“ FACULTAS 2000
Paul Gerhard Seeger (1903-1991): „Leitfaden für Krebsleidende und die es nicht werden wollen“ MEHR
WISSEN 1988 3. erw. Auflage, „Krebs – Problem ohne Ausweg? – Tribut an die Zivilisation? – Ursachen – Auswirkungen – Vorbeugung“ vfm1974
Paul Gerhard Seeger (1903-1991), Joachim Sachsse: „Krebsverhütung durch biologische Vorsorgemaßnahmen“ MEHR WISSEN 1984
William Frederick Koch (1885-1967): „Das Überleben bei Krebs- und Viruskrankheiten –Das Schlüsselprinzip ihrer Heilbarkeit“ HAUG 1966
DDDr. Emil Fritz Scheller (1892-1984): "Krebsschutz durch Früherkennung und Ursachenbehandlung“ HUMATA 1965
Josef Issels (1907-1998): „Ganzheitliches Konzept der Krebstherapie – Mit einem Vorwort von Dr.F.A.Popp“ VGM Essen 1985, „Mein Kampf gegen den Krebs – Erinnerungen eines Arztes“ ULLSTEIN1983, „Mehr Heilungen von Krebs“ HELFER 1982, „Grundlagen und Richtlinien für eine interne Kebstherapie“ HIPPOKRATES 1953, „Cancer –A Second Opinion – The classic book on integrative cancer Treatmnet – A Look at understanding, controlling and curing cancer“ Avery Publishing Group 1999, www.issels.com
Josef Issels (1907-1998), Karl Windstosser (1906-2000): „Ganzheitliche interne Krebstherapie“HAUG 2.Auflage 1971
Karl Windstosser): „Polymorphe symbionten in blut und Körpergewebe als potentielle Kofaktoren des Krebsgeschehns – Eine chronologische Synopsis ihrer Beobachtung und Interpretation in zwei Jahrhunderten“ SEMMELWEIS VERLAG 1995
Peter Newton Fenbow (brit. Soziologe, 1966/67 Ringberg Klinik Tegernsee: anoperiertes Becken Osteo-Chondro-Sarkom): „A Time to Heal – A personal testimony of Dr. Issels cancer treatment” Souvenir Press London 1971
Hans A. Nieper (1928-1998): „Auf Neuen Wegen- Leben und Arbeit von Dr.med. Hans A. Nieper“ MIT Verlag 2000, „Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft – Konversion von Schwerkraft-Feld-Energie“ MIT VERLAG 4. erweiterte Auflage 1983 (1981)
Johannes Kuhl (Dr.med. Dr.phil, 1903-1968): „Krebs - Krankheit - Ernährung - Grundlegende Abhandlungen“ VIADRINA 4. Auflage 1965, „Über eine erfolgreiche Arznei- und Ernährungsbehandlung gutartiger und bösartiger Geschwülste“ HUMATA VERLAG Harold S. Blume 6. Auflage 1955 (Hollenzen 21.8.03), „Das milchsaure Getreideschrot Müsli als Biologischer Strahlenschutz“ HUMATA VERLAG Harold S. Blume 4. Auflage (Hollenzen 20.10.03), „Schach dem Krebs-Verhütung und erfolgreiche Behandlung von Krebserkrankungen und anderen chronischen Krankheiten“ HUMATA VERLAG Harold S. Blume 20. Auflage (Hollenzen 21.7.03), „Dichtung und Wahrheit in der Krebsfrage“ HUMATA VERLAG Harold S. Blume 6. Auflage (Hollenzen 20.10.03)
Heinz Oeser (1910-1995): „Krebsbekämpfung: Hoffnung und Realität“ G. Thieme1974
Univ. Ass. Prof. Dr. Leo Auerbach [gynäkologischer Onkologe, Stationsführender Oberarzt an der Abteilung für Spezielle Gynäkologie u. Leiter der Ambulanz für Komplementäre Medizin bei Krebserkrankungen, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde, AKH Wien], I.Fleck-Vaclavik, J.Hellan,M.Özalp: „Krebs und Komplementärmedizin – Die 111 wichtigsten ergänzenden Methoden zur Vorbeugung, Therapie und Nachsorge“ MAUDRICH 2002; www.palliativ-medizin.at/PP_Vortraege/auerbach.pdf

