„Wenn man das Ding - Mobiltelefon, Handy, SmartPhone -,
das elektromagnetische Strahlen aussendet, an
das empfindliche, menschliche Ohr hält, stundenlang,
jahrelang, lebenslang – dass so etwas ungesund ist,

dazu brauche ich keine wissenschaftliche Untersuchung,
das sagt mir der gesunde Menschenverstand.


Weil der aber heutzutage nicht ausreicht, bin ich froh,
dass es nun eine Untersuchung der Ärztekammer gibt:
Handys können gesundheitsschädlich sein,
insbesonderefür Kinder.
Handy Leitfaden zur Reduzierung der Strahlenbelastung pdf >>>
www.diagnose-funk.org



Dass die Handy-Industrie laut aufschreit,
halte ich eher für ein Zeichen schlechten Gewissens als sonst was.
Sie will jeden Österreicher jedes Jahr ein neues Handy anhängen,
ein noch schöneres, moderneres, das noch mehr kann als das Handy,
das jeder ohnehin schon hat.


Aber ob ihre wunderbaren Handys strahlungssicher sind,
hat sie bisher noch nie interessiert.

Sie sind es nicht. Die Ohrfeige der Wissenschaft ist wohl verdient.
Die Handy-Konzerne sind in einen mörderischen Konkurrenzkampf verstrickt.
Sie erschlagen sich gegenseitig. Jeder will größer und stärker werden
und noch besser verdienen.
Es ist ein Krieg, in welchem keiner seine Zeit
verschwenden will
für Nebensachen
wie die Gesundheit.“


Aus: Erik Randall Huber, Michaela Knirsch Wagner:
„Nebenwirkung Handy – Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit?“
VERLAGSHAUS DER ÄRZTE 2007


DDr. Günther Nenning
(1921 Wien - 14. Mai 2006 in Waidring, Tirol)
Österreichischer Journalist, Autor, politischer Aktivist und Religionswissenschafter.
In Graz studierte er Sprachwissenschaft und Religionswissenschaft.
Promotion 1949 zum Dr. phil. und 1959 zum Dr. rer. pol.


Siehe:

INFOS -> LINKS-> Osteopathie, Elektrosmog, Ganzheitliche Zahnheilkunde >>>

www.mobilfunkstudien.org/dokumentationen/index.php
Mobilfunk-Einheiten-Umrechner: Feldstärke, Leistungsflussdichte & Co.
www.izgmf.de/Aktionen/Umrechner/umrechner.html


Optische mobile Kommunikation - Visible Light Communication VLC pdf >>>
www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1012

Internationaler Appell - Wissenschaftler rufen zum Schutz vor nicht-ionisierenden EMF pdf
>>>
EMFscientist.org 2015

Elektrosmog im Alltag - Was Elektrosmog verursacht - Anregung zur Minimierung - Was jeder selbst tun kann pdf >>>
www.salzburg.gv.at/df_ratgeber_1.pdf - Diagnose- Funk e.V 2013

US-Studie (2014) bestätigt: Risiken für Kinder durch die Strahlenbelastung von Smartphones,
TabletPCs und WLAN sind besonders hoch
pdf >>>

Leitlinie der ÖÄK zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten - EMF-Syndrom pdf >>>

EMF Auswirkungen - Diagramm pdf >>>

Handys und Krebsgefahr pdf >>>

Handy Leitfaden zur Reduzierung der Strahlenbelastung www.diagnose-funk.org pdf >>>

Mobilfunk - die verschwiegene Gefahr pdf >>>

Warum Mobilfunk-Grenzwerte und die SAR- (Richt-) Werte für Handys nicht schützen pdf >>>

Umweltmedizinische Beurteilung elektromagnetischer Felder pdf >>>
Dr. med. Gerd Oberfeld, ÖÄK Diplomkurs Umweltmedizin. Seminar 3 – EM Felder. 21./22. April 2007, Pörtschach

Flyer Vorsicht WALAN -Was Sie über die Nutzung von WLAN-Anwendungen wissen sollten - Diagnose Funk pdf >>>
Flyer Risiko WLAN-Strahlung - Buergerwelle e.V.
pdf >>>

Flyer Risiko schnurloses DECT Telefon - Buergerwelle e.V. pdf >>>

WLAN in Schulen - Technikgläubigkeit will Risiko nicht wahrhaben - Buergerwelle e.V. pdf >>>

Sollen Schulen WLAN-Netze einrichten oder Alternativen bevorzugen? pdf >>>

Dr. Klaus Scheler - Pädagogische Hochschule Heidelberg - http://shop.diagnose-funk.org

Laptop-Surfen: WLAN-Strahlung schädigt die Fruchtbarkeit von Männern
pdf >>>

Elektromagnetische Hypersensibilität – Tatsache oder Einbildung?
pdf >>>
S.J. Genuis, C.T. Lipp, Source University of Alberta, Canada. Sci Total Environ.
2012 Jan 1;414:103-12.Epub 2011 Dec 5.


Informationen zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder
www.emf-portal.de/   www.mobilfunkstudien.de/




Verehrte Leserin!
Verehrter Leser!

Elektromagnetische Strahlung (EMS) und elektromagnetische Felder (EMF)
kann man weder "sehen" noch "riechen", daher wird die Gefahr, die von ihnen
ausgehen kann, von uns Menschen von vornherein leider unterschätzt
und meistens zu spät erkannt und wahrgenommen.


Stellen sie sich vor, ihr Nachbar möchte in seinem Garten
Haushaltsabfälle oder Garten Kehricht verbrennen.


Es würde mit Sicherheit nicht lange dauern, dann würde man dies riechen und beim Nachschauen
außerhalb des Eigenheimes sogar sehen, was da gefährlich stinkt und lodert.

Jeder, der dies bemerkt, würde sofort Alarm schlagen und noch im selben Augenblick entweder den Verursacher
zur Rede stellen, damit er diese belastende und gesundheitsschädliche "Aktion" unterbricht oder von vornherein
die Polizei verständigen, dass diese, dieses "Vergehen" sofort abstellt und bestraft.


Also, diese Haltung ist für jeden ganz selbstverständlich und einleuchtend nachvollziehbar!

Daher wünsche ich mir von heute an, von uns allen, dass ich/wir mit der gleichen Vorsorge- und Sorgfaltspflicht,
der von elektromagnetischer Strahlung ausgehenden Gefahr begegne/n, und entsprechende Schutzvorkehrungen
für uns und die Allgemeinheit, im Besonderen für unsere Kinder, treffe/n, wie eben als ganz selbstverständlich,
bei der "Verbrennung von Abfällen", geschildert.

Es ist nicht Eure und meine Aufgabe zu beweisen, dass "Elektrosmog" unbedenklich ist, sondern die Aufgabe
der Verursacher
(Mobilfunkbetreiber, Elektroindustrie usw.) die Prüfung der Gesundheitsverträglichkeit der
Mobilfunktechnologie
seriös und verlässlich - nach dem "komplex umfassenden" Wissensstand - durchzuführen.


Es ist bisher nicht erwiesen, dass Mobilfunk keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen hat, im Gegenteil,
denn das was bereits vor Jahrzehnten (seit ~ 1930) bekannt war (US Militär/Marine, UdSSR Militär)
hätte gereicht, um äußerst vorsichtig an die Sache Mobilfunk heranzugehen
und es ist auch aus ärztlicher Sicht eindringlich Vorsicht geboten.



In Österreich haben gemeinsam u.a. die Österreichische Ärtzekammer und Wirtschaftskammer den
"Leitfaden Senderbau - Vorsorgeprinzip bei Errichtung, Betrieb, Um- und Ausbau von ortsfesten Sendeanlagen"
zur Aufstellung von Mobilfunkmasten herausgegeben. Der Leitfaden geht von der notwendigen und möglichen
Strahlungsminimierung aus. Diagnose-Funk e.V. empfiehlt diesen Leitfaden zur Weitergabe an Entscheidungsträger.
http://mobilfunkstudien.de/downloads/leitfaden_senderbau_lsb.pdf

Tablet-PCs und andere WLAN-Geräte: Ein Bildungs- und Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche
pdf >>>
http://diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/experten-warnen-vor-digitalen-medien.php

Langzeiteinwirkung von Mikrowellen-Bestrahlung durch Radar und Mobilfunk löst Krebswachstum aus pdf >>>

Expositionsgrenzwerte: Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kindern pdf >>>

Steigende Burn-out Inzidenz durch technisch erzeugte EM-Felder des Mobil - und Kommunikationsfunks pdf >>>
Autoren: Ulrich Warnke, Peter Hensinger. Aus: http://kompetenzinitiative.net/assets/ki_fb_burn-out_2013-01-28.pdf

Smartphones und Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos - 130 Studienergebnisse pdf >>>
www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1025

Der Stand der Forschung zu Krebs promovierenden und initiierenden Wirkungen der Mobilfunkstrahlung 2017
pdf >>>
Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt - Analyse über die wissenschaftlichen Hintergründe
des Handy-Urteils in Italien vom 30.03.2017. Der Gutachter, Prof. Paolo Crosignani, betonte, dass beim
Mobilfunk, ähnlich wie bei Asbest, das Vorsorgeprinzip angewandt werden muss.






EHS: Electromagnetic HyperSensitivity, Elektrische Hypersensitivität

www.heseproject.org

(EMF/Mobilfunk ->Studien->HF-Elktrosensibilität)

ZITATE: Friedrich Josef Dürrenmatt: Grenzen des Erkennbaren
>>>

Grafik über die Zunahme der HF-Belastung
pdf >>>
Quelle: www.next-up.org

Immer wieder sind Bürger verzweifelt oder resignieren
über eine absurde Rechtssprechung in der Mobilfunkfrage.

In der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht 3/2009 (NVwZ)
erschien der Artikel

„Mobilfunk versus Menschenrechte – Technischer KO oder Kompromiss?“,
verfasst von Bernd Irmfrid Budzinski, Richter am Verwaltungsgericht Freiburg.
Er kritisiert diese Rechtssprechung. Der Kernsatz:


Es wurde eben nicht das Mögliche
und Gebotene getan,
um schon vorbeugend
die Gesundheit zu schützen.

Vielmehr wurde ein Maximalkonzept
kompromisslos zugelassen.“


Bernd Irmfrid Budzinski
Richter am Verwaltungsgericht Freiburg
Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht 3/2009 (NVwZ)


"Mobilfunk: Späte Lehren aus frühen Warnungen?"
Vom
österreichischen Menschenrechtsexperten Dr. iur. Eduard Christian Schöpfer:
www.der-mast-muss-weg.de/pdf/Schoepfer/Schoepfer_Spaete%20Lehren%20aus%20fruehen%20Warnungen.pdf

Petition zum Schutz der menschlichen Gesundheit
vor elektromagnetischen Strahlungen


http://petition.next-up.org/sign-petition-de.html




Handy - Mobilfunk und Gehirn

Die ukrainische Forschergruppe um Prof.Dr. Igor Yakymenko am Kiewer Institut für experimentelle Pathologie,
Onkologie und Radiobiologie sieht es als bewiesen an, dass Mobilfunkstrahlung zu schädigenden
Oxidationsprozessen in Zellen durch die Überproduktion von Freien Radikalen führt (2014).

"Überproduktion von Freien Radikalen durch Mobilfunkstrahlung oxidiert Zellen" pdf >>>
www.diagnose-funk.org/assets/df_bp_224_ros-yakymenko_140412.pdf
Igor Yakymenko, Evgeniy Sidorik, Diane Henshel, Sergiy Kyrylenko: "Low intensity radiofrequency radiation: a new oxidant for living cells"
Oxid Antioxid Med Sci 2014; 3(1):1-3. www.ejmanager.com/mnstemps/65/65-1394615302.pdf?t=1397496550


"In einem der bisher umfangreichsten Reviews ergaben 93 von 100 verfügbaren Studien, dass Mobilfunkstrahlung zu schädigenden
Oxidationsprozessen in Zellen durch die Überproduktion von Freien Radikalen führt. Die Autoren schreiben:
„Schlussfolgernd zeigt unsere
Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfaktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen
krankheitserregenden Potenzial.“
Ein "unerwartet starker nicht-thermischer Charakter bei den biologischen Wirkungen" sei nach-
gewiesen, schreibt die Forschergruppe. Mikrowellenstrahlung der Mobilfunk-Endgeräte niedriger Intensität könne "
zu mutagenen
Wirkungen durch deutliche oxidative Schädigung der DNA"
führen, weil "die erhebliche Überproduktion von ROS [Reaktiver Sauerstoff
Spezies ] in lebenden Zellen bei Exposition durch Mikrowellenstrahlung ein breites Spektrum von Gesundheitsproblemen und Krankheiten
verursachen könnte, einschließlich Krebs bei Menschen."
Oxidativer Stress gilt in der Medizin als eine Hauptursache von Erschöpfungen,
Kopfschmerzen, entzündlicher Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt und Krebs. Die Ergebnisse der Kiewer Wissenschaftler ver-
deutlichen die Brisanz des Handy-, SmartPhone- und WLAN-Hypes. Kinder und Jugendliche nutzen nach neuesten Statistiken im Schnitt
über 8 Stunden lang körpernah die Mobilfunk-Endgeräte und sind damit permanent dem Schädigungspotential ausgesetzt."
Aus: www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1001

Peter Hensinger von der Verbraucherschutzorganisation "Diagnose-Funk" verdeutlicht: "Die Forschungsergebnisse zeigen,
wie schutzlos die Nutzer mobiler Kommunikation der Strahlung ausgesetzt werden. Mit diesen Ergebnissen ist den deutschen
Grenzwerten erneut die Legitimation entzogen, da diese auf der Leugnung von nicht-thermischen Wirkungen basieren."

Diagnose-Funk wird Behörden und Politik mit diesen Studienergebnissen konfrontieren
und die Wende zu einer Vorsorgepolitik einfordern.

"Die zwei Seiten des oxidativen Stress - freie Radikale schädigen DNA und Zellmembranen,
sind jedoch auch essentiell für die Immunabwehr
"
pdf >>>
Dr. Volker von Baehr - IMD Berlin, am
09.01.2013





"Die Einführung des Mobilfunks fällt offensichtlich zusammen, mit einer erheblichen Veränderung
der verschiedenen Krankheitssymptomatiken. Diese Statistik bestätigt die Bevölkerung
in ihren Erfahrungen mit der Mobilfunktechnik und unterstreicht
ebenso die Erkenntnisse verschiedener Studien.
"
Quelle: http://diagnose-funk.org/erkenntnisse/erkenntnisse-grafisch/diagnosenzahl-veraenderung.php

Prof. Devra Lee Davis (b.1946, US-amerikanische Epidemiologin)
"Handyexposition – Toxikologie und Epidemiologie – eine Aktualisierung zum Forschungsstand"
Video-Vortrag in der US-Gesundheitsbehörde mit deutschen Untertiteln
www.mobilfunkstudien.org/dokumentationen/d-f/davis-vortrag-zum-stand-der-wissenschaft.php

Diagnose–Funk hat das Video eines aufrüttelnden Vortrages veröffentlicht. Am 4. April 2012 referierte Prof. Devra Davis (b.1946)
über die internationalen Forschungsergebnisse zu biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung
am National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) der USA, einem Institut, das der obersten amerikanischen
staatlichen Gesundheitsschutzbehörde (United States Department of Health and Human Services) untersteht. Die Leiterin des NIEHS
ist Prof. Linda Birnbaum. Prof. Devra Davis stellt Führungskräften des NIEHS in beeindruckender Weise dar, wie erdrückend inzwischen
der Kenntnisstand zu schädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung und wie notwendig eine Vorsorgepolitik ist.


"Die Grenzwerte schützen nicht die Gesundheit,
sondern den ungehinderten Ausbau
von Mobilfunkmasten"


Fragt man Politiker und die Vertreter der Kirche, warum sie untätig bleiben, lautet die immergleiche Antwort, die Grenzwerte würden ja schließlich eingehalten.
[GSM 900-MHz (0,9 GHz) 4,5 W/m2 (41 V/m), GSM 1800-MHz (1,8 GHz) 9 W/m2 (58 V/m), UMTS 2100-MHZ (2,1 GHz) 10 W/m2 (61 V/m)].

Das Wort "Grenzwerte" vermittelt hier eine trügerische Sicherheit. Denn bei der Mobilfunkstrahlung ist es leider nicht so. Unsere Zellfunktionen basieren auch auf elektromagnetischer Strahlung. Mobilfunkstrahlen sind unnatürlich gepulste Mikrowellen (Wellenlänge: 1mm - 1m, Frequenz: 300 MegaHz bis 300 Giga Herz), die einen andauernden Störfaktor für die Zelle bedeuten, sie unter Stress setzen, was zu DNA-Schäden (Krebsgefahr) und verschiedenen Krankheiten führen kann.


Der Grenzwert für UMTS-Strahlung [Universal Mobile Telecommunications System] beträgt 10 W/m2 (10.000.000 Mikrowatt/m2, 61,4mV) und bezieht sich nicht auf biologisch-medizinische Wirkungen, sondern nur auf die Erwärmung, getestet an totem Gewebe. Er wurde nicht an lebenden Organismen und nicht bei gepulster, sondern ungepulster Mikrowellenstrahlung festgelegt.

Bei der "willkürlichen" Festlegung der Grenzwerte hat leider das "Vorsorgeprinzip" keine Berücksichtigung gefunden.
Die möglichen Langzeiteffekte und die nicht-thermischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung
wurden nicht bei der Festlegung der Grenzwerte mitberücksichtigt.

Derzeit schränkt keine Bauordnung und noch kein Gesetz die vielfältige Dauerbestrahlung der Bevölkerung ein.


Das Landesparlament Salzburg forderte im November 2007 die österreichische Bundesregierung auf, den Grenzwert von 10 W/m2 auf 0,001 W/m2 (1000 Mikrowatt/m2, =,614V/m), zu senken.
In Venedig kann man bei einem Grenzwert von 0,00066 W/m2 (660 Mikrowatt/m2, 0,499 V/m) immer noch gut telefonieren.
www.der-mast-muss-weg.de, Aus Heft: "Mobilfunkpolitik und Forschung - Die Fälscher". "Sie irren nicht, Sie lügen" (Prof. Erich Schöndorf, Staatsanwalt a. D.)


"Die herrschenden Definitionsverhältnisse weisen den
Technik- und Naturwissenschaften eine Monopolstellung zu:

Sie entscheiden ohne Beteiligung der Öffentlichkeit,
was angesichts drohender Unsicherheiten und Gefahren
tolerierbar ist und was nicht ...


Man hat es nicht mehr mit der Abfolge: erst Labor, dann Anwendung zu tun.
Stattdessen kommt die
Überprüfung nach der Umsetzung,
die
Herstellung vor der Forschung.

Das Dilemma, in das die Großgefahren die wissenschaftliche Logik gestürzt haben,
gilt durchgängig:
Die Wissenschaft schwebt blind über der Grenze der Gefahren."...

Die moderne Gesellschaft, nur noch Profit orientiert, kann mit den selbst erzeugten Risiken nicht mehr umgehen, mehr noch: Diese Probleme existieren erst gar nicht. Wer sie zur Sprache bringt ... der ist die eigentliche Quelle der Gefahr, weil durch den "Lärm", den sie oder er erzeugt, das reibungslose Funktionieren der Systeme "gestört" wird ...
Schweigen entgiftet!

Prof. Dr. Ulrich Beck
(b.1944)
Deutscher Soziologe
Buch: "Weltrisikogesellschaft - Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit"
SUHRKAMP 2008


Dr. med. Wolf Bergmann und Dr. med. Horst Eger schreiben in ihrer Broschüre „Mobilfunk – Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit – Folgerungen und Forderungen aus ärztlicher Sicht“ (2007) Herausgeber: Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart West - Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog, www.der-mast-muss-weg.de und Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Demokratie und Umwelt, www.kompetenzinitiative.de

"Alle Lebensvorgänge, deren Steuerung und die Aufrechterhaltung des Lebens bei Pflanzen, Tieren und Menschen beruhen auf und sind gebunden an elektromagnetische Schwingungen. Jede Zelle und jedes Organ ist damit Sender und Empfänger elektromagnetischer Schwingungen und tritt in Resonanz mit natürlichen wie künstlichen elektromagnetischen Feldern. Gesundheit ist gleichbedeutend mit ungestörtem Informationsfluss und mit der Fähigkeit, optimale Regulationen bei allen Anforderungen und Belastungen aufrechtzuerhalten (Homöostase). Krankheit bedeutet gestörter Informationsfluss und Verlust der Regulationsfähigkeit zum Erhalt der Homöostase.

Künstliche elektromagnetische Felder des Mobilfunks liegen genau im Frequenzbereich der natürlichen, die Lebensvorgänge steuernden elektromagnetischen Schwingungen. U.a. aufgrund von Resonanzphänomenen sind die künstlichen elektromagnetischen Schwingungen v.a. des Mobilfunks damit permanente Störsender für unsere biologische Lebenssteuerung. Dabei kommt es u.a zu Ladungsverschiebungen an der Zellmembran, zu Störungen im Ionenaustausch, zu Fehlreaktionen an den Neuronen und Nervenzellen. Sie zwingen den natürlichen Schwingungen der Zellen und Organe unnatürliche Schwingungen auf und veranlassen den Organismus zu Stress- und Falschreaktionen. Das hat Folgen für die Zellreifung, die Fließeigenschaft des Blutes, den Säure- Basenhaushalt, das „antioxidative Konzert“, erhöht die freien Radikale, führt zu Energiemangel in den Zellen, stört z.B. Hormone, die für Schlafrhythmus und Krebsabwehr zuständig sind, befördert das Eindringen von Umweltgiften in den Gehirnkreislauf, veranlasst Brüche in der Erbsubstanz, usw. Dies betrifft - in unterschiedlichem Ausmaß - jeden Menschen und alle Lebewesen und kann alle erdenkbaren Krankheitszustände verursachen bis zur Krebsförderung und Krebs-entstehung. Naturgemäß sind diese Erkrankungen bei jedem Menschen verschieden, je nach Vorbelastung, Immunstärke, Lebensabschnitt und Intensität und Dauer der Strahlenbelastung."

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen sperrte 1993 einen D1-Turm in Essen mit der Begründung: (D1-Turm: Sendeturm für D1-Mobiltelefon. Digitales Mobilfunksystem im Frequenzbereich 900 MHz mit grenzüberschreitenden Nutzungsmöglichkeiten, das auf dem europäischen GSM-Standard basiert

"Die verfassungsrechtliche Verantwortung des Staates für die Grundrechte unserer Bürger verbietet, wenn Gesundheitsrisiken nicht ausgeschlossen werden können, das Kind zunächst in den Brunnen fallen zu lassen und erst dann zu versuchen, etwaig auftretenden Schäden entgegenzuwirken. Eine neuartige Technologie darf nicht gleich einem Großversuch an der Bevölkerung auf ihre Unschädlichkeit überprüft werden."


"Alle Organismen, auch Menschen, nehmen ihre Umgebung

durch Energiefelder wahr
und kommunizieren durch sie".

Bruce H. Lipton
(b. 1944)
Zellularbiologe, Epigenetiker, Ph.D., USA


Dr. med. Gerd Oberfeld (b. 1960) - Umweltmediziner beim Amt der Salzburger Landesregierung und Umweltmedizin, Referent der Österreichischen Ärztekammer - formuliert in einer Presseaussendung der Österreichischen Ärztekammer im September 2006 folgendes:

"Die Schädigung der DNA (Erbsubstanz) mit der Folge eines erhöhten Tumorrisikos durch Mobiltelefone ist auf allen wissenschaftlichen Nachweisebenen, von der Zelle über den Tierversuch und nun auch durch Beobachtungsstudien am Menschen, gegeben. Aktuelle Daten aus Schweden zeigten ein dreifach erhöhtes Hirntumorrisiko nach einer Handynutzungszeit von zehn Jahren ... Wir benötigen dringend eine entsprechende Aufklärung der Bevölkerung, Mobiltelefone nur für wichtige und dringende Gespräche zu verwenden"

EU REFLEX Studie (2000-2004) - "Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy Electromagnetic Field Exposure"; INTERPHONE Studie, läuft seit Oktober 2000 in 13 Ländern, ist eine groß angelegte Fallkontrollstudie. pdf >>>

Für Verantwortungsbewusste
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Die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen und Spätfolgen des Handytelefonierens können derzeit noch nicht genau abgeschätzt werden, daher gilt für uns uneingeschränkt das Vorsorgeprinzip!

Das Ergreifen von umsichtigen Maßnahmen, wenn hinreichende wissenschaftliche Belege dafür vorliegen, dass Tatenlosigkeit schädliche Folgen haben könnte.
Bis überzeugende Langzeitergebnisse vorliegen, die gesundheitliche Folgen glaubwürdig und substantiell ausschließen, ist also maximale Vorsicht geboten!

Anders gefragt:
Setzen Sie sich selbst, Ihr Kind, Ihre Familie ungeschützt der sommerlichen Sonnenstrahlung aus, nur weil Ihnen jemand sagt, dass ein Sonnenbad prinzipiell unbedenklich sei?

Gerade die
Bewusstmachung des Risikos, die Schaffung eines Risikobewusstseins ist eine der Hauptansatzpunkte im Umgang mit diesem brisanten Thema "Elektrosmog".




Daher


Handys nicht in Kinderhände!

DECT Weg!

Statt WLAN - Kabel dran!


Fordern Sie das am Arbeitsplatz, im Kindergarten
und an den Schulen!

Es muss ein Risiko-Problembewusstsein entstehen!


Ein schnurloses Telfon (Handy, SmartPhone ect.) - kann man ausschalten,
einen "Mobilfunkmasten" (Sender/Antenne/WLAN) vor dem Schlafzimmerfenster,
dem Kindergarten, den Schulklassen, dem Krankenzimmer usw.
hingegen nicht!
Da hört die Freiwilligkeit ganz schnell auf!

Flyer Risiko WLAN-Strahlung - Buergerwelle e.V. pdf >>>
Flyer Risiko schnurloses DECT Telefon - Buergerwelle e.V. pdf >>>
WLAN in Schulen - Technikgläubigkeit will Risiko nicht wahrhaben - Buergerwelle e.V. pdf >>>

Handypause-Schwangerschaft pdf >>>

Wie Sie sich vor krankmachendem Elektrosmog schützen können.
Unterstützen Sie die gesunde Entwicklung Ihres Kindes mit einem elektrosmogfreien Umfeld

http://info.diagnose-funk.org/downloads/df_aeb_handypause_web.pdf


12-Grundlegende Vorsichtsmaßnahmen bei Handy-Benützung pdf >>>


12 MEDIZINISCHE HANDY-REGELN

(modifiziert/nach Wiener Ärztekammer)

1. Prinzipiell so wenig und so kurz wie möglich Handy telefonieren! Im Haus und in der Wohnung nur den Festnetzanschluss benützen, das Handy ist eigentlich ein Mobiltelefon!

Beim Handy-Kauf auf einen möglichst
geringen SAR-Richt-Wert achten!

[SAR = Spezifische Absorptionsrate" (W/kg) siehe unten!]

Weniger Handytelefonate bedeuten auch
weniger Strahlen von Handymasten.




Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten
am besten gar nicht mit dem Handy telefonieren!


2. Das Handy während des Gesprächsaufbaus
nicht an den Kopf halten!


3. Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn, U-Bahn, Zug) ohne Außenantenne und nicht bei schlechtem Empfang (hinter Mauern/Stahlbeton - im Fahrstühlen, im Keller, Tiefgarage usw.) telefonieren – die Strahlung ist höher!

4. Beim Versenden von SMS das Handy generell vom Körper fernhalten!

5. Beim Telefonieren immer einige Meter Abstand von anderen Personen halten – sie werden mitbestrahlt!

6. Handys nie in die Hosentasche stecken – nie SMS unter der Schulbank versenden, die Strahlung könnte die Fruchtbarkeit beeinträchtigen!

7. Handys nachts immer ausschalten. Wenn es eingeschaltet bleiben muss, nicht in Kopfnähe ablegen!

8. Keine Spiele, kein Internet und kein TV via Handy!

9. Headsets [1] sind nicht empfehlenswert,
das gilt insbesondere für Bluetooth [2]!


[1] Headset: Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon; [2] Bluetooth: Technologie zur Funkübermittlung von Sprache und Daten über kurze Strecken im global verfügbaren 2,4-GHz-ISM-Band (ISM - Industrial Scientific Medical). Mit Hilfe von Bluetooth können Einzelgeräte wie PCs, Faxgeräte und Mobiltelefone kabellos miteinander verbunden werden.

10. Internet nur über Kabelverbindungen aufbauen!
WLAN [3] bzw. UMTS [4] führen zu einer hohen Strahlenbelastung!


[3]
WLAN = Wireless Local Area Network - drahtloses lokales Netzwerk
[4] UMTS = Universal Mobile Telecommunications System


11. Schwangere sollten gänzlich auf ihr Handy und andere Mobilfunkgeräte wie DECT-Telefone und WLAN verzichten! Auch auf Funk-Babyphone sollte ganz verzichtet werden! Legen Sie kein eingeschaltetes Handy in den Kinderwagen!

12. Setzen Sie sich für ein Handy- und WLAN-Verbot in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden ein!

Leitlinie der ÖÄK zur Abklärung und Therapie
EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten - EMF-Syndrom
pdf >>>


[1] Empfehlenswert: Das Aero 99 Headset für Handys (GSM Mobiltelefone) & Schnurlostelefone vermindert deutlich die Hochfrequenz-Strahlung direkt am Kopf
durch bereits bewährte Technik: Der Ohrhörer ist 100% NF-feldfrei (Akustikkoppler ohne elektronischen Lautsprecher). Dieses Funktionsprinzip ist bereits millionenfach
in der Medizintechnik bewährt (Stethoskop). www.purenature.de, www.esnord.de/, www.esmog-kompetenzzentrum.at/Reduktion/aero.pdf
Strahlungsarme Schnurlostelefone

Babyphone mit maximaler Elektrosmog-Reduzierung und minimaler Funkbelastung: www.angelcare.de/info/elektrosmog.html
www.angelcare.de/produkte/angelcare-ac423d.html


Der Freiburger Appell
Europaweiter Protest niedergelassener Ärzte gegen den Ausbau des Mobilfunks zusammen mit der Interdisziplinären Gesellschaft für Umweltmedizin (IGUMED), am 9. Oktober 2002.


"Als Arzte sind wir vor allem Anwälte unserer Patienten. Im Interesse aller Betroffener, deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derzeit aufs Spiel gesetzt werden, appellieren wir an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen.

Unterstützen Sie mit Ihrem ganzen Einfluss unsere Forderungen:

1.) Neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken

speziell vor deren Einführung und als Sofortmaßnahmen und Übergangsregelung:

2.) Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares

Maß, speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen.

3.) Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, damit die Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches

zunimmt.

4.) Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Antennen, was für eine

Demokratie selbstverständlich sein sollte.

5.)
Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer

Felder und somit bewussterer Umgang, Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche.

6.) Verbot der Handy-Benutzung und DECT - Telefone in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen,

Veranstaltungsstätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln analog dem Rauchverbot.

7.) Handy- und Mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen.

8.) Überarbeitung des DECT - Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren

und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.

9.) Industrie unabhängige Forschung endlich unter Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen

Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen." Aus: www.igumed.de/apell.html


"Flächendeckend wird die Bevölkerung der gepulsten Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, eine Kontrolle und Gesundheitsvorsorge wird verhindert, die Werbemethoden sind auf die Handysucht der Jugendlichen ausgerichtet, die Forschung ist gesteuert, abhängig und korrupt, der Staat und die Medien gekauft
und die Politiker degradieren sich oft zu papagaienhaften, grenzwertberuhigten Laufburschen ...

Weil in einer Verordnung, der 26. BImSchV festgelegt ist, dass man unterhalb des Grenzwertes nicht krank wird, kann man auch nicht krank werden.
Das ist verordnet. Der verordnungswidrig krank gewordene Bürger passt nicht in diese Ordnung, er wird als Simulant oder psychisch gestört eingeordnet.
So kann man die Realität entsorgen ...

Eine Umkehr der Beweislast wäre notwendig, die Industrie müsste die Ungefährlichkeit ihrer Produkte beweisen."


Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog
„Mobilfunkpolitik und Forschung – Die Fälscher – Eine politische, wissenschaftskritische und
sprachwissenschaftliche Analyse über Fälscher und ihre Methoden“ [Seite 23]
www.der-mast-muss-weg.de, Stuttgart, im Jannuar 2008
26. BImSchV: Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung
des Bundes-Immissionsschutzgesetzes; Ausfertigungsdatum: 16.12.1996


Die vom niederländischen Wirtschaftsministerium in Auftrag gegebene TNO-Studie (2003), über die Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit durch UMTS-Technologie, hat festgestellt, dass Personen, die der UMTS-Strahlung ausgesetzt waren, unter Kopfschmerzen, Übelkeit, Kribbeln und Gehörproblemen litten. TNO Fysisch en Elektronisch Laboratorium (TNO-FEL) Studie: www.gr.nl/pdf.php?ID=1042

Handys funken/senden mit Mikrowellen als Informationsträger. (Frequenzbänder für Mobilfunk: um 0,9-1,8 GHz für GSM, Wellenlängen von ca.10cm - 1m) Achten Sie unbedingt beim Handykauf auf den SAR-Richt-Wert. SAR steht für "Spezifische Absorptionsrate".

Der
SAR-Wert gibt die maximale elektromagnetische Strahlung (W/kg) an (die absorbierte Leistung des Feldes), die beim Telefonieren -bei der Exposition- direkt auf den Kopf und Gehirn einwirk . Also wie viel elektromagnetische Energie im Körper aufgenommen und in Wärme umgewandelt wird. Der SAR Wert bezieht sich - nach "Phantommodellen" ermittelt - aber nur auf den Schädel des Erwachsenen und gilt daher im Grunde genommen nicht für Kinder!

Schützt der SAR - Richt- Wert mein Kind? www.kinder-und-mobilfunk.de/antworten/sar-wert/index.html

"Nein. - Der Grenzwert für Handys wird als SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) angegeben. Die spezifische Absorptionsrate beschreibt, wie viel Leistung pro Kilogramm Körpergewicht absorbiert wird, angegeben in Watt pro Kilogramm (W/kg). Für eine Ganzkörperbestrahlung gilt ein SAR-Wert von 0,08 W/kg und für eine Teilkörperbestrahlung, wie z.B. der des Kopfes gelten 2 W/kg.

Fälschlicherweise wird der SAR-Wert immer wieder als Grenzwert bezeichnet. Damit täuscht dieser Wert eine verordnete Sicherheit vor und lässt sich so besser als Verkaufsargument missbrauchen. Beim SAR-Wert handelt es sich aber lediglich um einen Richtwert, welcher von den Herstellern nicht verbindlich eingehalten werden muss, was entsprechende Überprüfungen auch zeigen."


Je kleiner der SAR-Wert ist, desto geringer wird das (Hirn-) Gewebe durch die Strahlung erwärmt!
Der derzeit als gültig bestimmte SAR-Grenzwert (Teilkörperbestrahlung) beträgt 2 Watt pro Kilogramm (2 W/kg = 2mW/g ), bei einer Bestrahlungsdauer von 30 Minuten. Die dadurch verursachte Gewebserwärmung liegt unter 0,1 Grad Celsius.


Eine zu starke Erwärmung ist mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden und muss daher durch Schutzmaßnahmen verhindert werden.

Der SAR-Wert stimmt mit den Empfehlungen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierenden Strahlen (ICNIRP) überein.

Die in Österreich geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung (Leistungsfluss-/Strahlungsdichte W/m2) sind in der seit Anfang 2006 beschlossenen ÖNORM E 8850 beschrieben und entsprechen den Werten der ICNIRP-Richtlinie.