Helmut Keller: „Handbuch der ganzheitlichen Krebstherapie – Eine „Bibel“ für Betroffene und Gefährdete“ Libri Books on Demand 2003 ISBN 3-89811-021-4
Ralph W. Moss: „Fragwürdige Chemotherapie-Entscheidungshilfen für die Krebsbehandlung“ (Questioning Chemotherapy 1995) HAUG 1997, “The Cancer Industry – The Classic Expose on the Cancer Establishment” EQUINOX PRESS 2002 (1980, 1999)
Rudolf Süss (1933-), Volker Kinzel (1938-), Johann D. Scribner (1941-): „Krebs Experimente und Denkmodelle – Eine elementare Einführung in Probleme der experimentellen Tumorforschung“ SPRINGER 1970
W. O. Lenberg (Journalist): „Jahrhundert-Skandal Krebs – Dokumentation unfassbarer Zustände unserer schulmedizinischen Krebsforschung“ ES-VERLAG Düsseldorf 1987
Werner Ernst Loeckle (Dr.med., gestorben 20.III.1996, Schweizer anthroposophisch geprägter Arzt): „Krebs Alarm – Vorsorge ohne Gewalt – Ein Appel an das Bewußtsein“ NOVALIS 1978 [Anthroposophie, Alternative Medizin Schweiz]
Manu L. Kothari, Lopa A. Mehta: „Ist Krebs eine Krankheit – Vom leidbringenden Mißverständnis der Krebsbehandlung“ (Cancer: Myths and Realities of Cause and Cure 1979) rororo 1979
Fritz Zorn (Pseudonym von Fritz Angst, 19441976, schweizer Millionärssohn, Gymnasiallehrer, Zürichsee): „Mars“ Das Zeugnis eines Todkranken (Krebs), Vorwort von Adolf Muschg, FISCHER 24.Auflage 2006 (1994, 1977)
Leonhard Haller, Peter Heusser, Markus Treichler, Richard Wagner, Otto Wolff:  „Immunologie und Krebskrankheit – Beiträge zur Krebstherapie“ URACHHAUS 1993
MR Dr. Dr. Rudolf Drobil: „ Schluckimpfung gegen Krebs“ MAUDRICH. 2. Auflage 1985
Waltraut Fryda: „Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung“ VfM Band 27 1984
Devra Lee Davis (b.1946, Ph.D, MPH, US Epidemiologin, Umwelt-Onkologin UNI Pittsburg Pennsylvania): „The Secret History of the War on Cancer“ BASIC BOOKS 2007
Carl Otto Simonton (1943-2009, Pionier d. Psychoonkologie), Stephanie Matthews Simonton, James Creighton: „Wieder Gesund werden - Eine Anleitung zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte für Patienten und Ihre Angehörigen“,rororo 2004 „Getting Well Again – The Bestselling Classic about the Simontons` Revolutionary Lifsaving Self-Awareness Techniques“
Carl Otto Simonton: „Auf dem Wege der Besserung - Schritte zur körperlichen und spirutiellen Heilung“ rororo2003 „Getting Well –A step-by-step, self-help guide to overcoming cancer for patients and their families, Tonbandkassetten I+II“
Jeanne Achterberg: “Gedanken heilen – Die Kraft der Imagination Grundlagen einer neuen Medizin” rororo1990 (Imagery Healing: Shamanism and Modern Medicine 1985)

Prof. Dr. Dr. Heinrich Wrba (1922-2001 Wien): „Kombinierte Tumortherapie“ HIPPOKRATES 1995
Prof. Dr. Hartmut Heine (1941-2016): „Lehrbuch der biologischen Medizin – Grundlagen und Systematik“ HIPPOKRATES 1991 u. 4.vollständig überarbeite und erweiterte Auflage 2015
Thomas N. Seyfried (PhD, University of Illinois): „Cancer as a Metabolic Disease: On the Origin, Management, and Prevention of Cancer“ WILEY 2012
www.bc.edu/schools/cas/biology/facadmin/seyfried.html
Ulrike Kämmerer, Christina Schlatterer, Gerd Knoll: „Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett. Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität bei Krebserkrankung. Grundlagen zu Theorie und Praxis der ketogenen Ernährung“ Systemed 2012
Eggert Holm (Prof. Innere Medizin, Onkologie): „Stoffwechsel und Ernährung bei Tumorkrankheiten - Analysen und Empfehlungen“ THIEME 2007
Johannes Coy: „Die neue Anti-Krebs-Ernährung: Wie Sie das Krebs-Gen stoppen“ GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH 2012
Richard Béliveau, Denis Gingras: "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen." (Les aliments contre le cancer 2005) Kösel 10.Auflage 2008, "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Das Kochbuch: Schmackhafte Rezepte fürs Immunsystem" (Cuisiner avec les aliments contre le cancer 2006) Kösel 2008
Friedrich A. M. Baumeister
(Prof., Neuropädiater, Neonatologe, FA f. Kinderheilkunde & Diabetologie): „Ketogene Diät - Ernährung als Therapiestrategie bei Epilepsien und anderen Erkrankungen“ SCHATTAUER 2012
Christian Bachmann
(b.1948, Medizin, Biologie, Schweizer Wissenschaftsjournalist): „Die Krebs Mafia – Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit“ Seite 156: Das Ghetto der Steiner-Jünger; FISCHER 1983
Bodo von Plato (HG.) (b.1958, dtsch. Philosoph, Anthroposoph): „Anthroposophie im 20. Jahrhundert – Ein Kulturimpuls in biographischen Portraits“ GOETHEANUM 2003, www.goetheanum.org,
www.anthroposophie.net

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