Diese ÖNORM ist eine technische Vornorm und hat die seit 1992 gültige, aber rechtlich ebenso nicht bindende Vornorm ÖNORM S 1120 für hochfrequente Felder sowie die ÖNORM S 1119 für niederfrequente Felder abgelöst.


Grenzwerte
für die Immission (Einwirkung)
von Funkwellen auf den Menschen:

GSM 900 MHz
(0,9 GHz) 4,5 W/m2 (41 V/m)
GSM 1800 MHz (1,8 GHz)
9 W/m2 (58 V/m)

UMTS 2100 MHZ (2,1 GHz) 10 W/m2 (61 V/m)


In der Schweiz gelten allerdings für Orte "mit empfindlicher Nutzung" (Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten usw.) deutlich reduzierte Grenzwerte. GSM 900: 0,45 W/m2 (4 V/m) GSM 1800: 0,9 W/m2 (6 V/m)


Die Staaten des ehemaligen Ostblocks und China bilden einen Sonderfall. Hier galten bis in die neunziger Jahre hinein aufgrund der umfangreichen Untersuchungen speziell zu niederfrequenten Feldern sehr niedrige Grenzwerte.

In der ehemaligen UdSSR betrugen sie für ungepulste Hochfrequenzstrahlung 0,05 W/m2, für gepulste gar nur 0,004-0,005 W/m2.

Auch heute noch sind die Grenzwerte vergleichsweise niedrig:
In Russland betragen sie ebenso wie in
Polen 0,1 W/m2 für den gesamten Mikrowellenbereich.
Auch
China hat diesen Grenzwert, allerdings nur für die dauerhafte Exposition. In Fabriken, Behörden und Parks sind 0,4 W/m2 erlaubt.

Der SAR-Wert für Mobiltelefone ist für die maximale Sendeleistung angegeben.
Aufgrund der Leistungsregelung tritt im Betrieb zumeist ein kleinerer SAR-Wert auf, der vom jeweiligen Mobilfunknetz abhängig ist. So sendet das Mobiltelefon in gut ausgebauten Netzen in der Regel mit geringerer Sendeleistung als in schlechter ausgebauten Netzen.

Weil die ICNIRP-Richtlinien im Wesentlichen nur thermische Wirkungen elektromagnetischer Felder berücksichtigen, wird seit vielen Jahren auch die Berücksichtigung der nicht-thermischen Wirkungen unterhalb der Schwellenwerte gefordert. Zahlreiche Organisationen, Einrichtungen, Verbände, Vereinigungen und Wissenschaftler fordern deshalb immer wieder eine deutliche Senkung der ICNIRP-Grenzwerte im Sinne des Vorsorgeprinzips.

Dazu fand am 7./8. Juni 2000 in Salzburg die "Internationale Konferenz zu Situierung von Mobilfunksendern" - "International Conference on Cell Tower Siting" statt. Dort wurde der sogenannte "Salzburger Vorsorgewert" vorgestellt, den die Stadt und das Land Salzburg als Empfehlung auch übernahm.

Dieser Vorsorgewert - "Senkung der Grenzwerte um den Faktor 1000" - ist aber rechtlich nicht bindend und wird daher in
der Praxis auch kaum eingehalten. Er beträgt
1mW/m2 Leistungsdichte (0,001W/m2 = 0,1ųW/cm2= 0,614 V/m).


Beachte:
Jedes Handy nimmt im ruhenden Zustand (Standby Modus) etwa alle 1 bis 6 Sekunden mit maximaler Sendeleistung (0,9 - 1,8 GHz für GSM, 2,1 GHz für UMTS) Kontakt zur Mobilfunk-Basisstation auf und strahlt - unabhängig von einem Gespräch - noch dazu, zusätzliche elektromagnetische Pulse im Kilohertz (kHz) Bereich.


Die Häufigkeit dieser Kontaktaufnahme ist von der Geh- bzw. Fahrgeschwindigkeit des Handybenutzers und von der Anzahl der Basisstationen abhängig.(In Österreich: 18.117 Mobilfunkstationen, Juni 2006)


Ihr Mobiltelefon ist eine versteckte Wanze .Selbst wenn es ausgeschaltet ist. Ein ausgeschaltetes Handy, das auf dem Tisch liegt während einer Besprechung, kann aus der Ferne aktiviert werden um die Gespräche im Raum zu belauschen.

"So gut wie alle Mobilfunk Telefone haben eine geheime Mithörfunktion, die vom Mobilfunknetzbetreiber per Computer aus der Ferne aktiviert werden kann, ohne das der Benutzer davon etwas mitbekommt.” Erklärt Alain Hurst, Direktor für Computer Sicherheit bei CEA's Abteilung für millitärische Anwendungen.

Um Vertraulichkeit in Besprechungen zu gewährleisten, beim Militär und um Industrie Geheimnisse zu schützen, ist der aktuelle Rat, die Akkus der Handys zu entfernen oder ansonsten das Telefon außerhalb der Besprechungsräume zu lassen.

Da es nicht so einfach ist das Mikrofon und das Telefon Signal abzuschalten, wurde die Idee entwickelt, zu verhindern, dass der Schall das Telefon erreichen kann, in dem man es in eine Box legt die den Schall dämpft.“

Außerdem ist es möglich den Ton zu verschlüsseln oder durch Anderen zu ersetzen, zum Beispiel durch Musik. Die CEA hat inzwischen ein Patent eingereicht um ihre Idee zu schützen, die durch Anti-Lärm Kopfhörer inspiriert wurde.
Aus: www.next-up.org


"Ich benutze keine Handys.
Da kannst du deinen Kopf
gleich in einen Mikrowellenherd
stecken."

Keith Richards
(b.1943)
"Rolling Stones Gitarrist"

Die Rolling Stones sind eine englische Rockband.
Sie wurden 1962 von Brian Jones, Mick Jagger und Keith Richards
als Rhythm-and-Blues-Band gegründet.


Wissenschaftliche Methoden zur Erforschung der Gesundheitsrisiken beim Mobilfunk
(Verdacht - Hinweis - Nachweis - Beweis = wissenschaftliche Beweiskette)

1. Die Epidemiologie (griech. "Lehre von dem, was über das Volk kommt") ist jene wissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Ursachen und Folgen sowie der Verbreitung von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Populationen beschäftigt. (Erforschung der Ursachen von Krankheiten, der Therapieansätze und der Wirksamkeit therapeutischer Ansätze). Gegenwärtig sind in der Umweltforschung (Umweltepidemiologie) epidemiologische Erhebungen und Analysen von großer Bedeutung [Fall-Kontroll-Studien (retrospektiv) u. Kohortenstudien (prospektiv)].

Seit der Veröffentlichung der Studie
(Leukämiedaten von 344 Kindern selben Alters, von 1950-1973) von Nancy Wertheimer (US Epidemiologin) und Ed Leeper (US Physiker) 1979 über der Entwicklung von Tumorprozessen - Leukämie im Kindesalter- und der biologischen Wirkung elektromagnetischer Strahlung von Hochspannungsleitungen (60 Hz Netz) bei Kindern in Denver/Colorado (USA), begannen Forscher sich ernsthaft- auf der ganzen Welt - sich des Themas "Gefahren und gesundheitliche Schäden durch Elektrosmog" anzunehmen.

Nancy Wertheimer and Ed Leeper, "Electrical wiring configurations and childhood cancer". American Journal of Epidemiology 109, 1979


Die Wertheimer-Leeper Studie und ihre Ergebnisse erfuhren 1987 eine deutliche Bestätigung durch die vom schwedischen Epidemiologen Prof. Dr. Anders Ahlborn (Karolinska Institut Stockholm) und seinem Team durchgeführte Studie über "Die biologischen Wirkungen von Hochspannungs-leitungen im Staate New York".

Prof. Dr. Anders Ahlborn et al:"Biological effects of powerline fields. New York State powerlines project. Final Report", 1.Juli 1987

1993 folgt vom gleichen schwedischen Wissenschaftler Team eine weitere Studie (Krankheitsdaten von 44.000 Schweden, Zeitraum von 25 Jahren) über die Zusammenhänge von Krebserkrankungen bei Kindern und der Einwirkung von elektromagnetischen Feldern in der Nähre von Hochspannungsleitungen.

Ergebnis:
Kinder, die in unmittelbarer Nähe einer Hochspannungsleitung aufwuchsen, erkrankten drei- bis viermal so häufig an Leukämie oder Krebs des Zentralnervensystems als Kinder, die mehr als 300 Meter davon entfernt wohnten.

Maria Feychting, Anders Ahlborn: "Magnetic fields and cancer in children residing near swedish high-voltage power lines". American Journal of Epidemiology, vol.138/7 1993, 467-481

2. In-vivo-Experimente (Tier- und Humanexperimente) Untersuchungen in denen Menschen und Tiere unter kontrollierten Bedingungen dem jeweiligen Faktor (z.B.: Mobilfunk) ausgesetzt und die Reaktionen darauf ermittelt werden.

3. In-vitro-Untersuchungen (im Reagenzglas) Untersuchungen, in denen Zellen oder Gewebe außerhalb des Organismus dem Faktor (z.B.: Mobilfunk) ausgesetzt und dadurch ausgelöste Veränderungen gemessen werden.

Dazu zählt beispielweise die Aufsehen erregende REFLEX Studie (EU 2000-2004)
pdf >>>

REFLEX: Risk Evaluation of Potential Environmental Hazards from Low Energy Electromagnetic Field Exposure Using Sensitive in vitro Methods. A project funded by the EU under the programme "Quality of Life and Management of Living Resources", Key Action 4 "Environment and Health": QLK4-CT-1999-01574


"Der dabei erfolgte Nachweis
(in der REFLEX Studie) von DNA Strangbrüchen lasse an der gentoxischen Wirkung von UMTS-Signalen keinen Zweifel mehr zu.

DNA-Strangbrüche treten bereits bei 1/40
(0,05W/kg) des SAR-Grenzwertes auf. (Spezifische Absorptionsrate: 2W/kg). Problematisch bei der Risikobeurteilung ist vor allem die lange Latenzzeit bei der Krebsentstehung, bis zu zwanzig und mehr Jahre könne diese betragen. Durch die Langzeitfolgen seien deshalb vor allem Kinder mit ihrer hohen Lebenserwartung gefährdet."

Prof. Dr. Franz Adlkofer
Deutscher Mediziner und Hochschullehrer und Wissenschaftlicher Direktor der Stiftung VERUM
VERUM Foundation, Pettenkoferstr. 33, D-80336 München Germany, phone +49 89 5309880,
fax +49 89 53098829, mobile +49 160 94927214 e-mail: prof.adlkofer@verum-foundation.de,
www.verum-foundation.de, www.der-mast-muss-weg.de/pdf/studien/REFLEXVortragAdlkoferdeutsch.pdf



Für die Auszeichnung eines Mobiltelefons mit dem blauen (Umwelt-) Engel
(ein seit 1978 vergebenes Prüfsiegel/Gütesiegel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen)
ist ein maximaler SAR-Wert von 0,6 W/kg erlaubt.

Für die Auszeichnung mit dem TCO 01 Mobile Phone-Logo (Prüfsiegel)
ist ein maximaler SAR-Wert von 0,8 W/kg erlaubt.


Aktuelle Informationen über die Strahlenbelastung verschiedener Handy-Modelle

www.handywerte.de



"Es scheint, als ob wir unfreiwillig an einem der größten wissenschaftlichen Experimente
aller Zeiten teilnehmen ...


Ein rauchender Schornstein, den wir mit unseren Sinnen wahrnehmen,
wird heute allgemein als manifeste Umweltbelastung verstanden.


Für viele schwer vorstellbar ist hingegen, warum Handystrahlung ein Gesundheitsrisiko beinhalten kann,
schließlich ist sie mit unseren Sinnen nicht direkt wahrnehmbar.
Ihre biologischen Effekte könnten sich, das zeichnet sich momentan ab, als sehr viel subtiler,
schleichender und vor allem langfristiger gestalten.

Hierin besteht die besonders große Gefahr, irgendwann einen massiven und zweifelsfreien Impakt
("Ein-/Anschlag") auf unsere Gesundheit feststellen zu müssen,
nur dann möglicherweise für viele und aus gesundheitspolitischer Sicht zu spät"


Prof. Dr. Ulrich Warnke
(Biophysiker, Universität Saarland) 2005


Leider hat der Handy-Boom
besonders vor Kindern und Jugendlichen
nicht halt gemacht!


Mobilfunkstrahlung ein besonderes Risiko für Kinder und Jugendliche pdf >>>

Expositionsgrenzwerte: Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kindern pdf >>>

Kinder, Jugendliche, Handystrahlung und die Verharmlosung der Risiken. Über den Umgang mit Forschungsergebnissen
durch die Mobilfunkindustrie, das Bundesamt für Strahlenschutz und die Medien
pdf >>>

Handy-Mobilfunk-Strahlenaufnahme
im Kopfbereich nach Lebensalter


5 Jähriger  10 Jähriger  Erwachsener

Vor allem Kinder sind durch elektromagnetische Strahlung - "Gen toxischer E-Smog" - gefährdet,
wie diese Abbildung zeigt. Der dünnere Schädelknochen und die kindlichen Zellen lassen
eine höhere Strahlenaufnahme im Kopfbereich durch das Handytelefonieren zu.

Außerdem befinden sich zwischen den beiden Schädelknochenplatten im Kindesalter
noch Blut bildende Zellen (Knochenmark), die besonders empfindlich sind.


Das eigentlich Tragische ist, dass
die Wellenlänge von Mobilfunk (Handy, Basisstation, WLAN, Bluetooth usw.)
bei ca.10cm bis 1m liegt und daher besonders gut mit Kindern (Körpergröße, Kopfdurchmesser) in Resonanz
("Widerhall", "erzwungene Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems") geht.
www.kinder-und-mobilfunk.de/

US-Studie (2014) bestätigt: Risiken für Kinder durch die Strahlenbelastung von Smartphones,
TabletPCs und WLAN sind besonders hoch pdf >>>


Sollen Schulen WLAN-Netze einrichten oder Alternativen bevorzugen? pdf >>>
Dr. Klaus Scheler - Pädagogische Hochschule Heidelberg - http://shop.diagnose-funk.org

RNCNIRP-Resolution 2011
"Gesundheitliche Auswirkung von Handys auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen" pdf >>>

RNCNIRP - Russian National Commitee of Non-Ionizing Radiation Protection - Russische Strahlenschutzkommission

www.diagnose-funk.org/politik/behoerden-int/rncnirp-resolution-vorsorgemanahmen-gefordert.php

"
Zum Glück zeigten die meisten Nachbarn Verständnis. Sie haben das Internet verkabelt oder stellen
den WLAN-Sender [1] nachts und bei Nichtgebrauch ab. Und alle haben ihr DECT-Telefon [2]
durch das Modell Ecomode plus oder durch einen Festnetzanschluss ersetzt"...


[1] WLAN - Wireless Local Area Network - drahtloses lokales Netzwerk
[2] DECT - Digital Enhanced Cordless Telecommunications - Schnurlostelefon


Quelle: www.diagnose-funk.org/technik/wlan/fuer-die-betroffenen-ist-wlan-schrecklich.php

Risiko WLAN-Strahlung
pdf >>>

Die mobilcom austria schreibt in ihrer Informationsbroschüre "Du und dein Handy. Alles rund ums Telefonieren mit dem Handy" (Stand Ende 2007):

"Die meisten Kids in deinem Alter besitzen ein Handy. Das Handy hat viele Vorteile: Du kannst ungestört telefonieren, du bist jederzeit für deine Freunde und Eltern erreichbar und Spiele sorgen für Zeitvertreib, wenn Langeweile droht. Das Handy ist für dich wahrscheinlich schon zum Alltagsgegenstand geworden, den du so gut wie immer bei dir hast. Die Hälfte aller 6- bis 14-Jährigen hat bereits ein Handy, bei den 10- bis 14-Jährigen sind es sogar zwei Drittel. Ein Handy bedeutet Freiheit, Spaß und Kommunikation. Vor allem beim "smsen" überholt ihr die Erwachsenen:
83 % von euch sind echte SMS-Meister ..."

Bedauerlicherweise findet sich in dieser "mobilcom austria Info-Broschüre" kein einziger Hinweis zu möglichen Risiken und Gefahren von "elektromagnetischen Handy-Funkwellen".

Es wird nicht einmal der SAR Wert angegeben, noch darüber geschrieben, dass man ein Handy - wie der Name Mobiltelefon schon sagt - "sicherheitshalber" nur im Freien benützen sollte.

Aber wo bleibt die couragierte ("heldenhafte")
und ehrliche Information gegenüber einer von Natur aus wiss- und lernbegierigen, - aber leider durch "reißerische" (aufdringliche) mediale Werbung manipulierbaren-, Schar von Kindern und Jugendlichen durch uns mitverantwortlichen Erwachsenen?

Es ist schon interessant, wie viele nicht einmal wissen, dass man bloß ein "ausgeschaltetes Handy" mit sich zu führen bräuchte, um mit diesem dann eingeschaltet, bei einem Notfall jederzeit kostenfrei Hilfe holen zu können. Dazu ist nicht einmal eine Handy-Anmeldung mit SIM- (Subscriber Identity Module) Karte notwendig.

Die Euro-Notrufnummer lautet 112 und wurde bereits von der Mehrheit der europäischen Länder eingeführt. Eine aktuelle Länder-Liste finden Sie unter www.sos112.info Euro-Notrufe werden von den Mobilfunknetzen als solche erkannt und mit Vorrang behandelt. So erhalten Sie sofort eine kostenlose und sichere Verbindung zu den Einsatzzentralen, auch in Ländern, mit denen es kein Roaming [1] - Abkommen gibt. Sie brauchen keine SIM Karte für Euro-Notrufe.


[1] Roaming (engl. herumwandern, streunen, herumstreifen) stammt ursprünglich aus der GSM-Welt (Global System for Mobile Communications Association). Traditionelles GSM-Roaming ist definiert als die Fähigkeit eines Mobilfunknetz-Teilnehmers, in einem anderen, fremden Netzwerk („visited network“) als seinem Heimnetzwerk („home network“) automatisch Anrufe empfangen oder tätigen zu können, automatisch Daten schicken und empfangen zu können oder Zugriff auf andere Mobilfunknetzdienstleistungen zu haben. Roaming-Fähigkeiten können dann z. B. relevant für einen Teilnehmer sein, wenn er sich außerhalb des geographischen Gebietes bewegt, welches durch sein Heimnetzwerk abgedeckt wird.


"Wer mit acht Jahren anfängt, Handy zu telefonieren, hat seinen Kopf im Alter
von 40 oder 50 Jahren einer auf unserem Planeten noch nie da gewesenen
Strahlenbelastung ausgesetzt"




Das sollten wir möglichst nur in Ausnahmefällen und kurz erlauben.
Kinder unter 16 Jahren sollten das Handy nur im Notfall benutzen.


Prof. Dr. rer. nat. Peter Semm, Zoologe an der Universität Frankfurt, der Entdecker der magnetischen Empfindlichkeit des Melatonins (1980 bei Meerschweinchen, Anfang der neunziger Jahre bei Tauben; Melatonin = Epiphysen (Zirbeldrüsen) Hormon, das u.a an der Schlafsteuerung, endogenen Rhythmik, Hormon- u. Immunsystem usw. beteiligt ist, stellte 1995 bei Zebrafinken fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz (Mobilfunk 900MHz, 217 Hz getaktet, Leistungsflussdichte: 4,5 W/m2) – auch unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte – bereits 60 % der Nervenzellen "falsch" reagieren.

Da er seine Studienergebnisse nicht manipulieren ließ, wurde er von der Telekom entlassen. Bei der Telekom war man sich offenbar bewusst, wie brisant die Ergebnisse von Prof. Semms Untersuchungen waren.

Das Hormon Melatonin hemmt das Wachstum bestimmter Tumore. Wenn der Melatonin Spiegel sinkt, steigt unter Umständen das Risiko für Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs. Die Veränderung des Melatonin Haushalts kann sich auch auf die Schlafgewohnheiten, den Blutdruck und das Immunsystem auswirken. Außerdem können psychische Störungen, wie Stimmungsschwankungen bis zur Depression, auftreten.


Erst im Herbst 2002 (1995) konnte die Studie endlich doch noch publiziert werden. Er hat diese gemeinsam mit dem amerikanischen Forscher Robert C. Beason (Department of Biology, State University of New York) in den Neuroscience Letters veröffentlicht.

Robert C. Beason, Peter Semm: "Responses of neurons to an amplitude modulated microwave stimulus Neuroscience Letters 11.5.02

Für Prof. Dr. Peter Semm ist das Vorgehen der Telekom und der Behörden unverantwortlich.

"Vor allem in Bezug auf die Gesundheit der Bevölkerung. Unverantwortlich ist es auch in Bezug auf die Freiheit der Wissenschaft.
Vor allem aber hat man nichts gelernt aus den Fehlern der Vergangenheit. Denn bei der Vergabe der UMTS-Lizenzen
(Universal Mobile Telecommunications System) wurde wieder vorher nicht ausgetestet, welche Gesundheitsgefährdung für die Menschen entsteht."


Am 26. Januar 1999 sagte Prof. Dr. Peter Semm in Frankfurt-Bischofsheim auf einer Gemeinde-Veranstaltung:
„Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens fünf Meter weg", und: „Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunkanlage befindet.“


Lange bekannt ist, dass Mikrowellen die Calciumkonzentration an den Membranen verändern.
Neu aber ist, dass die Ionen an den Membranen gepulst abgegeben werden. (Nicht gleichmäßig, sondern schubweise).

1991 erhielten die beiden Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut Bert Sakman (b.1942) und Erwin Neher (b.1944) den Nobelpreis für Physiologie und Medizin für ihre gemeinsame Forschung an Ionenkanälen.

Heute arbeiten die digitalen Mobiltelefone ebenfalls gepulst. Damit mischen sie sich noch leichter in die Kommunikation der Zellen ein.

Erwin Neher und Bert Sakmann entwickelten in den Siebziger- und Achtzigerjahren eine Technik, die es ermöglichte, geringe elektrische Ströme zwischen Körperzellen und ihrer Umgebung zu registrieren. Damit konnten sie erstmals den Nachweis erbringen, dass in der Zellhülle winzige Kanäle existieren, die den Durchfluss von geladenen Teilchen (Ionen) wie etwa Kalium oder Natrium vom Zellinneren in die Umgebung ermöglichen. In der Folge stellte sich heraus, dass nicht nur die Prozesse der elektrischen Erregung, sondern sehr viele Körperfunktionen, vor allem im Bereich der Sensorik, Motorik und der Sekretion, von Ionenkanälen gesteuert werden. Für die Entwicklung der sogenannten Patch-Clamp-Technik erhielten Neher und Sakmann 1991 den Nobelpreis für Physiologie. Bei dieser Technik wird eine dünne Glasmikropipette mit nur einem tausendstel Millimeter Durchmesser so eng auf die Zellhülle gesetzt, dass jeder noch so geringe Strom, der in Ionenkanälen darunter fließt, registriert werden kann. Diese äußerst empfindliche Versuchsanordnung machte es auch möglich, den Einfluss einzelner Substanzen auf die Ionenkanäle gezielt zu untersuchen und so die Wirkung von Arzneistoffen direkt auf molekularer Ebene zu überprüfen. Für die Medizin wurde die Entdeckung der Ionenkanäle zu einem Schlüsseldatum, denn viele Krankheiten beruhen ganz oder teilweise auf einer defekten Regulierung des Ionenflusses. Dank der Patch-Clamp-Technik lassen sich nun zur Behandlung einiger Erkrankungen Medikamente, die auf den Ionenkanal wirken, gleichsam nach Maß herstellen.

Prof. Dr. Karl Hecht (b.1924, Physiologe, Chronobiologe, Chariete Berlin) und sein Kollege Prof. Dr. Hans
Ulrich Balzer (Physiker, Chronobiologe, Berlin/Salzburg) haben in ungefähr 1500 russischen Untersuchungen über Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder [EMF] (davon wurden 878 Aufsätze detailliert ausgewertet!) - aus den Jahren 1960 bis 1996 - recherchiert. Die Untersuchungen der russischen Wissenschaftler hatten ergeben, dass elektromagnetische Felder langfristig zu teils erheblichen Gesundheitsschädigungen führten.

Die in den russischen Studien gefundenen Symptome: Neurasthenie, neurotische Symptome, arterielle Hypotonie, Bradykardie, Tachykardie, vagotone Verschiebung des Herz-Kreislaufsystems, EEG Veränderungen, Hyperthyreose, Potenzstörungen, Störungen im Hypothalamus Hypophysen Nebennieren -System, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Verlangsamung der Sensomotorik, Ruhetremor der Finger, Haarausfall. Subjektive Beschwerden: Erschöpfung, Mattigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Schweißausbrüche, spontane Erregbarkeit aus hypotoner Reaktionslage, Herzschmerzen.

Chronische Müdigkeit und Stress bis zur Erschöpfung sind heute auch bei uns oft diskutierte Themen!

"Die Symptomatik der bioaktiven EMF-Langzeitwirkung ähnelt sehr derjenigen des Chronic Fatigue Syndroms (CFS, chronisches Müdigkeitssyndrom)"

1999 hielten sie einen Vortrag über ihre Ergebnisse beim internationales Stress-Kongress in Montreux/CH.

Balzer, H.-U.; K. Hecht (1999): "Biological effects on humans of electromagnetic fields in the frequency range 0 to 3 GHz. Results of al study of Russian medical literature from 1960-1996" 10th International Montreux Congress on stress (28.02.-05.03.1999). Abstracts 1-2


2001 hat Prof. Hecht Kurzfassungen in zwei wissenschaftlichen Zeitschriften (Umwelt-Medizin-Gesellschaft, Strahlenschutz-praxis) veröffentlicht.

Hecht, K. (2001c): "Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern" Umwelt-Medizin-Gesellschaft 24/3, S. 222-231
Hecht, K.; D. Zappe (2001): "Zur bioaktiven Wirkung von EMF (elektromagnetischen Feldern)" Strahlenschutzpraxis 7/3, S. 36-40]

"Wir leben in einer elektromagnetisch verschmutzen Umwelt und diese Tatsache wird aber nicht ernst genommen, und die Folgen für die Zukunft können wir nicht absehen ... Ich habe mehrfach versucht, diese Erkenntnisse dem Bundesumwelt-ministerium mitzuteilen. Aber ich bin immer abgewimmelt worden.“

Prof. Hecht forderte, dass der verfassungsrechtliche Schutz der körperlichen Unversehrtheit auf dauerhafte Befindlichkeitsstörungen ausgeweitet werden müsse.

Bei der Festlegung von Grenzwerten seien „der Willkür Tür und Tor geöffnet“. Sie seien nutzlos, wenn der Zeitfaktor (Dauer der Einwirkung) nicht mit einbezogen werde. Kurzzeitstudien seien deshalb ohne Aussagekraft.

"Elektromagnetische Felder (EMF) verursachen jenen Stress, der verstärkt wird durch andere Einflussfaktoren wie Lärm, Hitze, ungünstige Wetterlage und stimulierende Substanzen. Entscheidend ist dabei die Dauer der Strahleneinwirkung."


Im September 1999 wurde Prof. Dr. Horst Peter Neitzke (Biophysiker), Geschäftsführer vom ECOLOG - Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH Hannover, von T-mobil, einer Tochter der deutschen Telecom, beauftragt, den derzeitigen neuesten Wissensstand über die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks zusammenzutragen und auszuwerten. Dazu sollte von ECOLOG die relevante Literatur mit den 100 wichtigsten Studien - mit dem Aspekt Vorsorge - gesichtet werden. Das ECOLOG-Institut führte seine Untersuchungen durch und übergab die Studie im Mai 2000 dem Auftraggeber T-mobil.

Die Ergebnisse der ECOLOG - Untersuchung waren eindeutig. Seither herrscht große Stille, denn mit solchen Ergebnissen aus einer von den Mobilfunkbetreibern bezahlten Studie wurde nicht gerechnet.

Die Mobilfunkbetreiber und die Deutsche Strahlenschutzkommission tun alles, um die Sache unter Verschluss zu halten. Vor allem wird seit einem Jahr systematisch jede wissenschaftliche Diskussion abgewürgt.

Neben den wissenschaftlich nicht umstrittenen thermischen Effekten hat die Sichtung der Literatur zahlreiche andere Hinweise und Nachweise auf gesundheitsschädliche Effekte unterhalb der thermischen Wirkung - sog.
nicht-/athermische Effekte/mikrothermische Effekt - zu Tage gefördert.


Für Anwohner von Mobilfunksendeanlagen (Basisstationen) empfiehlt die Ecolog-Studie einen Vorsorgegrenzwert von 0,01 W/m2 (1,942 V/m).

Dieser sollte in der Nähe von Wohngebieten, Schulen, Kindergärten, Spielplätzen, Krankenhäusern und allen anderen Orten, an denen sich Menschen regelmäßig für mehr als vier Stunden aufhalten, unbedingt eingehalten werden. [Vorsorgegrenzwert für Handys: maximal 0,5 W/m2 (13,73 V/m)].



Weil aber Nervenzellen
schon bei Leistungsflussdichten
von 0,002 W/m2
(0,868 V/m)
"falsche" Signale abgeben
Prof. Dr. Peter Semm, Frankfurt


und die Blut-Hirn-Schranke (BHS)
schon bei 0,001 W/m2 (0,614 V/m)
durchlässig wird

Prof. Leif G. Salford, Neurochirurg, Lund, Schweden, 1999, 2003

werden auch die vorgeschlagenen
ECOLOG Grenzwerte
von vielen Mobilfunkkritikern
als viel zu hoch eingestuft
.



Entscheidend aber ist, dass die Wirkungen der elektromagnetischen Felder - in der von Mobilfunkbetreibern in Auftrag gegebenen Forschungsarbeit - von ECOLOG eindeutig formuliert sind.

ECOLOG fordert daher das
Vorsorgeprinzip, wie es in der europäischen Umweltpolitik und im Grundlagenvertrag der EU von 1992 festgelegt ist. Siehe: www.gigaherz.ch/293/,www.ecolog-institut.de


"Zur Unterstützung der Tatsache gesundheitsschädlicher Auswirkungen von Mikrowellen, wie sie heute speziell beim Mobilfunk benutzt werden, sollten wir uns an folgendes Ereignis erinnern: Während des "Kalten Krieges" in den 50er und 60er Jahren war die Mikrowellenbestrahlung westlicher Botschaften in Moskau, die durch die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchgeführt wurde, Gesundheitsschäden zu verursachen, sehr erfolgreich. Die hierfür eingesetzten Mikrowellenstärken lagen zwischen der eines Handys und einer Basisstation."
Prof. Gerard Hyland, Institut für Physik, University Warwick GB (2001)


Abraham Lilienfeld Studie (1978): Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau durch die Russen. Erprobung von Mikrowellenwaffen während 22 Jahren, von 1953-1975; EPA - US Environmental Protection Agency Nr.600/8-83-026F. www.gigaherz.ch/37

Lilienfeld, A.M., Tonascia, J., and Tonascia S., Libauer, C.A., and Cauthen, G.M., (1978): "Foreign Service health status study - evaluation of health status of foreign service and other employees from selected eastern European posts". Final Report A. J. Johnson-Liakouris: "Radiofrequency (RF) sickness in the Lilienfeld study: an effect of modulated microwaves?" Arch. Environ. Health, 53 (1998) 236–238.



Von wem wird das Handy genutzt:


1. Notfälle, die ein Mobiltelefon rechtfertigen,
liegen bei nur 1% aller Verbindungen.


2. Nur ca. 9% braucht das Gewerbe ein Mobiltelefon.

3.
Ca. 30% dienen dem "Blabla" für Erwachsene.

4. Aber zu 60% ist es ein Spielzeug für Kinder und Jugendliche.

Nach Schweizerischer Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener (2003)
www.gigaherz.ch/694/


Wissenschafterr des Spanish Neuro Diagnostic Research Institute (2001) in Marbella (Costa de Sol, Spanien), haben entdeckt, dass ein Anruf von nur gerade zwei Minutenn die natürliche elektrische Aktivität in einem Kindergehirnn bis zwei Stunden nachher beeinflusst. Und sie fanden das erste Mal, wie Radiowellen von Mobiltelefonen tief ins Gehirn eindringen und nicht nur rund ums Ohr ...

Die Resultate zeigen, dasss die Gehirne von Kindern sogar nach einem sehr kurzen Telefonat für lange Perioden angegriffen sind. Die Muster ihrer Gehirnwellen sind abnormal und bleiben es für eine lange Periode. Dies könnte ihre Stimmung und ihre Lernfähigkeit im Klassenzimmer angreifen, wenn sie z.B. vorher während der Pause ein Mobiltelefon benutzt haben. Wir kennen noch nicht alle Antworten, aber die Veränderung der Gehirnwellen könnten zu Folgen führen, wie Konzentrationslücken, Vergesslichkeit, Lernunfähigkeit und aggressives Verhaltenn.

Dr. Michael Klieeisen, der die Studie leitete, sagte:
"Wir konnten minutengenau sehen, was im Gehirn vorgeht. Wir haben niemals erwartet, so fortlaufende Vorgänge im Gehirn zu sehen. Wir sind bestürzt, dass heikle Balancen, die existieren, wie der Immunschutz gegen Infektionen und Krankheiten, durch das Zusammenspiel mit der chemischen Balance im Gehirn verändert werden können."



"Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte Elektrosmog"
eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.


Die elektromagnetische Verschmutzung technischen Ursprungs
ist insofern besonders heimtückisch, als sie sich der
Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht, ein Umstand,
der eine eher sorglose Herangehensweise
in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.

Es ist nicht so sehr die Hast, diese neuen
und hochwertigen Technologien verfügbar zu machen,

dass erforderliche Sicherheitsvorkehrungen umgangen
oder Kompromisse eingegangen wurden,

sondern eher, was verwerflicher ist,

dass bereits verfügbare Hinweise,
dass diese Technologie
nicht ganz sicher ist,

sowohl von der Industrie
als auch von den nationalen und
internationalen Kontrollbehörden
beflissen ignoriert wurden."


Prof. Dr. Neil Cherry
(1946 - 2003)
Meterologe u. Klimatologe
Lincoln Universität Christchurch, Neuseeland
Wurde International bekannt durch seine "Kritik an den ICNIRP-Richtlinien"

"Criticism of the proposal to adopt the ICNIRP Guidelines for cell-sites in New Zealnad"
Canterbury 1999




"Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen. Denn keine Firma der Welt würde Arzneimittel entwickeln, die bei Versuchstieren oder in Zellexperimenten Krebs auslösen und dann behaupten, das werde beim Menschen so schon nicht auftreten." Aus: Erik Randall Huber (Dr. med., Wien), Michaela Knirsch Wagner (Publizistik, Germanistik): „Nebenwirkung Handy – Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit?“ Seite 28/29, VERLAGSHAUS der ÄRZTE 2007



"Derzeit haben wir viele Millionen Versuchskaninchen in Deutschland.
Die Quittung werden wir vielleicht erst in ein paar Jahren bekommen ...

Die Gier bei UMTS- Einnahmen war größer

als die gesundheitliche Vorsicht.

Unsere Grenzwerte für Mobilfunksender
hätten keine große Aussagekraft,
sie seien lediglich von den älteren
ungepulsten Funkanwendungen
auf die neuen gepulsten Techniken
übertragen worden.

Das ist so, als wenn man einen Ochsenkarren
mit einem modernen Auto vergleicht."


Prof. Dr. Werner Mäntele
Institut für Biophysik an der Frankfurter Goethe-Universität
"EU Forschungsprojekt zur Klärung medizinischer Wirkungen der Mobilfunkwellen"

UMTS - Universal Mobile Telecommunications System)



Die wissenschaftlichen Daten, über die wir gegenwärtig verfügen, bezeugen, dass Mikrowellen (300 MHz bis etwa 300 GHz), wie sie beim Mobilfunk (0.9 - 2,2 GHz (Giga = Milliarde = 109) eingesetzt werden, schon bei Stärkegraden weit unter dem thermischen Niveau (sog. nicht thermischen Effekte) bedeutsame Biologische Wirkungen haben. Die meisten dieser Wirkungen führen bei den exponierten Personen und ihren nicht exponierten Nachkommen zu verschiedenen Krankheitszuständen, vor allem zu Krebs und zu genetischen Defekten.“

Dr. Robert O. Becker (1923-2008) Führender Experte auf dem Gebiet der Energiemedizin, US-amerikanischer Orthopäde und Spezialist für Elektrotherapie. Unterrichtet am Upstate Medical Center der State University of New York und am Medical Center der Louisiana State University.

Die Mobilfunkindustrie sieht natürlich alles anders. Ihre Richtwerte (ICNIRP, WHO, EU) liegen bei UMTS bei 10 Watt/m2 (= 10.000 mW/m2 = 1.000 yW/cm2 = 61,400 V/m ) Leistungsdichte (= Strahlungsdichte = Die auf eine bestimmte Fläche eintreffende Strahlungsenergie), für GSM-1800 MHz bei 9 Watt/m2 (9.000 mW/m2 = 900yW/cm2 = 58,249 V/m) und für GSM-900MHz bei 4,5Watt/m2 (= 4500 mW/m2 = 450 yW/cm2 = 40,975 V/m)

Weil die Mobilfunkindustrie in ihren Richtwerten die nicht thermischen Effekte (z.B.: Veränderung der Genaktivität, DNA Veränderungen - Chromosomenbrüche, Veränderung der Blut Hirn Schranke, Veränderung der Ionenkanäle an den Zellmembranen, Störung der Immunfunktion und der Blutbildung, Erhöhung der Stresshormone, EEG-Auffälligkeiten, Schlafstörungen, Müdigkeit, Schwindel, Bluttdruckerhöhung, Kopfschmerzen, Gedächtnisverslust, usw.), die aber bekannte langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben, nicht berücksichtigt, fordern die Österreichische Ärztekammer, die Wiener Ärztekammer und die Österreichische Umweltanwaltschaft sowie zahlreiche renommierte Umweltmediziner eine Senkung der Mobilfunk Richtwerte. Bislang jedoch leider umsonst.

Prof. Dr. Klaus Buchner (b.1941), Atomphysiker und Elektrotechniker der Technischen Universität München, meinte im Rahmen eines Vortrags in Coburg im Jahr 2002: "Ein Zehntausendstel der Grenzwerte (von Leistungs-/Strahlungsdichte W/m2) reicht bereits aus, um wissenschaftlich überprüfbare Wirkungen zu hinterlassen"

Ein Zehntausendstel
von 10 Watt/m2 = 0,001 W/m2 = 1 mW/m2 = 0,1 ųW/cm2 = 0,614 V/m;
von 9 Watt/m
2 = 0,0009 W/m2 = 0,9 mW/m2 = 0,09 ųW/cm2 = 0,582 V/m;
von 4,5Watt/m
2 = 0,00045 W/m2 = 0,45 mW/m2 = 0,045
ųW/cm2 = 0,409 V/m

Für uns "elektrotechnisch Ungeschulten" ist Folgendes daher äußerst bedenklich und hinterfragenswert:

Die Handy-Funktion des D- oder E-Netzes wäre im Freien noch bei einer Leistungs- oder Strahlungsdichte von nur 0,001 ųW/cm2 (= 0,00001 W/m2, = 0,01 mW/m2, = 0,061 V/m) gewährleistet.

Trotzdem beharrt die Mobilfunkindustrie auf ihre - um den Faktor 1.000.000 (106 = 1 Million) bis 100.000
(105 = Einhunderdtausend) mal höheren- Richtwerte:
für UMTS: 10W/m2 = 1000
ųW/cm2 = 61,4 V/m
für GSM-1800 MHz: 9 Watt/m2 = 900
ųW/cm2 = 58,249 V/m
für GSM-900MHz: 4,5Watt/m2 = 450
ųW/cm2 = 41,189 V/m

Mobilfunk-Einheiten-Umrechner (Feldstärke V/m, Leistungsflussdichte W/m2): www.izgmf.de/Aktionen/Umrechner/umrechner.html

In Österreich hat der Handy-SmartPhone-Boom solche Dimensionen angenommen, dass die klassische Festnetz-Telefonie immer weiter zurückgeträngt wird - ein vom ärztlichen Standpunkt aus durchaus Besorgnis erregendes Faktum!

Bedeutet
das Festnetz doch die Gewissheit, gesundheitlich unbedenklich telefonieren zu können, solange man auf DECT-Telefone (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) verzichtet.

Die äußerst "dramatische" Entwicklung zeigt, dass es bereits Ende 2006 schon zirka 2,6 Milliarden Handybenützer weltweit gab und diese leider im Zunehmen begriffen sind.

Mit dem sprunghaften und stetigen Anstieg der Mobiltelefone hat das
Problem der elektromagnetischen Exposition im Alltag (Emission - Immission) eine Dimension angenommen, die es zu einem vorrangigen Forschungsfeld machen sollte. Es sind angesichts dieser Herausforderungen in den letzten Jahren bereits mehrere von der EU geförderte Forschungsprojekte in die Wege geleitet worden.

Von den Mobilfunkbetreibern wird immer wieder gerne behauptet, es gäbe bis jetzt bereits rund 20.000 wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema und da sie alle kein eindeutiges Ergebnis gebracht hätten, sei folglich mit keinen negativen gesundheitlichen Auswirkungen der Mobiltelefone auf den Menschen zu rechnen.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, dass in Wirklichkeit diese Angaben nicht stimmen und sich nur die wenigsten Studien tatsächlich mit dem Thema Gesundheit befasst haben.

Daher sollte man von den Wissenschaftlern fordern, dass sie bei ihren "Elektrosmog-Studien" folgende
seriösen Mindestkriterien einhalten, damit die Beurteilung der gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks überhaupt "komplex betrachtet" möglich wird:

Die Untersuchung/Studie muss
1)
den Frequenzbereich des Mobilfunks behandeln (0,880 - 2,2 GHz, G = Giga = 10 9 = Milliarde).

2) bei Intensitäten durchgeführt werden, die auch wirklich auftreten können.
3) die spezielle Zeitcharakteristik von Mobilfunkfeldern berücksichtigen.
4) gesundheitliche oder biologische Auswirkungen zum Gegenstand haben.
5) den Kriterien der Wissenschaftlichkeit (Reproduzierbarkeit, Analysierbarkeit, Quantifizierbarkeit) genügen.

Legt man diese Maßgaben den genannten Arbeiten zugrunde, dann bleiben von den zitierten 20.000 Arbeiten noch immer genügend übrig, die unerwünschte Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Zelle, Tiere und den Menschen zeigen.

Dass die Ergebnisse der von der Industrie bzw. von anderen Stellen geförderten Studien weit differieren, konnte
Dr. Martin Röösli (Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern) mit seinem Team nachweisen.

Sie haben 59 Laborstudien zu Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf den Menschen ausgewertet.

Bei den Untersuchungen, die ausschließlich von der Industrie gefördert waren, wurde nur in 33 % der Fälle über einen statistisch signifikanten Effekt berichtet.

Studien die öffentlich oder gemeinnützig finanziert wurden, stellten dagegen in 82 % der Fälle gesundheitsrelevante Wirkungen von Mobilfunkstrahlung fest.

Röösli et al. kommen jedenfalls zu dem Schluss, dass industrienahe Wissenschaftler nicht nur Ergebnisse produzieren, die oft anders sind als die unabhängiger Forscher und eher im Sinne ihrer Geldgeber ausfallen.

Sie merken auch kritisch an, dass genau diese industrienahen Forscher oft als Herausgeber wissenschaftlicher Fachzeitschriften auftreten und - mit entsprechenden Reisemitteln im Rücken - auf vielen Konferenzen überproportional präsent sind. Und nicht zuletzt sitzen sie auch in vielen Gremien, die Regierungen beraten:

Gesellschaft und Politik

sind aber auf seriöse
wissenschaftliche Erkenntnisse
und Beratung angewiesen.
Ihre Unabhängigkeit und Qualität
muss gewährleistet sein.



„Die Meldungen häufen sich offensichtlich,
dass Mobilfunk (u. U. sehr) schädigend
für die Gesundheit sein könnte

(sowohl Handys als auch
Handymasten).


Man muss inzwischen schon willentlich
die Augen zumachen, um das
nicht sehen zu wollen.“


Prof. Dr. Dr. Jörg Disse
(b.1959)
Professor an der Theologischen Fakultät Fulda,
in einem Brief an den deutschen Bundestag
vom 18.06.2002



Einfach zum Nachdenken
:
Risiken durch elektromagnetische Felder (2006)

"Die Bewertung möglicher Gesundheits- oder Umweltrisiken, die von einer technologischen Entwicklung ausgehen, sollte sich nach Möglichkeit auf gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse stützen. Dies ist angesichts der Rasanz der technischen Entwicklung nicht immer möglich.

Mit Ausnahme des Arzneimittelbereichs
, wo die Unbedenklichkeit einer Substanz vor der Zulassung durch umfangreiche Tierexperimente und klinische Untersuchungen nachgewiesen werden muss, geht man in fast allen anderen Bereichen, in denen eine neue Technologie eingeführt wird, bei der neue Stoffe, Organismen oder Strahlungsarten zum Einsatz kommen, von einer Unschädlichkeitsvermutung aus.

Das heißt, die Technologien werden angewandt, die Stoffe, die Organismen oder die Strahlung werden eingesetzt, und eine Überprüfung erfolgt erst, wenn es Verdachtsmomente für schädliche Auswirkungen auf Gesundheit oder Umwelt gibt.

Zugleich werden durch die Einführung und Anwendung der Technologie aber oft Fakten und wirtschaftliche Sachzwänge geschaffen, die hohe Anforderungen an die Beweiskraft von Argumenten zu ihrer möglicherweise gebotenen Einschränkung zur Folge haben.

Die wissenschaftliche Überprüfung möglicher Risiken hinkt der Anwendung in der Regel um Jahre hinterher.
Die politischen Entscheidungen über eine Reglementierung, aber auch wirtschaftliche Entscheidungen, zum Beispiel im Hinblick auf die Absicherung im Schadensfall, müssen deshalb häufig vor dem Hintergrund nicht immer vollständig gesicherter Erkenntnisse erfolgen.

Die Bewertung der Risiken, die möglicherweise von den elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks ausgehen, ist ein Beispiel für die oben beschriebene Problematik des Umgangs mit unvollständigem und unsicherem Wissen.

Quellen dieser Felder sind einerseits Technologien, die bereits seit Jahrzehnten, z.B. im Zusammenhang mit der Energieversorgung oder der Informationsübertragung, breit angewandt werden, andererseits auch Technologien, wie der Mobilfunk, die erst in den letzten Jahren eine flächendeckende Anwendung gefunden haben.

Elektromagnetische Emissionen sind bei allen Funkanwendungen notwendige Voraussetzungen für den Betrieb und daher beabsichtigt, beim Betrieb von Stromversorgungs- und Verkehrsanlagen erfolgen sie dagegen ungewollt.

Den rasanten Entwicklungen dieser Technologie steht ein nur langsam gewachsener wissenschaftlicher Erkenntnisstand zu möglichen Auswirkungen der Felder auf Umwelt und Gesundheit gegenüber. Während gesundheitsschädigende Wirkungen starker Felder wissenschaftlich eindeutig belegt sind, fehlt ein im strengen wissenschaftlichen Sinne eindeutiger Nachweis für schwächere Felder, denen die Bevölkerung im Alltag ausgesetzt ist. Die vorliegenden Befunde sind jedoch als deutliche Hinweise auf mögliche Gefahren und hinreichender Anlass für vorsorgende Maßnahmen zum Gesundheits- und Umweltschutz zu werten." Dr. Peter Neitzke, Biophysiker, ECOLOG - Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung, Nieschlagstrasse 26, D-30449 Hannover, www.ecolog-institut.de


Ein Beispiel menschlicher Verwundbarkeit
gegenüber elektro-magnetischen Einflüssen
ist die Möglichkeit, durch einen
mit 15 Hz getakteten Stroboskopblitz
epileptische Anfälle auszulösen.


Dabei ist es nicht die Menge der vom Licht
absorbierten Energie (thermischer Effekt),

es ist vielmehr die dem Gehirn
durch das fortwährende und
regelmäßige Blitzen auf einer
Frequenz übermittelte Information
(nicht thermischer Effekt), die
den Anfall verursacht.


Diese erkennt das Gehirn, weil sie
der gehirneigenen Frequenz entspricht
oder sehr ähnlich ist."

Prof Dr. Gerard Hyland
Institut für Physik, University Warwick GB (2001)


Dr. George Louis Carlo (b.1953, US-amerikanischer Umweltmediziner und Epidemiologe) hat zusammen mit dem Journalisten Martin Schram (Washington Post) den folgenden Bestseller verfasst. "Cell phones: Invisible Hazards in the Wireless Age: An Insider's Alarming Discoveries About Cancer and Genetic Damage" Carroll & Graf 2001

"Mobiltelefone, die unsichtbare Gefahr im Zeitalter der kabellosen Technologie. Alarmierende Entdeckungen eines Insiders über Mobilfunk induzierte Schäden, Krebs und Erbsubstanz Veränderungen"


Sie schreiben folgendes:

"Es gibt alarmierende Hinweise darauf, dass einige Bereiche der Industrie die wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich möglicher gesundheitlicher Schäden ignorieren und immer wieder fälschlich behaupten, Mobiltelefone seien für alle Konsumenten, inklusive Kinder unschädlich. Es wird die Illusion einer verantwortungsvollen Überprüfung geschaffen, in dem die Industrie mehr Forschung fordert und unterstützt. Die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz der Konsumenten fehlen jedoch, nämlich umfassende und ehrliche Information anzubieten, damit jeder Konsument sich ein Urteil über das Risiko bilden kann ...

Es gibt ein definitives Risiko, dass die Strahlung, die von einer Handyantenne ausgeht, Krebs und andere Gesundheitsprobleme verursachen kann. Ein Risiko, das Hunderte Millionen Menschen auf der Welt angeht."

Dr. George Louis Carlo war von 1993 bis 1999 Leiter eines 28,5 Millionen Dollar schweren Forschungsprogramms, das von der US-Mobilfunkindustrie (CTIA = International Association for the Wireless Telecommunications Industry) in Auftrag gegeben worden war. Es ging dabei um die möglichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung von Mobiltelefonen auf die Gesundheit der Menschen.

Die Forscher, die beauftragt worden waren, fanden
unerwartet alarmierende Ergebnisse, wie etwa, dass Handytelefonieren ein erhöhtes Risiko für Hirntumore, Uveamelanom (Melanom der mittleren Augenhaut) oder Akustikusneurinom (Tumor des Hör- und Gleichgewichtsnerv) aufweisen.


Die CTIA hat die WTR-Ergebnisse (WTR = Wireless-Technology-Research-Group) nie veröffentlicht und das Forschungsprogramm nicht fortgeführt.

Der Versuch, die Wissenschaft für sich selbst sprechen zu lassen, erwies sich für die Mobilfunkindustrie als ein Schuss nach hinten, und man will diesen Fehler nicht noch einmal machen.

Das Programm der Mobilfunkindustrie ist ausgefeilt und beinhaltet die Steuerung der Forschungsergebnisse durch direkte und indirekte Kontrolle der Forschungsfinanzierung.

Dr. Carlo veröffentlichte trotz Verbot seine Ergebnisse.
George Carlo, Martin Schramm: „Cell Phones – Invisible Hazards in the Wireless Age - An Insider’s alarming Discoveries about Cancer and Genetic Damage. With a New Preface by the Authors" CARROLL & GRAF New York 2002 (2001)


"Auf der epidemiologischen Seite gibt es also Studien,
die Probleme oder potentielle Probleme aufzeigen,
und Studien, die nicht schlüssig sind.

Die Industrie manipuliert die Medien
und vermittelt der Öffentlichkeit,
dass diese nicht schlüssigen Studien
die Sicherheit der Handys beweisen."




Quelle: www.heseproject.org


Behauptungen/Fallgruben, auf die sie künftig
nicht mehr hereinfallen müssen


Erweitert und modifiziert/Aus: Thomas Grasberger, Franz Kotteder: „Mobilfunk – Ein Freilandversuch am Menschen“ VERLAG ANTJE KUNSTMANN 2003
Reinhard Rückemann (Wuppertal, BRD) www.risiko-elektrosmog.de Leserbrief (April 2003)
"Mobilfunkantennen auf Schulen – künftig möglich"
www.funksmog.de/030411r1-mobilfunk-newsletter.htm

1. Behauptung: Elektromagnetische Strahlung ist ganz normal. Sie kommt auch in der Natur vor!

Stimmt, aber die natürliche Strahlung unterscheidet sich von der technisch erzeugten. Verglichen mit den seit jeher vorhandenen natürlichen Feldern hat die Stärke der vom Menschen erzeugten künstlichen Felder in der Umwelt, im Wohnbereich und am Arbeitsplatz innerhalb kurzer Zeit erheblich zugenommen. Dazu kommt, dass technisch erzeugte Strahlen Frequenzbereiche betreffen, die von der Natur - vermutlich mit gutem Grund - ausgespart wurden.

2. Behauptung: Die Grenzwerte werden weit unterschritten. Es besteht daher keine Gesundheitsgefahr

Falsch. Weit unterhalb der Grenzwerte kann man beobachten, dass Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrations-, Gedächtnis- und Lernstörungen, Allergien, Immunschwäche, Erbgutschäden, Herzrhythmusstörungen, depressive Verstimmung sowie erhöhtes Krebs- und Tumorrisiko auftreten.

3. Behauptung: Die höhere Belastung geht vom Handy aus, nicht von der Basisstation!

Richtig ist, dass auch Handys, so "strahlungsarm" sie auch sein mögen, immer eine Gefährdung darstellen. Aber man kann sie immerhin ausschalten. Durch die Basisstation auf dem Hausdach jedoch wird man zwangsweise dauerbestrahlt. Und zwar 24 Stunden täglich.

4. Behauptung: Mobilfunkstrahlen sind nicht schlimmer als das, was Sie von Ihrem Fernseher schon kennen. Die Strahlen von Fernsehsendern sind schließlich auch gepulst!

Das Fernsehsignal hat einen 50 Hertz-Synchronpuls. Die Pulsdynamik, also das Verhältnis Grundpegel zum Spitzenpegel, ist beim Fernsehen 1:30. Beim
Mobilfunk hingegen reicht das Verhältnis bis zu 1:1 Million. Die wesentlich höhere Pulsdynamik kann zum Beispiel Nervenschäden verursachen. Und auch durch Fernseh- und Rundfunksender können schwere Schäden entstehen, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden. Es geht nicht so sehr um die Leistung, die vom Sender ausgeht. Entscheidend ist immer, was bei den Menschen als Immission (Eintrag eines Stoffs in ein System) ankommt. Und das ist beim Mobilfunk immer zu viel, während beim Fernseh- und Rundfunksender "nur" die Menschen in der unmittelbaren Umgebung von einigen Kilometern betroffen sind.

5. Behauptung: Ein Mobilfunksender hat nicht mehr Leistung als die Rückleuchte eines Autos!

Stimmt vielleicht, ist aber nicht miteinander vergleichbar. Denn es handelt sich um eine ganz andere Form von Energie. Das ist wie beim Verhältnis einer Glühbirne zu einem Stroboskop (Lichtblitzgerät). Das Stroboskop hat auch nur 20 Watt, aber die Pulsung des Lichts kann bei manchen Menschen einen epileptischen Anfall (Epilepsie) auslösen.


6. Behauptung: Direkt unterhalb der Antenne gibt es keine Strahlung!

Falsch. Auch unter der Antenne gibt es erhebliche Strahlung. Mit der Behauptung sollen Hausbesitzer geködert werden, damit sie Ihr Dach als Antennenstandort vermieten, ein bisschen Geld verdienen und angeblich selbst nicht belastet werden.

7. Behauptung: Es gibt 20.000 Studien, die die Unbedenklichkeit von hoch-frequenter elektromagnetischer Strahlung beweisen!

Falsch. Niemand konnte diese 20.000 Studien bislang vorlegen. Sie sind offenbar ein reines Propagandainstrument der
Mobilfunkindustrie. Es gibt zwar viele Studien, aber man kann nicht sagen, dass die
gepulsten hoch-frequenten Felder der GSM (Global System for Mobile Communications) -Technik, wie sie im D- und E-Netz verwendet wird, wirklich eingehend untersucht wurden. Zahlreiche bestehende Untersuchungen dazu weisen zudem auf Gesundheitsprobleme hin.


8. Behauptung: Es gibt keine Beweise für die Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlen!

Falsch. Es gibt zahlreiche Hinweise, Verdachtsmomente und auch Beweise - sie werden von den einschlägigen Gremien nur nicht als solche wahrgenommen. Als Beweis wird nur akzeptiert, was in seinen Wirkzusammenhängen vollständig erklärt und nachgewiesen ist. Würden sie einer Unbedenklichkeitsempfehlung folgen und einen Sprung aus dem 23. Stock wagen, nur weil nicht in allen einzelnen Details und Zusammenhängen nachgewiesen ist, ob Sie sich erst das Genick brechen und dann den Schädel? Oder weil vielleicht nicht auszuschließen ist, dass zufällig ein Lastwagen mit Heu vorbeifahren könnte, auf dem Sie sanft landen.


9. Behauptung: Die Mehrheitsmeinung der etablierten Wissenschaft besagt, dass die Mobilfunktechnik unbedenklich sei!

Diese Aussage lässt sich nicht halten. Viele seriöse Wissenschaftler sehen ernste Probleme. Wäre man diesen zahlreichen Hinweisen und Erkenntnissen konsequent nachgegangen, so lägen längst eindeutige Ergebnisse vor, die diene Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk belegen.

10. Behauptung: Schnurlose Haustelefone sind nicht schädlich!

Falsch. Vor allem die DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) -Standard gepulsten Anlagen sind gefährlich. Die Basisstation jedes DECT-Schnurlostelefons ist ein Mobilfunksender, der rund um die Uhr Strahlung aussendet - gleichgültig, ob telefoniert wird oder nicht. Man erkennt das DECT-Schnurlostelefon an der Trägerfrequenz von 1880-1900 Megahertz (1,88 - 1,9 Gigaherz; Mega = 106 = Million; Giga = 109= Milliarde). Dieser Hochfrequenz ist eine niederfrequente Pulsung von 100 Hertz aufgeprägt. Die DECT-Basisstation sendet also ohne Unterbrechung in der Sekunde gleichsam 100 Blitze aus, von denen jeder einzelne aus mehr als einer Milliarde Schwingungen der Trägerfrequenz besteht. Am wirkungsvollsten ist eine DECT-Basisstation innerhalb eines Raumes. Ihre Strahlung durchdringt aber selbst Betondecken und Wände.


11. Behauptung: UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist nicht gepulst!

Falsch. Selbst die erste Generation von UMTS (Universal Mobile Telecommunications System ), die angeblich ungepulst sein soll, hat schon Pulse. In der zweiten UMTS-Generation soll dann ohnehin die gepulste Technik zum Einsatz kommen.

12. Behauptung: Nur in Ihrem Ort gibt es Probleme. Überall sonst sind die Menschen begeistert von der Mobilfunktechnik!

Falsch. Der Widerstand ist längst auf der ganzen Welt entbrannt. Tausende von Bürgerinitiativen haben sich zusammengefunden, um die Sendeanlagen wieder loszuwerden. Auch zahlreiche Kommunen beteiligen sich daran und kooperieren nicht mehr mit den Betreibern.

Bei der Beurteilung und Interpretation von elektrotechnischen Messergebnissen über die Mobilfunkstrahlung sind folgende
Fallgruben möglich:

1. Fallgrube: Es wird meistens die Emission statt/oder ohne der Immission gemessen! (siehe auch 4.Behauptung)

Emission: "Jegliche Art der Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umgebung durch eine bestimmte Quelle"

Immission: "Immission ist die Einwirkung der emittierten Schadstoffe (Emission) auf Pflanzen, Tiere und Menschen sowie Gebäude"


Der langjährige und ehemalige (von 1982 bis 1998) deutsche Bundeskanzler Helmut Josef Michael Kohl (b.1930, CDU-Politiker) hat einmal im Rahmen der Elektrosmog-Debatte behauptet: "Wichtig ist, was hinten rauskommt".

Leider wird mit dieser Behauptung die mögliche Immissionsbelastung durch Elektrosmog verschwiegen!

Daher kann es nur lauten:
"Viel wichtiger ist, was vorne in der Peripherie bei den Menschen, Tieren und Pflanzen ankommt!"

Auf die Mobilfunkdiskussion bezogen bedeutet das:

Nicht die Emission, also die Abstrahlung der einzelnen Antenne, muss gemessen und begrenzt werden, sondern die
Immission, also das, was im Kindergarten, in der Schule, in der Wohnung, am Arbeitsplatz, in der Unterkunft oder in den "Versammlungsräumen" (Sporthallen, Veranstaltungszentren, Kirchen usw.) der Menschen, als "Summe der elektromagnetischen Strahlung aller E-Smog Quellen (Antennen) ankommt.

Neuer Salzburger Vorsorgewert von Dr. Gerd Oberfeld gefordert, aber noch nicht gesetzlich umgesetzt:

in Innenräumen 1yW/m2 = 0,1mW/m2= 6,14 V/m
für das Freie: 10yW/m2 = 0,00001W/m2
=0,061 V/m

Reinhard Rückemann (Studium d. Biologie und Chemie, Wuppertal, BRD) www.risiko-elektrosmog.de/ schreibt im Leserbrief "Mobilfunkantennen auf Schulen – künftig möglich" www.funksmog.de/030411r1-mobilfunk-newsletter.htm

"Was nützt es, wenn man eine stärker strahlende Antenne (40 W) durch zwei schwächere Antennen (je 30 W) ersetzt, und wenn außerdem auch noch die Einstrahlungen der Antennen der anderen Netzbetreiber dabei keine Berücksichtigung finden.

Das Ausmaß der Schadstoffeinwirkung hängt von ihrer Konzentration am Ort der Einwirkung und der Dauer dieser Einwirkung ab. Die Höhe des Jahresmittelwertes ist für eine Aussage über die mögliche gesundheitsschädliche Wirkung des Schadstoffes weitgehend unbrauchbar. Kurzzeitig auftretende hohe Schadstoffbelastungen verursachen erhebliche Schäden.


Ein Mensch, der sich mit den Kohlenmonoxidabgasen seines Autos in der Garage umbringt, stirbt an den kurzzeitig hohen Kohlenmonoxidkonzentrationen. An der über das ganze Jahr gemittelten durchschnittlichen Kohlenmonoxidkonzentration in seiner Garage wäre er nicht gestorben."

2. Fallgrube: Weniger Strahlung bedeutet geringere biologische Effekte!

Biologische Effekte sind messbare Reaktionen auf einen Reiz oder auf eine Veränderung in der Umgebung.

Solche Veränderungen sind nicht notwendigerweise gesundheitsschädlich. So ruft beispielsweise das Hören von Musik, das Lesen eines Buches, das Essen eines Apfels oder das Tennisspielen eine ganze Reihe biologischer Effekte hervor. Trotzdem sieht man in diesen Aktivitäten keine Ursache gesundheitlicher Wirkungen.

Der Körper verfügt über ausgeklügelte Mechanismen zum Anpassen an die vielen und bunt gemischten Einflüsse, denen der Mensch in seiner
Umwelt ausgesetzt ist. Ständige Veränderungen sind ein normaler Teil seines Lebens.

Aber natürlich verfügt der Körper nicht für sämtliche biologischen Effekte über geeignete Kompensationsmechanismen. Veränderungen, die irreversibel sind und/oder das System lange Zeit belasten, können ein Gesundheitsrisiko darstellen. Ein gesundheitsschädlicher Effekt verursacht eine erkennbare Beeinträchtigung der Gesundheit der dadurch belasteten Person oder ihrer Nachkommen; ein biologischer Effekt dagegen kann zu einem gesundheitsschädlichen Effekt führen oder auch nicht.

Es ist unbestritten, dass elektromagnetische Felder oberhalb bestimmter Stärken biologische Effekte auslösen können.

Versuche mit gesunden Freiwilligen zeigen, dass eine kurzzeitige Exposition durch Felder solcher Stärken, wie sie in der Umwelt oder in der Wohnumgebung vorkommen, keine offensichtlich schädlichen Effekte verursacht. Die zulässige Exposition von Menschen durch höhere Feldstärken, die schädlich sein könnten, wird durch nationale und internationale Richtlinien eingeschränkt. Die derzeitige Diskussion konzentriert sich darauf, ob Langzeit-Expositionen durch schwache Felder biologische Reaktionen hervorrufen und das Wohlergehen von Menschen beeinflussen können oder nicht.
Aus: WHO: Was sind elektromagnetische Felder? Gesundheitliche Wirkungen im Überblick. Was passiert, wenn Menschen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden? www.who.int/peh-emf/about/WhatisEMF/en/index1.html

Reinhard Rückemann schreibt:

"In der Physik und in der Technik mag es so richtig sein: je schwächer die Strahlung, um so schwächer die Wirkung. Wir haben es hier aber mit "Biologie" zu tun, also mit der Wirkung der Strahlung auf lebende Wesen! Und bei denen gibt es nicht nur lineare physikalische Wirkungen, wie die geringfügige Erwärmung des Gewebes. Bei Lebewesen beobachtet man durchaus, dass die biologischen Effekte auch "stärker" werden können, wenn die Intensität der Strahlung sinkt. Man nennt das einen Fenstereffekt, wenn in einem bestimmten Intensitätsbereich (Fenster) eine Wirkung zu beobachten ist. Bei noch schwächerer oder aber auch bei stärkerer Strahlung muss dieser Effekt nicht eintreten. Es kommt bei der biologischen Wirkung eben nicht auf die Stärke der Strahlung an, sondern viel mehr auf die Art, die Qualität, die Frequenz und die Einwirkdauer der Strahlung sowie auf die Beschaffenheit des bestrahlten Systems (Kleinkind, Kind, Jugendlicher, Erwachsener, Kranker, Alter). Ein Kind hat einen anderen Körperbau, als ein Erwachsener, die "Strahlung" verteilt sich im Körper anders, wird von Knochen, Fett- und Muskelschichten anders abgelenkt und gebündelt"

3. Fallgrube: Eine Messung der Strahlung hilft irgendwie weiter!


"Wie toll klingt das doch: Dafür behält sich die Stadt das Recht vor, jederzeit die Strahlung einzelner Antennen zu messen. Die Betreiber der Anlagen müssen diese Messungen mitfinanzieren.

Diese Messungen sind reine Alibimessungen, denn: Die "Messmethode" ist falsch, weil die Emission und nicht die Gesamtimmission bestimmt wird und die geltenden Grenzwerte sind viel zu hoch angesetzt.

Die Grenzwerte orientieren sich nur an den physikalischen Effekten (Erwärmung des Gewebes), nicht an biologischen Wirkungen und schon gar nicht an gesundheitlichen Beeinträchtigungen der so bestrahlten Menschen.

Mit einer Messung sind die Netzbetreiber aber immer auf der sicheren Seite:
Es wird in keinem Fall eine Überschreitung der Grenzwerte gemessen werden. Immissionen oder gar die biologisch zu beachtenden Fenstereffekte werden gar nicht erst bestimmt.

Die Stadträte meinen, sie könnten durch diese Alibimessungen, an deren Kosten sich die Mobilfunkbetreiber gerne beteiligen, die Bevölkerung beruhigen und Rechtssicherheit schaffen. Und die Netzbetreiber lachen sich kaputt, weil sie den Stadträten in "geheimen Verhandlungen" als billiges Zugeständnis diese unsinnigen Messungen zugesagt haben" Quelle: Reinhard Rückemann Leserbrief "Mobilfunkantennen auf Schulen – künftig möglich" www.funksmog.de/030411r1-mobilfunk-newsletter.htm


Magnetische Antennen im Gehirn” - Magnetite Biomineralization in the Human Brain” 1992. Vom Forscherteam der technischen Universität (Institute of Technology) Pasadena (Kalifornien). Joseph L. Kirschvink, Atsuko Kobayashi-Kirschvink, Barbara J. Woodford
Quelle: PNAS - Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, www.pnas.org; Vol. 89, No. 16, Aug. 15, 1992, pp. 7683-7687

Dieses Wissenschaftler Team hat winzig kleine magnetische Kristalle (sog. Magnetosomen, Magnetitkristalle, Fe304, Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn ausfindig gemacht.

Mit dieser Entdeckung dürften Sie die Diskussion um den "Elektro-Smog" erst recht weiter verschärfen, da Ihnen damit möglicher Weiser die spektakulärste Entdeckung des 20. Jahrhunderts gelungen ist, nämlich die, der mit elektromagnetischer Strahlung ankoppelnden Endstrecke in lebendigen Systemen, das so genannte mit elektromagnetischer Strahlung in Resonanz gehende Substrat im Organischen (Gehirn).

Elektrizitätskonzerne haben diese Zusammenhänge bislang natürlich bestritten. Sie konnten sich dabei auf die "orthodoxe" physikalische Lehrmeinung stützen, dass der menschliche Organismus über keine "Antenne" zum Empfang relativ schwacher elektrischer Felder verfüge.

Im Jahre 1992 gelang diesem amerikanischen Forscherteam der Nachweis, dass diese Magnetitkristalle im menschlichen Gehirn massenhaft vorhanden sind.
Mindestens
5 Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm Gehirn (Gewicht: ca. 4ng/g Gehirn (Nano = Milliardstel = 10-9)
>100 Millionen in der harten und weiche Hirnhaut (Gewicht: ca. 70ng/g).

Folgerungen für den Mobilfunk wollte Prof. Joseph L. Kirschvink nicht ziehen, da das nicht sein Aufgabengebiet sei, das überlasse er den Epidemiologen, allerdings seien seine Entdeckungen in mancherlei Hinsicht von höchstem Interesse!

Er sagt weiterhin, „viele Wissenschaftler sehen die oft diskutierten Gesundheitsstörungen durch elektromagnetische Felder als übertrieben an, diesen Leuten dürften aber die gefundenen Erkenntnisse über das Vorhandensein von Magnetit-Kristallen in solcher Anzahl im Gehirn des Menschen bisher noch unbekannt sein!"

Laut Prof. Joseph L. Kirschvink seien biologische Magnete bereits in einer Anzahl unterschiedlicher Lebewesen gefunden worden. Sogar in Mollusken (Weichtiere), Bakterien, Honigbienen, Tauben und Lachsen!

Bereits seit längerer Zeit haben andere Wissenschaftler ein Vorkommen von Magnetitkristallen im menschlichen Gewebe vermutet, ihm sei aber nun der überraschende Nachweis gelungen.

Die Tests ergaben eindeutig und unverkennbar die Signatur der Kristalle des ferromagnetischen Stoffs Magnetit Fe304 (Magneteisenstein, „das stabilste Oxid des Eisens mit einer hohen Beständigkeit gegen Säuren und Laugen“).

Ein Material wird "ferromagnetisch" genannt, wenn es in einem externen Magnetfeld selbst magnetisiert wird und diese Magnetisierung auch noch eine Zeitlang beibehält, nachdem das externe Magnetfeld entfernt wurde. Ein solches Material wird von einem Magneten angezogen. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Eisen.

Ferromagnetische Stoffe stehen stark mit dem Magnetfeld der Erde (Gleichfeld von 40-50 yT (= Mikro Tesla, also 1 Millionstel Tesla) in Wechsel wirkender Verbindung!

Besonders interessant sei aber auch die Tatsache, dass Magnetit nicht nur dauermagnetisch sondern auch ein guter Stromleiter sei!

Wir alle sind daher eigenverantwortlich aufgefordert,
schnellstens, bei der Betrachtung elektromagnetischer Feld-Belastungen (EMF), eine komplett neue - komplexe - Sichtweise, in Bezug auf die Entwicklung und Entstehung von Funktions- und Befindlichkeitsstörungen und organisch fassbaren Schädigungen bei Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen), zu entwickeln.

Im in-vitro (Labor-) Versuch ließen sich, die aus der Gehirnsubstanz isolierten Magnetit-Kristalle, bereits durch magnetische Felder bewegen, die nur wenig stärker waren als das an sich schwache irdische Magnetfeld (40-50 yT)!

Der deutsche Techniker und Erfinder Klaus-Peter Kolbatz (b.1941, Titiseestr. 27, D-13469 Berlin) schreibt dazu:

„Wären die wissenschaftlichen Fakten über das Vorhandensein von Magnetit-Kristallen im Gehirn des Menschen bei Einführung des Mobilfunks mit eingeflossen und bei einer Beurteilung der Mobilfunktechnik berücksichtigt worden, hätte man den gepulsten Mikrowellen-Mobilfunk erst gar nicht einführen dürfen bzw. müsste er beim heutigen Erkenntnisstand eigentlich sofort eingestellt bzw. zumindest aber sofort auf eine neue Technik umgestellt werden! Wir sind keine Mobilfunk-Gegner, wir sind nur Kritiker der eingesetzten Technik, die alle Menschen in ihrer Gesundheit bedroht ...


Gefährlicher ist die von Wissenschaftlern nicht erforschte und von Politikern nicht begrenzte gepulste elektromagnetische Komponente, wobei die Pulsung die Schäden nochmals potenziert! Wir kennen den Versuch, gleiche Frequenz, einmal gepulst, einmal ungepulst. Als Ergebnis konnte man die gepulste Strahlung als den „worst-case“ ermitteln!

Die elektromagnetische Welle, erzeugt durch das dicht am Kopf gehaltene Handy, gleichzeitig elektrische und magnetische Felder in das Gehirn. Danach erst fließen die beiden Felder zur elektromagnetischen Funkwelle untrennbar verbunden als Strahlung weiter. Speziell die magnetische Welle dringt tief in unser nicht abschirmbares ungeschütztes Gehirn ein!"

Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing (b.1939, Universität Lübeck von 1975-2002) - Klitzing’s EEG-Experiment -untersuchte 1993 den Einfluss gepulster Funksignale – wie sie auch beim GSM-Mobilfunk verwendet werden – auf die Hirnstromaktivitäten von Menschen. Dazu wurde Testpersonen das EEG abgenommen und die Intensität (Leistungsspektrum) der Hirnströme im Frequenzbereich zwischen 0,5 Hz und 20 Hz bestimmt.

Im Frequenzbereich der so genannten Alphawellen (7 Hz bis 12 Hz) entdeckte von Klitzing tatsächlich Ungewöhnliches: Dort zeigte sich eine auffallende Intensitätsänderung bei 10 Hz, die auch nach Abschalten des Funksignals noch über geraume Zeit anhielt. Die Studie erregte Mitte der 90-er Jahre großes Aufsehen.

Die "Elektroindustrie" läuft gegen dieses Ergebnis bis heute Sturm.

Siehe Informationszentrum Gegen Mobilfunk: www.izgmf.de/Aktionen/Interview_mit_LvK/interview_mit_lvk.html

Prof. Dr. Bruce H. Lipton, Ph.D [b. 1944, US-Amerikanischer Zellbiologe] schreibt
in seinem Buch "Biology of Beliefs: Unleashing the Power of Consciousness, Matter and Miracles" (2005) - "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern" KOHA VERLAG 3.Auflage 2007, im Kapitel "Wie Proteine Leben erzeugen":

"Lebendige Organismen unterscheiden sich von leblosen Gebilden dadurch, dass sie sich bewegen. Die Triebkraft hinter ihren Bewegungen verrichtet die für lebendige Systeme charakteristische "Arbeit", zum Beispiel Atmung, Verdauung und Muskelkontraktionen. Um das Wesen des Lebens zu begreifen, muss man zuerst verstehen, wie sich "Protein-Maschinen" bewegen können. Seite 52: ... Doch inzwischen haben Sie sicher erkannt, dass wir mehr sind als Maschinen ... Die genaue räumliche Anordnung der Atome oder Konformation eines Protein-Moleküls, wie der Biologe sagt, spiegelt einen ausgeglichenen Zustand seiner elektromagnetischen Ladungen wider. Doch wenn die positiven oder negativen Ladungen verändert werden, dreht sich das Protein-Rückgrat automatisch in eine neue Form, um der neuen Ladungsverteilung gerecht zu werden. Die Verteilung der elektromagnetischen Ladung innerhalb eines Proteins kann selektiv durch eine Reihe von Prozessen verändert werden, unter anderem durch die Verbindung mit anderen Molekülen oder chemischen Gruppen, wie zum Beispiel Hormonen; durch das enzymatische Hinzufügen oder Entfernen von geladenen Ionen oder durch die Interferenz durch elektromagnetische Felder, wie zum Beispiel der Abstrahlung von Mobiltelefonen" [Tsong 1989].

Prof. Dr. Tian Yow Tsong (Institute of Physics, Academia Sinica, Taipei 11529, Taiwan) schreibt in seiner Arbeit “Deciphering the Language of Cells” - “Entschlüsselung der Zellsprache“ - Trends In Biochemical Science Vol.14: pp 89-92, March 1989.

„Es ist nunmehr endgültig akzeptiert, dass große Entfernungen - Verbindungen von Zelle zu Zelle und eben von Organismus zu Organismus - durch Übermittlung und Empfang von elektromagnetischen Signalen per Membran-Rezeptoren überwunden werden können. Elektromagnetische Kräftefelder haben bewiesenermaßen profunden Einfluss auf jeder Art biologische Regulation. Spezifische Frequenzen und Muster elektromagnetischer Strahlung wirken auf Zellteilung, Genregulation, DNA, RNA und Proteinsynthese, Proteinanpassung und -aktivität, Morphogenese, Regeneration, Nervenfunktion und -wachstum. Energie von Kraftfeldern kann durch resonante Proteine absorbiert werden. Solche Energien rufen umformende Veränderungen in der Proteinstruktur hervor und dieser mechanische Strukturwandel befähigt das Protein, chemische "Arbeit" zu leisten."...

Prof. Dr. Alan Preece, Arzt am Bristol Royal Infirmary (Krankenhaus) im Südwesten von England, telefoniert nur ungern mit dem Handy. Spätestens, seit er seine berühmt gewordene Studie erarbeitete, in der er mit seinem Team nachweisen konnte, dass halbstündige Handytelefonate die Reaktionsfähigkeit der Testpersonen verlangsamt.

Preece AW, Iwi G, Davies-Smith A, Wesnes K, Butler S, Lim E, Varey A: "Effect of a 915-MHz simulated mobile phone signal on cognitive function in man". Erschienen in: International Journal of Radiation Biology 1999; 75 (4): 447 - 456





„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem
der Menschen, Tiere und Pflanzen
von einer
noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert.

Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen

Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert.

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten.
Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter”


Dr. Ulrich Warnke

Biowissenschaftler der Universität des Saarlands:
"Bienen, Vögel und Menschen. Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog"
Herausgeber: Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
ISBN: 978-3-00-023124-7




Menschen, die unter elektromagnetischer Strahlung leiden, müssen sich immer wieder vorwerfen lassen,
dass sie „hysterisch“ sind und sich alles nur einbilden.

Um solch "gemeine" Vorwürfe zu entkräften, sind Studien sehr nützlich, welche das Verhalten von Tieren unter dem Einfluss von elektromagnetischen Feldern (Mobilfunk) untersuchen. Rinder (Tiere) fantasieren bekanntlich nicht!



www.diagnose-funk.org/themen/umwelt-und-landwirtschaft/effekte-bei-kuehen/elektrosmog-beeinflusst-kuehe.php


www.diagnose-funk.org/themen/umwelt-und-landwirtschaft/effekte-bei-kuehen/ablehnung-der-fortfuehrung-der-rinderstudie.php

Daher war die sog. Bayerische Rinderstudie (1998 - 2000, 2002 Endbericht) mehr als nur herbeigesehnt. 1998 gab das Bayerische Umweltministerium die Studie in Auftrag. 2002 folgte der „geschönte“ und verharmlosende Endbericht.

Auf 38 Bauernhöfen wurde der "Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf Gesundheit, Leistung und Verhalten von Rindern" untersucht.

Die Gesamtstudie wurde durchgeführt von:

1. von der Ingenieurgemeinschaft für Geowissenschaften und Umwelttechnik München unter der Leitung von Dr. Matthias Wuschek

2. vom Institut für Veterinärpathologie, Fachgebiet Veterinärmedizinische Genetik und Zytogenetik, der Justus Liebig Universität Gießen unter der Leitung von Dr. Klaus Volmer, Dr. Werner Hecht und Prof. Dr. Alexander Herzog

3. vom Instituts für Tierhygiene, Verhaltenskunde und Tierschutz der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Dr. Christoph Wenzel, Dr. Anna-Caroline Wöhr, Martina Klempt, Prof. Dr. Jürgen Unshelm.

Ihre Ergebnisse sorgen bis heute für Wirbel und Aufsehen.

Zum einen zeigt die Studie, welche gesundheitlichen Folgen bei Rindern selbst unterhalb der empfohlenen Grenzwerte (um den Faktor 1000 niedriger) entstehen können. Zum anderen belegt sie leider auch, wie Verantwortliche aus Politik, Industrie und Wissenschaft mit dem Thema Mobilfunk/Elektro-Smog umgehen.

Zur Vorgeschichte:

Im oberbayerischen Ort Schnaitsee / Landkreis Traunstein (ca. 3500 Einwohner) waren seit 1995 auf dem Bauernhof von Erna und Josef Altenweger immer wieder Tiere erkrankt. Dem hinzugezogenen Tierarzt des Veterinäramtes Traunstein kam der Verdacht, dass die Erkrankungen der Milchkühe mit dem nur wenige hundert Meter entfernten "Mobilfunk -Sendeturm" zu tun haben könnten.

Schnaitsee Rinder - Bericht vom Veterinäramt Traunstein (vom 16.4.97):

Zunahme von Fehlgeburten, Fruchtbarkeitsstörungen, Entzündungen rund um die Augen, Verhaltensstörungen der Rinder (auf Fotos und Videos festgehalten), Zunahme der sonst sehr seltenen Rinder-Zwillingsgeburten, Überschuss an „Stiergeburten“, Fressstörungen - Kälber waren oft unterernährt, Milchleistung - Fett- und Eiweißgehalt – Laktosewert der Milch sank.

Die Vorkommnisse auf dem Hof der Altenwegers waren kein Einzelfall, wie oft behauptet wurde. Landwirtschaftliche Fachjournaliste (Karl Schweinberger im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt 25 vom 20.6.1998) und Mobilfunkgegner (Siegfried Zwerenz kennt 1998 bereits 15 Höfe, die mit denselben Problemen zu kämpfen haben) konnten bald schon andere Höfe in der Nähe von Sendemasten nennen, die unter Problemen litten. Aber so gut dokumentiert wie der Fall Schnaitsee war keiner. Und würde auch keiner mehr werden, denn die zuständigen Veterinärmediziner sind als Beamte weisungsgebunden."

„Der Veterinär Christoph Wenzel, damals noch an der Universität München beschäftigt und als Forscher an der Rinderstudie beteiligt, widersprach :.. Wir haben einen Zusammenhang zwischen der Strahlung, die von Mobilfunksendeanlagen ausgeht, und dem Verhalten der Tiere gefunden ...

"Mobilfunkgegner kritisierten, dass die Auswahl der Höfe zu zwei Dritteln von Befürworten der Mobilfunktechnologie getroffen wurde, weil neben den Betreibern auch die Bayerische Staatsregierung sich eindeutig für Mobilfunk und für die dazu nötige Bereitstellung landeseigener Liegenschaften ausgesprochen hatte. Nur ein Drittel der Höfe sei letztlich nach rein wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt worden ...

Die Mobilfunkgegner kritisierten, dass durch die Auswahl landwirtschaftlicher Betriebe, in deren Nähe sich auch andere Hochfrequenzanlagen befinden, Rückschlüsse auf den Mobilfunk deutlich erschwert werden …

Der bayerische Landtagsabgeordnete Volker Hartenstein bemängelte … Da werden nicht Höfe mit und ohne Exposition miteinander verglichen, sondern vier Gruppen (A-D) aufgemacht, wodurch zum Beispiel der am stärksten bestrahlte Hof (Hof Nr. 32) – bedingt durch Fernseh- und Rundfunk-Hochfrequenzfelder – in die Gruppe B und nicht in die Gruppe A fällt, wo er eigentlich hingehören sollte. Ein absolut fragwürdiges Vorgehen, das die Ergebnisse verfälscht … nur den einfachsten Test, nämlich die Sender für zwei Wochen abzuschalten, das hat man nicht gemacht

Es gab Veränderungen an den Ergebnissen der Studie ... wesentliche Aussagen der "redigierten" Fassung sind nicht mehr zu finden oder wurden abgeschwächt ...

Zum Beispiel: erhöhte Mikronuklei Frequenzen als Indiz für Chromosomen Veränderungen, wie sie die Giessener Wissenschaftler bei den Tieren der ersten beiden Testgruppen feststellten ... Schwesterchromatid-Austausche (SCE, Angabe des Risikos vererbbarer Schäden; Chromatid = ein einziger DNA-Strang) ... die Giessener Wissenschaftler fanden "statistisch hoch absicherbare Unterschiede" zwischen den Testtieren der bestrahlten A-Gruppe und den Kontrolltieren ... "Herz- und Gehirnmissbildungen, die dann keine Erwähnung finden" ... "Einfluss der Gruppenzugehörigkeit der geschädigten Tiere erkennbar war".

Das deutet klar darauf hin, dass Schäden in Zusammenhang mit der Strahlenexposition stehen ... die Viruserkrankung BVD (Bovine Virus Diarrhoe) ... die auf einigen Höfen gefunden wurde ... von Viren war in der Diskussion dann besonders viel die Rede ... in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, die Schäden der Rinder seien nur auf diese Viren zurückzuführen, der Mobilfunk habe gar nichts damit zu tun. Eine Aussage die nicht haltbar ist.

Zum einen wurde auf dem Hof des Bauern Josef Altenweger, der am stärksten betroffen und Auslöser für die ganze Studie war, keine Viren gefunden ... dass die wesentliche Aussage der Studie in der veröffentlichen Fassung einfach weggelassen wurde: "Wegen dieser Ergebnisse besteht kein Anlass, bezüglich des Einflusses elektromagnetischer Felder Entwarnung zu geben."...

... die Endfassung ist schließlich eine geglättete Version ... Der Umgang mit wissenschaftlichen Ergebnissen ist höchst fragwürdig … Die Ergebnisse sind da, allein es fehlt der politische Wille zum Handeln.

Im Frühjahr 2002 veröffentlichten die drei Forscher Anna-Caroline Wöhr, Jürgen Unshelm (beide Universität München) und Christoph Wenzel (mittlerweile Universität Gießen) ihre Ergebnisse der zweijährigen Rinderstudie
(1998-2000) noch einmal.

Noch präziser, noch deutlicher wurde herausgearbeitet, wie das Verhalten der Milchrinder auf den 30 Höfen in Bayern und Hessen durch die unmittelbare Nähe von Mobilfunksendern beeinträchtigt wird. Die Tiere sind "einer chronischen Stressbelastung" ausgesetzt. Sie legen sich auffällig häufig auf die linke Seite. Frühere Untersuchungen zum Liegeverhalten belegen, dass Rinder gewöhnlich die linke und rechte Körperseite nahezu gleichmäßig belasten.

Anders im elektromagnetischen Feld: In der Ruhephase legten sich die Tiere entweder überdurchschnittlich lange oder gar nicht hin, weil "die Kühe das Aufstehen oder Niederlegen scheuten", heißt es in dem Forschungsbericht, der in der Fachzeitschrift "Der praktische Tierarzt" veröffentlicht wurde. Dazu kommen Fressstörungen, die Häufigkeit und die Dauer des Wiederkäuens lagen klar unter dem Durchschnitt. Das Wiederkäuen ist teil der Verdauung und ein Zeichen des Wohlbefindens. Parallel zu den Verhaltensbeobachtungen konnten die Forscher abweichende Hormonspiegel beim Kortison und Melatonin messen, letzteres regelt Schlaf-/ Wachphase. Das bedeutet, dass die gepulsten Mobilfunkstrahlen auf die Hirnanhangsdrüse und Nebennierenrinden wirken." Aus: Thomas Grasberger (b.1964, Geschichte, Politik, Philosophie, Autor), Franz Kotteder (b.1963, Redakteur,Autor): Mobilfunk – Ein Freilandversuch am Menschen VERLAG ANTJE KUNSTMANN 2003; www.buergerwelle.de/d/dindex.html

Der Fall Hans Sturzenegger: Antenne weg, Kälber gesund! Ein wissenschaftlich abgestützter Praxisbericht zu den Risiken der Mobilfunktechnologie: Gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier auf dem Rütlihof in Reutlingen bei Winterthur von Landwirt Hans Sturzenegger. www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/effekte-bei-kuehen/antenne-weg-kaelber-gesund.php

Der Fall Sturzenegger - Antenne weg, Kälber gesund! pdf >>>


"Was alle angeht,
können nur
alle
lösen"


Aus: "Die Physiker – Eine Komödie in Zwei Akten“
DIOGENES 1998, Neufassung 1980 (1961)

Friedrich Dürrenmatt
(1921-1990)
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler


Wie soll es weitergehen?
Was ist zu tun?


"Wir brauchen unabhängige Gremien der Wissenschaft und ein schnelles Handeln im Sinne des Vorsorgegedankens. Vielleicht brauchen wir auch eine Vereidigung von Wissenschaftlern, die sich einem Ehrenkodex unterwerfen und schwören, nur nach besten Wissen und Gewissen zu forschen und Aussagen zu treffen, anhand derer politische Entscheidungen getroffen werden.

In jedem Fall aber brauchen wir Entscheidungsträger, die sich nicht auf die bestehende Grenzwert-Scholastik verlassen, sondern die empirischen Befunde ernst nehmen. Es geht nicht darum, einer Handy-Hysterie das Wort zu reden. Aber angesichts der zahlreichen Quellen elektromagnetischer Felder, die uns im Haus und in der Umwelt heute umgeben, kann ein ausgeprägteres Strahlenbewusstsein bestimmt nicht schaden.

Mobilfunk steht dabei als elektromagnetischer Umweltverschmutzer an erster Stelle. Deshalb brauchen wir eine drastische Senkung der Grenzwerte. Und wir brauchen ein klares Bekenntnis des Staates, gesundheitliche Vorsorge über ökonomische Interessen zu stellen ...

Man kann aber wohl nicht mehr darüber diskutieren, dass der Staat klare Warnhinweise aussprechen muss ... Warnhinweise, die nicht nur gewiefte Internetbenützer, sondern eine breite Öffentlichkeit erreichen ...

Wer Sendeanlagen aufstellen will, der soll sie bei der Stadt oder der Gemeindeverwaltung genehmigen lassen
... Warum soll man eigentlich nicht abstimmen lassen über die Frage, ob in einem Stadtviertel Handymasten stehen dürfen oder nicht?..."

Aus: Thomas Grasberger (b.1964, Geschichte, Politik,Philosophie,Autor), Franz Kotteder (b.1963, Redakteur,Autor): „Mobilfunk – Ein Freilandversuch am Menschen“ VERLAG ANTJE KUNSTMANN 2003

In Österreich haben gemeinsam u.a. die Österreichische Ärtzekammer und Wirtschaftskammer den "Leitfaden Senderbau - Vorsorgeprinzip bei Errichtung, Betrieb, Um- und Ausbau von ortsfesten Sendeanlagen" zur Aufstellung von Mobilfunkmasten herausgegeben. Der Leitfaden geht von der notwendigen und möglichen Strahlungsminimierung aus. Diagnose-Funk e.V. empfiehlt diesen Leitfaden zur Weitergabe an Entscheidungsträger. http://mobilfunkstudien.de/downloads/leitfaden_senderbau_lsb.pdf



"Langreichweitige kohärente raum-zeitliche Oszillationen
(elektrische Schwingungen im Mikrowellenbereich 1011 und 1012 Hertz;
kohärente Anregungen in biologischen Systemen)

spielen eine fundamentale Rolle für die kooperative Regelung
des Zellgeschehens, seien es enzymatische Aktivität,
Energiespeicherung oder Wachstumsregulation."


Herbert Fröhlich
(1905-1991)

Professor für theoretische Physik an der Universität Liverpool


Siehe auch:
INFOS -> LINKS-> Osteopathie, Elektrosmog, Ganzheitliche Zahnheilkunde >>>


Mobilfunk-Einheiten-Umrechner
(Feldstärke, Leistungsflussdichte & Co.):

www.izgmf.de/Aktionen/Umrechner/umrechner.html



Kurzwellentherapie - Hochfrequenztherapie 10-100 MHz
Erwin Schliephake 1932, 1960


Kurzwelleneffekte:

„Bei längerem Aufenthalt im Strahlungsbereich eines Senders
tritt dann meist starke Müdigkeit ein, die sich bei längerer Fortsetzung
ohne Schutzmittel bis zu einer gewissen Apathie steigern kann.
Schließlich zeigen sich Erscheinungen, wie wir sie
an Neurasthenikern zu sehen gewohnt sind:
Unruhe, Aufgeregtheit, unter Umständen auch Angstgefühle und
Pessimismus; abends fällt meist das Einschlafen sehr schwer,
die betreffenden Personen schrecken oft aus dem Schlaf auf.“

Dr.med. Erwin SCHLIEPHAKE
(1894-1995)
Dtsch. Arzt, Internist, Pionier der Kurzwellentherapie/Diathermie, Hochfrequenztherapie)
Aus Buch:
„Kurzwellentherapie. Die medizinische Anwendung kurzer elektrischer Wellen“
Mit Geleitwort von Prof. Dr. med. Wolfgang Heinrich Veil (1884-1946, Internist in Jena).
Physikalischer Anhang von Dr. Lothar Rohde (1906-1985, dtsch. Elektrotechniker, Pionier der Hochfrequenztechnik)
Gustav Fischer Verlag 1932, Erste Ausgabe.


"Das Besondere liegt hier an der unvergleichlichen Möglichkeit,
ins Innere des Körpers und der Organe den Faktor Wärme zu zielen,
ohne an die Wärmeaktion der äußeren Haut
wesentlich gebunden zu sein".

(aus dem Geleitwort)


Vergiftet
Dota Kehr
"Dota und die Stadtpiraten"
Album: "In anderen Räumen"
16. Oktober 2009


Da ist ein Schwirren in der Luft, ist ein Flirren auf den großen
Dunklen Flächen seh ich's flimmern, blitzen Funken auf und schimmern
Für Bruchteilsekunden. Für Stunden kann das helle Licht
Dich bannen. Lass es Elektrosmog sein oder
Die Wellen, die die ganze Welt umspannen
Ich muss auf, ich muss von dannen


Bringt mich von hier fort, alles, alles ist vergiftet
Von hier fort


Da ist ein Raunen, ist ein Rauschen
Du musst nur etwas fester lauschen
Ist ein Wispern und ein Zischen
In den Tönen und dazwischen
Hör' ich's summen wie von abertausend Rechnern
Die berechnen, welche Wege wir hasten
Auf den Türmen, auf den Dächern stehen die Masten
Die längst alles erfassten


Bringt mich von hier fort, alles, alles ist vergiftet
Von hier fort
Bringt mich von hier fort, alles, alles ist vergiftet
Von hier fort


Da ist Sorbit, Nitrit, Nitrat, ein Präparat aus Glutamat, war das ein Huhn?
Das Brot hier hat auch nichts mit Mehl nichts mehr zu tun
Verkappt, verkippt, verklappt ein Kahn den Dreck auf hoher See
Ich aß gern Schnee, willst auch du weg?
Was ist dein Plan? Nimmst du Besteck, den Strick, Lindan?
Schluckst du die Pillen gegen Wahn?


Bringt mich von hier fort, alles, alles ist vergiftet
Von hier fort
Bringt mich von hier fort, alles, alles ist vergiftet
Von hier fort


Da ist ein Piepsen und ein Ticken
Und ein Deut in ihren Blicken, die mich rügen
Falsche Farben! Schau, sie lügen! Alles schmeckt so nach Betrug
Oh, lasst es sein, es ist genug


www.youtube.com/watch?v=v4HaYwe7f1I



Literatur:
Gerd Oberfeld: „Tagungsband Internationale Konferenz Situierung von Mobilfunksendern – Wissenschaft und öffentliche Gesundheit, Salzburg, Österreich, 7.-8. Juni 200“ Hausdruckerei Land Salzburg August 2000, „Informationsmappe ELEKTROSMOG“, www.salzburg.gv.at/umweltmedizin, Land Salzburg November 2005
Martin Schauer, Dr. Ing. Martin Virnich: "Baubiologische Elektrotechnik. Grundlagen, Feldmesstechnik u. Praxis der Feldreduzierung" mit Beiträgen von Dr. med. Gerd Oberfeld und Rainer Scherg. HÜTHIG & PFLAUM 2008, 2.Auflage
Ulrich WARNKE (Physiker, Biologe, UNI Saarland): 4-bändige Reihe im Popular Academic Verlag: Der archaische Zivilisationsmensch: 1.) „Risiko Wohlstandsleiden – Syndrom X, Erschöpfungssyndrom, Pathologisches Energiedefizit“ Band I 1998, 4.unveränderte Auflage, 2.) „Der Mensch und die 3.Kraft - Elektromagnetische Wechselwirkungen - Zwischen Stress und Therapie“ Band 2 1997, 2.überabeitete, ergänzte Auflage (1994), 3.) „Gehirn-Magie - Der Zauber unserer Gefühlswelt“ Band 3 1998, 2.Auflage, 4.) „Die geheime Macht der Psyche – Quantenphilosophie – Die Renaissance der Urmedizin“ Band 4 1998, "Bienen, Vögel und Menschen. Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog" Herausgeber: Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie ISBN: 978-3-00-023124-7
Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog: „Mobilfunkpolitik und Forschung – Die Fälscher – Eine politische, wissenschaftskritische und sprachwissenschaftliche Analyse über Fälscher und ihre Methoden“ 2008; „Mobilfunk – Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit – Folgerungen und Forderungen aus ärztlicher Sicht“ von Dr. med. Wolf Bergmann und Dr. med. Horst Eger 2007, www.der-mast-muss-weg.de
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks - Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie: Herausgegeben von Prof. Dr.med. Kral Hecht, Dr. med. Markus Kern, Prof. Dr. phil. Karl Richter und Dr. med. Hans Christoph Scheiner: Heft 1: Ulrich Warnke: „Bienen, Vögel und Menschen. Die Zerstöung der Natur durch Elektrosmog“ 2008 (2007); Heft 2: „Die Gefährdung und Schädigung von Kindern durch Mobilfunk. Ärztliche Beobachtung – wissenschaftliche Erkenntnis – gesellschaftliche Erfahrung“, Heft 3: „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung? – Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe“ 2008, Heft 4: „Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen – aber aufrechterhalten werden. Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals“ 2009, www.der-mast-muss-weg.de
Erik Randall Huber (Dr.med., Wien), Michaela Knirsch Wagner (Publizistik, Germanistik): „Nebenwirkung Handy – Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit?“ VERLAGSHAUS der ÄRZTE 2007
Lilo Cross (dtsch. Physiotherapeutin), Bernd Neumann (dtsch. Medizinjournalist): „Die heimlichen Krankmacher – Wie Elektrosmog und Handystrahlung, Lärm und Umweltgifte unsere Gesundheit bedrohen.“ PENDO 2008
Wolfgang Hingst (b.1938 Wien, Historiker, Schriftsteller, Journalist): „Handy-Fieber“ PROMEDIA, 2.vollkommen überarb. u. erw. Auflage 2001, ISBN 3-85371-148-0
Matthias Otto, Karl-Ernst von Mühlendal: „Mobilfunk und Gesundheit - Eine Information für Ärzte“ KINDERUMWELT, INFOZENTRUM MOBILFUNK 2004
Michael Karus, Lars Ebert, Wolfram Schneider, Wolfgang Köhnecke, Hans Löfflad, Olaf Plotzke, Peter Nießen: „Elektrosmog - Gesundheitsrisiken, Grenzwerte, Verbraucherschutz“ C.F.Müller 2.Auflage 1994, Herausgeber KATALYSE - Institut für angewandte Umweltforschung e.V. in Köln
VEÖ (Verband der Elektrizitätswerke Österreichs): „Elektromagnetische Felder (50Hz) im Alltag – Fragen und Antworten“ Salzburger Druckerei 1997, BestellNr.:700/728
Gottfried Joachim Wohlfeil: „Gesund wohnen - gesund schlafen! Elektrosmog und Wohngifte vermeiden“
Dr. Werner Jopp 1995
Knut Sievers: „Elektrosmog – die unsichtbare Gefahr – Handy, TV und PC, Halogenlampe, Mikrowellenherd, Babyphon, Radiowecker“ HEYNE 2000 (1997)
Stefan Zweig: „Die Heilung durch den Geist – Mesmer – Mary Baker-Eddy – Freud“ Fischer VRLAG 3. Auflage 2003
Rudolf Thetter: „Magnetismus das Urheilmittel – Eine Einführung in sein Wesen und praktische Anleitung zum Magnetisieren“ GERLACH und WEIDLING WIEN 9.Auflage 1986
Robert O. Becker (1923-2008): „Der Funke des Lebens - Heilkraft und Gefahren der Elektrizität“ (Cross Currents 1990) PIPER 1994, „Heilkraft und Gefahren der Elektrizität – Die Chancen der Energiemedizin und die Gefahren des Elektrosmog“ (Cross Currents 1990) SCHERZ 1993

Thomas Grasberger (b.1964, Geschichte, Politik,Philosophie,Autor), Franz Kotteder (b.1963, Redakteur,Autor): „Mobilfunk – Ein Freilandversuch am Menschen“ VERLAG ANTJE KUNSTMANN 2003
Georges Lakhovsky: „Das Geheimnis des Lebens – Kosmische Wellen und vitale Schwingungen. Wie Zellen miteinander reden“ Mit einer Einführung von Fritz Albert Popp, VGM Verlag für Ganzheitsmedizin 1981 (1931)
Peter Cornelius Mayer-Tasch, Bernd Michael Malunat: „Strom des Lebens-Strom des Todes – Elektro- und
Magnetosmog im Kreuzfeuer“ FISCHER1995
Manfred Fritsch: „Ein Leben unter Spannung - krank durch Elektrizität – Der alltägliche Elektrostress. Schutz
vor Elektrosmog“ EHRENWIRTH 1994
Herbert L. König (1925-1992, Prof.Dr.Elektrophysiker, Techn.UNI München): „Unsichtbare Umwelt – Der Mensch im Spielfeld elektromagnetischer Kräfte – Geophysik – Technische Felder – Feldwirkung – Wetterfühligkeit – Baubiologie – Wünschelruteneffekt“ 5. völlig überarbeitete Auflage, EIGENVERLAG HERBERT L. KÖNIG MÜNCHEN 1985, ISBN 3-023819-04-8
Herbert L. König (1925-1992), Enno Folkerts (b.1937): „Elektrischer Strom als Umweltfaktor – Elektrobiologie, 50 Hz Felder, Gesundheitsaspekte, Elektroinstallation“ PFLAUM 1992
Wolfgang Maes: „Stress durch Strom und Strahlung …und Gifte, Gase, Luftschadstoffe, Pilze, Fasern, Staub“
Schriftenreihe Gesundes Wohnen, Institut für Baubiologie u. Ökologie, Neubeuern, 1995 2.Auflage
Wulf Dietrich Rose: „Ich stehe unter Strom – Krank durch Elektrosmog“ KiWi 1996; „Elektrosmog-
Elektrostress – Strahlung in unserem Alltag und was wir dagegen tun können – Ein Ratgeber“ KiWi 1994 (1990)
Ernst Hartmann (1915-1992, Dr.med.): „Krankheit als Standortproblem“ Band I, HAUG 5. Auflage 1986; „Über Kostitutionen YIN YANG und Reaktionstypen“ Band I + II, Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. GEOBIONIC 1986
Otto Bergsmann (1922-2004, Prof.Dr., FA f. Pulmologie):, „Bioelektrische Phänomene und Regulation in der Komplementärmedizin“ FACULTAS 1994, “Risikofaktor Standort“ FACULTAS 1991, „Schriftenreihe Ganzheitsmedizin Band 14: Struktur und Funktion des Wassers im Organismus-Versuch einer Standortbestimmung (Symposium)“ Facultas1994

Fritz Albert Popp (b.1938, dtsch.Biophysiker): „Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin – Von den Grundlagen zur Biophotonik“ 3.überarbeitete u. erweiterte Auflage, HAUG 2006 (1983)
Fritz Albert Popp (b.1938, dtsch.Biophysiker), Volkward E. Strauß: „So könnte Krebs entstehen – Biophysikalische Zellforschung – Hoffnung für Millionen?“ DEUTSCHE VERLAGS ANSTALT 1977
Bruce H. Lipton (b. 1944, Zellularbiologe, Epigenetiker, Ph.D., USA): “Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern” (Biology of Beliefs: Unleashing the Power of Consciousness, Matter and Miracles) KOHA VERLAG 3.Auflage 2007

Gary Zukav (US-amerikanischer Schriftsteller): „Die tanzenden WU Li Meister – Der östliche Pfad zum Verständnis der modernen Physik: vom Quantensprung zum Schwarzen Loch“ (The Dancing Wu Li Masters. An Overview of the New Physics 1979) ROWOHLT 1981

Anton Zeilinger (b.1945, österr.Quantenphysiker): „Einsteins Schleier – Die neue Welt der Quantenphysik“ GOLDMANN 1. Auflage 2005

Herbert Klima: „Elektromagnetische Bioinformation – Skizzen zur Elektrodynamik und Systemtheorie für Biologen und Mediziner“ Atominstitut der Österr. Universitäten, 1020-Wien, Schüttelstr. 115, März 1994

Yao-Sheng Lu, Bao-Tian Huang, Yao-Xiong Huang: "Reactive Oxygen Species Formation and Apoptosis in Human Peripheral Blood Mononuclear Cell Induced by 900 MHz Mobile Phone Radiation" Oxidative Medicine and Cellular Longevity Volume 2012 (2012), Article ID 740280, 8 pages doi:10.1155/2012/740280

Vecchio F, Tombini M, Buffo P, Assenza G, Pellegrino G, Benvenga A, Babiloni C, Rossini PM: "Mobile phone emission increases inter-hemispheric functional coupling of electroencephalo-graphic alpha rhythms in epileptic patients" Int J Psychophysiol 2012; 84 (2): 164 - 171. Mobiltelefon-Emission erhöht die interhemispherische funktionelle Kopplung der elektroenzephalographischen Alpha-Rhythmen bei epileptischen Patienten.